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Finanzen & Wirtschaft
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  • Die alten Rezepte wirken nicht mehr

Geldpolitik völlig losgelöst

Charles Evans begreift die aktuelle Geldpolitik der Fed als restriktiv. Angesichts der aktuellen Zinsen scheint das eine steile These zu sein. Die Erfahrungen der letzten Jahre zeigen jedoch, dass althergebrachte Rezepte ihre Wirkung verloren haben.
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  • Japans Trumpf ist die Schwäche der Anderen

Steuererhöhungen stehen an

Anstehende Steuererhöhungen in Japan werden in Zukunft die Konjunktur belasten. Für den Yen ergibt sich daraus ein trüber Ausblick. Die Stärke des Yen liegt aktuell vor allem in der Schwäche der Anderen.
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  • Die Konjunktur kühlt sich weiter ab

Eurozone liefert schwache Signale

Die Konjunktur innerhalb der Eurozone verliert weiter an Fahrt. Indikator dafür sind die sinkenden Import- und Exportzahlen. Für die Perspektive des Euro zeichnet sich dadurch ein klares Bild.
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  • Gute Börsenstimmung drückt den Goldpreis

Kurzfristig unter Druck

Gold erlebt eine kurzfristige Schwächung
Gold erlebt eine kurzfristige Schwächung. Copyright: Pixabay
Für viele Anleger ist Gold als Anlageklasse durch die gute Börsenstimmung des ersten Quartals in den Hintergrund gerückt. Auch politische Faktoren drücken den Preis. Mittelfristig besteht jedoch deutliches Kurspotenzial.
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  • Trump leidet am "Erdogan-Syndrom"

Einfluss der US-Politik auf die Fed wächst

Donald Trump
Donald Trump Copyright: pixabay
Ginge es nach Donald Trump, sähe die Geldpolitik der US-Notenbank ganz anders aus. Er beschuldigt sie das Wirtschaftswachstum der USA auszubremsen. Hätte er die Leitung, stünde der Dow Jones weitaus höher und die US-Amerikaner hätten mehr Geld in der Tasche. Doch er sitzt dabei dem selben Irrtum auf, wie auch sein türkischer Amtskollege.
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  • Wechselkursausblick für die Woche vom 18.04. bis 26.04.2019

Die schwächste Währung unter den großen Drei

Der Euro gab jüngst gegenüber Yen und Dollar leicht nach. Das manifestiert seine Stellung als schwächste unter den großen Drei. Gegenüber den anderen Währungen sieht es da schon etwas besser aus.
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  • Tangle-Prinzip für Kryptowährungen

Gewirr spart Kosten

Mit dem Tangle-Prinzip können Transaktionen sicher und günstig vorgenommen werden
Mit dem Tangle-Prinzip können Transaktionen sicher und günstig vorgenommen werden. Copyright: Pixabay
Neue Techniken sind dabei, alte Nachteile von Kyrptowährungen zu beheben. Dass auch ausgerechnet „Gewirr" (Tangle) zur Lösung beiträgt, mutet erst mal seltsam an.
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  • Das Reich der Mitte kann starke Zahlen vorlegen

Positive Überraschung aus China

Nachdem sich zuletzt eine abkühlende Konjunkturdynamik in China abzeichnete, können die jüngsten Zahlen aus dem Reich der Mitte wieder deutlich mehr überzeugen. Die Entspannung im Handelskonflikt lässt darauf hoffen, dass sich das Wachstum gar noch weiter steigert. Anleger können davon profitieren.
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  • Dunkle Wolken über dem Mittleren Westen

Das Angebotsdefizit bei Mais vergrößert sich

Die diesjährige US-Maisernte wird wohl durch jüngste Wetterereignisse dezimiert werden. Nicht alle Marktteilnehmer haben das bereits berücksichtigt. Ein Gesinnungswechsel würde den Maispreis empfindlich beeinflussen.
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  • Der positive Klimaeffekt bleibt oftmals aus

Viel Schönrederei bei E-Autos

Die Elektromobilität wird die Autobranche revolutionieren - und den Arbeitsmarkt umwälzen.
Die Umweltbilanz der E-Autos wird oft schöngeredet. Copyright: Pixabay
E-Autos stehen schon lange in der Kritik nur unwesentlich weniger Emissionen zu verursachen als Dieselfahrzeuge. Vor allem die benötigten Batterien weisen eine horrende Umweltbilanz auf. Motoren mit anderen Energieträgern können da bereits mit deutlich besseren Daten auftrumpfen.
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  • Agrarsolar ermöglicht die doppelte Nutzung für Felder

Agrarphotovoltaik ermöglicht Strom- und Feldernte

Agrarphotovoltaik ermöglicht mit hoch aufgeständerten Solaranlagen gleichzeitig Feldfrüchte und Solarstrom auf einem Feld zu gewinnen. Wie Versuche des Fraunhofer ISE zeigen, verringern sich die Felderträge nur gering. Die Technik bietet damit eine hohe Landnutzung.
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Energie: Vattenfall testet Wärmespeicher aus Salz

