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Top-Themen
  • Fuchs plus
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  • Die Blockchain in der Unternehmenspraxis

Projektmanagement mit TruBudget

Aller Anfang ist schwer ... Wir haben Ihnen in beinahe 40 Artikeln näher gebracht, was eine Blockchain ist, was sie kann und wie man sie im Unternehmensalltag nutzen kann. Fehlt der Schritt in die Praxis. Die KfW stellt dafür ein Tool zur Verfügung, das diesen Schritt leicht macht. Wir stellen es vor.
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  • An der Grundrente ist wenig richtig und vieles falsch

Die Murks-Rente

Die GroKo hat sich auf die Grundrente geeinigt. Die Bedürftigkeitsprüfung heißt jetzt Einkommensprüfung. Es ist eine Sozialleistung, die man nicht beim Namen nennen will. Dafür murkst man am Rentensystem herum und zerstört Vertrauen, wo man welches schaffen will.
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  • Unternehmer aus Münster gibt nicht auf

Kammern müssen Maulkorb fürchten

Immer wieder beteiligen sich der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und seine 79 regionalen Kammern – mal mehr, mal weniger vehement – an politischen Debatten. Das könnte ihnen nun zum Verhängnis werden. Und der Kammerorganisation insgesamt enorm schaden.
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  • Die Kosten für den Windkraftausbau in Deutschland in der Natur sind mir zu hoch

Glaube und Panik

Das Schwedenmädchen Greta will bewusst Panik schüren, um die ganze Welt auf den Klimaschutz einzuschwören. Umweltverbände erwarten enorme Folgen für die Artenvielfalt weltweit durch die globale Erderwärmung. Deshalb befürworten sie den gewaltigen Ausbau der Windkraft – und nehmen die Folgen für die Natur und die Menschen billigend in Kauf. FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber hat aber schon zu viele grandiose Fehlprognosen erlebt, als dass er an diese sehr langfristige Folgenabschätzung glauben mag. Und für Panik ist er schon gar nicht zu haben. Daher heiligt für ihn der Zweck auch nicht alle Mittel im Umweltschutz. Zumal, wenn er die Kosten hier in Beziehung zum möglichen Nutzen für das «Weltklima» setzt.
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  • Asiatische Staaten schließen sich zum weltweit größten Binnenmarkt zusammen

Ein neuer Maßstab für den Freihandel entsteht

Europa Europäische Union EU
Europa steigt ab zu einer Regionalmacht. Copyright: Pixabay
RCEP – hinter dieser nichtssagenden Abkürzung steckt ein gewaltiges Vorhaben. In Asien entsteht unter diesem Kürzel der größte Binnenmarkt der Welt. Am Montag wollen die 16 beteiligten Staaten die Verhandlungen beenden. Das ist gut für den Welthandel. Aber auch für Europa und den Euro?
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  • Zur Situation

Besser ein Plan als kein Plan

AKK gerät mit Ihrem Vorschlag der Errichtung einer Schutzzone in Syrien unter Beschuss. Hilfe zur Selbsthilfe ist, trotz mangelndem diplomatischen Geschicks AKKs, der richtige Weg, findet Chefredakteur Ralf Vielhaber...
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  • Aufsicht rügt Unternehmenskultur der Branche

Britische Versicherer riskieren zu viel

Die Bank von England hat die gesamte Versicherungswirtschaft des Landes verwarnt. Die Prudential Regulation Authority der Zentralbank moniert „Schwächen in der Unternehmenskultur". Weitere Vorfälle würden für die verantwortlichen Manager zu Geldstrafen und sogar Berufsverboten führen. Die BoE hat dabei besonders die überzogene Risikobereitschaft und die unzureichende Vorsorge für den Fall, dass diese Risikobereitschaft zu Schieflagen führt, im Blick. Darüber hinaus rügt die Aufsicht die betriebliche Kultur der Versicherer. Man halte Personal davon ab, innerbetrieblich auf Risiken und Probleme hinzuweisen. Gerade das obere Management müsse sorgfältig darauf achten, dass der kommerzielle Druck, gute Ergebnisse zu erzielen, nicht zu unangemessenem Druck auf die Mitarbeiter führe. Ein Schlaglicht darauf, wie heikel und anfällig trotz gegensätzlicher Beteuerungen die Lage auf den Finanzmärkten ist.
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  • Sinkendes Angebot hier, wachsendes Angebot dort

Rohöl in der Klemme

Der Ölpreis ist bewegt ohne klare Richtung. Kein Wunder: Aus dem Markt kommen widersprüchliche Signale. Doch Anleger können auch eine „stabile Seitwärtslage" für sich nutzen.
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  • Unternehmen

Cyberkriminalität nimmt stark zu

Die Anzahl von Cyberangriffen steigt weiter an. Vor allem Computerbetrug und die missbräuchliche Nutzung von Telekommunikationsdiensten nimmt deutlich zu. Fast 75% aller 2018 gemeldeten knapp 100.000 Straftaten sind solche Fälle. Dabei entstand ein Schaden in Höhe von 61,4 Mio. Euro, so Berechnungen des Bundeskriminalamtes. Das allerdings dürfte nur die „Spitze des Eisbergs" sein, denn längst nicht alle Cyberattacken kommen zur Anzeige.
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  • Unternehmen | KMU

Bessere Sanierungschancen

Die Chancen stehen gut, dass strauchelnde KMUs durch eine neue Rechtsgrundlage tendenziell eher restrukturiert statt liquidiert werden. Die gängige Praxis sieht momentan das Gegenteil vor. Dennoch müssen die Interessen von Gläubigern angemessen geschützt bleiben... 
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  • Mehr Zombie-Unternehmen wegen Niedrigzinsen

