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Steuergestaltung
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  • Zulässige Verallgemeinerung bei der Baupreisentwicklung?

BFH muss über Arbeitshilfe des BMF entscheiden

Der Bundesfinanzhof steht vor einer schwierigen Aufgabe. Er muss eine Arbeitshilfe des BMF rechtlich bewerten, die eine Bewertung von Boden- und Gebäudewert erleichtern soll. Hat das BMF unrechtmäßig pauschaliert?
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  • Juristische Konsequenzen des Virus

Covid-19 hilft den Anwälten

Viele Firmen leiden unter Corona. Aber Rechtsanwälte erleben einen Auftragsboom. Die Menschen holen bisher Versäumtes nach.
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  • Besondere Umstände innerhalb der Spekulationsfrist

Vorsicht, Falle bei der Grundstücksveräußerung

Nach zehn Jahren dürfen Sie den Gewinn beim Verkauf eines privaten Grundstücks steuerfrei einstreichen. Verkaufen Sie vorher, fallen Sie unter die zehnjährige Spekulationsfrist. Auch hier ist ein steuerfreier Verkauf möglich. Aber die Voraussetzungen dafür müssen penibel erfüllt sein. Darüber ist gerade eine Eigentümerin beim Verkauf ihrer Immobilie gestolpert.
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  • Österreichsiches Verfassungsgericht spricht Machtwort

Österreichische Privatstiftung leichter aufzulösen

Bisher war es steuerlich fast unmöglich eine österreichische Privatstiftung aufzulösen. Das hat sich mit einem Richterspruch des Verfassungsgerichts geändert. Diese Entscheidung hat aber Wermutstropfen.
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  • Grunderwerbsteuer bei einheitlichem Vertragswerk

Verträge mit Bauträger bergen Steuerfalle

Bauträger sind keine Immobilienmakler. Wenn sie ein Grundstück verkaufen, dann meist auch mit einem Haus darauf. Wenn diese Absicht bereits aus dem Vertrag oder mehreren Verträgen hervorgeht, sehen die Erwerber steuerlich alt aus.
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  • Sanierung des Entwässerungskanals

BFH rechnet Sanierungskosten den Werbungskosten zu

Auch ein Entwässerungskanal hält nicht ewig. Muss er saniert werden, fallen auch private Kosten auf dem eigenen Grundstück an. Der BFH hatte darüber zu entscheiden, ob dies Anschaffungskosten oder Betriebsausgaben sind. Das hat für die steuerliche Abzugsfähigkeit erhebliche Relevanz.
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  • Bundesfinanzhof fällt unternehmerfreundliches Urteil

Nießbrauch verhindert nicht die Mitunternehmerschaft

Der Bundesfinanzhof (BFH) hat ein unternehmerfreundliches Urteil gefällt. Es dreht sich um die Steuerbegünstigung bei der Schenkung einer Kommanditbeteiligung unter Vorbehalt des Nießbrauchs und bei Einräumung einer Stimmrechtsvollmacht für den Schenker.
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  • Voraussetzungen für die Befreiung von der Körperschaftsteuerpflicht

Gemeinnützigkeit gilt nicht rückwirkend

Auch Stiftungen zahlen Steuern. Solange, bis sie die Gemeinnützigkeit erreicht haben. Rückwirkend funktioniert das nicht. Deshalb heißt es für Stifter, sich mit der Satzung zu sputen.
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  • Vorsorgenachzahlungen

Für das Besteuerungswahlrecht bei der Rente zählt das Ob

Wer Rentenbeiträge oberhalb der Beitragsbemssungsgrenze einzahlt, hat ein Wahlrecht bei der Rentenbesteuerung. Wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Aber der Bundesfinanzhof ist hier nicht penibel.
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  • Nach Anlage in Schneeballsystem

Doppelt abgezockt

Da hat man schon kein Glück und dann kommt auch noch Pech dazu … Wer Opfer eines Schneeballbetruges wird, darf auch vom Fiskus kein Gnade erwarten. Er muss im Zweifel Scheingewinne versteuern. Doch es gibt einen Ausweg aus der Steuerfalle.
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  • Instandhaltungskosten in der Steuererklärung

