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Banken
  • FUCHS-Briefe
  • Coronakrise lässt die Banken wanken

Bankenkrise bei den Mittelstandsfinanzierern

Die Coronakrise wird die Banken erheblich in Mitleidenschaft ziehen. Betroffen sind davon besonders die Sparkassen und die Volks- und Raiffeisenbanken. Denn sie finanzieren besonders viele kleine Unternehmen, die von der Krise stark getroffen wurden. Weitere Folgewirkungen sind absehbar.
  • FUCHS-Briefe
  • Kostenfreie Sonderpublikation zu den Performance Projekten IV und V

Nur die wenigsten schlagen die Benchmark

Die FUCHS | RICHTER Prüfinstanz hat eine Zwischenbilanz zu den Performance-Projekten IV und V veröffentlicht. Sie zeigt, dass nur wenige Anbieter in der Lage sind, ein naives Portfolio aus wenigen ETF zu schlagen.
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  • FUCHS-Devisen
  • Die Geldmacher früher und heute

Vom Uhrmacher zum Geldmacher

Über die Zukunft des Geldes werden voraussichtlich die Präferenzen international mobiler Fachkräfte und globale High-Tech-Konzerne entscheiden, nicht mehr lokale Gewaltmonopole von Staaten.
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  • Banken mit dem Rücken an der Wand

Gebührenerhöhungen stehen vor der Tür

Den deutschen Banken sind in den letzten Jahren immer mehr Geschäftsmodelle weggebrochen. Sie erwirtschaften kaum noch ihre Eigenkapitalrendite, weil das Eigenkapital stetig erhöht werden musste und die Kosten nicht wie geplant gesenkt werden konnten. Jetzt greifen sie zum letzten Strohhalm.
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  • Die Pleiten im Rohstoffhandel nehmen deutlich zu

Rohstoffhandel vor dem Kollaps

Rohstoffhandel in der Krise
Der Rohstoffhandel steckt tief in der Krise. Bildquelle: Pixabay
Neben dem Corona-Virus bedrängt eine deutlich zunehmende Pleitenzahl den Rohstoffhandel. Es wird mit einer Konsolidierung gerechnet, die nur wenige Grossunternehmen überleben dürften.
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  • Die Tokenisierung unserer Geschäfte

Die Blockchain rückt an die Stelle zentraler Vermittler

Blockchain
Tokenisierte Vermögensgüter sind zukunftsträchtig.
Um die Vorteile tokenisierter Vermögensgüter wissen auch die Banken. Sie können den Prozess in diese Richtung ohnehin nicht mehr aufhalten. Darum bauen sie trotz Finanzkrise durch Corona weiter eine eigene Infrastruktur für das neue Zeitalter der Tokenisierung vor.
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  • Banken sind zum Teil großzügig

Sonderkonditionen wegen Corona

Immer mehr Menschen sind durch Quarantänemaßnahmen direkt von den Auswirkungen der Corona-Pandemie betroffen. Zum Teil bringt das erhebliche Einschränkungen und auch finanzielle Einbußen mit sich. Finanzielle Verpflichtungen können unter Umständen aktuell nicht erfüllt werden. Banken reagieren zum Teil entgegenkommend.
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  • ... und der zweite folgt sogleich

Banken im Digital-Fieber

Der Konkurrenzdruck im Bankgeschäft nimmt weiter zu. Vor allem US-Banken tummeln sich auf der neuen digitalen Spielwiese. Sie greifen in klassischen Banksegmenten an.
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  • Blockchain zur Entschlackung von überbordender Bürokratie

Das sich selbst meldende Bankgeschäft

Blockchain
Blockchain auch im Meldewesen
Das europäische Bankenmeldewesen ist heterogen und zerstreut. Daraus resultieren Risiken für den Finanzsektor und hohe Bürokratiekosten. Sie werden auf die Bankkunden umgelegt. Doch mittels Blockchain können sie deutlich reduziert werden.
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  • FUCHS-Professional
  • Credit Suisse Luxembourg S.A., TOPS 2020: Wissenswertes

