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  • Politischer Widerstand gegen Jerome Powell

Kritik an der Federal Reserve von Links

Jerome Powell
Jerome Powell. (c) picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Brendan Smialowski
Mit Zinserhöhungen geht die Federal Reserve gegen die hohe Inflation in den USA vor. Diese Politik wurde bislang parteiübergreifend akzeptiert. Nun kommt aber erste Kritik auf, die vor den Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt warnt.
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  • USA drängen die EU in einen Subventionswettlauf

Der nächste Zug im Handelskrieg

Dollar-Scheine
Dollar-Scheine © 3alexd / Getty Images / iStock
Mit enormen Subventionen kurbeln die USA die eigene Wirtschaft an. Die EU muss ähnliche Maßnahmen einleiten, will sie nicht, dass die Unternehmen ihre Produktion nach Amerika verlagern.
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  • London liefert direkt schwere Waffen

Spezialhubschrauber für die Ukraine

waving colorful flag of ukraine
waving colorful flag of ukraine © luzitanija / stock.adobe.com
Nur wenige Tage nach dem Besuch des neuen britischen Premierministers Rishi Sunak in Kiew hat sich London zur Lieferung schwerer Waffen entschlossen. Erstmals liefert UK spezielle Hubschrauber an die Ukraine. Damit gibt London auch ein Stück Zurückhaltung im Konflikt auf.
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  • Hafendeal hat ein Sicherheitsrisiko

China bekommt Zugang zu wertvollen Logistik-Daten

Chinesische Flagge
Chinesische Flagge © Stripped Pixel / Fotolia
Der Hafen-Deal in Hamburg birgt ein erhebliches Sicherheitsrisiko. Denn mit dem Einstieg der Chinesen (Anteil 24,9%, nicht 35% wie durch COSCO angestrebt) öffnet sich ein weiteres Portal für China, um an kritische Daten der europäischen Länder heranzukommen. Die Abhängigkeit Europas von China wird so schneller vertieft als die Elbe-Zufahrt.
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  • China arbeitet am Aufbau eines Datenmarktes

Datenbörse in Shenzhen nimmt Handel auf

Code
Datencode. © Eisenhans / stock.adobe.com
Mit einem neuen Handelsangebot werden Daten in China endgültig zu einer Ware. Künftig können sie dort an einer Börse gehandelt werden. Ein neuer Markt entsteht.
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  • Wann gehen Washington die Waffen aus?

Behörden und Ministerien warnen Regierung

Stiefel von Soldaten
Stiefel von Soldaten. © negrobike / stock.adobe.com
Der Krieg in der Ukraine fährt sich fest und entwickelt sich zu einer zermürbenden Materialschlacht. Russland rückt nicht mehr an der gesamten Front mit aller Macht vor, sondern hält seine Stellungen. Im Westen machen sich zunehmend Sorgen breit, wie lange die Waffenversorgung aufrecht erhalten werden kann - ohne die eigene Handlungsfähigkeit einzuschränken.
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  • Merkwürdige Verbindungen von FTX zur Ukraine und den US-Demokraten

Verdacht: Spenden für die Ukraine wurden für den Wahlkampf genutzt

Ein Globus, der von Bitcoin-Symbolen umschwirrt wird
Bitcoin © chombosan / stock.adobe.com
Die Krypto-Handelsplattform ist insolvent - und jetzt kommen merkwürdige Ungereimtheiten ans Licht. Die Plattform soll Krypto-Spenden aus den USA für die Ukraine als Wahlkampfspenden für die Demokraten nach Übersee zurückgeschickt haben. Merkwürdig sind auch die Verbindungen von FTX-CEO zur ukrainischen Regierung.
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  • "Erhebliche Lockerungen bis Mitte 2023"

China verabschiedet sich vorsichtig von Zero Covid

Menschen in Wuhan sitzen mit Masken und Abstand während der Corona-Pandemie auf einer Bank.
Corona-Maßnahmen in China © Koki Kataoka / ASSOCIATED PRESS / picture alliance
Mit einer harten Anti-Corona-Politik versuchte Peking die Pandemie unter Kontrolle zu bekommen. Nun deutet sich ein Strategiewechsel an.
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  • Brisanter Raketeneinschlag

Selenskyj glaubt amerikanischer Darstellung nicht

Wolodymyr Selenskyj spricht mit Leuten in der Ukraine
Wolodymyr Selenskyj spricht mit Leuten in der Ukraine. © Ukrainian Presidental Office / Newscom / picture alliance
Die Reaktionen auf den Raketeneinschlag in Polen zeigen, wie gefährlich die Lage ist und wie hart der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj am Wind segelt. Das ist auch ein Warnsignal für den Westen.
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  • Politik will Klima schützen

