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Banken
  • Fuchs trifft Pferdchen, Der Geldtipp-Podcast, Teil 55

Geldtipp #55: Welche Chancen und Risiken das Anlagejahr 2026 bietet

Geldtipp-Podcast. ©SpringerNature
Geopolitische Gefahren, Handelskonflikte, sinkende Inflation und Entwicklungssprünge bei Künstlicher Intelligenz: auf die Finanzmärkte wirken zum Jahresanfang viele Faktoren ein. In der 55. Ausgabe des Geldtipp-Podcasts blicken Pferdchen und Fuchs auf die wichtigsten Rahmenbedingungen und Prognosen des Jahres.
  • Fuchs trifft Pferdchen, Der Geldtipp-Podcast, Teil 54

Geldtipp #54: Welche Vorteile die Neobanken bieten

Geldtipp-Podcast. ©SpringerNature
Neben Haus-, Direkt- und Online-Banken gibt es inzwischen auch Neobanken. In der 54. Folge des Geldtipp-Podcasts schauen sich Pferdchen und Fuchs die Besonderheiten der Neugründungen an und diskutieren insbesondere über die Vorteile der digitalen Tools.
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  • Banken im Private Banking – viele Worte, wenig Substanz

Nur wenige Banken machen den Unterschied

Tops 2026
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Private Banking klingt bei vielen Banken gleich: individuell, erfahren, vertrauensvoll. Doch bei genauem Hinsehen zeigt sich, wie austauschbar die Anbieter oft sind. Eine Analyse von 25 Banken zeigt: Nur wenige bieten echte Differenzierung – etwa durch Family Office, ESG-Kompetenz oder einen konkreten USP.
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  • Privatbanken im Test: Prozesse, Produkte, Provisionen

Wie transparent und professionell ist die Produktpolitik?

Tops 2026
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Anlageprozess, Produktvielfalt, Prüfverfahren, Kostenoffenlegung: Die Analyse der FUCHS | RICHTER Prüfinstanz zeigt auf, wo Privatbanken strukturiert und transparent arbeiten – und wo Anleger besser nachhaken sollten.
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  • So arbeiten Banken im Hintergrund – Fremd- und Eigenresearch im Fokus

Warum keine Bank wie die andere arbeitet

Tops 2026
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Die Analyse der „Tops 2026“ zeigt: Während Bloomberg, Goldman Sachs und UBS das Fremdresearch dominieren, setzen viele Banken auf einmalige Quellen. Im Eigenresearch herrschen Aktien und Anleihen vor – mit klaren regionalen Schwerpunkten. Für Anleger ist das Research-Setup ein oft unterschätzter Faktor bei der Bankwahl.
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  • Wealth Management im Überblick: Marktführer und Ausreißer

Zwischen Milliarden und Märchen: Wer überzeugt?

Tops 2026
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Private-Banking-Institute zeigen große Unterschiede in Vermögen, Wachstum und Offenheit. Nur wenige Banken legen ihre Geschäftsentwicklung nachvollziehbar offen. Die Datenanalyse enthüllt: Der Markt ist hochkonzentriert – und echte Transparenz bleibt ein rares Gut. Wer investieren will, braucht klare Maßstäbe.
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  • Private Banking Analyse 2026: Wer bedient welches Kundensegment

Die Vermögenslandkarte im Private Banking

Tops 2026
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Wer im Private Banking die richtige Bank sucht, muss wissen, welche Kundensegmente sie bedient. Unsere Auswertung zeigt, wo Ultra-Vermögende im Mittelpunkt stehen, wo das Mittelfeld zählt und welche Banken breit gestreut aufgestellt sind – ein Wegweiser für die richtige Wahl.
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  • Kostenvergleich Vermögensverwaltung 2026

Gebührencheck: Die günstigsten Banken für große Vermögen

Tops 2026
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Die Vermögensverwaltungskosten unterscheiden sich massiv – je nach Bank, Volumen und Gebührenmodell. Manche Institute senken ihre Preise bei hohem Volumen um bis zu 40 %, andere nicht um einen Cent. Die nachfolgende Analyse der FUCHS | RICHTER Prüfinstanz zeigt, wer Preisführer ist, wo Anleger aufpassen müssen und wie sich die Wahl der Bank direkt in Euro auszahlt.
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  • Zugangsvoraussetzungen im Vermögensmanagement – Marktüberblick 2026

