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  • Wie Banken und Vermögensverwalter mit „Megatrends“ umgehen

Kundenversteher und Kundenverdreher

Megatrend, Abbildung TOPS 2023
© FUCHS | RICHTER Prüfinstanz
Tagtäglich „stolpert“ man über den Begriff Megatrends. Banken haben Megatrends als verkaufsträchtiges Produkt erkannt. Doch was können Kunden, die sich dafür interessieren, an Beratung erwarten? Wie spezialisiert und dezidiert setzen sich die Anbieter mit dem Thema auseinander und wie individuell können sie auf diesbezügliche spezifische Kundenwünsche eingehen?
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  • Urteile gegen Strafzinsen machen Hoffnung

Drei Gerichte kippen Klauseln zum Negativzins

Geld und Zinsen
Zinsen © hayo / stock.adobe.com
Die Negativzinsen haben die Banken und Sparkassen inzwischen abgeschafft, dafür tobt der Streit um die Rechtmäßigkeit der Strafgebühr vor deutschen Gerichten um so heftiger. Jetzt hat das Landgericht (LG) Frankfurt am Main eine entsprechende Klausel der Commerzbank verworfen.
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  • Schweizer Großbank im Absturz-Modus

Was ist bloß bei Credit Suisse los?

Hauptsitz der Credit Suisse in Zürich
Hauptsitz der Credit Suisse in Zürich. © 1997 - 2022 CREDIT SUISSE GROUP AG
Die Credit Suisse steht derzeit im Fokus der Marktteilnehmer. Investoren sichern sich gegen einen Crash der Schweizer Großbank ein, der Aktienkurs gibt deutlich nach. Berechtigte Sorgen oder alles heiße Luft?
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  • China und Taiwan werden zum Risiko für Banken und Versicherungen

Blockbildung an den Finanzmärkten

Container in den Flaggen Chinas und der USA
Aufgestapelte Container, linker Stapel mit chinesischer Flagge, rechter mit US-Flagge. © narvikk / Getty Images / iStock
Die politischen Unsicherheiten im südchinesischen Meer nehmen erheblich zu. (Nicht nur) Für Banken und Versicherungen wird das Geschäft daher dort immer risikoreicher. Auch die Amerikaner verlangen eine eindeutige Positionierung.
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  • Die Zinsen steigen, die Banken ziehen die Anforderungen hoch

Finanzierungen werden schwieriger

Ein grünes Haus aus dem Monopoly-Spiel steht auf einem Münzstapel
Kleines Haus aus einem Monopoly-Spiel steht auf einem Münzstapel. © Gerhard Seybert / Fotolia
Unternehmen, die derzeit eine Finanzierung suchen, müssen zwei Probleme lösen: Die Zinsen steigen und die Banken ziehen die Anforderungen hoch. Das bringt einige Kreditnehmer bereits an die Grenzen des Machbaren.
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  • Datenprobleme bei Nachhaltigkeits-Abfrage

Es droht ein ESG-Chaos

Globus aus Glas und grüne Blätter einer Pflanze
Globus aus Glas und grüne Blätter einer Pflanze. © suken / Getty Images / iStock
Am 2. August treten im Rahmen der MiFID II Verordnung neue Pflichten für Berater in Finanzberatungen in Kraft. Die Auswirkungen gehen jedoch weit über das Beratungsgespräch hinaus. Erfahren Sie im nachfolgenden Beitrag, warum in einigen Portfolios bald das große "Stühlerücken" angesagt ist.
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  • Erhebung von Bankgebühren muss zugestimmt werden

Schweigen ist keine Zustimmung

Dass sich Geschäftsbedingungen ändern, ist ein ganz normaler betrieblicher Vorgang. Doch wenn dies geschieht, dann muss der Kunde dem auch zustimmen. Wenn eine Bank das Schweigen als implizite Zustimmung wertet, geht es ihr vermutlich bald so, wie der flatexDEGIRO vor dem Landgericht Frankfurt am Main.
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  • Der Stand in den Performance-Projekten nach dem 2. Quartal 2022

