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UBS Deutschland, Beratungsgespräch Bankentest TOPs 2018, Qualifikation

UBS: Uns Berät (man) Super

Die UBS überzeugt voll in der Beratung. Atmosphärisch, inhaltlich, fachlich und strukturell gibt es nichts auszusetzen. Hier hat man so manche Lektion gelernt, scheint uns. Erst im Anschluss an die Beratung zeigen sich kleinere Schwächen.

Die UBS ist eine große, global operierende Schweizer Bank - so weit, so gut. Jedoch war sie in der Finanzkrise auch schwer angeschlagen, das hat das Vertrauen in das Haus erschüttert. Das will sie offenbar wiederherstellen.

Auf ihrer Webseite verspricht sie einiges: „Unser Geschäftsmodell stellt Sie als Kunden in den Mittelpunkt und die gesamte Firma in Ihren Dienst, um Ihre Erwartungen zu erfüllen oder gar zu übertreffen. Wir verfolgen gemeinsame Ziele, teilen gemeinsame Werte und leben eine gemeinsame Unternehmensidentität. Um unsere Ziele zu erreichen, arbeiten wir über organisatorische Grenzen hinweg zusammen und kooperieren bei der Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen."

Internetauftritt etwas spartanisch

Der Internetauftritt der UBS Deutschland ist etwas spartanisch gehalten, insbesondere für den größten Anbieter von Wealth Management-Dienstleistungen für vermögende Privatkunden weltweit, aber man findet zumindest in Kurzform alles Wichtige. Dennoch gibt es u. E. Verbesserungspotenzial.

In Deutschland blickt die Bank auf eine fast zwanzigjährige Geschichte zurück. 1998 schlossen sich der Schweizerische Bankverein (SBV) und die Schweizerische Bankgesellschaft (SBG) zu UBS zusammen. Durch diese bahnbrechende Fusion entstand die größte Bank der Schweiz, der weltweit größte Vermögensverwalter sowie eine der führenden Adressen im Investment Banking und Wertpapiergeschäft.

Seit 2005 voll auf dem deutschen Markt präsent

Kurz vor der Fusion hatte sich die Schweizerische Bankgesellschaft entschlossen, ihre Präsenz im wichtigen deutschen Markt auszubauen, und deshalb die zu den führenden Privatbanken zählende Schröder Münchmeyer Hengst (SMH) akquiriert. Nach der Fusion führte UBS ihr Vermögensverwaltungsgeschäft in Deutschland zunächst unter dem Namen Schröder Münchmeyer Hengst AG weiter. Im Rahmen der European-Wealth-Management-Initiative wurde SMH vollständig integriert und trug seit 1. Juli 2003 den Namen UBS Wealth Management AG.

Am 3. Juni 2005 wurden dann bei UBS in Deutschland die drei Geschäftsbereiche Wealth Management, Investment Bank sowie Teile von Asset Management in eine neue Gesellschaft «UBS Deutschland AG» zusammengeführt. Am 1. Dezember 2016 ging die UBS Deutschland AG in die UBS Europe SE über.

DER KUNDE UND SEIN ANLIEGEN

Dem Kunden sind mit der Flüchtlingskrise Bedenken bezüglich der Stabilität der EU gekommen. Und der BREXIT hat für ihn ganz neue Gefahren aufgezeigt: Die EU könnte auseinanderbrechen. Mittlerweile ist der Kunde soweit, dass er ernsthaft überlegt, (ganz) in ein Land außerhalb der EU zu ziehen oder zumindest dort einen zusätzlichen Wohnsitz zu gründen. Er verfügt über ein Gesamtvermögen von ca. 8.000.000 Euro, davon 4.000.000 in Immobilien. Als laufenden Einnahmen stehen monatlich 10.000 Euro nach Steuern zur Verfügung. Das bisherige Depot ist zu. 100 % in Europa angelegt. Das neue Depot soll nur noch zu 25 % in Europa investiert sein. 

