Bitte registrieren Sie sich neu, um alle nicht kostenpflichtigen Inhalte auf fuchsrichter.de einsehen zu können.
030-288 817-20
0,00 €
5907
DZ Privatbank S.A. | TOPs 2016 – Beratungsgespräch

Gründlich und verbindlich

Die Qualifizierungsampel zeigt Grün.
Die DZ Privatbank ist das Private Banking-Kompetenzcenter der Genossenschaftsbanken in Deutschland. 90% ihrer Kunden kommen von dort. Lohnt sich der Weg ins Großherzogtum?
„Individualität in der Beratung und in der Kommunikation ist uns wichtig.“ Uns auch. Zudem möchten wir gerne „die besondere Kompetenz des Luxemburger Standorts bei internationalen Finanzdienstleistungen für Privatkunden“ kennen lernen. Die DZ Privatbank ist das Private Banking-Kompetenzcenter der Genossenschaftsbanken in Deutschland. Sie gehört zu 70% der DZ BANK AG, 19% der Anteile liegen bei der WGZ BANK AG und ca. 11% besitzen die Genossenschaftsbanken. Sie verfolgt einen ganzheitlichen und kundenzentrierten Beratungs- und Lösungsansatz. Demzufolge bietet sie das komplette Spektrum des Private Banking-Lösungsangebots: die Vermögenspapierverwaltung (Depotmanagement) mit eigener Strategie, Offshore-Vermögensverwaltung, Stiftungsmanagement und Stiftungsservices, Family Office, Custody Services, Nachfolgeplanung, Immobilienberatung, M&A – Beratung, Cross Border-Vermögensberatung, Kunstberatung, Beratung zu Liebhabereien, aber auch Wohnsitzberatung, Spezialfonds, Versicherungs- und Vorsorgelösungen, Beratung zu Gesellschaftsgründungen, Finanzierungen, rechtsnahe Themen und spezielle Sonderreportingleistungen für komplexe Vermögen an. 90% ihrer Kunden stammen aus Deutschland. Ab 250.000 EUR Vermögen bietet sie diesen ihre Private Banking Dienstleistung an.

Der Kunde und sein Anliegen

Die Testkunden der Private Banking Prüfinstanz sind vermögend und Multimillionäre. Aber sie bringen zunächst nur eine halbe Million zur Anlage mit. Ihr persönlicher Hintergrund ist sehr unterschiedlich. Gemein ist ihnen jedoch, dass sie für ein jüngeres Familienmitglied in der nächsten Generation mal Sohn oder Tochter, mal Nichte oder Neffe die Zukunft finanziell absichern wollen. Hier geht es zur ausführlichen Schilderung des Testfalls.

