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Top-Themen
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  • Glasfaser-Basistechnik nur in Großstädten

Mit 5G wird das technische Stadt-Land-Gefälle noch größer

Digitalacker - Freiluftausstellung zum Thema Breitbandausbau in Brandenburg© Picture Alliance
Der neue Mobilfunkstandard 5G wird das Stadt -Land Gefälle bei der Anbindung an eine zeitgemäße Infrastruktur weiter erhöhen. Denn er benötigt Glasfaser als Basistechnik. Die ist in Deutschland derzeit nur in Großstädten verfügbar. Die großen Netzbetreiber sind beim Ausbau ebenso wenig aktiv wie die Politik.
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  • Verbindlichkeiten in Fremdwährungen steigen an

In den Emerging Markets wiederholen sich alte Fehler

Vor allem lateinamerikanische Staaten haben hohe Verpflichtungen in Fremdwährungen
Vor allem lateinamerikanische Staaten haben hohe Verpflichtungen in Fremdwährungen. Copyright: Pixabay
Die Emerging Markets haben insgesamt den Anteil von Währungskrediten an ihren gesamten Verbindlichkeiten seit 2011 von rund 11% auf etwa 14% vom BIP erhöht. Alte Fehler scheinen sich zu wiederholen. Das muss bei der Anlagestrategie berücksichtigt werden.
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  • Eine Hedgefonds hat sich schwer verspekuliert

Schwere Verwerfung im Energiemarkt

AM Markt für Energierohstoffe vollzieht sich derzeit eine ungewöhnliche Entwicklung
AM Markt für Energierohstoffe vollzieht sich derzeit eine ungewöhnliche Entwicklung. Copyright: Pixabay
Im Energiesektor stimmt etwas nicht. Während der Ölpreis seit Anfang November mit einem Minus von rund 13% deutlich einbrach, sprang der Preis für Erdgas (Natural Gas) im gleichen Zeitraum um satte 38% an. Das hat keine „natürlichen Ursachen".
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  • Frauenwahl ohne Zwang

Ein Plädoyer wider die Quote

Ralf Vielhaber
Chefredakteur Ralf Vielhaber © Fuchsbriefe
Das Frauenwahlrecht ist 100 Jahre alt geworden. Anlass für Politikerinnen, nach einer Quote für den Bundestag zu rufen. Ein grundfalscher Ansatz, findet Fuchsbriefe Chefredakteur Ralf Vielhaber in seinem Kommentar...
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  • Auch beim UN-Migrationspakt: überrumpeln statt zu überzeugen

Europas Politik macht immer wieder denselben Fehler

Ralf Vielhaber
Chefredakteur Ralf Vielhaber © Fuchsbriefe
Immer wieder fragen sich Politiker der ehemaligen Volksparteien (zuvorderst der SPD), worin ihr Absturz bei Wahlen begründet liegt und Europa, warum es bei vielen Bürgern nicht (mehr) ankommt. Weil sie bei wirklich großen gesellschaftlichen Zukunftsfragen überrumpeln wollen, statt zu überzeugen, glaubt FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber. Das zeigt sich gerade wieder bei einem aktuellen, brisanten Thema.
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  • Wenn Anti-Diskriminierung übers Ziel hinausschießt

Wilder Grieche

Ralf Vielhaber
Chefredakteur Ralf Vielhaber © Fuchsbriefe
„Negerkuss" rassistisch? „Wilder Grieche" diskriminierend? FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber wehrt sich gegen Sprachpuristen, die unter dem Deckmantel der Anti-Diskriminierung Kulturmarxismus betreiben.
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  • Kräftige Kursverluste seit Jahresbeginn

Warum Silber wieder auftaucht

Silber gehört in diesem Jahr bislang zu den Assets die am schlechtesten gelaufen sind. Der Kursverlust gegenüber dem Jahresbeginn (damals knapp 17 USD je Feinunze) summiert sich inzwischen auf knapp 18%. So geht es nicht weiter ...
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  • Haltefrist beachten

Die steuerliche Behandlung von Kryptowährungen

Der Fiskus ist zwar nicht immer sonderlich schnell, aber im Zweifel unerbittlich. Deshalb gilt es, bei Geschäften mit Kryptowährungen, die nötige Vorsicht und Sorgfalt walten zu lassen. Wer damit offen umgeht – auch als Betrieb – hat nichts zu befürchten. Im Gegenteil: Er ist privat steuerlich begünstigt.
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  • Konjunktur steht vor Erholung

