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Finanzen & Wirtschaft
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  • Forschung und Entwicklung – Wirtschaftsministerium will Feldtests vereinfachen

Altmaier will Sonderforschungszonen

Der Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) will den Test von neuen Technologien vereinfachen.
Das Bundeswirtschaftsministerium will den Test von neuen Technologien unter realen Bedingungen vereinfachen. Experimentierklauseln in Gesetzen sollen die Einrichtung von Reallaboren ermöglichen.
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  • Gute-Laune-Nachrichten

Gute-Laune-Nachrichten vom 21.01.2019

Das Bruttoinlandsprodukt ist im vierten Jahresviertel wieder etwas gestiegen, der Wohnungsbau bleibt stark und jedes zweite deutsche Unternehmen mit mindestens 10 Beschäftigten hat Zugang zu schnellem Internet.
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  • Profiteur der US-Sanktionen gegen Russland

Palladiumpreis in luftiger Höhe

Der Palladiumpreis hat sich in bisher nicht bekannte Höhen-Regionen geschoben. Und sich von der Preisentwicklung anderer Metalle vollkommen abgekoppelt. Ein Grund sind die Sanktionen der USA gegen Russland. Wir sagen, wie Anleger profitieren können.
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  • Handelsstreit belastet stark

Kupferpreis von allen Seiten unter Druck

Der Handelsstreit zwischen den USA und China belastet den Kupferpreis stark. Die Konjunktursorgen haben ihn schon länger nach unten getrieben. Jetzt kommt ein angebotsseitiger Faktor hinzu.
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  • Die Tücken eines ICOs für Investoren

Wenn bei der Kryptogeld-Ausgabe „überschüssige Münzen“ entstehen

Bei Initial-Coin-Offerings können Situationen entstehen, die dem Investor nicht gefallen. Bei der „Geldausgabe" entstehen „überschüssige Münzen" (Coins). Das kann zu einem deutlichen Wertverlust führen. Deshalb muss der Anleger vor dem Investment ein Papier ganz genau lesen.
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  • Die türkische Wirtschaft vor dem Turn-around

Die türkische Notenbank fährt einen klaren Stabilisierungskurs

Die türkische Lira ist an ihrem Tiefpunkt angelangt
Die türkische Lira ist an ihrem Tiefpunkt angelangt. Copyright: Pixabay
Die türkische Notenbank verordnet der heimischen Wirtschaft eine kleine Roßkur. Sie hält den Realzins hoch. Obwohl viele Indikatoren nach unten zeigen, ergeben sich Chancen für Investoren. Dafür ist eine andere Beobachtung ausschlaggebend.
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  • Sehschwäche der Analysten durch Shutdown der Verwaltung

Moderate Unterstützung für den US-Dollar

Der Zustand der US-Wirtschaft ist schlechter zu erkennen als im Normalfall. Es stehen weniger Daten zur Verfügung als gewöhnlich. Ursache ist der Shutdown der öffentlichen Verwaltung. Für den Dollar ergibt sich dennoch ein einigermaßen klares Bild.
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  • Wende im Brexit–Streit möglich

Spekulation auf das Pfund

Nach der verlorenen Abstimmung über den Brexit-Vertrag, ist man zu konstruktien Lösungswegen gezwungen
Nach der verlorenen Abstimmung über den Brexit-Vertrag, ist man zu konstruktien Lösungswegen gezwungen. Copyright: Pixabay
Das Pfund steht im Zeichen des Brexit und damit der Politik. Die Londoner Chaos-Tage haben die britische Währung so weit nach unten getrieben, dass nur ein harter Austritt aus der EU – ohne Vertrag – zu einem weiteren Fall führte. Doch aktuell gibt es eine viel interessantere Spekulationsmöglichkeit auf die britische Währung.
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  • Geschwächte Wirtschaft, geschwächte Politik, geschwächte Währung

Der Euro wird zur schwächsten Währung unter den großen Drei

Europas Wirtschaft gibt ein ebenso trauriges Bild ab wie die Politik in den meisten Ländern. Zudem hat die Notenbank EZB so gut wie keine Handlungsreserven. Daraus ergibt sich ein klares Bild.
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  • Schlechte Handelsbilanz beruht wesentlich auf Wechselkurseffekten