Das Beratungserlebnis

Die Zentrale der DZ verbindet uns wunschgemäß direkt mit einem Berater. Dieser fragt wenig – das Credo des Hauses sei Diskretion. Das Vorort Gespräch sei eine ganzheitliche Beratung, deshalb werde auch ein zweiter Berater hinzukommen. Da die Bank in einem Vorort liegt, erklärt er ausführlich wie man sie findet. In einer Mail fasst er in einem kurzen Gesprächsprotokoll unser Anliegen zusammen und bestätigt noch einmal schriftlich unseren Wunschtermin. Danach schickt die Bank Unterlagen, in denen uns beide Berater, auf die wir treffen werden, mit Kurzlebenslauf und Bild vorgestellt werden. Dazu finden wir eine Anfahrtsskizze und einige „Vorschläge für einen Besuch in Luxemburg“, die die DZ standardmäßig für ihre Kunden zusammengestellt hat, eine Broschüre über das Haus, sowie einen Stadtplan mit Verkehrsanbindung zur Bank. Ganz ausgezeichnet! Ein wenig "out of nowhere" residiert die DZ Privatbank in Luxemburg in einem modernen Gebäude, vor Wiesen und Äckern. Die Empfangsdame führte uns in elegant eingerichteten Beratungsraum. Auf dem Tisch eine Vase mit frischen roten Tulpen, ein Getränkeangebot und ein großes Schälchen mit diversen Süßigkeiten. Wir haben kaum Gelegenheit davon zu naschen, denn beide Berater erscheinen umgehend. Sympathisch und humorvoll ist ihre Vorstellung. Da schon im Vorfeld unser Interesse als Protokoll zusammengefasst war, kann der "Stratege" sofort in medias res gehen. Beide Berater steigen sogleich intensiv auf unsere Fragestellung ein, wir fühlen uns direkt angenommen. Doch bei aller Intensität des Gesprächs wird keiner der Berater drängend. Zunächst interessieren sie sich für unsere familiäre Situation und Vermögensverhältnisse. Sie kommen in diesem Zusammenhang auf die bestehenden Testamente, unseres und das des Ehepartners, zu sprechen. Sie weisen uns auf die neue Europäische Erbrechtsverordnung hin, die im Sommer des Jahres in Kraft tritt und empfehlen uns, vor diesem Hintergrund unsere Verfügungen zu überprüfen. Schnell ist ihnen klar, dass der von uns aufzubringende Betrag deutlich höher sein muss als 1 Mio. Euro, denn es fallen bei der Übertragung an die Nichte beinahe 400.000 Euro Erbschaftsteuer an. Sie vergessen auch nicht den Hinweis auf das in der Änderung befindliche deutsche Erbrecht. Wir könnten also in einem Jahr vor einer neuen steuerlichen Situation stehen. Da wir die Kontrolle über die Schenkung zunächst behalten wollen, skizzieren sie Lösungsansätze. Zunächst eine Schenkung bereits heute über 500.000 Euro plus Schenkungsteuer. Wir sollten überlegen, die Ansparphase zu strecken, so könnten wir nach 10 Jahren ein weiteres Mal den Freibetrag über 20.000 Euro nutzen. Wollten wir die volle Kontrolle behalten, käme die Schenkung erst nach Ablauf von acht Jahren bei Erreichen des vollen Betrages zustande – diese Lösung spricht uns mehr an. Nun schlagen sie mehrere Lösungen zur Verfügungskotrolle vor. Am einfachsten scheint ihnen ein „Und-Konto“ zu sein, ein Depot mit einer gemeinsamen Verfügungsberechtigung. Denkbar sei aber auch ein Treuhandkonto oder auch eine Versicherungslösung – die jedoch höhere Kosten mit sich bringen würde. Dabei würde ein Versicherungsmantel um die Vermögensverwaltung gelegt – es geht also nicht um die Standard -Lebensversicherung mit 1,25% Garantierendite, sondern eine individualisierte mit eigener Wahl des Aktienanteils. Am sichersten – und zugleich teuersten – käme uns die Gründung einer Gesellschaft. Mit unserer Risikoeinstellung würden wir jedoch Schwierigkeiten erhalten, den Zielbetrag im angedachten Zeitraum zu erreichen: 10% Verlustbereitschaft seien doch eher wenig. Aber wir sind ja zu Zuzahlungen bereit.

Expertise können wir der DZ Privatbank auf dem Gebiet der Vermögensverwaltung voraussetzen. Der Konzern beteiligt sich am FUCHS Performance-Projekt von Dr. Jörg Richter und Verlag Fuchsbriefe und ist im Wettbewerb mit über 100 weiteren Vermögensverwaltern recht erfolgreich.

