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Finanzen & Wirtschaft
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Der Dollar ist die Währung der Stunde

Ein Mann im Schneidersitz zählt Dollar-Scheine
Der Dollar ist die Währung der Stunde. Copyright: Pexels
Der Dollar zieht stark an. Der Renditeanstieg zieht Kapital über den "Großen Teich" und drängt den Euro und andere Währungen in die Defensive. Eine interessante Anlagechance finden wir am anderen Ende der Welt.
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  • Die Märkte wollen wissen, wie weit sie gehen können

Fight the Fed

Fed-Chef Jerome Powell
Powell spricht. Da hören die Märkte genau hin. Copyright: Picture Alliance
Powell spricht. Da hören die Märkte genau hin. Und sie stellen fest: Der US-Notenbankpräsident tut so, als ob ihn der Renditeanstieg ebenso wenig juckt, wie die anhaltende Dollar-Stärke. Ein gefundenes Fressen für die Märkte.
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  • Notenbank im Schlafwagen-Modus

Der Dollar gibt Gas

Die Fed rührt sich nicht. Das hat sie angekündigt und die Märkte nehmen sie beim Wort. Der USD steigt zum Euro unter 1,20.
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  • Nachfrage zieht an

Baumwolle bleibt knapp

Der Textilrohstoff Baumwolle wird immer knapper. Denn die Nachfrage steigt, das Angebot jedoch nicht. Die Folge sind Knappheitspreise. Und bald wird ein Sprung über eine wichtige Preishürde folgen.
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  • E-Auto verdrängt Verbrenner – Zulieferer müssen sich neue Märkte suchen

Das E-Auto kommt schneller als erwartet

Kreislauf für E-Auto Batterien
Das E-Auto kommt schneller als erwartet. Copyright: Pixabay
Das E-Auto wird noch in diesem Jahrzehnt zum Hauptprodukt der Autoindustrie in Europa aufsteigen. Ursache ist zum einen der technische Fortschritt. E-Autos sollen für viele Nutzer alltagstauglich werden. Reichweite und Schnellladefähigkeit werden stetig besser. Und eine zentrale Preisgrenze wird bald unterschritten.
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  • Wallstreet:Online wird Broker

Revolution auf dem Trading-Markt

Trading am Laptop
Generalangriff von Wallstreet Online. Copyright: Pexels
Wallstreet:Online (WO) wird den deutschen Broker-Markt kräftig aufmischen. Denn die Finanzinformationsseite verlässt das Feld der reinen Information und hat inzwischen einen eigenen Broker im Angebot. Außerdem hat WO mit Matthias Hach einen Broker-Profi ins Boot geholt.
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  • Unternehmensanleihen weniger betroffen als durch die Finanzkrise

Wo Corona Kreditverluste beschert

Die Corona-Krise wirkt nicht überall gleich. Das gilt sowohl sektoral als auch regional. Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, BIZ, auch Bank der Zentralbanken genannt, hat nun ermittelt, wo Corona die größten Kreditverluste bescheren wird.
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  • Autos, Erneuerbare und China als Treiber

Der Kupferpreis steigt steil

Kupferdrähte
Der Kupferpreis zieht steil an. Copyright: Pexels
Binnen Jahresfrist hat sich der Kupferpreis mehr als verdoppelt. Das geht auf den hohen Bedarf für die Umstellung der Energiewirtschaft auf Erneuerbare und der Autoindustrie auf Elektroautos zurück.
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  • Der Gute-Laune-Start in die neue Woche

Auf den Märkten bessert sich die Stimmung

Nach den auch konjunkturell eher trüben Wintermonaten, hellt sich die Stimmung in der Wirtschaft auf. Erfreuliche Daten sind gar nicht mehr so schwer aufzuspüren.
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  • Ungarn unter Druck

