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Top-Themen
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  • An einem Kryptogeld führt im Zeitalter von Industrie 4.0 kein Weg vorbei

Europas Politik sollte Libra als Chance erkennen

Facebook Libra
Libra geht in eine kritische Phase über. Copyright: Pixabay
Ob Libra oder E-Euro: An einem Kryptogeld auf Blockchain-Basis führt im Zeitalter von Industrie 4.0 kein Weg vorbei. Denn mit Kryptogeld verbindet sich viel mehr als die reine Zahlfunktion. Europas Politik könnte erneut eine große Chance verpassen.
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  • Tiefer Fall des Ölpreises möglich

Ölpreis vor kritischer Marke

Schatten einer Ölpumpe vor einem Sonnenuntergang
Die Aussichten für Öl sind mittelfristig schlecht.
Der Ölpreis hat sich ein letztes Mal aufgebäumt – jetzt ist die Richtung vorgegeben. Und der Richtungspfeil zeigt nach Süden. Dafür sind fundamentale wie technische Gründe Ausschlag gebend. Doch für Investoren ist eine solch eindeutig abwärts gerichtete Situation alles andere als beklagenswert.
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  • Wie gewonnen, so zerronnen?

Pfund vor Schwächeanfall

Endabstimmung im britischen Parlament. Nimmt der Brexit die letzte Hürde? Copyright: Pixabay
Es gibt zwar einen Brexit-Deal. Der besteht aber nur zwischen der EU und Briten-Premier Boris Johnson. Samstag muss das Parlament zustimmen. Doch das ist sehr ungewiss und könnte noch eine böse Überraschung auslösen.
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  • Einfluss Europas in der Welt schwindet

Die Fäden entgleiten

Deutschland hat aus zwei Weltkriegen und der langen leidigen Geschichte als europäische Mittelmacht den (richtigen) Schluss gezogen, sich zunächst in Europa und darüber hinaus international einbinden zu müssen. Diese Politik des Multilateralismus funktionierte jahrzehntelang auf der Grundlage der Westbindung. Doch jetzt gerät sie zunehmend unter Erfolgsdruck. Ein Faden nach dem anderen entgleitet Berlin. Die Regierung muss zeigen, dass nach dem Desaster von 2015 keine weiteren „Kontrollverluste" eintreten und das Land zum Spielball unterschiedlichster Interessen wird, fordert FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber.
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  • Memorandum ehemaliger EZB-Direktoriumsmitglieder und Notenbankpräsidenten

Zu spät

Ein Memorandum ehemaliger Notenbankpräsidenten und Direktoriumsmitglieder sorgt für Aufsehen. Denn es ist ein offener Protest gegen die Geldpolitik des scheidenden EZB-Präsidenten Mario Draghi. Die Vorwürfe sind berechtigt, nur: Der Protest ist hohl, argumentiert FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber.
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  • Proteste im EZB-Direktorium werden lauter

Selbst geschaffene Stabilitätsrisiken im Euroland

Kritisiert offen die Politik der EZB: François Villeroy de Gallhau
Kritisiert offen die Politik der EZB: François Villeroy de Gallhau Copyright: Picture Alliance
Immer deutlicher wird: Die EZB fährt in der Geldpolitik einen zunehmend riskanten Kurs. Die Geldstabilität ist gefährdet. Dafür sprechen Äußerungen aus dem „inner circle".
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  • Im Oktober steht ein erneuter Dreh bevor

Der schwache Real drückt den Kaffeepreis

Der Kaffeepreis leidet deutlich unter zwei Entwicklungen in Lateinamerika: Den idealen Wetterbedingungen für die Kaffeeernte im Hauptproduktionsland Brasilien. Und dem schwachen Brasilianischen Real (BRL). Doch der Oktober ist für Kaffee ein besonderer Monat.
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  • Trumps langer Schatten