Hohe Hürden oder offene Türen – wie Private-Banking-Häuser den Marktzugang gestalten

Tops 2026
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Private-Banking-Anbieter unterscheiden sich stark in ihren Einstiegshürden – von null Euro bis zehn Millionen. Doch selbst Premiumhäuser mit hohen Schwellen öffnen über Nebenprodukte oder Einzelfallentscheidungen den Zugang. Wer vergleicht und klug verhandelt, findet auch bei Top-Adressen erschwingliche Wege ins Mandat.
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  • Banken im Vergleich: CIR, Versicherung, Eigentümer

Wenn Diskretion zur Blackbox wird

Tops 2026
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Wie solide sind Banken wirklich aufgestellt? Die Analyse eines sensiblen Fragenblocks offenbart Schwächen – und klare Stärken. Wer keine Angaben zur Haftpflichtversicherung, CIR oder Gesellschaftern macht, lässt Kunden im Nebel. Doch es gibt auch erfreuliche Ausnahmen mit hoher Transparenz und professionellem Risikomanagement.
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  • Deutsche Manager erwarten dauerhaft schlechte Lage

Zweifel an der Wirtschaftswende

Symbolbild Industriecluster in Deutschland
© KI-generiertes Bild, erstellt mit Adobe Firefly
Aktuelle Stimmungsumfragen von EY und Deloitte zeigen: Die Skepsis der Unternehmer bleibt weltweit hoch. 77% der Unternehmenschefs befürchten negative Auswirkungen der US-Zölle. Auffällig auch: Deutsche Finanzchefs sind besonders skeptisch, darum investieren die Firmen verstärkt im Ausland.
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  • Händler wechseln zu digitalen Payment-Anbietern

PayTechs laufen Banken den Rang ab

Eine Person schließt einen Bezahlvorgang am Handy ab
© terovesalainen / stock.adobe.com
Digitale Payment-Anbieter setzen klassische Banken zunehmend unter Druck. Laut dem aktuellen World Payments Report von Capgemini Research Institute wechseln immer mehr Händler zu diesen agilen PayTechs. FUCHSBRIEFE haben sich die Trends angesehen.
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  • Stiftungsvermögen 2025: BW Bank in der Ausschreibung

Professionelle Betreuung und exzellentes Preis-Leistungsverhältnis bei der BW Bank

Thumb Hamburger Denkmalschutzstiftung
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In einer Zeit, in der soziale Verantwortung und gemeinnützige Initiativen an Bedeutung gewinnen, stehen Stiftungen vor der Herausforderung, ihre Vermögenswerte nachhaltig zu verwalten. Die BW Bank möchte vor allem als aktiver Begleiter und starker Netzwerkpartner agieren. Dabei orientiert sich das Institut stets an den Anforderungen des Stifters sowie am Stiftungszweck. Ist die Baden-Württembergische Bank mit Blick nach vorn, eine gute Wahl für die Stiftung Denkmalpflege in Hamburg?
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  • Stiftungsvermögen 2025: Frankfurter Bankgesellschaft in der Ausschreibung

Glaubwürdige und kundenzentrierte Exzellenz

Thumb Hamburger Denkmalschutzstiftung
Erstellt mit CANVA und ChatGPT
Die Frankfurter Bankgesellschaft (FBG) setzt sich intensiv mit der Anlagerichtlinie der Stiftung Denkmalpflege Hamburg auseinander und bietet Unterstützung bei deren Anpassung oder Neuentwicklung an. Sie präsentiert zwei Anlagevorschläge: einen, der vorwiegend auf Aktienindex-ETFs und Einzelanleihen basiert, sowie einen alternativen Vorschlag mit Einzeltiteln. Gleichwohl gibt es sowohl positive Aspekte als auch signifikante Kritikpunkte. Lesen Sie hier, ob die FBG die Stifter überzeugen kann.
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  • Stiftungsvermögen 2025: B. Metzler seel. Sohn & Co. in der Ausschreibung

