Informationen und qualifizierte Einschätzungen zu Chancen und Risiken
030-288 817-20
0,00 €
Politik
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Türkei fehlt – mit allen Streit

Gasverbund im Mittelmeer schweißt politische Gegner zusammen

Im Mittelmeerraum entspinnt sich eine Zusammenarbeit mehrerer Länder zur Erschließung von Gasvorkommen. Die Bedeutung dieser "Mini-OPEC" geht weit über ihr eigentliches Ziel hinaus. Denn hier entspinnt sich ein für die gesamte Region dringend benötigter Kommunikationsfden und somit ein stabilisierendes Element. Nur mit einem Land sind alle im Clinch.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Devisen
  • Privatsphäre beim Geld ist nicht selbstverständlich

Digitalgeld pseudonym und anonym

Dass Geld Privatsache ist, schien lange selbstverständlich. Denn wenn klassisches Bargeld - ob als Goldmünze und staatliche Eurobanknote - übergeben wird, bekommen das ohnehin nur Käufer und Verkäufer mit, sonst niemand. Die Fähigkeit zur Anonymität wird in der bisherigen Literatur als kritische technische Geldeigenschaft gar nicht genannt, da sie als ohnehin gegeben schien. lm elektronischen Geldwesen der Zukunft droht jedoch die Totalüberwachung.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Vermögen

Schere geht nicht weiter auf

Die Aussage des IW, nachdem die Vermögensunterschiede in den letzten Jahren nicht mehr gestiegen sind, steht gegen die Intuition der Mehrheit der Deutschen, die von einer steigenden Ungleichheit ausgehen. Dennoch sind die Zahlen des IW richtig. Allerdings ist die Ungleichheit seit Jahren sehr stark. Dennoch lehnt selbst das eher linke DIW eine Vermögenssteuer ab und empfiehlt etwas anderes.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Vom Präsidenten zum Parlamentspräsidenten

Putins Plan zur Machtsicherung

Putin stößt einen politischen Umbau an. Damit will er seine Macht auch über das Jahr 2024 hinaus sichern. Eine erneute Rochade mit Medwedjew wird es aber nicht geben. Putin strebt einen anderen Posten als den des Ministerpräsidenten an.
  • FUCHS-Briefe
  • Staaten können sich höhere Zinsen nicht leisten

ÖVP-Minister nennt Staatsfinanzierung als Grund für Nullzinspolitik

Kritik an der EZB-Nullzinspolitik ist auch unter Politikern nicht selten. man hat die Sparer als Wähler im Blick. Aber dass ein direkter Zusammenhang zwischen staatlichen Schuldenbergen und Nullzinspoliitk gezogen wird, ist neu. Der neue österreichische Finanzminister hat sich nicht gescheut, dies auszusprechen. Damit gibt er Wasser auf die Mühlen jener, die der EZB Rechtsbruch vorwerfen.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Pipeline nach Europa geplant

Israel wird zur Erdgas-Macht im Östlichen Mittelmeer

Israel hat die letzten Hürden zur Förderung von Erdgas aus dem Mittelmeer in größerem Stil überwunden. Nun will das Land seine Förderkapazitäten ausbauen. Man hofft auf neue Mittel für die Staatskasse. Auch die Europäer sind in die Pläne eingebunden.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Europäischer Gerichtshof: Betriebsrenten dürfen nicht zu stark gekürzt werden

Pensionskassen sitzen in der Zinsfalle

Das System der Betriebsrenten wackelt: Die Niedrigzinsphase spült den 133 Pensionskassen kaum noch Geld in Kassen. Ihr Kapital steckt in Anleihen, die miserable Renditen abwerfen. Deshalb greifen viele Kassen zum Äußersten: Kürzung der Rentenleistungen. Aber auch dieser Weg hat seine Grenzen, wie jetzt der Europäische Gerichtshof (EuGH) entschied.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Bundesregierung: Spekulationen um Kabinettsumbildung

Kommt Walter-Borjans für Olaf Scholz?

Die von CSU-Parteichef Markus Söder aufgebrachte Debatte um eine Kabinettsumbildung gewinnt an Fahrt. Inzwischen ist auch die SPD darin verwickelt. Es geht um eine wichtige Position im Bundeskabinett.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Österreichs Regierungsexperiment

Türkis ist wieder schwarz

Die Wiener türkis-grüne Regierung hat ihre Konflikte vertagt und ist latent absturzgefährdet. Zur Absicherung hat Kanzler Kurz die alten Machtzentren der ÖVP eingebunden und das türkise Aufbruchprojekt still begraben.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Lateinamerikas grundlegende Probleme

Ein Kontinent zurück im Krisenmodus

Nach Jahren des Aufschwungs ist Südamerika zurück in der Krise. Den Ländern des Kontinents gelingt es nicht, ihre Strukturprobleme zu lösen. Daher kommt keine fortschreitende Industrialisierung wie etwa in Asien zustande.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • US Census Bureau: 4,3 Geburten pro Sekunde

