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International
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  • Gefährlicher als offene Pressionen

Peking mit Strategiewechsel gegen Taiwan

Die chinesische Regierung versucht gezielt Fachkräfte aus Taiwan abzuwerben. Das hat Folgen für Taiwan und hilft langfristig der chinesischen "Ein-China-Doktrin".
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  • Streiks bedrohen Just-in-Time-Lieferungen

Just-in-Time ist in Gefahr

Immer mehr Streiks in China! Nun machen auch die Kranführer mit. Arbeiter wehren sich gegen Missstände. Das bedeutet für Produktion, Transport und (End-)Kunden: Verzögerungen, Stillstand, Ungewissheit. Es gilt, frühzeitig in Erfahrungen zu bringen, was wo brodelt, um vorbereitet zu sein.
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  • Perspektivisch bekommt der Euro eine größere Bedeutung

Wie Washington den Einfluss des Dollar schwächt

Mit immer neuen politischen Kapriolen schwächt Washington nicht nur das Gefüge der multilateralen Zusammenarbeit. Die US-Administration gräbt damit auch der eigenen Währung das Wasser ab. Es gibt aber einen Profiteur. Und das ist schon in den Zahlen zu sehen.
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  • USA werden massiv durchgreifen

Kündigung des Iran-Atomabkommens mit Konsequenzen

Die Kündigung des Atomvertrages mit dem Iran durch die USA wird weitreichende Konsequenzen auch für Unternehmen haben. Sie orientieren sich an den Maßnahmen, wie sie jahrzehntelang gegen Kuba ergriffen worden waren.
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  • Börseneinschätzung vom 09.05.2018

Ausstieg aus Iran-Abkommen vorerst ohne Auswirkungen

Ein befürchtetes Beben an den Börsen blieb nach dem Ausstieg der USA aus dem Atom-Abkommen vorerst aus. Die politischen Risiken nehmen wieder zu. Langfristig wird sich die Wirkung des Schrittes jedoch entfalten.
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  • US-Delegation ohne echte Ideen in Peking

Trump will den Konflikt mit China entschärfen

Die US-Administration reist mit einem Großaufgebot nach Peking. Doch so groß die Delegation, so klein sind die Ideen, die sie mitbringt.
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  • China betätigt sich als Ordnungsmacht

Die USA sollen raus aus Südkorea

Kim Jong Un Copyright: Picture Alliance
Die Annäherung zwischen Nord- und Südkorea ist vor allem ein Erfolg Pekings, nicht der US-Administration. Die Chinesen verfolgen dabei klare strategische Ziele.
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  • Südafrika schafft die wirtschaftliche Wende

Langfristige Investitionen lohnen sich wieder

Mit dem neuem Präsidenten Cyril Ramaphosa macht Südafrika eine beeindruckende Entwicklung. Copyright: Picture Alliance
Die jüngsten Daten aus Südafrika spiegeln die positive Entwicklung des Landes wider. Die Produktionszuwächse und der Anstieg der Reallöhne zeigen Wirkung. Die Arbeitslosenquote ist jedoch nach wie vor hoch. Was das nun für Anleger und Investoren bedeutet.
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  • Japans Regierungschef unter Druck

Abe verhandelt umsonst mit Trump

Die Verhandlungen zwischen den USA und Japan um das Ausmaß der Strafzölle sind für das Land der aufgehenden Sonne ohne befriedigendes Ergebnis beendet worden. Für Japans Regierungschef ist dieser Ausgang doppelt bitter.
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  • Schuldenstand nimmt weiter deutlich zu

US-Wirtschaft wächst langsamer

Die Wirtschaft der USA wächst nach einer Prognose des Kongresses in den nächsten zehn Jahren deutlich schwächer als zuletzt. Obwohl die Steuerreform 0,7% mehr Wachstum p.a. bringen soll, steigt das BIP real nur um 1,8% im Jahr. Zudem wächst die Schuldenlast deutlich an.
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  • China mit begrenzter Wahl der Mittel

