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37 Vermögensverwalter qualifiziert

Die besten Vermögensmanager

37 Berater und Beraterteams von Banken, Vermögensverwaltungen und Family Offices qualifizierten sich in diesem Jahr für die Endauswahl der besten Vermögensmanager. 22 begeisterten den verdeckt auftretenden Testkunden mit ihren Lösungsvorschlägen.
37 Vermögensmanager aus Deutschland, der Schweiz, Österreich, Luxemburg und Liechtenstein sind in der Endauswahl für die Top-Vermögensmanager 2016. Darunter: Banken, Vermögensverwalter, Family Offices. Am 16.11. wird die Private Banking Prüfinstanz, PBPI – Verlag FUCHSBRIEFE und Dr. Richter | IQF – auf dem 12. Private Banking Gipfel bekannt geben, wer dazu gehört. So viel vorab: Insgesamt haben sieben Häuser das Siegel „Top-Anbieter“ erworben. Weitere sind „uneingeschränkt empfehlenswert“ bzw. „empfehlenswert“. Insgesamt haben verdeckt vorgehende Testkäufer für die PBPI 89 Anbieter unter die Lupe genommen. In die Endauswahl kam, wer in der Erstberatung mindestens 27 von 40 erreichbaren Punkten geholt hatte. Die Testergebnisse sind im Detail im Premium Account unseres digitalen Angebots „fuchsbriefe.de“ nachzulesen. Die PBPI hat in der 2. Qualifikationsrunde die schriftlichen Vermögensstrategien sowie die Qualität der Portfolios durch Quanvest auf ihre Individualität und Treffsicherheit untersucht. Im Zentrum der Aufgabenstellung stand die Vermögensnachfolge. Das Erworbene mit der „warmen Hand“ weiterzugeben, ist vielen Menschen ein Anliegen. Sie wollen sehen ko?nnen, was mit ihrem Geld geschieht. Unser diesja?hriger Fall bescha?ftigt sich damit. 500.000 Euro sollten zu Lebzeiten des Erblassers den Besitzer wechseln. Aus einer Erbschaft sollte eine Schenkung werden. Mal an den Sohn zur Finanzierung der Arztpraxis, mal an die Tochter der Lebensgefa?hrtin, um deren Studium im Ausland zu finanzieren. Die Banken und Vermo?gensverwalter sollten mit dem Geld nicht nur Rendite erwirtschaften. Sie sollten den Anlagezeitraum von acht Jahren fu?r ein cleveres Risikomanagement nutzen, außerdem berechnen, welche Zuzahlungen es noch beno?tigt, um den Zielbetrag von einer Million Euro netto zu erreichen und zudem steuerliche Expertise zeigen: Was kommt auf den Kunden an Erbschaftsteuer und damit Bruttosumme zu, je nachdem in welchem Verwandtschaftsgrad der Beschenkte zu ihm steht? Und wie kann der Schenkende eingreifen, wenn sein Schu?tzling das Geld fu?r unerwu?nschte Zwecke nutzen will? 31 Berater bzw. Beraterteams zeigten gute und sehr gute Leistungen im Kundengespräch. 22% der Anbieter (19) konnten den Kunden mit ihren Lösungsvorschlägen begeistern. Wenige Anbieter nutzen das telefonische Vorgespräch zur Vorbereitung auf das eigentliche Erstberatungsgespräch mit dem Kunden. Nur 11% achteten im Mailverkehr mit den Kunden auf eine sichere Kommunikation (secure mail). Die Kundenvermittlung an einen Berater über ein Call Center ging häufig schief. Die Umgangsformen des Personals u?berzeugten bei nur 37 Ha?usern voll. Einen sehr hohen Servicelevel rund um die eigentliche Beratung zeigten 28 Anbieter.

Fazit: Mehr als ein Drittel aller Vermögensmanager weiß im Beratungsgespräch zu überzeugen. Doch ob die Beratungsleistung dann wirklich auf den Kunden zugeschnitten ist, erfährt dieser gewöhnlich erst nach Erhalt eines schriftlichen Anlagevorschlags. Hier können die Leistungen erheblich von der mündlichen Beratung abweichen.

Hinweis: Die vollständigen Ergebnisse und Lösungsvorschläge lesen Sie in „TOPs 2016: Vermögen übertragen. Vermögen schützen.“ Der Report erscheint am 17.11. Bestellen Sie jetzt noch zum Vorbestellerpreis von 88 Euro unter www.verlag-fuchsbriefe.de/tops2016.

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