Die Gewichtung der Anlageklassen – die DZ arbeitet mit Aktien, Renten, Immobilien (offene Immobilienfonds), Zertifikate und ETF – in den Vermögenverwaltungskonzepten wird aktiv und flexibel gesteuert. Der Investmentphilosophie liegt ein risikokontrollierter Ansatz zugrunde. Ziel ist es, durch die Ausnutzung von deutlichen und anhaltenden Markttrends einen positiven Performancebeitrag zu schaffen. Der Prozess gliedert sich auf der Basis der im Beratungsgespräch festgelegten Strategischen Asset Allocation in die Festlegung der Taktischen Asset Allocation, die Erstellung von Musterportfolios für Aktien, Anleihen, Liquidität, sonstige Anlagen (sofern gewünscht), die Disposition der Kundendepots, die Dispositionskontrolle und die permanente Überwachung, Reallokation und Umschichtung. Als Gebühr käme eine all-in -fee von 1% pro Jahr auf uns zu – mehr (bzw. weniger) wäre im Augenblick nicht drin. Als Standardkondition für eine ausgewogenen Vermögensverwaltung mit bis zu 50% Aktienanteilen fällt bei der DZ normalerweise 1,1% bei einer Anlagesumme von 1,1 Mio. Euro an. Provisionen gibt sie gewöhnlich nur teilweise an den Kunden zurück. Dies hänge ab vom Gesamtkundenengagement und der vereinbarten Gebührenregelung. Wir bekommen zum Abschluss ein kleines Pralinenpräsent und dürfen einen Anlagevorschlag erwarten. Im Anschluss an die Beratung trifft etwa 10 Tage später ein ausführliches, gut verständliches und korrektes Gesprächsprotokoll ein, anschließend dann der Anlagevorschlag. Per Mail fragen die Berater an, ob alles verständlich wäre. Wunschweise kämen sie zur Erläuterung zu uns nach Hause.

Fazit: Gründlich und verbindlich, ideenreich und empathisch präsentiert sich die DZ Privatbank Luxemburg im Private Banking. Sie geht für den umworbenen Kunden in Vorleistung und scheut keine Mühe. Und sie hat etwas zu bieten: in der Vermögensverwaltung wie in der steuerlichen Expertise für unsere Vermögensnachfolgeproblematik. Hinzu kommt ein wettbewerbsfähiger Preis. Noch wohler hätten wir uns bei voller Transparenz und Ausschüttung der „Nebenkosten“ (Kickbacks) gefühlt. Immerhin verwendet die Bank in der Vermögensverwaltung keine hauseigenen Produkte und vermeidet so Interessenkonflikte. Ausgezeichnet! Die Qualifizierungsampel zeigt Grün.

Hinweis: Die erreichte Gesamtpunktezahl sowie den Vergleich mit rund 100 weiteren Anbietern lesen Sie im November im FUCHS-Report „TOPs 2016“.

Fakten:

(Angaben des Hauses, Stand: 31.12.2014)

DZ PRIVATBANK S.A.
4, rue Thomas Edison
1445 Luxembourg-Strassen
www.dz-privatbank.com

Gesellschafter: DZ Privatbank S.A., Luxemburg - 100%

Zentrale Geschäftsfelder:

Die DZ Privatbank verfolgt generell und übergeordnet einen ganzheitlichen und kundenzentrierten Beratungs- und Lösungsansatz. Demzufolge bietet sie das komplette Spektrum des dafür erforderlichen Private-Banking-Lösungsangebots an, d. h. in ihrer Nomenklatur, dass sie Vermögensverwaltung, Vermögensberatung ebenso wie sämtliche (private-banking-spezifischen) Dienstleistungen gleichberechtigt nebeneinander bzw. ineinander integriert anbietet - je nach den Erfordernissen und Wünschen der Kunden.

Alleinstellungsmerkmal / Versprechen an den Kunden:

Die DZ bietet gemeinsam mit den mehr als 1.000 Genossenschaftsbanken in Deutschland und über internationale Standorte (Lokal. National. International.) ein ganzheitliches Lösungsspektrum an - über alle Assetklassen, Instrumente, Währungen und umfassende weitere Dienstleistungen für Private-Banking-Kunden auf Basis unserer genossenschaftlichen Werte (Sicherheit, Stabilität, Werterhalt, Verantwortung, Partnerschaft, Ehrlichkeit).

verwaltete Kundenvermögen: 15,7 Mrd. Euro (Angaben im Geschäftsfeld Private Banking der DZ PRIVATBANK Gruppe)