Neue Eskalationsstufen im Handelskrieg

Im Handelskrieg zwischen der USA und China werden neue Eskalationsstufen erreicht. Copyright: Picture Alliance
Die USA haben China den Handelskrieg erklärt. Peking will sich nicht einschüchtern lassen. Doch das Riesenreich kann gar nicht einfach mit gleicher Münze heimzahlen.
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  • Nordkorea festigt Bündnis mit China

Keine Chance auf Denuklearisierung Nordkoreas

Nordkorea hat zuletzt durch Kompromisssignale an den Westen auf sich aufmerksam gemacht. Doch nach dem jüngsten Besuch von Kim Jong-un in Peking hat der nordkoreanische Machthaber wieder Rückenwind. Das verheißt nichts Gutes für die Beziehungen zu den USA.
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  • Drohungen des Militärs

Putschgerede in Brasilien

In Brasilien spitzt sich die Lage zu. Führende Militärs twittern recht unverhüllt Putschdrohungen. Eine Gerichtsentscheidung ist der Auslöser.
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  • US-Amerikaner drohen mit Rückzug

Gefährliche Allianzen in Nahost

US-Präsident Donald Trump hat angekündigt sich aus Syrien zurückzuziehen. Das ist mehr als ein leeres Versprechen. Neue Allianzen streben um die Vormacht in der Region. Es droht eine gefährliche Eskalation der Lage.
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  • Russland und China in Zentralasien nicht mehr allein

Nun kommt die EU

Die EU will ihr Engagement in Zentralasien erhöhen. Copyright: Picture Alliance
Russland und China sollen in Zentralasien nicht mehr allein das Sagen haben. Aufgeschreckt durch die Seidenstraßen-Initiative aus Fernost rückt die Region nunmehr ins Visier der EU. Sie will bis 2019 eine neue Form der Zusammenarbeit schaffen.
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Rom: Einigung in Sicht?

In Italien zeichnet sich drei Wochen nach der Wahl eine Art informeller Großer Koalition ab. Mit den Stimmen von Fünf Sterne wurde Maria Elisabetta Alberti Casellati aus dem Berlusconi-Lager Präsidentin des Senats. Dafür wurde Roberto Fico von Fünf Sterne Präsident des Abgeordnetenhauses. Das könnte dem Lega-Chef Matteo Salvini den nötigen Rückhalt geben, um eine Regierung zu bilden. Sie könnte von Fünf Sterne zumindest zeitweise geduldet werden.
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  • Hauptstadt-Notizen

Kairo: Wahlbeteiligung als Gradmesser

Bei der unangefochtenen Wiederwahl von Ägyptens Staatspräsident Abdel Fattah el-Sisi entscheidet lediglich die Wahlbeteiligung, ob das Regime sie als Erfolg verbuchen kann. Und selbst dafür liegt die Messlatte niedrig: 50% würden nach den 47% von 2014 bereits als Erfolg gewertet. Auf jeden Fall sitzt der 63-Jährige fest im Sattel. Dies gilt jedenfalls solange das Militär ihn stützt. Und das steht bisher geschlossen hinter ihm. Im Verborgenen freilich nimmt der Zulauf zu den Islamisten zu und könnte in einigen Jahren die erreichte Stabilität gefährden. Es sei denn, die Arbeitslosigkeit von offiziell 12,2% würde deutlich zurückgehen.
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  • Warten auf Impulse

Börse: US-Märkte laufen auseinander

Die verunsicherten Märkte dürften durch die Personalpolitik im weißen Haus neue Impulse bekommen. Neue Entscheidungen bezüglich der Außenpolitik, inklusive etwaiger Sanktionen gegen den Iran, könnten nicht zuletzt starke Auswirkungen auf den Ölpreis haben. Zusätzlich zu den Veränderungen innerhalb des amerikanischen Außenministeriums bremsen ein drohender Handelskrieg und steigende Zinsen die Weltkonjunktur. Während der skeptischen Wartephase auf neue Signale, driften die US-Aktienmärkte auseinander.
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