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  • FUCHS-Briefe
  • Gute-Laune-Nachrichten vom 30. Oktober 2023

Verbessertes Geschäftsklima

Flagge von Deutschland und die Entwicklung der deutschen Wirtschaft
Flagge von Deutschland und die Entwicklung der deutschen Wirtschaft. © studio v-zwoelf / Stock.adobe.com
In dieser Woche freuen wir uns über besonders viele gute Nachrichten aus der gebeutelten Baubranche. Eine tolle Energiewende-Nachricht erreicht uns zudem aus Sachsen. Im internationalen Umfeld fällt vor allem die starke US-Konjunktur auf.
  • FUCHS-Briefe
  • Konsum fällt als Konjukturtreiber aus

Inflation hat Corona-Ersparnisse gefressen

Shopping
Person mit Einkaufstüten. © jonasginter / stock.adobe.com
Die hohen Ersparnisse, aufgelaufen durch die fehlenden Konsummöglichkeiten in den Lockdowns der vergangenen beiden Jahren, sind aufgebraucht. Das ist ein schlechtes Omen für den Konsum. In den vergangenen zehn Jahren hat er häufig die Konjunktur angeschoben. Das fällt nun aus.
  • FUCHS-Briefe
  • Konjunktur ausgebremst

Nur schwaches Wachstum für dieses Jahr

Stagnierender Chart
Stagnierender Chart. © monsitj / Getty Images / iStock
Die deutsche Wirtschaft wird in diesem Jahr deutlich weniger wachsen, als noch zu Jahresbeginn erwartet worden war. Aber die Aussichten sind nicht komplett trüb; es gibt noch immer Lichtblicke. Auch die Unternehmen bewerten die Lage inzwischen wieder besser.
  • FUCHS-Briefe
  • Konjunktur 2022

Ein gutes Jahr, wenn …

Arbeiter beim Schweißen
Person beim Schweißen. Copyright: Pexels
Die deutschen Unternehmen dürfen sich für 2022 auf ein ordentliches bis sehr ordentliches Wachstum einstellen. 3,5% sind mindestens drin. Läuft es gut, sogar über 5%. Das Problem: Über die Stärke des wirtschaftlichen Impulses entscheidet maßgeblich ein nicht-ökonomischer Faktor: Omikron.
  • FUCHS-Devisen
  • Die Ungleichgewichte bleiben bestehen

Anhaltende amerikanisch-chinesische Anspannung

Der amerikanisch-chinesische Handelsstreit entzündet sich an den deutlichen Ungleichgewichten. Die sind aber in erster Linie eine Folge der jeweiligen internen Ungleichgewichte der beiden Volkswirtschaften. Die im neuen Artikel IV-Bericht des IWF für China enthaltene Projektion zeichnet vor, dass sich daran kaum etwas ändert.
  • FUCHS-Devisen
  • Wirtschaft läuft (noch), Amerikaner sparen

Ungewisse Dollar-Zukunft

Die Börsen markieren Rekordhochs, es ist Euphorie im Markt. Doch dem Dollar ist das nicht anzusehen. Ihn belastet eine ungewisse Zukunft.
  • FUCHS-Briefe
  • Die Bundesregierung hat nur diesen Schuss frei

Es muss wummen

Die Ausgaben werden erhöht
Die Ausgaben steigen. Copyright: Pixabay
Nochmal kommen Zahlen auf den Tisch, die einen leicht schwindelig werden lassen. Nicht mehr so sehr, wie noch vor einigen Jahren – denn wir sind ja dank der Zentralbanken große Zahlen gewöhnt – aber schon noch ein Stückchen. Der Staat verschuldet sich erheblich, um den GAU zu verhindern. Wie dünn das Eis ist, zeigt ein Blick in die Daten.
  • FUCHS-Devisen
  • Folgen der US-Handelspolitik

Der Dollar bleibt ein Kauf

Die US-Handelspolitik hat Prämissen, die in eine Sackgasse führen. Daraus kann sich die Regierung nur „befreien", indem sie immer neue Handels-Streits vom Zaun bricht. Für den Dollar hat das erstaunliche Folgen.
  • FUCHS-Devisen
  • Eurozone im Vorwärtsgang

Einkaufsmanager signalisieren weiteres Wachstum

Der positive Grundtrend der Konjunktur in der Eurozone verfestigt sich. Das wird an den Märkten zinspolitische Spekulationen zur Folge haben. Und sich auf den Eurokurs auswirken.
  • FUCHS-Devisen
  • Gigantisches Sparbuch

Die Sparwut der chinesischen Haushalte

Die chinesischen Haushalt sparen. Immerhin können die faulen Schulden innerhalb des chinesischen Finanzsystems dank dieses internen Finanzvolumens ohne Mittel des Auslands gemanagt werden.
  • FUCHS-Devisen
  • Japan

Die Bürger misstrauen dem Staat

Japans Haushaltseinkommen steigen. Doch das Geld kommt nicht in die Wirtschaft. Die Japaner halten es zurück. Aus gutem Grund.
  • FUCHS-Briefe
  • Geldanlage

Die Sache mit dem Zins

Entscheidend für die Kaufkraft ist die reale Zinsentwicklung. Der Sparer bleibt deshalb seinem Sparbuch treu.
  • FUCHS-Briefe
  • Realzinsen

Geld bleibt noch lange billig

Die Sparer in den Industrienationen werden noch über Jahre hinweg mit niedrigen Realzinsen leben müssen.
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