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Politik
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  • Shutdown für die Wirtschaft

Merkel ohne brauchbaren Plan

Bundeskanzlerin Angela Merkel
Die Bundesregierung hat keine brauchbare Strategie in der Corona-Krise. Copyright: Picture Alliance
Die neue Strategie der Bundesregierung leidet an einem fatalen Zielkonflikt: Weil die Ansteckungsrate maximal gesenkt werden soll, muss sie die Kontaktsperren für lange Zeit aufrecht erhalten. Das verurteilt die Wirtschaft zu einem langen Siechtum. Länder wie Niederlande und Schweden zeigen, dass diese Strategie nicht alternativlos ist.
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  • Corona bedroht die freie Marktwirtschaft

Siegeszug des autoritären Sozialstaats

Coronavirus, Verbote, Autoritarismus
Weltweit werden die sozialen Rettungschirme ausgeweitet und der Einfluss des Staates vergrößert. Eingriffe in Eigentums- und Grundrechte sind an der Tagesordnung. Copyright: Pixabay
Weltweit werden die sozialen Rettungschirme ausgeweitet und der Einfluss des Staates vergrößert. Eingriffe in Eigentums- und Grundrechte sind an der Tagesordnung. Im Euroraum sollen die Schulden vergemeinschaftet werden. Die Politik hat Gefallen an diesem autoritären Stil gefunden.
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  • Kein Shutdown und weniger Coronafälle

In Schweden geht das Leben weiter

Schweden gegen alle, aber wer macht es besser? Und wie wird "abgerechnet"? Die Regierung in Stockholm hat bei der Corona-Bekämpfung jedenfalls einen außergewöhnlichen Weg eingeschlagen.
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  • Geopolitsche Verschiebungen

Das Ende des EU Traums

Geopolitik in Zeiten von Corona
Geopolitik in Zeiten von Corona. Bildquelle: Pixabay
Die Corona-Pandemie verschiebt die geopolitischen Gewichte. Wie alle Krisen wirkt auch diese wie ein Trendbeschleuniger. Asien, der Aufsteiger der letzten Jahrzehnte, wird der Gewinner sein. Die USA werden an Stärke verlieren. Europa, der notorische Absteiger, steht vor einer weiteren Zerreißprobe
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  • Politik darf sich nicht "überwältigen" lassen

Wir brauchen für Covid 19 einen Vergleichsmaßstab

Fuchsbriefe Chefredakteur Ralf Vielhaber
FUCHSBRIEFE Chefredakteur Ralf Vielhaber. © Foto: Verlag FUCHSBRIEFE
Die dramatischen Szenen aus italienischen Krankenhäusern haben wesentlich dazu beigetragen, dass die Politik sich für den Shutdown, die Abriegelung der sozialen Kontakte, entschieden hat. Doch selbst die geschätzt annähernd 11.000 Covid-19-Toten in Italien sind noch keine Größenordnung, die uns aus der Bahn werfen darf. FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber sucht nach einem politischen Maßstab außerhalb von Ethik und Moral, um die Dimension von Covid-19 einzuordnen.
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  • Verwaltungen stellen sich auf Verlängerung ein

Shutdown noch im Mai

"Die Coronakrise wird uns längere Zeit beschäftigen." Der schon häufig gehörte Politikersatz nimmt langsam konkrete Gestalt an. Eine Verlängerung des Shutdowns steht bevor.
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  • Rasant steigende Arbeitslosenzahlen, schwerer Wirtschaftseinbruch

Der Dollar ist nur kurzfristig stark

Die USA sind das Land der Rekorde, manchmal auch der traurigen: Noch nie in der US-Geschichte stieg die Zahl der Anträge auf Arbeitslosenhilfe so schnell wie in der letzten Woche; in kaum einem Land der Welt verdoppelt sich die Zahl der Corona-Infizierten so rasch wie in den USA. Das wird deutliche Spuren in der Wirtschaft hinterlassen. Den Dollar trifft es zunächst nicht. Aus einem bestimmten Grund.
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  • Brexit wird nun doch länger dauern

2020 wohl noch kein Brexit-Vertrag

Boris Johnson liegt wieder mal daneben. Sein "unveränderliches" Ziel eines Vertrages mit der EU bis zum Jahresende wird nicht eingehalten werden.
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  • Nur stark Gefährdete in strikte Quarantäne

Strategiewechsel bei der Pandemiebekämpfung nötig

Ladenschließung durch Corona
Deutschland braucht in der Corona-Krise einen Strategieschwenk, findet unser Autor. Copyright: Picture Alliance
Die Strategie der totalen Abschottung wurde in den Köpfen von Virologen geboren, die mit Wirtschaft wenig zu tun haben. Sie wird von Politikern durchgesetzt, die den Satz verinnerlicht haben: Bei der Gesundheit nimmt die Bevölkerung keine Abstriche hin. Doch dieser Weg des kleinsten politischen Risikos ist eine Sackgasse.
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  • EU-Staaten unfähig zur Einigung

Sinnlose Zeitumstellung findet erneut statt

Die Abschaffung der Zeitumstellung bleibt ein unüberwindliches Problem für Europa. Am nächsten Wochenende ist es wieder so weit: Uns wird eine Stunde Schlaf geraubt. Für nichts. Dabei sind die Gründe, die gegen die Abschaffung ins Feld geführt wurden, gerade derzeit nicht akut.
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  • Mit dem europäischen Einheitspatent sollte alles einfacher und kostengünstiger werden