Wenig Transparenz

Wissenswertes
Kein Highlight (mehr) in Sachen Transprenz: die CREDIT SUISSE (LUX) in Wien.
Die Credit Suisse (Luxembourg) S.A. lässt sich von potenziellen Kunden auf den ersten Blick kaum in die Karten schauen. Abgesehen von ein paar Kennzahlen auf der Website stellt sie ihren Kunden nur wenige Informationen zur Verfügung. Während diese sich mit Angaben zu den Gebühren bis zum Anlagevorschlag gedulden müssen – auch eine von-bis-Spanne ist im Vorfeld nicht zu erfahren – will die Bank ihrerseits lange vor Mandatserteilung so einiges wissen, von personenbezogenen Daten bis zur Vermögensherkunft. Wer mehr über die Bank wissen will, muss aktiv recherchieren.
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  • BNP Paribas, TOPS 2020: Beratungsgespräch

Nur an der Oberfläche gekratzt

Icon für Beratungsgespräch - rot
Copyright Verlag Fuchsbriefe. BNP Paribas hat sich im Beratungsgespräch nicht für die zweite Auswertungsrunde qualifiziert.
In Frankreich ein Riese, führend in Europa, weltweit vertreten, doch in Deutschland mit Luft (und Ambitionen) nach oben – BNP Paribas hat viele Gesichter. Als Anleger könnten wir von der Positionierung auf den wichtigsten Märkten des Globus profitieren. Gleichzeitig sehen wir die Anstrengungen der Großbank, mit den Start-Ups der digitalen Finanzwelt mitzuhalten. Gute Voraussetzungen also, uns Entscheidungshilfen bei der Frage zu liefern, ob wir uns der alten oder neuen Vermögensanlage anvertrauen sollen. Doch es kommt ganz anders …
  • FUCHS-Briefe
  • Banken können Kreditportfolios aufräumen

Kredite einfach verbriefen

Banken bekommen eine neue Möglichkeit, ihre Kreditportfolios zu optimieren. Ein Berliner Fintech hilft dabei, einzelne Kredite zu verbriefen und als Anlageprodukt für Investoren zugänglich zu machen.
  • FUCHS-Briefe
  • Finanzierung erleichtert

Bürgschaftsbanken nun einheitlich

Die Finanzierung über Bürgschaftsbanken wird für Unternehmen besser. Denn nun haben alle Bürgschaftsbanken die gleichen allgemeinen Bestimmungen.
  • FUCHS-Briefe
  • Vermögensverwaltung

Retros: 50% von X ist besser als nix

Ein Schweizer Rechtsportal bietet deutschen Kunden, die (Schwarz-)Geld in der Schweiz angelegt hatten, Hilfe an. Wer nachdeklariert hat, hat möglicherweise hohe Rückerstattungsansprüche.
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  • Die Meinung der Anderen

Wieviel Trump ist drin im Dollar?

Der neue US-Präsident Trump sorgt mit seiner undurchsichtigen Wirtschaftspolitik für weit auseinanderlaufende Erwartungen auf den Märkten.
  • FUCHS-Professional
  • von der Heydt & Co. AG | TOPs 2017 - Vermögensstrategie & Portfolioqualität

von der Heydt & Co. AG: Ohne Klasse

Von der Heydt hießen früher Berlin& Co. Aus dieser Zeit sind noch einige Qualitätsrelikte vorhanden. Doch sie scheinen langsam verlustig zu gehen und Standardisierung rückt an ihre Stelle. Zudem gibt es einige Lücken im Anlagevorschlag.
  • FUCHS-Briefe
  • Europa

Banken: Die europäische Einlagensicherung ist tot

Bank Monte dei Paschi
Bank Monte dei Paschi: Am Boden und doch gerettet | © Getty
Der Staat rettet die italienische Bank Monte dei Paschi. Das bedeutet das Ende der europäischen Einlagensicherung.
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