In Berlin wird ein Wärmeenergiespeicher aus Salz getestet. In dem wird Überschüssiger Strom aus Wind- und Solaranlagen in Wärme gewandelt und gespeichert. Die Überschussenergie wird chemisch gespeichert, indem feuchtes Salz zum Kochen gebracht und so vom Wasser getrennt wird. Wird die Energie wieder benötigt, werden Wasser und Salz wieder verbunden. Dabei gibt das Salz Wärme ab. Um den Prozess öfter wiederholen zu können, sind die Salzkristalle Nanobeschichtet. Erfinder der Technik ist das schwedische Unternehmen SaltX. In Berlin wird getestet, ob die Technik auch im Industriemaßstab funktioniert. Gelingt das, gibt es eine neue interessante Speichertechnik für Öko-Überschussstrom.
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Energie: Gaspreis sinkt wieder deutlich

Die Preise für Erdgas sind in den vergangenen sechs Monaten in fast allen Netzgebieten gesunken. Das geht aus dem Preisvergleich des VEA hervor, der halbjährlich 50 große Netzgebiete in Deutschland untersucht. Industriekunden zahlen durchschnittlich 3,6% weniger für Erdgas als noch im Oktober des Vorjahres. Leicht gestiegen sind die Preise in den Netzgebieten Wesernetz mit Sitz in Bremen und Westfalen Weser Netz in Paderborn.
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  • Gute-Laune-Nachrichten aus der Wirtschaft vom 15. April 2019

Die Bauwirtschaft wächst weiter

Die Bauwirtschaft ist weiterhin eine wichtige Konjunkturstütze. Das zeigt sich im Vergleich zum Vorjahr. Auch andere Sektoren können Steigerungen verzeichnen. Ebenso erfreulich kann darüber hinaus auch der Blick ins Ausland sein.
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Energie: Indonesien investiert in Kohle und Gas

Indonesiens Energiebedarf wird bis 2027 um etwa 80% steigen. Derzeit gibt es noch ein Überangebot an Strom. Aber ab den frühen 2020er Jahren wird es massive Neuinvestitionen im Energiesektor geben. Ein Großteil der Investitionen wird in viele kleinere Anlagen auf diversen Inseln des Landes fließen. Dabei setzt das Inselreich auf den Ausbau von Kohle- und Gaskraftwerken. Bei Kohlekraftwerken ist der Neubau von 27 GW Kapazität geplant. Die Kapazitäten von Gaskraftwerken sollen um 14 GW erweitert werden. Beide Rohstoffe sind in Indonesien reichlich vorhanden. Die auf den Inseln benötigten Kraftwerke haben meist eine Kapazität von wenigen MW zur Versorgung weniger tausend bis zehntausend Haushalte.
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  • Getreide verspricht höhere Kurse

Mit Weizen Geld scheffeln

Der Weizenpreis reagiert auf Schlagzeilen nicht mehr negativ
Der Weizenpreis reagiert auf Schlagzeilen nicht mehr negativ. Copyright: Pixabay
Der Weizenpreis hatte einen scharfen Kursrückgang hingelegt. Doch die Bewegung ist gestoppt. Vor allem ist er derzeit unempfindlich gegen eine Grunderkenntnis der Volkswirte: Steigt das Angebot, sinkt der Preis.
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  • Kurse von Orangensaftkonzentrat am Wendepunkt

Konzentriertes Risiko für Anleger

Der Kurs von Orangensaftkonzentrat schlägt gern Kapriolen, die Ausschläge sind regelmäßig heftig. Dennoch sind sie nicht unberechenbar. Das können sich Anleger gerade jetzt wieder zunutze machen.
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  • Bitcoin-Problem gelöst

Überweisen, wie der Blitz

Mit dem Lightning-System werden Transaktionen beim Bitcoin erheblich günstiger
Mit dem Lightning-System werden Transaktionen beim Bitcoin erheblich günstiger. Copyright: Pixabay
Das Lightning-Netzwerk löst ein bisheriges Problem der Kryptowährung Bitcoin. Für erste Gehversuche mit einer Kryptowährung halten wir eine Praxisempfehlung bereit.
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  • Osteuropabank klassifiziert nach dem Konzept des Wissensmanagements

Drei Entwicklungsstufen in Osteuropa

Die Osteuropabank hat in einer aktuellen Studie den Entwicklungsstand der osteuropäischen Länder aufgezeigt und die Länder klassifiziert. Nur in einer Gruppe kann man einigermaßen sorgenfrei investieren.
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  • Die US-Wirtschaft mit Schwächezeichen

Eine spezielle Form von Inflation

In den USA überzeichnen die Einkaufsmanager Indizes das Bild zum Guten. Die Geldentwertung erreicht nicht die Grenzmarke. Nur in einem Aspekt gibt es eine Art von Inflation.
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