Wirksames europaweites Patentrecht kassiert Knockout

Seit sieben Jahren warten die Betriebe schon auf das versprochene, umfassende und kraftvolle europäische Einheitspatent. Ein deutscher Fachanwalt hat es jetzt geschafft, das Projekt vor dem Bundesverfassungsgericht (BVerfG) zu stoppen. Die zwingende Ratifizierung des Gesetzes für ein gemeinsames europäisches Patentgericht (EPG) durch Deutschland, Voraussetzung für den Start der Bestimmung, rückt damit in weite Ferne. Ein teures Desaster für die Betriebe.
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  • Russland mit neuer Arktisstrategie

Kürzerer Seeweg von Europa nach China

Russland will seine nördlichen Regionen stärker entwickeln. Im Zentrum steht die Infrastruktur zum Ausbau der Nordostpassage. Diese ist der kürzeste Seeweg zwischen Europa und China. Auf längere Sicht sollen die Ressourcen der Region stärker ausgebeutet werden.
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  • Corona stellt die Demokratien auf den Prüfstand

Kann das Wohlstandsversprechen noch gehalten werden?

Fuchsbriefe Chefredakteur Ralf Vielhaber
FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber. © Foto: Verlag FUCHSBRIEFE
Politisch und wirtschaftlich herrscht der Ausnahmezustand. Politik und Notenbanken agieren, als könnten sie aus einem nimmer leeren Füllhorn die Krise "bewältigen". Als Notfallmaßnahme mag das angehen. Doch was kommt danach? Finden wir noch mal zur sozialen Marktwirtschaft und Demokratie alten Zuschnitts zurück? FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber bezweifelt das.
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  • Autoindustrie im Glück

CO2-Bremse der EU wird Corona zum Opfer fallen

PKW-Abgase
CO2 Strafzahlungen verschoben. Quelle: Pixabay
Die EU wird an den Strafzahlungen der Autoindustrie für die Überschreitung der CO2-Grenzwerte ab 2021 nicht festhalten. Die Industrie hat für Europas Wirtschaft eine große Bedeutung. Schon die Umstellung auf E-Autos ist eine Belastung. Nun kommt es noch härter.
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  • Worauf sich Unternehmer noch einstellen müssen

Kriegswirtschaft statt Marktwirtschaft

Derzeit schießen Zentralbanken und Regierungen mit Geld um sich ("Bazooka"). Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer (und andere) sehen schon vorübergehend eine "Kriegswirtschaft" an die Stelle der Marktwirtschaft rücken. Die kann noch weitere einschneidende Maßnahmen mit sich bringen.
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  • In Krisen werden gordische Knoten der Politik durchschlagen

Zeit für einschneidende Maßnahmen

Krisen werden für drastische Maßnahmen genutzt
Krisen werden politisch für drastische Maßnahmen genutzt. Quelle: Pixabay
Jahrzehntelang währte in Deutschland der politische Kampf um die Abschaffung der Kernenergie. Durchgesetzt wurde sie dann in einer Hauruck- Aktion Angela Merkels. Obwohl die Begründung weit hergeholt war, fand die Maßnahme in der empfundenen Krisensituation 2011 keinen Widerstand. Das Prinzip wird die Politik auch jetzt wieder zu nutzen wissen.
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  • Asiaten profitieren von frühen Grenzschließungen

Erfahrungen mit Sars wirken nach

Asien hat sich durch schnelles Handeln die Corona-Seuche weitgehend "vom Leib gehalten". In Chinas Nachbarstaaten gibt es nur vergleichweise wenige Fälle. Erfolg brachte vor allem eine in Europa unbeliebte Maßnahme.
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  • Gerade jetzt müssen Unternehmer etwas unternehmen

Dem "Weltuntergang" widerstehen

Fuchsbriefe Chefredakteur Ralf Vielhaber
Ralf Vielhaber, Chefredakteur FUCHSBRIEFE. © Foto: Verlag FUCHSBRIEFE
Nicht nur die Politik ist gefordert, Unternehmer sind es in diesen Tagen in besonderem Maße auch. Sie müssen erfahren, dass Ihnen Entscheidungen aus der Hand genommen werden, aber auch erkennen, was Sie nun selbst schnell entscheiden müssen. Und dies mit Entschlusskraft umsetzen, kommentiert FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber.
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  • Regionale Wohlstandsdrift

Ungleichheit zulassen

Deutschlands Regionen werden sich in den nächsten Jahren stark auseinanderentwickeln. Besonders im Osten, aber auch im Westen, werden einige ab der zweiten Hälfte der zwanziger Jahre besonders unter dem Rückgang der Erwerbsbevölkerung leiden. Der finanzielle Spielraum dort wird dann wesentlich enger.
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  • Unternehmer sollen Rentenbeiträge für Privatrente bezahlen

Pflicht-Riester für Geringverdiener

Die CDU plant, bei der Reform der Riester-Rente Unternehmen zur privaten Vorsorge für Geringverdiener zu verpflichten. Förderungen soll es in Zukunft auch für Selbständige geben. Gefördert werden soll in Zukunft nicht nur ein bestimmtes Anlageprodukt, wie es die Riesterrente ist, sondern die private Vorsorge generell....
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