Informationen und qualifizierte Einschätzungen zu Chancen und Risiken
030-288 817-20
Top-Themen
  • Fuchs plus
  • Wochenbericht zu Projekt VIII: Die Gewinner der aktuellen Auswertung

Schneider, Walter & Kollegen erzielt den höchsten Vermögenszuwachs – LGT liefert das stärkste Gesamtpaket

Illustriert mit Canva und ChatGPT
Die aktuelle Auswertung des Performance-Projekts 8 (vermögensverwaltende Fonds) zeigt in KW 28 eine bemerkenswerte Entwicklung. Das Benchmarkdepot verlor an Wert und wurde von 46 Teilnehmern übertroffen. Den höchsten Vermögenszuwachs verbuchte Schneider, Walter & Kollegen. Noch beeindruckender fällt jedoch das Gesamtbild bei den beiden LGT-Strategien aus: Sie vereinen positive Vermögensentwicklung mit äußerst niedrigen Drawdowns. Lesen Sie hier.
  • Fuchs plus
  • Wochenbericht zu Projekt VII: Wo Umschichtungen den Unterschied machen

Bankhaus Carl Spängler gewinnt mit aktiver Umschichtung – alle handelnden Vermögensverwalter schlagen die Benchmark

Illustriert mit Canva und ChatGPT
Die aktuelle Woche im Performance-Projekt 7 (Private Banking Depot) stand ganz im Zeichen aktiver Portfolioanpassungen. Während das Benchmarkdepot mehr als 22.900 Euro verlor, gelang es lediglich drei Teilnehmern, ihr Vermögen auszubauen. Besonders Bankhaus Carl Spängler setzte sich mit deutlichem Abstand an die Spitze. Die Handelsaktivitäten zeigen, welche Umschichtungen tatsächlich vorgenommen wurden und welche Rückschlüsse sich daraus ziehen lassen. Erfahren Sie hier mehr.
  • Fuchs plus
  • Wochenbericht zu Projekt V in KW 28:Zwischen Kapitalerhalt und Renditejagd

LGT und Schneider, Walter & Kollegen setzen die Akzente der Woche

Illustriert mit Canva und ChatGPT
Anleger mussten in der aktuellen Woche erneut erleben, wie schnell sich Marktbewegungen auf vermögensverwaltende Fonds auswirken können. Das Benchmarkdepot verlor an Wert, zahlreiche Teilnehmer schnitten jedoch besser ab. Besonders Schneider, Walter & Kollegen sowie die beiden LGT-Strategien setzten positive Akzente. Gleichzeitig zeigt die Auswertung, dass niedrige Drawdowns nicht zwangsläufig die höchste Performance bedeuten und dass erfolgreiche Risikosteuerung ein Erfolgsfaktor bleibt.
  • FUCHS-Briefe
  • Wie die Regierung Zeit kauft und Zukunft verspielt

Haushalt ohne Zukunft

Der Bundeshaushalt ist kein Zukunftsprogramm, sondern ein Offenbarungseid. Die Ausgaben explodieren, aber strukturelle Weichenstellungen fehlen. Die drückende Schuldenlast wird auf kommende Generationen abgewälzt und es drohen höhere Steuern und Inflation. Das wird die Gesellschaft spalten, meint FUCHBRIEFE-Chefredakteur Stefan Ziermann.
  • FUCHS-Briefe
  • Vom Ende des Sozialismus zur Krise der Bundesrepublik: Eine Bilanz nach 34 Jahren FUCHSBRIEFE

Deutschland vor der Systemfrage: Warum das Geschäftsmodell der alten Bundesrepublik erschöpft ist

Porträt Vielhaber 2023
FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber. © Verlag FUCHSBRIEFE
Als Ralf Vielhaber 1992 bei FUCHSBRIEFE anfing, war ein System gerade abgetreten: der Sozialismus. Jetzt endet seine Zeit im Verlag – und sein Blick fällt auf ein anderes Modell im Niedergang: die alte Bundesrepublik. Was geschieht mit Demokratie, wenn Wohlstand, Vertrauen und Gemeinsinn erodieren?
  • FUCHS-Briefe
  • Rente: Notwendige Reformen für ein zukunftssicheres Rentensystem

Rentenreform: Richtung stimmt, Geschwindigkeit nicht

Die Rentenkommission präsentiert morgen ihre Vorschläge, die ein Signal für notwendige Reformen setzen. Doch die Umsetzung großer Änderungen wird erneut vertagt, meint FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Stefan Ziermann.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Devisen
  • Kupfer

Irankrieg beeinträchtigt Nachfrage

Mehrere Kupferrohre in unterschiedlicher Größe
© magann / stock.adobe.com
Das Wiederaufflammen des Irankriegs bedroht die globale Konjunktur und mit ihr die Nachfrage nach Industriemetallen. Dennoch befindet sich Kupfer in einem intakten Aufwärtstrend.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Devisen
  • US-Inflationsüberraschung: Was bedeutet das für die Fed?