DAS BERATUNGSERLEBNIS

Wir melden uns telefonisch bei der UBS und werden direkt zu einem Berater durchgestellt, nachdem wir kurz unseren Wunsch angerissen haben. Keine Schleife, keine Wartezeit, so, wie man es sich wünscht.

Und wir erleben auch noch Kompetenz! Unser Ansprechpartner ist nicht nur nett und freundlich, er hört sich unser Anliegen aufmerksam an und bestätigt ohne zu zögern, dass für die UBS eine Vermögensverwaltung in Nicht-Euro-Währungen überhaupt kein Problem darstellt. Er skizziert dann kurz die globale Ausrichtung der UBS und erfragt stichpunktartig unsere näheren Vorstellungen.

Wir bitten um eine E-Mail mit den Kontaktdaten des Beraters – diese kommt dann im Nachgang auch sehr schnell – und kündigen an, wir würden uns noch einmal telefonisch melden.

In diesem zweiten Telefonat sagen wir, dass wir uns nun entschieden hätten, ein ausführliches Gespräch mit der UBS in Stuttgart zu führen. Der Berater bedankt sich und wir vereinbarten einen Termin – kurz und schmerzlos. Im Anschluss erhalten wir eine E-Mail mit Terminbestätigung und Anfahrtsbeschreibung.

Vor–Ort-Gespräch

Das Gebäude von außen ist modern und unspektakulär – es erinnert nicht an eine Bank. Die UBS selbst befindet sich im 5. Stock des Bülow Carré, ein Haus mit verschiedenen Geschäften und Büros.

Angekommen, werden wir direkt in Empfang genommen, der Mantel wird uns abgenommen und wir werden nach einem Getränkewunsch gefragt. Danach leitet man uns ins Besprechungszimmer. Die Räumlichkeiten sind diskret, nicht von außen einsehbar und man hat nicht den Eindruck, dass Gesprochenes nach außen dringen kann. Der Raum ist zweckmäßig eingerichtet, sehr hell durch eine breite Glasfront, gegenüber ein großes Gebäude an dem Bauarbeiten stattfinden. Es fehlt ein bisschen der Charme.

Berater und Niederlassungsleiter, der uns vorab als Gesprächsteilnehmer angekündigt wurde, kommen auch gleich, so dass wir nicht warten müssen. Der Tisch in der Raummitte ist sehr groß und da die Berater sich uns gegenübersetzen, ist die Situation etwas distanziert.

Gutes Eingehen auf individuellen Kundenwunsch

Die Berater erkundigten sich ausführlich nach unseren Wünschen und unserer Motivation, 3/4 des Depots aus dem Euro umschichten zu wollen. Die UBS erwartet in den nächsten 6-12 Monaten eher einen deutlich schwächeren USD (ca. 1,20) – uns sie liegt damit, wie wir inzwischen wissen, auch sehr gut (der Besuch ist bei Redaktionsschluss einige Monate her).

Aufgrund unseres klaren Wunsches ist man bereit, einen individuellen Vorschlag mit dem USD als Schwerpunkt zu erstellen. Die UBS bietet auch an, den USD gegen Euro abzusichern und erklärt auch, was das bedeuten würde. Da unser Wunsch aber anders liegt, würde man diese Absicherung bei uns nicht einbauen und die jeweiligen Anlagen auch direkt in den entsprechenden Währungen investieren. Sehr gut!

Um dieses zu erörtern, fragten uns die Berater sehr gut ab. Sie nehmen unsere Wünsche sehr gut auf, erfragen unsere Pläne, die Einnahmen, das Ausgabeverhalten, Erfahrungen, den Anlagehorizont, die persönliche Situation – letztlich alles, was wichtig ist. Natürlich bemerken die Berater, dass ich mit BWL Studium und beruflicher Tätigkeit im Cash Management wirtschaftlich nicht unbeleckt bin und sprechen mit mir auf Augenhöhe. Wenn hin und wieder jedoch "Fachchinesisch" durchrutscht und wir nachfragen oder die Stirn runzeln, erklären sie sofort in verständlichen Worten alles noch einmal.

