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Top-Themen
  • Gesamtschau und Wochenbericht in KW 32 für PP V, PP VII, PP VIII und PP IX

FUCHS Performance-Projekte: Die Gewinner setzen auf Stabilität

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Die KW 32 zeichnet ein bemerkenswert konsistentes Bild über alle vier FUCHS Performance-Projekte hinweg. Genève Invest, die Fürst Fugger Privatbank und die Liechtensteinische Landesbank setzen die stärksten Akzente der Woche, während das Benchmarkdepot in Projekt 5 seine Führungsrolle verteidigt. Auffällig ist dabei nicht nur die Rendite. Viele Wochengewinner notieren gleichzeitig auf Höchstständen und weisen kaum aktuelle Rückschläge auf. Lesen Sie hier.
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  • Wochenbericht zu Projekt VIII: Wer liefert Rendite ohne Rückschläge?

Genève Invest führt das Wochenranking an, die Verfolger erhöhen den Druck

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Genève Invest steht im Mittelpunkt dieser Woche. Mit dem höchsten Vermögenszuwachs des Feldes setzt das Haus ein deutliches Zeichen und untermauert zugleich seine führende Position beim Gesamtvermögen. Dahinter rücken die Zürcher Kantonalbank Österreich, Hauck Aufhäuser Lampe und die Landes-Hypothekenbank Steiermark mit bemerkenswerten Wertsteigerungen nach vorn. Doch die spannendere Frage lautet: Entsteht Erfolg derzeit durch mehr Risiko oder durch konsequente Stabilität im Depotmanagement?
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  • Wochenbericht zu Projekt IX in KW 32: Gewinner ohne Aktionismus

Liechtensteinische Landesbank führt das Wochenranking an

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Die Wochenwertung im Performance-Projekt 9 entwickelt eine eigene Dynamik. Die Liechtensteinische Landesbank erzielt den höchsten Vermögenszuwachs und setzt sich an die Spitze der Wochengewinner. Dahinter folgen DRH Vermögensverwaltung und die Bank für Tirol und Vorarlberg mit ebenfalls beeindruckenden Ergebnissen. Gleichzeitig bleibt das Benchmarkdepot ohne eine einzige dokumentierte Transaktion. Entsteht die beste Performance derzeit durch aktives Handeln oder durch Positionierung?
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  • Heißer Renten-Streit in der Sommerpause

Kanzler-Krise: Scheitert die Rentenreform?

Die geplante Rentenreform gerät ins Wanken. Zankapfel: die Abschaffung der Rente mit 63. Kanzler Friedrich Merz kann diese Führungsschwäche nicht mehr lange aushalten, meint FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Stefan Ziermann.
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  • FUCHS-Briefe
  • Kabinettsumbildung wird verpuffen

Neuer Minister, alte Probleme

Kanzler Merz hat seinen Verkehrsminister rausgeschmissen. Warum, ist unklar. Nachfolger Steffen Bilger soll jetzt auch das hinbekommen, woran viele seiner Vorgänger gescheitert sind: die Sanierung der Bahn.
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  • Commerzbank-Übernahme: Politik muss Karten klug ausspielen

Commerzbank muss AG bleiben

Die Politik wollte die Commerzbank-Übernahme verhindern und ist gescheitert. Bei den anstehenden Verhandlungen muss die Politik darauf achten, dass sich der Fall HypoVereinsbank nicht wiederholt.
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  • FUCHS-Devisen
  • Iran-Friedenshoffnungen lassen Euro aufblühen

Euro auf Erholungskurs

Wenn es gut läuft, dann richtig. Mit der Entspannung am Golf steigen die Aktienindizes auf Allzeithochs, der Ölpreis purzelt und die Konjunkturaussichten hellen sich auf. Damit steigt auch der Euro.
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  • FUCHS-Devisen
  • Finanzmärkte sensibel: Die Schattenseite der Schuldenpolitik

Schulden: Deutschlands Top-Rating unter Druck

Die Kehrseite der Schulden-Medaille wird auf den Finanzmärkten sichtbar. Die Ratingagentur Fitch äußert Zweifel am deutschen Top-Rating. Anleger werden die Systemrisiken wieder in den Fokus nehmen müssen.
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  • FUCHS-Devisen
  • Türkei: Technologie-Investitionen und Exportboom trotz Lira-Abwertung

Türkei: Chancen für Investoren in einem stabileren Umfeld

Die Türkei investiert kräftig in Technologie und Rüstung, während die Abwertung der Lira Exporte fördert. Die Rahmenbedingungen für Anleger verbessern sich weiter. Risikobereite Anleger können gute Chancen finden.
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  • FUCHS-Briefe
  • Klare Regeln bei Kündigung von Online-Verträgen

Keine Ablenkung bei Online-Kündigungen

Betriebe, die einen digitalen Shop betreiben, dürfen Online-Kündigungen nicht erschweren. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) entschieden. Das Urteil gilt für alle Verträge, die online abgeschlossen und gekündigt werden können.
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  • FUCHS-Briefe
  • Sozialreformen

Nachhaltigkeitsfaktor auf Prüfstand

Kanzler Merz will die Vorschläge der Rentenkommission 1:1 umsetzen. Dagegen laufen Länderchefs Sturm. Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer stellt jetzt den Nachhaltigkeitsfaktor auf den Prüfstand, weil durch seine Wiedereinführung eine Absenkung des Rentenniveaus droht.
  • Interview mit Ecoalf-Gründer Javier Goyeneche