EU-Kommission zielt auf finanzielle Sanktionen

Das ungarische Parlamentsgebäude in Budapest wird von der Sonne beschienen
Ärger in Budapest. Copyright: Pixabay
Ungarn und Polen konnten sich bis jetzt auf die gegenseitige Rückendeckung bei anstehenden Vertragsverletzungsverfahren verlassen: Sanktionen scheitern im Europäischen Rat am Prinzip der Einstimmigkeit. Das wird mit dem neuen Verfahren anders: Jetzt entscheiden die EuGH-Richter ohne die Regierungschefs.
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  • Goldrausch erfasst Städte und Länder

Miami zahlt Gehälter in Bitcoin

Bitcoins und US-Dollar
Miami zahlt Gehälter in Bitcoin. Copyright: Pexels
Bitcoin und Co. sorgen für Schlagzeilen. Rasanter Kursanstieg, heftiger Verfall, Einsteig von Paypal und Tesla – und jetzt ziehen auch noch öffentliche Hände weltweit nach …
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  • Zwei Jahre Haft gegen Zuma beantragt

Südafrika entgleist

Die Zondo-Kommission hat beim Verfassungsgericht eine Haftstrafe von zwei Jahren gegen Ex-Präsident Jacob Zuma beantragt wegen Missachtung des Gerichts („contempt of court“). Zuma weigert sich trotz der Abweisung seiner Einsprüche durch alle Instanzen, einer Vorladung Folge zu leisten. Unterdessen verschärft sich die Wirtschaftskrise Südafrikas zusehends und heizt damit die Krise zusätzlich an.
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  • Der japanische Yen gibt deutlich nach

Rückzug an (fast) allen Fronten

Der japanische Yen schaltet gleich bei mehreren Währungspaaren in den Rückwärtsgang. Kein Wunder, denn die Konjunktur dümpelt so vor sich hin. Nun wird der Lockdown früher beendet als erwartet. Kann das den Trend umkehren?
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  • Auf absehbare Zeit knapp

Zinn geht durch die Decke

Eine Dose aus Zinn
Zinn geht durch die Decke. Copyright: Pexels
Corona brachte nicht nur Elektrogeräten eine Sonderkonjunktur. Auch das für diese Geräte wichtige Lötmetall erhielt einen Preisschub. Geht dieser noch weiter?
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  • Chronische Inflationserwartungen

Renditeloses Risiko

3% Steigerung der Konsumentenpreise im Jahresverlauf – das ist inzwischen communis opinio. 4% stehen für Deutschland bereits im Raum. Und in den USA lässt die Notenbank dieser Diskussion ohnehin freien Lauf.
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  • Den Dollar nicht abschreiben

Die Botschaft der Fed hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube

Fed-Chef Jerome Powell
Fed-Chef Jerome Powell. Copyright: Picture Alliance
Die Konjunkturaussichten für die USA bleiben ausgesprochen positiv. Das kollidiert zunehmend mit den Aussagen der Fed. Sie riskiert ihre Glaubwürdigkeit.
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  • Geliehene Stärke

Euro im Aufwind

Die Fundamentaldaten sprechen
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  • Kaffee wird teurer

Angebot dünnt aus und Container fehlen

Jetzt wird der Kaffee-Preis heiß. Einerseits mangelt es an Containern zum Transport der braunen Bohne. Andererseits gehen auf der Angebotsseite gut 30 Millionen Sack Kaffee verloren. Der Trinkgenuss dürfte somit bald wieder teurer werden.
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  • Euro drängt Franken zurück

Das Pfund bleibt vorerst stark – nicht nur zum Euro

Britisches Pfund
Das Pfund bleibt vorerst stark – nicht nur zum Euro. Copyright: Pexels
Der Euro macht einen Freudensprung, weil der Chef der US-Notenbankchef Jerome Powell eine Zinsperspektive eröffnet. Das ist jedoch keine echte Euro-Stärke. Richtig stark ist dagegen das britische Pfund.
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  • Industriemetall im Aufwind

Zinn wird immer knapper und teurer

Die Coronavirus-Pandemie hat weite Teile der Bürobelegschaften ins Home Office getrieben. Das hat den Absatz einschlägiger Elektronikgeräte stark belebt. Deren Produktion aber erfordert Zinn. Und dies wird immer knapper und teurer.
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