Da es uns darauf ankommt, langfristig über 10 Jahre netto einen Zuwachs zu erzielen, wir dabei aber auch Schwankungen aushalten können und Aktien gegenüber nicht abgeneigt sind und auch Erfahrung besitzen, empfiehlt uns die UBS letztlich eine ausgewogene Mischung.

Die UBS möchte dabei sämtliche Anlagemöglichkeiten nutzen: Einzelaktien, Fonds, ETF, Gold – alles, um eine bestmögliche Mischung zu finden. Eine konkrete Aussage speziell zu Gold machen die Berater nicht, sie sprechen nur allgemein darüber, dass ein gewisser Goldanteil sinnvoll ist.

Ausführliche Risikodiskussion

Dem Thema Risiko näheren sich die Berater sehr gut an. Sie hinterfragen, was wir da aushalten können. Der Berater setzt sich an unsere Seite des Tisches und zeigt uns auf einem iPad eine beispielhafte Struktur, die eine ausgewogene Strategie aufzeigt. Diese käme langfristig betrachtet auf ca. 4% p.a. im Durchschnitt – ob brutto oder schon nach Abzug von Kosten bleibt offen –, die Schwankungsbreite läge bei 8% im jährlichen Durchschnitt verstehen wir und der maximale Verlust lag in der Rückbetrachtung im schlimmsten Jahr bei bisher ca. 30% – von welchem Wert aus betrachtet, sagt der Berater allerdings nicht.

Er fragt, wie ein solches Modell auf uns wirken würde und wir antworten, ein solches Modell erscheine uns durchaus interessant. Vor allem entscheidend sei für uns, dass auch in schwierigen Zeiten der maximale Verlust nicht größer als 30% sein sollte.

Unsere Frage nach der Höhe der Gebühren für ein solches Portfolio hält sich der Berater bedeckt, verspricht aber, im Anlagevorschlag einen Preis zu nennen. Kickbacks würden ausgeschüttet, bei Fonds würde in die günstigere Variante für institutionelle Investoren angelegt – klasse!

Die Berater machen sich eine Kopie und stellen lapidar fest, dass im Großen und Ganzen alles im Euro investiert ist. Eine nähere Betrachtung erfolgt nicht.

Die Nachbetreuung

Eine Woche nach Versand erkundigte sich der Berater telefonisch, ob der Anlagevorschlag angekommen und verständlich ist. Außerdem erhalten wir eine Broschüre zu Kapitalmarkterwartungen 2017 (UBS Houseview) und es kommt sogar noch eine Weihnachtskarte und Einladung zum UBS Neujahrskonzert.

Unsere Nachfrage, ob im Bereich Aktien Deutschland/Europa auch Fonds verwendet werden können (statt Einzelaktien) wird bejaht.

Der Hinweis, eine eigene Niederlassung der UBS in Hamburg zu haben, welche ausschließlich Kunden in Südamerika betreut und dazu Expertise liefern könnte, wenn es mit meinem Auswanderungs-Wunsch "ernst wird", kommt ebenfalls sehr gut bei uns an.

Insgesamt gefällt uns aus Laiensicht auch der Anlagevorschlag. Die einzelnen Positionen sind näher beschrieben, auch Aktien. Es gibt ein Glossar mit der Erläuterung von Fachbegriffen. Doch leider wird unser Wunsch 25% im Euro zu behalten, nicht korrekt abgebildet.

1,369% p.a. brutto sind im Wettbewerbsvergleich relativ teuer; angesichts der für uns als hochwertig empfunden Beratungsqualität geht das noch in Ordnung, sofern die Leistung in der Vermögensverwaltung dann auch stimmt. Leider stellt sich die UBS hier im Performance-Projekt nicht dem Wettbewerb.