Die Benchmark rückt nach vorn

Eine Hand hält ein Schutzschild in die Höhe
sicherheit Symbolbild. © vegefox.com / stock.adobe.com
In den Performance-Projekten der FUCHS|RICHTER Prüfinstanz schaffen es im 2. Quartal 2022 nur wenige Häuser die mit am Wettbewerb teilnehmenden ETF-Portfolios zu schlagen. Mit dem neuen Performance-Projekt VIII, startet zudem das bisher gemessen an der Teilnehmerzahl größte Projekt in der Historie der Prüfinstanz.
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  • Monopolbildung schreitet voran

Große Veränderungen bei Anbieter-Struktur im Finanzwesen

Zukunft
Zukunft im Finanzwesen Symbolbild. © Prostock-studio / stock.adobe.com
Die Welt ist im Wandel – das gilt ganz massiv für den Finanzsektor. Zwei wesentliche Treiber werden das Gesicht der Anbieterlandschaft grundlegend verändern. Nicht alle Institute werden mithalten können. Welche das sind, erfahren Sie im nachfolgenden Artikel.
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  • Der Fall und die Stiftung im Test 2022

Stifterehepaar auf der Suche nach Unterstützung

Figuren aus Holz und Geldsack
Figuren aus Holz und Geldsack. © [M] Andrii Yalanskyi / stock.adobe.com
Jährlich sucht die FUCHS|RICHTER Prüfinstanz nach dem geeigneten Partner für eine reale Stiftung, mit einer konkreten Problemstellung. In diesem Jahr drehte sich alles um das Thema "Stiftungsgründung". Was sollten die Banken und Vermögensverwalter leisten?
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  • Auswertung Stiftungsmanagement 2022

Mit und ohne Herzblut

Finanzen und Berechnungen
Finanzen und Berechnungen, Spielfigur sitzt auf einem Münzstapel, dahinter ein Taschenrechner. © Matthias Buehner / Fotolia
Die Spreu vom Weizen trennt bei der 2022er Ausgabe der besten Stiftungsmanager vor allem an der Frage, inwieweit die Banken und Vermögensverwalter in der Lage und bereit sind, den umfangreichen Fragenkatalog der künftigen Stifter engagiert und verständlich zu beantworten. Die besten tun es mit viel Liebe zum Detail und mit Herzblut, während sich die abgeschlagenen oft nur vage oder lückenhaft äußern.
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  • Der Stiftungsmanager 2022

Stiftungsgründer suchen Finanzpartner

Ralf Vielhaber, Partner der FUCHS | RICHTER Prüfinstanz. © Verlag FUCHSBRIEFE
Stifter sein zu wollen, ist nicht schwer, eine Stiftung zu gründen, umso mehr. Denn eine rechtsfähige gemeinnützige Stiftung ist keineswegs mehr „alternativlos“. Zudem schließen sich zahllose weitere Fragen an. Den richtigen Partner für diese Belange zu finden, ist also zentral. Auch, wenn sich viele Stifter um diesen Part nicht gerade „reißen“, er gehört mit zum Wichtigsten, was der Stifter bedenken muss. Die FUCHS | RICHTER Prüfinstanz nimmt Stiftern hier viel Arbeit ab.
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  • Auf die richtigen Vorkehrungen kommt es an

Einbrecher haben es auf Tresore abgesehen

Tresor
Tresor: © endrille / stock.adobe.com
Die Deutschen bewahren Wertgegenstände nach wie vor gern Zuhause auf. Wenn es etwas hochwertiger wird (Gold, Schmuck, Uhren, wichtige Dokumente, …) wird das gern in den Tresor gepackt. Aktuelle Polizeiberichte zeigen aber, dass diese Verwahrmethode nur begrenzten Schutz bietet. FUCHSBRIEFE erklären, worauf Privatleute und auch Firmeninhaber achten sollten.
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  • FUCHS-Devisen
  • Geheimtipp Ripple (XRP)