Druck auf mexikanischen Peso nimmt zu

Der politische Druck aus den USA auf Mexikos Wirtschaft bleibt bestehen. Je länger dieser Zustand andauert, desto problematischer wird er für das Land. Denn die Unternehmer werden mit Investitionen immer zurückhaltender. Dennoch gibt es interessante Investmentchancen.
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  • Asiatischer Profiteur

US-Rezession wird wahrscheinlicher

Das Risiko einer Rezession in den USA wächst akut. Darauf deuten die aktuellsten Indikatoren hin. Darum wächst der Druck hinsichtlich einer Einigung im Handelsstreit. Aber auch der Druck auf die Fed. Am stärksten profitieren wird davon aber eine asiatische Währung.
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  • Unternehmen | Cyber-Sicherheit

Hacker legen Fa. Pilz lahm

Spätestens wenn eigens bei Sicherheitsspezialisten ein Hackerangriff erfolgreich durchgeführt wird, sollten sich Unternehmen nochmals bezüglich der eigenen Vorkehrungen abklopfen. Und falls es doch passiert ist ein gutes Krisenmanagement unerlässlich...
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  • Wer übernimmt die Kosten für höhere Versicherungsprämien?

Geduld und Risikobereitschaft nötig

Für Besitzer einer Eigentumswohnung ist der nachträgliche Einbau einer Ladestation für ein Elektroauto derzeit noch schwierig. Er kann von der Mehrheit der Wohnungseigentümergemeinschaft abgelehnt werden, da es sich um eine bauliche Veränderung handelt. Die Bundesregierung hat für Herbst einen Referentenentwurf angekündigt, der nun den Anspruch auf Einbau eines Ladepunktes festschreiben soll. Damit werden aber erhebliche Haftungsrisiken, Kosten und Verteilungsfragen auf die Privathaushalte umgelegt.
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  • Arbeitszeugnis muss bestimmten Anforderungen genügen

Pflicht zur Sorgfalt

30.000 Mal landet ein Zeugnisstreit pro Jahr vor den Gerichten. So auch in Mecklenburg-Vorpommern, wo der Streit vor dem Landesarbeitsgericht (LAG) landete. In diesem Fall waren gleich drei Punkte strittig.
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  • Nach dem Deal ist vor der Abstimmung

Die letzten Stolpersteine für den Soft-Brexit

Der Brexit-Deal steht zu 60%+. Zwar haben sich die Unterhändler von EU und Großbritannien geeinigt. Aber noch sind in London einige Hürden zu überwinden. Premier Boris Johnson hat dem Deal noch nicht offiziell zugestimmt, nur gesagt, es sei einer zustande gekommen. Das Kabinett in London muss den Deal absegnen. Das ist wahrscheinlich, aber keineswegs sicher, schreibt uns unser Korrespondent. Schließlich muss das britische Unterhaus zustimmen. Das ist der größte Unsicherheitsfaktor. Vor allem die nordirische DUP sperrt sich. Johnson will mit Geld nachhelfen. Alle EU Länder müssen zustimmen – das ist zu erwarten. Wir haben in FUCHSBRIEFE beständig (FB vom 18.07.2019 und FB vom 26.08.2019) die Ansicht vertreten, dass es am Ende noch einen Deal geben wird und alle Seiten mit einem blauen Auge aus dem unwürdigen Schauspiel herauskommen. Davon gehen wir weiterhin aus.
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  • SPD-Mitglieder entscheiden nicht nur über Parteivorsitz

Zitterpartie um die GroKo

Seit heute (Montag) dürfen die SPD-Mitglieder über die Kandidatenpaare für den Parteivorsitz abstimmen. Zwei – Olaf Scholz mit Klara Geywitz und Norbert-Walter Borjans mit Saskia Esken – gelten als Favoriten. Doch nur eine Konstellation sichert die Fortführung der Großen Koalition.
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  • Einfluss Europas in der Welt schwindet