China beherbergt noch immer die meisten Menschen

China ist nach wie vor das bevölkerungsreichste Land der Welt. Das US-Volkszählungsamt hat gerade eine neue Schätzung der Weltbevölkerungszahl und der Weltbevölkerungswachstums vorgelegt. Noch immer werden mehr als doppelte so viele Menschen pro Sekunde geboren wie sterben.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Präsidentenwahl in Taiwan

Chinas nächste Baustelle

Bei den Präsidentenwahlen in Taiwan am 11. Januar dürfte die China-kritische Amtsinhaberin Tsai Ing-wen wiedergewählt werden. US Präsident Trump hat ihr bereits Waffen und politische Unterstützung zugesichert. Die Annäherung an die USA hilft der international isolierten Demokratie. Die Konfrontationen mit China dürften zunehmen.
  • FUCHS-Devisen
  • Iran-Konflikt, Notenbankpolitik und Handelsstreit belasten die Finanzmärkte

Die Risiken werden unterschätzt

Iran Globus Konflikt Krieg Naher Osten
Der Iran-Konflikt bleibt 2020 einer der großen Brandherde. Copyright: Pixabay
Die Börsen feiern den Jahreswechsel naher ihrer Allzeithochs. Sie haben im letzten Jahr eine fulminante Rally hingelegt. Die Stimmung ist gut. Doch gleich zum Jahresbeginn flammen politische Brandherde wieder auf. Und sie haben das Potenzial horrende Schäden anzurichten.
  • FUCHS-Briefe
  • Europa 2020

Deutschland muss führen

Deutschland wird in Europa eine neue Führungsrolle übernehmen müssen. Sonst läuft Europa Gefahr, auf der internationalen Bühne weder gehört, noch ernst genommen zu werden. Die deutsche Ratspräsidentschaft bietet dafür eine gute Gelegenheit.
  • FUCHS-Briefe
  • Union und SPD regieren bis 2021

Weiter so

Wir haben stets darauf gesetzt, dass Merkel die Koalition bis 2021 führt. Teile und herrsche ist ihr Prinzip. Und das gilt auch weiter. Zahlen muss ohnehin der Steuerzahler. Die Union stellt sich längst darauf ein. Ein paar Brotsamen fallen auch für ihre Klientel ab.
  • FUCHS-Briefe
  • Supranationale Institutionen werden immer mächtiger

Und raus bist du

Internationale oder supranationale Organisationen gelten als Ausdruck des Willens der Weltgemeinschaft. Und somit als eine der höchsten Formen des politischen Kompromisses. Doch es gibt eine Reihe wenig bekannter supranationaler Zusammenschlüsse. Deren Handeln wirft mehr als eine Frage auf.
  • FUCHS-Briefe
  • Warum der viel gehasste Donald Trump gute Chancen auf eine zweite Amtszeit hat

Der ewige Trump

US-Präsident Donald Trump ist ein Mann mit unzähligen charakterlichen Schwächen. Ein Mensch, der sich für die Halb- und Unterwelt besser zu eignen scheint denn als Präsident. Und doch hat er gute Chancen auf eine zweite Amtszeit.
  • FUCHS-Briefe
  • OECD-Studie zusammen mit der Bertelsmann-Stiftung

Berlin: Deutschland bietet Qualifizierten zu wenig

Hui für Studenten, pfui für Ausgebildete. Deutschland präsentiert sich Fachkräften insbesondere aus Drittländern gespalten. Die OECD hat eine Studie vorgelegt, die dies belegt. Aber sie belegt noch anderes – und da sieht es wiederum sehr gut aus in Deutschland.
  • FUCHS-Briefe
  • Die Briten stimmen noch mal für den Brexit

Nur Verlierer

Ralf Vielhaber, Geschäftsführer Verlag FUCHSBRIEFE
FUCHSBRIEFE Chefredakteur Ralf Vielhaber. ©FUCHSBRIEFE
Die Briten haben dem klaren Kurs raus aus der EU den Vortritt gewährt. Sie ticken anders als die Europäer. Im Moment sieht alles danach aus, als gäbe es nur Verlierer – sieht man mal vom Wahlsieger Boris Johnson ab. Aber gilt das auch langfristig? FUCHSBRIEFE Chefredakteur Ralf Vielhaber sieht die Entwicklung offen.
  • FUCHS-Devisen
  • Das Pfund profitiert vom Wahlausgang – wie lange?

Freie Bahn für Boris

Boris Johnson, Großbritannien, Brexit, Unterhauswahlen
Boris Johnson's Konservative haben die Wahl gewonnen. Was nützt es ihnen? Copyright: Picture Alliance
Die Tories haben einen fulminanten Wahlsieg eingefahren – Labour dagegen ist auf ein historisches Tief gefallen. Innenpolitisch ist Boris Johnson gefestigt. Wie viel nützt ihm das aber im Brexit-Poker? Und was bedeutet das für das Pfund?
Zum Seitenanfang