Schneller und günstiger als Bitcoin

Kryptowährungen
Münzen verschiedener Kryptowährungen. © gopixa / Getty Images / iStock
Vor 9 Jahren, Anfang Mai 2013, gab es erstmals 10 Kryptowährungen. Von den damaligen Top-10 gibt es nur noch die ständige Nummer 1 Bitcoin in den Top 10. Ripple ist aber ebenfalls einen Blick wert. Denn seit seinem Aufstieg in die Top 10, hat sich die Kryptowährung dort kontinuierlich gehalten. Was ist das Geheimnis dahinter?
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  • Transparenz und klare Strukturen bringen Geld

Wie Knorr-Bremse 35% seiner Bankgebühren spart

Firmenhauptsitz des Knorr-Bremse Konzerns
Firmenhauptsitz des Knorr-Bremse Konzerns. © Knorr-Bremse
Für Unternehmen sind Bankgebühren ein großes Thema. Oftmals haben Firmen sehr viele Bankbeziehungen, je größer und internationaler, desto mehr. Das kann schnell teuer werden. Knorr-Bremse wollte wissen, wie teuer und hat analysiert. Der Lohn der Mühe: stattliche Einsparungen.
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  • Nur auf Risikoklassen achten, reicht nicht aus

Berater müssen Kunden anlagegerecht beraten

Eine Person zieht den Zeiger an einer Risikoanzeige
Eine Person zieht den Zeiger an einer Risikoanzeige. © drogatnev / Getty Images / iStock
Wer sich als Kunde einer Bank oder Vermögensverwaltung anvertraut, baut darauf gut beraten zu werden. Wenn der Kunde aber im Laufe seiner Anlage das Gefühl bekommt, er hätte eine unpassende Empfehlung erhalten, lässt der Streit nicht lange auf sich warten. Einen solchen musste zuletzt auch das OLG Düsseldorf prüfen. Es kritisierte dabei eine weit verbreitet Praxis.
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  • Zwischenstand in den Performance-Projekten per 31.03.2022

Auseinandergehende Tendenzen

Wegweiser mit Aufschrift Safety und Risk
Wegweiser mit Aufschrift Safety und Risk. © psdesign1 / stock.adobe.com
Die Teilnehmer der Performance-Projekte haben ein schwieriges erstes Quartal 2022 überstanden. Interessanterweise zeigt sich bei den Ergebnissen der einzelnen Projekte aber kein einheitliches Bild.
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  • Bafin verlangt mehr Tempo von Banken und Brokern

Depotübertragung nicht länger als drei Wochen

Datenübertragung zwischen mehreren Geräten
Datenübertragung zwischen mehreren Geräten. © SasinParaksa / stock.adobe.com
Anleger, die ihre Bank oder Broker wechseln wollen, beklagen sich oft über lange Wechselzeiten. Der Unmut der Anleger erreicht auch die Bundesfinanzaufsicht. Die spricht nun ein Machtwort.
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  • Mit einem europäischen Banken-ETF ganze Branche abdecken

Investieren in zahlreiche Banken Europas

Europa
Euro-Münzen vor dem Hintergrund der europäischen Flagge. © Eisenhans - Fotolia
Viele europäische Banken haben fundamental gute Aussichten und sind noch vergleichsweise preiswert. Anleger, die sich aufgrund von Überlegungen zur Risikostreuung nicht auf einzelne Geldhäuser festlegen wollen, kaufen am besten alle.
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  • Russland-Geschäft belastet Geldhaus stark

Raiffeisen Bank International ist historisch günstig

Raiffeisen Bank International Wien
Die Filiale der Raiffeisen Bank International in Wien. © Raiffeisen Bank International AG
Die Raiffeisen Bank International ist in Osteuropa sehr aktiv. Ein besonderer Schwerpunkt liegt im Russland-Geschäft. Aufgrund dieser Tatsache steht die Aktie akut unter massivem Druck. Wir halten sie dennoch für aussichtsreich.
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