Spielraum für die Fed

Die Inflationsrate könnte im Juni in den USA fallen. Das wird das Rätselraten über den Kurs der US-Notenbank Fed befeuern und Euro und US-Dollar bewegen.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Devisen
  • Öl (WTI)

Noch gibt es keine neue Ölpreiskrise

Symbolbild Öl-Förderung
© Petrovich12 / stock.adobe.com
Der wiederaufgeflammte Irankrieg treibt den Ölpreis. Überdies kann die OPEC ihre Förderung nicht wie geplant steigern. Doch für Alarmismus gibt es noch keinen Grund.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Automatisierter Solarparkbau: Arbeitszeit sinkt um 85%

Automatisierter Solarpark-Bau

Interessante Innovation im Solarpark-Bau: Ein Unternehmen baut solche Solarparks jetzt nahezu vollautomatisch. Das spart bis zu 85% der Zeit und Kosten.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Tipps für den Mittelstand: Checkliste „Unternehmensnachfolge“

Nachfolgekrise bedroht tausende Betriebe

Viele Unternehmer planen, ihre Betriebe mangels Nachfolge zu schließen. Besonders betroffen sind das Gastgewerbe, der Einzelhandel und das Verkehrsgewerbe. Aber warum scheitern Übernahmen? FUCHSBRIEFE zeigen die Hürden und Lösungsansätze.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • KfW erwartet nur langsame Entspannung

Kredithürde erreicht Rekordhoch

Seitdem die KfW die Kredithürde im Jahr 2017 ermittelt, war der Wert noch nie so schlecht wie heute. Eine KfW-Ökonomin rechnet nur mit einer langsamen Verbesserung der Kreditkonditionen.
  • FUCHS-Briefe
  • Bundesverfassungsgericht ebnet Weg für Krankenversicherungsreform

Verfassungsgericht: Grüne und Linke scheitern

Das Bundesverfassungsgericht macht den Weg für die Verabschiedung der Gesundheitsreform frei. Grüne und Linke scheitern mit einem Eilantrag.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Verkehrsministerium vergibt Lkw-Ladesäulen

Spediteure warten auf Ladenetze

Die Autobahn GmbH hat den Aufbau von E-Lkw-Ladestationen an 124 Rastplätzen vergeben. Steht das Netz, ist das laut dem BGL Anreiz für Spediteure, ihre Fahrzeugflotten umzustellen.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Automobilindustrie: VW-Sparprogramm trifft Deutschland

Seat dürft vom VW-Kahlschlag verschont bleiben

Ein großes VW-Logo steht auf dem Verwaltungshochhaus vom Volkswagen Werk.
© Sina Schuldt / dpa / picture alliance
VW-Chef Oliver Blume treibt das größte Restrukturierungsprogramm in der Geschichte des Konzerns voran. Weltweit werden aber nicht alle Standorte von den Sparmaßnahmen gleich betroffen sein. VW-Insider ließen gegenüber FUCHSBRIEFE durchblicken, wo gespart wird und welche Standorte verschont bleiben.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Devisen
  • Kryptowährungen

Krypto: Steuerfrist im Juli

Bitcoin Münzen
© Lightboxx / iStock
Am 31. Juli endet die Frist für die Steuererklärung 2025. Welche Nachweise Krypto-Anleger jetzt zusammentragen müssen, wie sich Verluste steuerlich nutzen lassen und welcher Weg den Aufwand spart.
  • Fuchs plus
  • Die besten Anlageideen in 2026

Vier Werte, ein Ergebnis: Was Anlageideen heute können müssen

Urgewald
Illustriert mit Microsoft Copilot
Mehr als 80 Vermögensverwalter werden angefragt – doch nur zehn liefern konkrete Anlageideen. Der Auswahlprozess zeigt, wie groß die Lücke zwischen Anspruch und Realität geworden ist. Mut, Präzision, Ehrlichkeit und Professionalität entscheiden darüber, wer überhaupt ein Angebot abgibt – und wer vorher aussteigt. Aber wer überzeugt mit seinem Anlagekonzept tatsächlich?
  • Fuchs plus
  • Realer Kapitalerhalt im Fokus

Inflation als Prüfstein der Anlagekonzepte: Wer sie ignoriert, wer auf sie eingeht

Urgewald
Illustriert mit Microsoft Copilot
Ein geeigneter Vermögensverwalter muss heute nicht nur Rendite liefern, sondern Inflationsrisiken erklären, steuern und transparent machen. Gerade in einem Umfeld geopolitischer Schocks entscheidet diese Fähigkeit darüber, ob Stiftungen ihren Zweck dauerhaft erfüllen können. Für die urgewald Stiftung zeigt sich klar: Wer reale Wirkung sichern will, muss Inflation nicht vermuten, sondern messen.
  • Fuchs plus
  • Gesamtranking - Die besten Stiftungsmanager 2026

Mut schlägt Masse und wer liefert, übernimmt Verantwortung

Urgewald
Illustriert mit Microsoft Copilot
Von mehr als 80 angeschriebenen Vermögensverwaltern reichen nur zehn ein Konzept ein. Das Gesamtranking der Stiftungsmanager 2026 wird damit zum Spiegel einer Branche, die sich zunehmend selbst selektiert. Wer hier antritt, zeigt Mut und Haltung – unabhängig vom Ergebnis. Entscheidend sind Glaubwürdigkeit, Transparenz und die Bereitschaft, sich den komplexen Anforderungen nachhaltiger Anlagerichtlinien offen zu stellen und eigene Schwächen sichtbar zu machen sowie daraus zu lernen.
Zum Seitenanfang