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Bank Gutmann verdrängt DZ Privatbank

Wechsel auf Rang 1 der Ewigen Bestenliste Private Banking

In der Ewigen Bestenliste Vermögensmanagement der Private Banking Prüfinstanz hat die Nummer 1 gewechselt. Unter den Top 30 gibt es einige weitere kräftige Verschiebungen.

Der jüngste Markttest der Private Banking Prüfinstanz mit dem Schwerpunkt Währungsexpertise hat einiges in der Ewigen Bestenliste in Bewegung gesetzt. Die Bank Gutmann hat der DZ Privatbank den Spitzenplatz streitig gemacht. Die Österreicher hatten sich in den vergangenen Jahren stets weit oben im Jahresranking platziert und waren Stück für Stück an die Luxemburger herangerückt. In diesem Jahr ist es jetzt soweit: Die Münchner Niederlassung der DZ Privatbank hat nicht das Niveau des Mutterhauses gezeigt und damit deutlich Punkte auf den Zweitplatzierten im aktuellen Test verloren. Die Luxemburger sind nur noch auf Stufe 6 der langjährigen Erfolgsleiter.

Die Ewige Bestenliste betrachtet die Jahresergebnisse über einen Zeitraum von 16 Jahren. Die jüngsten fünf Jahresergebnisse kommen in die Wertung. Die beiden neusten zählen dreifach, die beiden danach doppelt, das älteste einfach. Daraus wird der Durchschnitt gebildet, aus dem sich die Punktzahl für die Wertung ergibt.

High Five

Bis zu Platz 6 des Vorjahres rückten alle Platzierten um einen Rang nach oben: DekaBank Luxembourg, Feri Trust, die Walser Privatbank und die LGT Bank. Eine Riege, die schon seit Jahren das vordere Feld der Ewigen Bestenliste besetzt. Bis Rang 20 ergeben sich nur marginale Veränderungen. Immerhin schafft es die Capital Bank aus Graz, in diesem hart umkämpften Feld sich um drei Plätze von 19 auf 16 zu verbessern.

Einen der größten Sätze nach vorn machte die Liechtensteinische VP Bank. Sie kletterte im Feld der besten 30 in der Ewigen Bestenliste der Private Banking Prüfinstanz, Verlag Fuchsbriefe und Dr. Richter | IQF, von Rang 31 auf Rang 21 und nahm somit gleich zehn Sprossen auf einmal. Ausschlaggebend war die herausragende Leistung in diesem Jahr mit der sich die Bank unter den vier Top-Anbietern qualifizierte.

Fazit: Es zeigt sich, wie dünn die Luft auf dem Gipfel ist. Als TOP-Anbieter darf man sich keinen Ausrutscher leisten – sonst rutscht man im Gesamtklassement schnell ein paar Plätze ab. Den Report „TOPS 2018 – Raus aus dem Euro" können Sie bestellen unter https://tinyurl.com/y85vp7m5.

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