Die Norwegische Krone auf dem Weg nach oben

Norwegens Wirtschaftsdaten deuteten zuletzt auf eine wirtschaftliche Schwäche. Das galt jedenfalls für die Sektoren ohne die Öl- und Gaswirtschaft und Seeschifffahrt. Doch der Wind scheint sich wieder zu drehen. Für Anleger leiten wir daraus Chancen ab.
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  • Was lässt sich alles automatisieren?

Manueller Einkauf stirbt aus – was Sie tun müssen

Wie ist Ihr Einkauf aufgestellt? Lesen Sie, welche heute noch manuell verrichteten Tätigkeiten Sie automatisieren müssen, wenn Sie im Wettbewerb weiterhin eine Rolle spielen wollen. Trend: Spezielle Software wird Zahlungsverkehr, Warenannahme und -kontrolle sowie Vertragsmanagement fast zu 100% selbstständig erledigen.
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  • Regelungssperre für Betriebsvereinbarungen

Eine Betriebsvereinbarung kann nicht alles regeln

Es passiert immer wieder: Eine Gewerkschaft läuft Sturm gegen einen Betrieb, weil Regelungen in seiner Betriebsvereinbarung gegen Standards des geltenden Tarifvertrags verstoßen. Dabei hat das Bundesarbeitsgericht (BAG) klare Regeln zum Verhältnis von Tarifverträgen und Betriebsvereinbarungen festgeschrieben.
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  • Wirtschaftliche Lage ist zu berücksichtigen

Geht es der Firma schlecht, gib es weniger Weihnachtsgeld

Passend zum Weihnachtsgeld-Monat November: Neun von zehn Tarifbeschäftigten in Deutschland erhalten dieses Geld. Im Durchschnitt stattliche 2.583 Euro brutto. Wenn es allerdings der Firma schlecht geht und es keine Tarifbindung gibt, dann kann auch schon mal die Sondergratifikation geringer ausfallen.
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  • Nach der Vertragsaushandlung mit Brüssel

Wie es mit dem Brexit weitergeht

London und Brüssel haben sich auf einen vorläufigen „Deal" zum Brexit geeinigt. Die Sorgen sind groß, dass das Parlament nicht zustimmt. Doch das ist wohl nicht nötig. Wie es nun weitergeht.
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  • Hauptstadt-Notiz vom 15.11.2018

Bundesregierung im Technik-Tiefschlaf

Beim Thema 5G-Standard zeigt sich, wie wichtig ein Ministerium für Digitalisierung wäre. Bei jeder Regierungsbildung seit 2009 wurde es diskutiert, aber nie verwirklicht. Die FDP blitzte mit ihrer Forderung immer ab. Die Staatsministerin für Digitalisierung, Dorothee Bär (CSU), steht einem Ressort ohne eigene Kompetenzen vor. Das Wirtschaftsministerium ist beim Thema Digitalisierung
zwar sehr aktiv. Es hat mehrere Industrie-4.0-Zentren eingerichtet. Versagt hat das Verkehrsministerium. Es verkündet zwar den Ausbau jeder Kreisstraße auf seiner Internetseite. Doch digitale Infrastruktur scheint eher ein Randthema zu sein. Der Bundesrechnungshof kritisierte das Ministerium, nach dem Erhalt der Kompetenzen für den Breitbandausbau 2013 neue Stellen geschaffen zu haben, ohne sich vorher mit den zu erledigenden Aufgaben zu beschäftigen. Viel Zeit wurde vertan. Erst seit drei Jahren gibt es Förderung für den Ausbau im ländlichen Raum.
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  • Hauptstadt-Notiz vom 15.11.2018

Strafzahlung von AfD in Bundeshaushalt

Die Strafzahlung über bis zu 390.000 EUR (Dreifache der Spende), die die AfD zu gewahren hat, fließt in den Bundeshaushalt, kommt also zumindest indirekt dem Steuerzahler zugute. Dieser zahlt dafür ab 2019 einen ordentlichen Zuschlag an die Parteien, die mit den Stimmen von CDU und SPD im Sommer eine kräftige Erhöhung durchgesetzt hatten. Hintergrund der möglichen Strafzahlung ist eine gestückelte Spende aus der Schweiz, die 2017 zugunsten Alice Weidels an ihrer Wahlkreis Bodensee geflossen war und auf eigene Initiative der Partei – allerdings verspätet – zurückgezahlt wurde.
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  • Kräftige Kursverluste seit Jahresbeginn