Erfolg mit der Kombination von Mode und Nachhaltigkeit

Javier Goyeneche ist spanischer Umweltaktivist und erfolgreicher Gründer der Modemarke Ecoalf. Im Interview erläutert der Unternehmer sein Erfolgsrezept und worin sich Spanien und Deutschland unterscheiden.
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  • FUCHS-Briefe
  • Drohnenangriff auf Flughafen Leipzig/Halle

Drohnenangriff offenbart Sicherheitslücken

der Drohnenangriff auf dem Flughafen Leipzig/Halle wirft die Frage nach Sicherheitslücken an strategisch wichtigen Logistikknoten in Deutschland auf. Die Bundesregierung muss darauf Antworten geben, wie sie solche Vorfälle in Zukunft verhindern will.
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  • Pazifische Exportmärkte für Mittelständler

Wirtschaft für Transpazifik-Bündnis

Die Exportnation Deutschland ist auf Freihandel angewiesen. Um den Protektionismus in China und den USA zu begegnen, fordert die Wirtschaft eine engere Anbindung der EU an das pazifische Bündnis CPTPP.
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  • Wochenbericht zu Projekt VII in KW 32: Wer schlägt das Benchmarkdepot?

Fürst Fugger Privatbank dominiert die Woche, Frankfurter Bankgesellschaft und Liechtensteinische Landesbank folgen

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Die Rangliste wirkt gefestigt, doch die aktuelle Woche bringt neue Dynamik ins Performance-Projekt 7. Die Fürst Fugger Privatbank setzt sich mit einem außergewöhnlichen Vermögenssprung an die Spitze der Wochenwertung. Dahinter folgen die Frankfurter Bankgesellschaft Schweiz und die Liechtensteinische Landesbank Österreich mit ebenfalls beeindruckenden Zuwächsen. Gleichzeitig halten sich viele Spitzenreiter bei den Drawdowns überraschend stabil. Wie entsteht der Vorsprung? Lesen Sie hier.
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  • Wochenbericht zu Projekt V in KW 32: Rendite, Risiko und Rangliste

Zürcher Kantonalbank Österreich führt das Wochenranking an

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Die Wochenwertung liefert Bewegung im Feld. Die Zürcher Kantonalbank Österreich setzt mit einem Plus von 43.934,88 Euro das Ausrufezeichen der Woche. Dahinter folgen die Frankfurter Sparkasse 1822 und ODDO BHF mit ebenfalls starken Vermögenszuwächsen. Bemerkenswert bleibt dabei der Blick auf den Max Drawdown: Die erfolgreichsten Häuser bewegen sich aktuell nahe ihrer Höchststände und verzichten auf große Rückschläge. Belohnt der Markt derzeit konsequente Risikokontrolle statt mutiger Wetten?
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  • FUCHS-Devisen
  • Goldpreis: USA stützen, Asiens Nachfrage differenziert sich

Goldpreis im Aufschwung

Der Goldpreis erlebt ein Comeback. In Asien zeichnen sich jedoch gemischte Trends ab. Wohin zieht es den Goldpreis bis zum Jahresende?
  • Private Banking vor der nächsten ESG-Evolution

„ESG braucht mehr kritisches Denken und weniger politische Narrative“

Göster Jamin
Copyright: Gösta Jamin
ESG ist nicht verschwunden, sondern befindet sich in einer Phase der Neujustierung. Regulatorische Vereinfachungen, neue Anlegergenerationen, technologische Innovationen und veränderte Kapitalströme prägen die nachhaltige Vermögensverwaltung stärker denn je. François Baumgartner, Chefredakteur der Fuchsbriefe Prüfinstanz spricht mit Prof. Dr. Gösta Jamin über die Zukunft von Sustainable Finance, die Bedeutung von ESG für Anleger, die Rolle der Regulierung sowie die Chancen und Risiken bis 2030.
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  • Stiftungsvermögen: Die Kaiser Partner Privatbank AG im Beauty Contest

Daten, Disziplin und die letzte Meile: Kaiser Partner im Härtetest

Urgewald
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Digitale Präsenz, hohe Ambition und eine Rechnung, die trägt oder kippt: Kaiser Partner tritt im Beauty Contest der urgewald Stiftung strukturiert auf und testet die Grenzen zwischen Ausschüttung, Kapitalerhalt und Nachhaltigkeit. Der Auftritt zeigt ESG mit Tiefgang, Daten statt Etiketten und Dialog statt Dogma – und macht deutlich, warum Definitionen, Liquidität und Kosten am Ende über Vertrauen entscheiden und warum Präzision zur eigentlichen Leistung wird.
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  • Stiftungsvermögen: Berenberg im Beauty Contest

Mehr Mainstream als Mandat: Wie Berenberg vor der Jury an Schärfe verliert

Urgewald
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Berenberg tritt mit großem Besteck an: Multi‑Asset‑Ansatz, ESG‑Office, Impact‑Versprechen. Doch im Beauty Contest kollidieren Standardprozesse mit strikten Ausschlüssen – und die Jury spart nicht mit klaren Worten. Was die Bank gezeigt hat, wo sie überzeugte, wo sie ins Stolpern geriet und welche To‑dos über Annahme oder Absage entscheiden.
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