Übertriebene Aufregung

Chinas Wirtschaft ist nach wie vor robust aufgestellt
Chinas Wirtschaft ist nach wie vor robust aufgestellt. Copyright: Pixabay
Chinas Rückgang der Handelsbilanz hat für einige Aufregung auf den Märkten gesorgt. Und in der Tat zeigt die chinesische Wirtschaft eine Wachstumsschwäche. Dennoch ist die Aufregung reichlich übertrieben. Und das gleich aus mehreren Gründen.
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  • Wechselkursausblick für die Woche vom 18.01. bis 25.01.2019

Beim Pfund geht’s rund

In allen Währungspaaren spiegelt sich die Euro-Schwäche. Viele Kurse sind aber vorerst ausgereizt. Vor allem eine Währung macht Kapriolen.
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  • Frachtschiffe künftig mit erheblich kürzerer Fahrzeit unterwegs

Russland macht den Weg durch die Arktis frei

Russland will ab 2024 die Arktis-Route ganzjährig befahrbar machen.
Russland will ab 2024 die Arktis-Route ganzjährig befahrbar machen. Copyright: Pixabay
Auch wenn man mit Russland seltener Träume (als Albträume) in Verbindung bringt, kommen für die Seeschifffahrt ausgesprochen positive Nachrichten aus Moskau. Denn die Russen wollen einen Seeweg freimachen, der die Fahrzeit von China nach Europa um 40% verkürzt. Neuere Entwicklungen machen es möglich.
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  • 5G-Mobilfunk-Einführung verspätet sich

Verzögerung durch Klagen

Die Klagen der Mobilfunkbetreiber gegen die Ausschreibungsbedingungen für neue Frequenzen, werden die Einführung der nächsten Mobilfunkgeneration 5G verzögern. Die Netzbetreiber klagen gegen die harten Bedingungen, die Gewinner der Ausschreibungen erfüllen müssen.
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  • In aller Kürze

Digitalisierung: Zentren helfen bei Umsetzung

Mittelständler erhalten Hilfe bei der Umsetzung von Digitalisierungsprojekten in den Digitalisierungszentren des Bundes. Anfang Dezember wurde das 18. Regionale Zentrum eröffnet. Zudem gibt es weitere 7 Zentren mit diversen Themenschwerpunkten. Die Teilnahme an Veranstaltungen ist kostenlos, die Veranstaltungen gelten als sehr praxisnah.
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  • GBP USD Call

Spekulatives Pfund-Investment

Trotz der Ablehnung des Brexit-Vertrages ist das Pfund nicht gesunken. Hart umwehr wird es dennoch. Viele Risiken sind bereits eingepreist. Wenn der Exit vom Brexit kommt, sind sogar wieder deutliche Bewegungen nach oben möglich. Mutige Anleger können auf die kurzfristige Erholung setzen.
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  • Gute Laune Nachrichten vom 14.01.2019

Konjunkturnachrichten aus Deutschland und der Welt

Zugegeben, es wird mühseliger Wirtschaftsnachrichten zu finden, die gute Laune verbreiten. Aber es gibt sie, und wir haben sie für Sie und Ihre Mitarbeiter zur Motivation zusammengestellt:
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  • Gegen den Preistrend der übrigen Industriemetalle

Zinn setzt sich ab

Der Zinnpreis ist allein während der letzten sechs Wochen um rund 10% gestiegen. Andere Industriemetalle haben dagegen verloren. Jetzt steht der Preis kurz davor, eine bedeutsame Marke zu erreichen.
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  • Preise für Corn & Soybeans weisen nach oben

Wetter in Brasilien beeindruckt Mais- und Sojakäufer

Der Handelsstreit zwischen China und USA belastet den Agrarmarkt. Zwar deutet sich hier eine Entspannung an. Aber die Preise für Mais und Soja zeigen sich davon bisher unbeeindruckt. Dafür schlägt ein anderer Faktor durch.
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  • Kein Investment ohne Hardcap

Woran man seriöse ICOs erkennt

Initial Coin Offerings sind hoch spekulative Investments. Der Anleger setzt auf eine Idee, die sich am Markt erst noch beweisen muss. Um so wichtiger sind Kriterien, seriöse von unseriösen Offerten zu unterscheiden.
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  • PBoC lockert die Geldpolitik

China kämpft gegen die Konjunkturabkühlung

Das dynamische Wachstum der chinesischen Wirtschaft lässt nach. Eine Liquiditätsspritze soll diesem Trend entgegen wirken. Eine Entspannung im Handelsstreit würde der Wirtschaft und dem Yuan helfen, doch die ist angesichts des unberechenbaren Präsidenten Trump vage.
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