Warum Silber wieder auftaucht

Silber gehört in diesem Jahr bislang zu den Assets die am schlechtesten gelaufen sind. Der Kursverlust gegenüber dem Jahresbeginn (damals knapp 17 USD je Feinunze) summiert sich inzwischen auf knapp 18%. So geht es nicht weiter ...
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  • Im Fokus: Tabak-Aktien

Die Tabakindustrie wird hart umweht

Tabak-Konzerne müssen sich neu erfinden
Die Nachfrage nach Tabak ist weiterhin hoch. Copyright: Pixabay
Tabak-Unternehmen müssen derzeit starken Gegenwinden standhalten. Ein sich veränderndes Rauchverhalten zwingt auch die Tabak-Konzerne zur Anpassung. Mit Innovationen und neuen Produkten machen sich diese fit, um auch in Zukunft bestehen zu können.
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  • In aller Kürze

BFH urteilt: Nur der gemeine Wert zählt

Wenn Ihre (Kapital-)Gesellschaft die Gewinnausschüttung als Sachausschüttung vornimmt, muss sie den „gemeinen Wert" ansetzen. Es gelten die Vorschriften des Bewertungsgesetzes, so der BFH. Auf einen eventuell niedrigeren Wertansatz in dem Gewinnverwendungsbeschluss kommt es nicht an. Die Kapitalgesellschaft kann den Wert der Sachzuwendung also nicht dadurch drücken, dass ein niedrigerer Wert im Gewinnverwendungsbeschluss festgehalten wird (BFH, Urteil I R 34/15).
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  • Bordier & Cie, Vermögensmanagement TOPS 2019: Qualifikation

Ein Blatt Papier ist zu wenig

Rote Ampel Tops
Die Ampel von Bordier & Cie steht auf Rot.
Wir erleben bei Bordier ein typisches Beispiel für eine klaffende Lücke zwischen Anspruch und tatsächlicher Beratungsleistung. Vieles von dem, was die Privatbank an Werten postuliert, ist toll und verdient unsere Zustimmung. Doch leider erleben wir Beratung und Anlagevorschlag als zu dürftig, als dass wir uns weitgehender darauf einlassen möchten.
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  • Deutsche Apotheker- und Ärztebank eG, Vermögensmanagement TOPS 2019: Qualifikation

Theseus im Labyrinth – ohne Ariadne-Faden

Rote Ampel Tops
Die Ampel der Deutschen Apotheker- und Ärztebank steht auf Rot.
Anders als der Name vermuten lässt, richtet sich das Private Banking-Angebot der Deutschen Apotheker- und Ärztebank nicht nur an Angehörige der Heilberufe. Sie stellen zwar die Hauptzielgruppe dar, aber als Freiberufler freuen wir uns auf "eine Bank, die genau versteht, in welcher Verantwortung" Selbständige stehen, so das Werbeversprechen. Am Ende steht die Erkenntnis, dass Angehörige aller Berufe von diesem Haus besser die Finger lassen, wenn es um Vermögensverwaltung geht.
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  • NASPA Nassauische Sparkasse, Vermögensmanagement TOPS 2019: Qualifikation

Viel geredet, wenig Ertrag

Rote Ampel Tops
Die Ampel der NASPA steht auf Rot.
Die Nassauische Sparkasse gehört zu den zehn größten Sparkassen Deutschland. Selbstbewusst nimmt sie auf der Startseite ihrer Website nicht nur Privat- und Firmenkunden ins Visier, sondern bietet auch das Private Banking an. „Verlässlichkeit, Vertrauen und hohe Qualitätsansprüche prägen unser Handeln seit über 176 Jahren. Passioniert und professionell analysieren, optimieren und verwalten wir Vermögen", wirbt die Naspa. Das weckt unser Interesse. Wir müssen erleben, dass die Nassauische Sparkasse an ihren eigenen Ansprüchen scheitert.
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