Pleitegefahr steigt

Die Niedrigzinsen verschärfen langfristig das Kreditausfallrisiko. Denn Unternehmen, die in normalen Zeiten längst insolvent wären, können sich weiter am Markt halten. Die Zahl dieser Zombie-Unternehmen wächst und ist in Deutschland höchst ungleichmäßig verteilt.
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  • Studie der Allianz berechnet Gewinner und Verlierer

Spanien-profitiert-am-stärksten-von-Zinsen

Größte Nutznießer der Niedrigzinsen sind gesamtstaatlich Spanien (+16,5% des BIP oder 181 Mrd. EUR), Portugal (+10,4% oder 19 Mrd.) und die Niederlande (+12,7% oder 87 Mrd.). Finnland (-6,4% oder -13 Mrd.), Belgien (-3,0% oder -15 Mrd.) und Frankreich (-2,9% oder -63 Mrd.) sind die größten Verlierer. In Deutschland profitiert massiv der Staat mit einem Zinsgewinn von 6% des BIP (184 Mrd. EUR.). Die deutschen Haushalte bluten dagegen (-4,2% oder -123 Mrd.). Das hat die Allianz mit ihrem „Allianz Interest Income Calculator" ermittelt. Sie fordert, die Zinsersparnis des Staates auf die Bürger umzuverteilen.
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  • Im aktuellen Städteranking

Berlin: Deutschlands Standort Nummer 1

Daran kommen wir als Unternehmerbrief aus der Hauptstadt nicht vorbei ... Berlin überholt München im Städteranking des HWWI und Berenberg und schwingt sich auf Rang 1. 2017 war die Bundeshauptstadt erst auf dem fünften Platz unter den 30 größten Städten i Deutschland. Die Hauptstadt punktet mit einem hohen prozentualen Bevölkerungsanstieg (+4,1 %), dem höchsten Wachstum bei der Erwerbstätigkeit aller 30 Städte (+6,8 %) sowie einer deutlichen Verbesserung der Produktivität. Da Fachkräfte zum entscheidenden Engpassfaktor im Wettbewerb um die Ansiedlung von Unternehmen werden können, sind Berlins Perspektiven ausgezeichnet: Bis 2030 wird ein weiterer hoher prozentualer Zuwachs bei der Bevölkerungszahl sowie ein weiterer absoluter Anstieg bei den Erwerbspersonen (+101.000) erwartet. Auch die unter 20-jährige Bevölkerung wird sich in Berlin überdurchschnittlich positiv entwickeln.
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  • Integrität von Menschen leicht angreifbar

Gefährliche Gesichtserkennungs-App

Gesichtserkennungssoftware wird nicht nur von Behörden und Geheimdiensten gerne benutzt. Sie hat auch privat einen hohen Spaßfaktor. Insbesondere, wenn sich den erkannten Personen anderen Gesichter überstülpen lassen. Doch dann hört der Spaß auch schnell auf. Eine Software aus China landete selbst in Peking beinahe auf dem Verbotsindex.
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  • Kunstmarkt

Andenken oder echtes Werk?

Wer Kunst kauft, sollte einige Grundregeln beachten. Das gilt besonders dann, wenn es sich um Künstler handelt, die eine große Präsenz im öffentlichen Raum haben. Denn dann spielen uns die Emotionen gelegentlich einen Streich.
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  • DDR-Kunst: Umstritten und gefragt

Die zerronnene Epoche

30 Jahre ist der Mauerfall nun her – und noch immer wird heftig über die DDR-Kunst gestritten. Dabei fällt auf, dass sie als Sammel- und Anlagegebiet immer interessanter wird. Worauf sollten Liebhaber achten?
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  • Klassische Autos

Weiter im Rückwärtsgang

Die Oldtimer-Preise kommen nicht vom Fleck und auch die Umsätze mit historischen Autos gehen immer weiter zurück. Außerdem verschieben sich die Handelsplätze immer weiter ins Internet – vor allem in spezialisierte Gruppen in sozialen Netzwerken.
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  • Südwestbank AG, TOPS 2020: Beratungsgespräch

Mittelständisch, bodenständig, gut

Qualifiziert in der Beratung
Die Südwestbank kann überzeugen.
Ginge es nur darum Sympathiepunkte zu vergeben, würde unser Herz dieser mittelgroßen, tief im Baden-Württembergischen verankerten Bank sogleich zufliegen. Aber wir erleben auch aufmerksame, interessierte und empathischer Berater. Auch an fachlichem Können lassen sie kaum etwas zu wünschen übrig, wobei sie Aspekte berücksichtigen, die mehr als Standard sind.
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  • Südwestbank AG: Wissenswertes TOPS 2020

Südwestbank AG+ Die Bodenständige

In den knapp hundert Jahren ihres Bestehens ist die Südwestbank schon durch einige Hände gewandert. Geschadet hat es ihr nicht. Sie präsentiert sich heute als tief in der Region verwurzelte, zugleich aber nach den luftigen Höhen des Private Banking greifende Privatbank. Diese Dehnübung hält offenbar fit.
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  • Erste Bank, TOPS 2020: Beratungsgespräch

Schwer zu erreichen

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Die Erste Bank hat sich zu viele "Schnitzer" geleistet.
Die Erste Bank macht es dem Neukunden nicht leicht. Die Kontaktaufnahme verläuft holprig, versprochene Unterlagen werden nicht geschickt. Das sind klare „No-Gos" im Umgang mit vermögenden Privatkunden. Zwar werden die Kunden freundlich und kompetent bedient und auch der Anlagevorschlag ist umfassend, aber in der Nachbereitung zeigt die Bank wieder individuelle Schwächen.
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