Die Fäden entgleiten

Deutschland hat aus zwei Weltkriegen und der langen leidigen Geschichte als europäische Mittelmacht den (richtigen) Schluss gezogen, sich zunächst in Europa und darüber hinaus international einbinden zu müssen. Diese Politik des Multilateralismus funktionierte jahrzehntelang auf der Grundlage der Westbindung. Doch jetzt gerät sie zunehmend unter Erfolgsdruck. Ein Faden nach dem anderen entgleitet Berlin. Die Regierung muss zeigen, dass nach dem Desaster von 2015 keine weiteren „Kontrollverluste" eintreten und das Land zum Spielball unterschiedlichster Interessen wird, fordert FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber.
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  • Wer übernimmt die Kosten für höhere Versicherungsprämien?

Geduld und Risikobereitschaft nötig

Für Besitzer einer Eigentumswohnung ist der nachträgliche Einbau einer Ladestation für ein Elektroauto derzeit noch schwierig. Er kann von der Mehrheit der Wohnungseigentümergemeinschaft abgelehnt werden, da es sich um eine bauliche Veränderung handelt. Die Bundesregierung hat für Herbst einen Referentenentwurf angekündigt, der nun den Anspruch auf Einbau eines Ladepunktes festschreiben soll. Damit werden aber erhebliche Haftungsrisiken, Kosten und Verteilungsfragen auf die Privathaushalte umgelegt.
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Brit-Banken mit Brexit-Turbo

Der Kurs unserer britischen Bank schaltete angesichts der Brexit-News prompt in den Turbo.Wir verkaufen die Hälfte mit 6,6% Gewinn und spekulieren auf steigende Kurse beim Rest. Auch bei anderen Titeln realisieren wir Gewinn.
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  • Produktcheck: ansa – global Q opportunities P

Auf dem Konjunkturzyklus reiten

Handelsstreit, Brexit, politische Unruhen auf der einen — lockere Geldpolitik, dauerhafte Niedrigzinsen und Anlagenotstand auf der anderen Seite — tagesaktuelle Meldungen und temporäre Themen lassen die Kurse verschiedener Assetklassen auf kurze Sicht heftig hin und her schwanken. Dieses Umfeld ist für Anleger kniffelig aber nicht unmöglich zu meistern, wie man bei ansa capital managememnt beweist. 
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  • Quirin Privatbank AG, TOPS 2020: Beratungsgespräch

Anlage als Erntemaschine

Qualifiziert in der Beratung
Vor allem auf der Empathie-Seite erleben wir bei der Quirin Privatbank eine überaus zufrieden stellende Beratung.
Volle Punktzahl für Empathie und Freundlichkeit: So könnte das Fazit der Beratung durch die Quirin Privatbank lauten. Doch neben Wohlfühlen bewerten wir auch die Fachlichkeit. Kann Quirin auch da überzeugen?
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  • Quirin Privatbank AG: Wissenswertes TOPS 2020

Quirin Privatbank: Deutschlands unbeliebteste Bank. Bei Banken

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Wissenswertes zur Quirin Privatbank AG
Die Quirin Privatbank verzichtet darauf die Transparenzfragen zu beantworten. Schade, damit vergibt sie die Chance der Selbstdarstellung und muss in Kauf nehmen, dass vor allem Zweit- und Drittmeinungen maßgeblich in den Text einfließen.
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  • Bank Julius Bär & Co. AG, TOPS 2020: Beratungsgespräch

Na ja

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Die Beratung von Julius Bär überzeugt uns in diesem Jahr nicht.
Mit 125 Jahren gehört die Bank Julius Bär nicht zu den ältesten Banken der Schweiz, aber gewiss zu den traditionsreichen. Das weckt Hoffnungen. Auf der Internetseite werden dem Besucher maßgeschneiderte Anlagelösungen versprochen. Das hört sich super an! Machen wir den Realitätstest ...
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