Kundenzahl: 12.000 (Angaben im Geschäftsfeld Private Banking der DZ PRIVATBANK Gruppe)

Dienstleistungsangebot:

  • (ganzheitliche) Vermögensberatung
  • Vermögens-/Wertpapierverwaltung (Depotmanagement) mit eigener Strategie
  • Offshore-Vermögensverwaltung
  • Stiftungsmanagement/Stiftungsservices
  • Family Office
  • Custody Services
  • Nachfolgeplanung
  • Immobilienberatung
  • M&A – Beratung
  • Cross Border-Vermögensberatung
  • Kunstberatung, Beratung zu Liebhabereien
Weitere Lösungsangebote: Finanz- und Vorsorgeplanung für Privatpersonen und (speziell auch) für Unternehmer, Wohnsitzberatung, Spezialfonds, Versicherungs- und Vorsorgelösungen, Beratung zu Gesellschaftsgründungen, Finanzierungen, rechtsnahe Themen, spezielle Sonderreportingleistungen für komplexe Vermögen Hinweis: Zum Teil mit Einbindung von Netzwerkpartnern. Konkretisierung (i): Zusammenarbeit in der Genossenschaftlichen FinanzGruppe mit der VR Corporate Finance GmbH bzw. VR Equitypartner sowie DZ BANK AG  und WGZ BANK AG.

Produkte in der Vermögensverwaltung: Renten, Aktien, Immobilien (offene Immobilienfonds), Zertifikate, ETF, Commodities.

Hauseigene Produkte:

Im Bereich des Wealth Managements werden für bestimmte Kunden auf Wunsch individuell eigene Produkte initiiert und gemanagt, die den Kundenanforderungen gerecht werden. Zusätzlich hat die DZ Privatbank für bestimmte Vermögensverwaltungslösungen Fonds aufgelegt, um damit eine für den Kunden vorteilhafte Verwaltung gerade bei kleineren Vermögen sicherstellen zu können.

Research:

Fremdresearch: Als Mitglied der Genossenschaftlichen FinanzGruppe ist sie in ein leistungsstarkes Netzwerk eingebunden und kann auf die dort vorhandenen Ressourcen zurückgreifen. Dies nimmt sie insbesondere auf dem Gebiet des Researchs in Anspruch, in dem sie auf das mehrfach prämierte Research der DZ BANK AG, Frankfurt zurückgreift. Neben der konzerneigenen Research-Expertise nutzt sie zur Gewährleistung eines unabhängigen Investmentprozesses zudem externes Research namhafter Banken und Brokerhäuser. Ihr umfangreiches Netzwerk ermöglicht ihr darüber hinaus den regelmäßigen Kontakt zu externen Unternehmensanalysten und die regelmäßige Teilnahme an Investorenkonferenzen. Eigenresearch: Die DZ betreibt grundsätzlich keine Finanzmarktanalyse im Sinne von Eigenresearch.

Standardkonditionen bei einer ausgewogenen Anlagestrategie und einem Volumen von:

  • 1,1 Mio. Euro: 1,1 % zzgl. MwSt.
  • 3,1 Mio. Euro: 1,0 % zzgl. MwSt.
  • 5,1 Mio. Euro: 0,9 % zzgl. MwSt.
(Alle Angaben sind Richtpreise inklusive MwSt. und können auf Basis der Individualisierung variieren)

Hinweis: Dieses Bankenporträt beruht auf den Eindrücken aus einem individuellen Erstberatungsgespräch, das ein zuvor geschulter Testkunde durchgeführt hat. Die wiedergegebenen Eindrücke wurden während des Gesprächs oder unmittelbar danach schriftlich protokolliert. Subjektive Wahrnehmungen lassen sich nicht ausschließen. Der Testkunde hat sich zur Neutralität gegenüber dem getesteten Institut verpflichtet. Die Bewertung wurde nach einem festen Schema vorgenommen, das die Private Banking Prüfinstanz erstellt hat. Es beruht auf der jahrelangen – wissenschaftlich untermauerten – Beschäftigung mit dem Thema Beratungsqualität im Private Banking durch die Private Banking Prüfinstanz, Dr. Richter | IQF und Ralf Vielhaber | Verlag FUCHSBRIEFE.