Ehrlichkeit ist Trumpf

Thumb Hamburger Denkmalschutzstiftung
Erstellt mit ChatGPT und CANVA
Die Metzler-Gruppe möchte ein Bankhaus mit Eigensinn sein und plädiert im Private Banking für die Kunst der Einfachheit. Das zuvor genannte Geschäftsfeld des Instituts beinhaltet zum einen die Vermögensverwaltung und zum anderen die sogenannte Vermögenstreuhand. Als Mäzen und Förderer setzt sich Metzler überdies schon seit jeher für soziale und kulturelle Belange ein. Von diesen Erfahrungswerten profitieren auch Stiftungen. Aber passt das Metzler Private Banking zur Stiftung Denkmalpflege?
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  • Stiftungsvermögen 2025: Donner & Reuschel AG in der Ausschreibung

Eine Marke allein, ersetzt nicht analytische Tiefe

Thumb Hamburger Denkmalschutzstiftung
Erstellt mit ChatGPT und CANVA
Wer als Stifter kühle norddeutsche Prägnanz und süddeutsche Bodenständigkeit gleichermaßen wertschätzt, könnte eine Privatbank besonders im Auge haben. Deren Name: Donner & Reuschel. Und das gerade dann, wenn im Rahmen eines Anlagevorschlags ebenso eine Einschätzung zu Immobilienobjekten erforderlich ist. Doch wie sieht es mit dem Gesamtkonzept aus? Fest steht, dass das Sprichwort „Stille Wasser sind tief“, in diesem Fall nicht zutrifft.
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  • Stiftungsvermögen 2025: HRK LUNIS AG in der Ausschreibung

Empathie, Kundensicht und analytische Präzision aus einem Guss

Thumb Hamburger Denkmalschutzstiftung
Erstellt mit ChatGPT und CANVA
In einer Zeit, in der Unsicherheit und Komplexität die Finanzmärkte prägen, hebt sich die HRK LUNIS AG als vertrauenswürdiger Partner hervor. Mit Erfahrung und einem klaren Fokus auf individuelle Lösungen navigiert das Unternehmen seine Kunden durch die Herausforderungen des Marktes. Handelt es sich dabei nur um ein Versprechen in einer dynamischen Welt? Ganz im Gegenteil: Der Vermögensverwalter setzt auf eine exzellente Kommunikation – alles vom Kunden hergedacht. Reicht das für die TOP 10?
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  • Stiftungsvermögen 2025: DAS WERTEHAUS in der Ausschreibung

Den Kunden stärker an die Hand nehmen

Thumb Hamburger Denkmalschutzstiftung
Illustration erstellt mit ChatGPT und Canva
Anlagevorschläge sind Präzisionsarbeit und müssen konsequent vom Kunden hergedacht sein. Dabei gilt: Mache es dem Kunden so einfach und transparent wie möglich. „DAS WERTEHAUS Vermögensverwaltung GmbH“ könnte zur Stiftung Denkmalpflege passen. Ernüchtert stellt der Leser des vorliegenden Anlagekonzeptes jedoch fest, dass – wie so oft im Leben –, ein einfaches und nachvollziehbares Bild mehr ausgesagt hätte als tausend Worte.
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  • Spanische Digitalbank BBVA fährt Frontalangriff auf deutschen Bankenmarkt

Exklusiv: BBVA bietet Top-Zins und Kostenlos-Konto

Auf dem deutschen Bankenmarkt wird sich der Wettbewerb stark verschärfen. Die spanische BBVA plant ihren Markteintritt mit sehr guten Konditionen. Diese haben FUCHSBRIEFE vorab in Erfahrung gebracht.
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  • Nachhaltigkeit immer wichtiger bei M&A

Mangelnde Nachhaltigkeit verringert Unternehmenswert

Bei Unternehmensverkäufen werden Nachhaltigkeits-Kriterien immer wichtiger. Das liegt zum einem wesentlichen Teil an den Banken, aber nicht nur. Unternehmen, die zum Verkauf stehen, sollten Risiken benennen, wenn es welche gibt.
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