Können Firmen die Zahlung des Mindestlohns umgehen, wenn sie stattdessen einen Firmenwagen als Naturalersatz ihren Teilzeitbeschäftigten anbieten? Darüber musste das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel entscheiden.
FUCHS-Briefe
Kaffeepause im Betrieb - Eigenverantwortung oder Arbeitsunfall?
Das Sozialrecht ist kompliziert, insbesondere bei Berufsunfällen. Was anerkannt wird und was nicht, darüber wird erbittert gestritten. Jetzt hat das Bundessozialgericht (BSG) versucht, Klarheit zu schaffen - ein heißes Urteil.
FUCHS-Briefe
Bundessozialgericht urteilt zu Firmenverantstaltung
Unfälle bei Veranstaltungen des Betriebs sind von der Berufsgenossenschaft gedeckt. Aber gehört ein Fußball-Turnier, das die Firma ausrichtet, auch dazu? Das musste das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel entscheiden.
Feiern Firmen Jubiläen, müssen Aufwendungen für Mitarbeiter über 140 Euro als geldwerter Vorteil versteuert werden. Wer dies schnell erledigt, kann erhebliche Kosten sparen, weil dann keine Sozialversicherungsbeiträge anfallen.
FUCHS-Briefe
Folgen einer Heizkesselexplosion von Berufsgenossenschaft versichert
Auch Selbständige und Unternehmer haben Unfallschutz durch die Berufsgenossenschaft im Homeoffice. Aber gilt das auch bei einer Verletzung durch eine Heizkessel-Explosion? Das Bundessozialgericht hat das entgegen der Vorinstanzen positiv entschieden. Das Gericht liefert eine klare Begründung mit, die Selbständige und Unternehmer kennen sollten.
Kurzfristige Beschäftigung: Was zählt - Monate oder Arbeitstage? Copyright: Pexels
Mindestens alle vier Jahre steht eine Sozialversicherungsprüfung im Betrieb an. Gerade beim Einsatz von Aushilfen (z.B. geringfügig oder kurzfristig Beschäftigte), dem Einsatz von Praktikanten oder der Beschäftigung von Studenten gibt es häufig Probleme. Wie Zeitgrenzen auszulegen sind, war jetzt höchstrichterlich zu klären.