Meist gelesene Artikel
  • Fuchs plus
  • Nachhaltigkeit beim Stiftungsvermögen: Tiefe Einblicke und Diversität in Kooperationen

Von Datenlieferanten bis Beratungsnetzwerke: Wie Vermögensmanager ihre Nachhaltigkeitsstrategien stärken

Kollage Verlag Fuchsbriefe © Bild: envato elements
Um die nachhaltige Kapitalanlage zu stärken, setzen Vermögensmanager auf die Zusammenarbeit mit externen Instituten. Eine Analyse der FUCHS | RICHTER Prüfinstanz von 25 Organisationen enthüllt nicht nur eine reiche Vielfalt an Kooperationen, sondern auch signifikante Unterschiede in der Integration dieser Partnerschaften in ihre Nachhaltigkeitsstrategien.
  • Fuchs plus
  • Logistik und Nachhaltigkeit

Elektro-LKW bei Österreichischer Post

Die Österreichische Post hat erstmals zwei Elektro-Lkw im Einsatz. Transportiert werden internationale Sendungen. Damit lassen sich rund 117 Tonnen direkte CO2-Emissionen pro Jahr einsparen.
  • Fuchs trifft Pferdchen, Der Geldtipp-Podcast, Teil 42

Geldtipp – Pferdchen trifft Fuchs: Wie Anleger Steuern vermeiden können

Geldtipp-Podcast. ©SpringerNature
Der Fiskus möchte an den Kapitaleinkünften mitverdienen. Pferdchen und Fuchs analysieren in der 42. Folge des Geldtipp-Podcasts, welche Steuern auf Kapitalerträge anfallen können und was beim Umgang mit den Finanzamt beachtet werden muss.
Neueste Artikel
  • Fuchs plus
  • Hot Stock: Henkel AG & Co. KGaA Vz

Höheres Ergebnis, höherer Aktienkurs

© 2024 Henkel AG & Co. KGaA. All rights reserved
Höhere Prognose, höhere Kurse. Das könnte die Erfolgsformel für Henkel sein. Das Unternehmen hat nun schon zum zweiten Mal in diesem Jahr die Prognose angehoben. Das wird der Aktienkurs irgendwann einpreisen.
  • Quartalsanalyse 2024 Performance-Projekt 5: Vermögensverwaltende Fonds

Top-Performer und ihre Rangverbesserungen

Thumb Performance-Projekt 5, Bild erstellt mit DALL*E
Welche Vermögensverwalter haben sich im Performance-Projekt 5, das seit Januar 2017 läuft, im Vergleich zur Benchmark verbessert und wer hat an Boden verloren? Eine detaillierte Analyse der Quartalsberichte 2024 zeigt überraschende Entwicklungen und deutliche Veränderungen in den Ranglisten.
  • Fuchs plus
  • Stiftungsvermögen: HASPA in der Gesamtbeurteilung 2024

Hier locken solides Handwerk und viel Empathie

Thumb Stiftungsvermögen 2024, © Grafik Redaktion Fuchsbriefe mit Envato Elements
Die Hamburger Sparkasse – HASPA – ist die mit Abstand größte Sparkasse Deutschlands. Selbstbewusst teilt sie auf ihrer Website mit, dass sie einer der größten Arbeitgeber und Ausbilder in Hamburg sei und gesellschaftliches Engagement fördere. Sowohl für Privat- wie für Firmenkunden sei man die Nummer 1 in der Metropolregion. Was Stiftungen betrifft, so erfährt der Leser, biete man ein umfassendes Servicepaket. Das klingt gut aus aus Sicht der Stiftung Fliege. Und gut soll es auch weitergehen.
Zum Seitenanfang