Wenn Ehepartner oder Kinder in ein geerbtes Eigenheim einziehen, dann bleibt es frei von der Erbschaftssteuer. Dabei gilt es jedoch einige Kleinigkeiten zu beachten.
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Erbschaftsteuer: Mündliche Verhandlungen beim Bundesverfassungsgericht
Am 12. und 13. Oktober 2026 verhandelt das Bundesverfassungsgericht über zentrale Regelungen des Erbschaftsteuergesetzes. Besonders im Fokus steht die Begünstigung von Betriebsvermögen. Eine Entscheidung wird nicht an diesen Tagen erwartet. Für geplante Unternehmensübertragungen besteht dringender Handlungsbedarf!
Die Erbschaftsteuer bemisst sich normalerweise nach dem Wert des Erbes am Todestag des Erblassers. Doch was passiert, wenn der Erbe ohne eigenes Verschulden keinen Zugriff auf den Nachlass hat? Der Bundesfinanzhof hat dazu entschieden.
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Steuerfallen in der Ehe: Die Abschaffung der Selbstanzeige trifft Vermögende
Die Bundesregierung hat einen Aktionsplan zur Bekämpfung von Steuer- und Finanzkriminalität vorgestellt. Kernpunkte sind schärfere Strafen, bessere Kooperation der Behörden und Stärkung der Kompetenzen der Ermittlungsbehörden. Zwei Maßnahmen können aber für Privatkunden zu extrem dramatischen Folgen führen.
Finanzminister Lars Klingbeil präsentiert das Jahressteuergesetz 2027. Es bringt technische Anpassungen mit potenzieller finanzieller Tragweite für Unternehmer und Vermögende. FUCHSBRIEFE hat schon mal im Gesetzentwurf nachgelesen.
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Baudenkmal: Erbe kann einkommensteuerliche Begünstigung nicht fortführen
Der Bundesfinanzhof bestätigte das Urteil eines Finanzgerichts zur einkommensteuerlichen Behandlung von Begünstigungen bei Erbschaften, wenn der Erblasser vor Ablauf des Abzugszeitraums verstirbt.
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Positionspapier: Nordländer fordern: Härtere Regeln für die Erbschaftsteuer
Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Erbschaftsteuer steht bevor. Während konkrete Reformpläne fehlen, sorgt ein Positionspapier der Nordländer für Aufsehen und Verunsicherung. FUCHSBRIEFE analysieren die Details.
Eine Krypto-Veränderung steht vor der Tür: Bitcoin und Co. sollen anders besteuert werden. Fällt die einjährige Haltefrist? Welche Szenarien sind für Anleger realistisch und wie lassen sich Altbestände jetzt noch steuerfrei sichern?
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Erwachsenen-Adoption: Ein unterschätztes Instrument in der Nachfolgeplanung
Die Adoption volljähriger Personen gewinnt in der Nachfolgeplanung an Bedeutung und bietet spannende Gestaltungsmöglichkeiten. Fachanwalt Pawel Blusz erklärt in FUCHSBRIEFE, worauf Vermögende achten sollten.
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BFH kippt Zinsbesteuerung bei zinslosen Kaufpreisraten
Der Bundesfinanzhof ändert seine Rechtsprechung zur steuerlichen Behandlung von Ratenzahlungen beim Verkauf von Privatvermögen. Diese Entscheidung erleichtert Vermögensübertragungen innerhalb von Familien und bietet neue Gestaltungsmöglichkeiten.
Eine Krypto-Veränderung steht vor der Tür: Bitcoin und Co. sollen anders besteuert werden. Fällt die einjährige Haltefrist? Welche Szenarien sind für Anleger realistisch und wie lassen sich Altbestände jetzt noch steuerfrei sichern?
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Immobilien und Steuern: Wie Vermögende ihre Belastung reduzieren können
Gerüchte über eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes werfen Fragen zur Steueroptimierung auf. Strategien wie die Immobilien-GmbH, Ehegattenschaukel und Einbringung in eine GmbH & Co. KG bieten Möglichkeiten zur Reduzierung der Steuerlast.
Ein Arbeitnehmer nutzte seinen Privatwagen für Dienstreisen, obwohl ein Firmenwagen zur Verfügung stand. Kann er die Kosten dafür steuerlich geltend machen?
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Steuerliche Strategien für das Familienheim: Risiken und Chancen der Schenkung
Das Familienheim ist oft der wichtigste und emotionalste Vermögensgegenstand bei Vermögenden. Wichtig dabei: Es kann sowohl eine Quelle steuerlicher Risiken sein, aber auch interessante Gestaltungsmöglichkeiten bieten.
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Bundesfinanzhof: Kein Steuervorteil aus Betriebsrente
Der Bundesfinanzhof stärkt die rückwirkende Erbschaftsteuerreform von 2016 und setzt dem Vertrauensschutz enge Grenzen. Das ist besonders relevant, da die Erbschaftsteuer aktuell beim Bundesverfassungsgericht zur Prüfung liegt. Die Entscheidung betrifft vor allem Unternehmervermögen.
Ein hochpreisiges Wohnmobil kann als Alltagsgegenstand gelten. Beim Verkauf aus dem Privatvermögen fällt daher dann keine Einkommensteuer auf den Gewinn an. Das ist eine interessante steuerliche Behandlung von Luxusgütern.
Mit steigendem Wohlstand wachsen auch die Risiken. Während ein Versehen im Bereich von wenigen Euro meist folgenlos bleibt, ändert sich die Situation, wenn der Betrag deutlich höher ist. In der Praxis ist zu beobachten, dass Privatkunden immer häufiger in den Fokus der Steuerfahndung kommen. Deswegen analysieren FUCHSBRIEFE typische Sachverhalte, die für viele Vermögende unerwartet zu strafrechtlichen Konsequenzen führen können.
Wer auf Pflichtteilsansprüche verzichtet, hat Anspruch auf eine Abfindung. Doch was passiert, wenn diese Abfindung nicht als Einmalzahlung, sondern in Raten geleistet wird? Fallen dann Zinsen an, so wie es das Finanzamt wollte? Der Bundesfinanzhof hat dazu entschieden.
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Spendenabzug für Auslandsspenden: BFH bestätigt deutsche Rechtslage
Spenden an Organisationen außerhalb der EU sind in Deutschland oft nicht steuerlich absetzbar. Der Bundesfinanzhof hat entschieden, dass dies nicht gegen EU-Recht verstößt. Spender sind in der Bringschuld, wenn sie vom Spendenabzug profitieren wollen.
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