Vergessene Aufwendungen lassen sich nicht nachholen

Klar, das kann vorkommen: Sie lassen Reparaturen am eigenen Haus oder in der eigenen Wohnung durchführen, vergessen aber, diese in der Steuererklärung aufzuführen. Das fällt Ihnen dann siedendheiß Jahre später ein, vielleicht beim Wochenendbesuch von Freunden, die das Thema auch gerade auf der Agenda haben. Doch dann kann es für die Geltendmachung schon zu spät sein.
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  • Fehler macht aus Steuerzahler Hans im Glück

Das Finanzamt darf Steuererklärung nicht einfach korrigieren

Fehler zu machen ist menschlich. Sogar Finanzbeamte können sie machen. Doch sie dürfen sie nicht einfach so zu Lasten des Steuerzahlers korrigieren. Dafür müssen schon bestimmte Voraussetzungen vorliegen.
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  • Sonderregelungen für Drittländer

So gibt es Kindergeld auch bei Auslandsstudium

Studierende beim lernen
Durch den Brexit wird Großbritannien zum Drittland im Verhältnis zur EU. Das wird die Kindergeldregelungen für Studierende in UK ändern. Copyright: Pixabay
Dass Kinder im Ausland studieren, gehört heute in weiten Teilen auch der Mittelschicht zum guten Ton. Doch dass Eltern dann weiterhin Kindergeld beziehen können, ist nicht selbstverständlich. Studieren die Kinder etwa in den USA oder jetzt auch in Großbritannien, müssen etliche Voraussetzungen für den Kindergeldanspruch erfüllt sein.
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  • BFH setzt dem Fiskus Schranken

Zeitwertkonto vor dem Zugriff des Fiskus gesichert

Geschäftsführer, die während des Arbeitslebens auf ein Zeitwertkonto für die Rente ansparen, können aufatmen. Der Bundesfinanzhof hat den Fiskus erneut in seine Schranken verwiesen. Dieser wollte rückwärtig abkassieren.
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  • Kapitaleinkünfte

Beim Veranlagungswahlrecht aufpassen

Sie haben die Wahl, Kapitaleinkünfte in der ESt-Erklärung anzugeben, die bereits der Kapitalertragsteuer unterlegen haben. Hier sollten Sie aber nicht zu lange zögern. Das Wahlrecht gilt zwar zeitlich unbefristet. Doch es gibt ein Aber …
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  • Zahlungsanspruch wird zu Kredit

Pflichtteilsverzicht mit Auflagen kann steuerlich ins Auge gehen

Der Verzicht auf den Pflichtteil beim Erbe gegen Geldzahlung ist nicht so selten. Und steuerlich kein Problem. Was aber, wenn die Geldzahlung erst zu einem späteren Zeitpunkt erfolgt und obendrein verzinst wird? Damit hatten sich jetzt Deutschlands oberste Finanzrichter zu beschäftigen.
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  • Vorsicht bei der Schenkung mit Nießbrauch

Wenn der Kapitaldienst zur Steuerfalle wird

Passen Sie bei der Gestaltung des Nießbrauchsrechts auf, wenn die Eltern weiterhin Zins- und Tilgung für ein Immobiliendarlehen fortführen (müssen). Denn: Je höher der Kapitaldienst, desto höher kann dann die Schenkungsteuer ausfallen! Das ist die Folge eines aktuellen Urteils des Bundesfinanzhofs.
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  • Werbungskosten beim Immobilienverkauf

Auch bei Betrug keine Ausnahme

Eine Steuerberaterin musste eine Immobilie zweimal verkaufen, weil sie betrogen worden war. Sie musste folglich doppelte Kosten für Notar, Makler, Grundbucheintrag etc. berappen. Die wollte sie als Werbungskosten in Abzug bringen. Der Fall ging bis vor den Bundesfinanzhof.
  • Entschädigung nur an nahestehende Personen

Kein Pflegepauschbetrag für amtlich bestellten Betreuer

Einen Menschen zu pflegen, ist eine körperliche und seelische Herausforderung. Der Staat vergütet sie ein wenig. Doch was wird daraus, wenn ein amtlich bestellter Betreuer eingeschaltet wird? Die Antwort des Bundesfinanzhofs fällt nicht eindeutig aus.
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