Natürlich spüren wir bei der Absage etwas die Enttäuschung des Beraters, der sich sehr viel Mühe gegeben hatte und uns von der UBS positiv überzeugen konnte – aber das ist wohl normal. Er wünscht uns alles Gute für die Zukunft und bietet an, falls wir zu einem späteren Zeitpunkt doch noch Interesse hätten, gern zur Verfügung zu stehen. Professionell!

WISSENSWERTES

UBS Deutschland, Lautenschlagerstraße 23, 70173 Stuttgart, Deutschland, www.ubs.de

Angaben über den Geschäftsbericht hinaus, macht die UBS nicht (mehr).

MEHR INFORMATIONEN ZU TOPS 2018

HINWEIS: Dieses Bankenporträt beruht auf den Eindrücken aus einem individuellen Erstberatungsgespräch, das ein zuvor geschulter Testkunde durchgeführt hat. Die wiedergegebenen Eindrücke wurden während des Gesprächs oder unmittelbar danach schriftlich protokolliert. Subjektive Wahrnehmungen lassen sich nicht ausschließen. Der Testkunde hat sich zur Neutralität gegenüber dem getesteten Institut verpflichtet. Die Bewertung wurde nach einem festen Schema vorgenommen, das die Private Banking Prüfinstanz erstellt hat. Es beruht auf der jahrelangen – wissenschaftlich untermauerten – Beschäftigung mit dem Thema Beratungsqualität im Private Banking durch die Private Banking Prüfinstanz, Dr. Richter | IQF und Ralf Vielhaber | Verlag FUCHSBRIEFE.


PERFORMANCE-PROJEKT

Vermögende wollen gut beraten werden. Ebenso wichtig ist aber, dass das anvertraute Kapital solide verwaltet und vermehrt wird. Der Markt der Vermögensverwaltung ist intransparent. Getreu unserem Motto „Wir machen Qualität transparent" verfolgt das Performanceprojekt der Private Banking Prüfinstanz genau dieses Ziel.

Die UBS nimmt an keinem der Performance-Projekte teil.

TRUSTED WEALTH MANAGER

Bisher kamen uns keine Fälle auf den Tisch, in denen die UBS Kunden falsch beraten hätte oder übervorteilt. Eine Selbstauskunft dazu gibt sie nicht ab.


Mehr aus Rating

Sie haben Anmerkungen zu diesem Thema? Kontaktieren Sie unsere Redaktion jetzt über redaktion@fuchsbriefe.de – wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung!


 

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Fazit: Insgesamt erlebten wir bei der UBS eine sehr gute Beratung. Die Berater gaben sich gleichermaßen seriös, kompetent und um Vertrauensbildung bemüht. Sie erläuterten sehr gut die Expertise, welche die UBS als globale Bank mit Schwerpunkt als Vermögensverwalter anbietet. Ehrlich gingen sie auch mit der Thematik um, dass die UBS in der Finanzkrise ins Schlingern geriet und Staatshilfe benötigte und nun die Konsequenzen daraus zog – mit dem Rückzug aus Geschäftsfeldern, die verantwortlich für die Krise waren. Die Abfrage unserer Wünsche und Vorstellungen erfolgte auch in guter Qualität, hätte stellenweise lediglich ein klein wenig mehr in die Tiefe gehen dürfen.

Der Smalltalk zu Beginn, die ausführliche Aufnahme unseres Beratungswunsches, die Vorstellung der UBS und ihrer Vermögensverwaltung, das Eingehen auf unsere Fragen - alles hatte das richtige Maß. Es wurde weder zu viel Zeit vertrödelt, noch zu stringent und knapp durch das Gespräch geführt. Alles lief effizient und angenehm ab und als die avisierten zwei Stunden fast erreicht sind, fasst der Niederlassungsleiter nochmal kurz zusammen, ob alles richtig verstanden wurde. Top! Unterm Strich fühlen wir uns nach der Beratung sehr gut aufgehoben.

HINWEIS: Die erreichte Gesamtpunktezahl sowie den Vergleich mit rund 100 weiteren Anbietern lesen Sie im November in „TOPs 2018".

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