Unternehmer machen sich existenzielle Sorgen wegen Inflation und Schulden

Gras bildet die Abkürzung CO2 und einen Umriss der Welt
Gras bildet die Abkürzung CO2 und einen Umriss der Welt. © Tatiana Plotnikova / stock.adobe.com
Auf der Weltklimakonferenz COP27 in Ägypten fordern die Teilnehmer weitreichende Maßnahmen zum Klimaschutz - die Unternehmen sehen derzeit aber ganz andere existenzielle Risiken. Das zeigt eine aktuelle Umfrage unter den Entscheidern. Das Ergebnis ist ein Seismograph dafür, wie existenziell die akute Lage in vielen Unternehmen ist, so die Schlussfolgerung von FUCHSBRIEFE.
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  • Tauwetter nach sechs Jahren Eiszeit

Australien und China wollen wieder miteinander sprechen

Ein Atoll in der Südsee, Palmen und Strand, umringt von Wasser
Südsee-Atoll. © senaiaksoy / Getty Images / iStock
Den G20-Gipfel wird Australiens Premierminister auch zu offiziellen Gesprächen mit Chinas Präsidenten nutzen. Das ist auch ein Signal an eine dritte Partei, die in der Region um Einfluss buhlt.
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  • Richtungswechsel im Ukraine-Krieg möglich

USA und Europa loten offenbar Friedensverhandlungen aus

Geografische Karte Osteuropas, Ukraine ist Blau Geld eingefärbt
Ukraine. © Harvepino / Getty Images / iStock
Im Ukraine-Konflikt scheint sich zaghaft ein politischer Richtungswechsel anzudeuten. Der Kampf um die Stadt Cherson spielt dabei eine besondere Rolle. Die Stadt könnte der Schlüssel zu Friedensverhandlungen sein. Darüber könnten sich die USA und Russland schon nächste Woche auf dem G20-Gipfel in Bali austauschen.
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  • Klimaschutz oder Wirtschaftswachstum?

COP27 löst Zielkonflikt nicht auf

Ein Porträt vom stellv. Chefredakteur Stefan Ziermann
FUCHS-Chefredakteur Stefan Ziermann. (c) Verlag Fuchsbriefe
In Ägypten wird gerade die globale Klimakonferenz abgehalten. Auf der soll es darum gehen, wie die Erderwärmung gebremst und möglichst noch das 1,5-Grad-Ziel eingehalten werden kann. Denn auf der Erde wird es immer heißer. Stefan Ziermann, Fuchsbriefe-Chefredakteur fürchtet jedoch, dass auch auf der Klimakonferenz nur heiße Luft produziert und der grundlegende Zielkonflikt nicht mit den größten Klimasündern debattiert wird.
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  • Überraschender Rückgang der Exporte

China bremst den Welthandel aus

Ein Containerschiff der China Ocean Shipping Company (COSCO) wird entladen
Ein Containerschiff der China Ocean Shipping Company (COSCO) wird entladen. © Christian Charisius / dpa / picture alliance
Aus China kommen zum Wochenbeginn mehrere unerfreuliche Nachrichten. Das Festhalten an der Null-Covid-Politik seitens Peking schlägt sich spürbar auf Produktion und Außenhandel nieder. Erstaunlich ist vor diesem Hintergrund der chinesische Yuan.
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  • Unverhofft kommt oft

Die Hauptrisiken für 2023

Straße mit aufgemalter Zahl 2023
Straße mit aufgemalter Zahl 2023. © robertuzhbt89 / stock.adobe.com
Eine aggressive Straffung der Geldpolitik könnte zu einer globalen Rezession führen. Das stuft die Economist Intelligence Unit (EIU) als Risikoszenario mit mittlerer Eintrittswahrscheinlichkeit und moderaten Auswirkungen ein. Es gibt also Schlimmeres. Die EIU hat neun weitere Risiken, ihre Eintrittswahrscheinlichkeiten und ihre Auswirkungen analysiert. FUCHS-Devisen fassen für Sie die Szenarien zusammen.
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  • Nach der Zwischenwahl ist vor der Präsidentschaftswahl

Joe Biden droht endgültig zur „lame duck“ zu werden

Joe Biden
© wikimedia
Pünktlich zwei Jahre nach der Präsidentschaftswahl stehen in den USA die Zwischenwahlen an. Sollten die Republikaner gewinnen, werden sie danach große Möglichkeiten haben, dem Präsidenten das Leben schwer zu machen. Dabei nehmen sie vor allem zwei Themenfelder in den Blick. Zudem wird das Ergebnis maßgeblich mitentscheiden, wer in den kommenden Wahlkampf ums Weiße Haus einzieht.
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  • Wie lange steuern die Amerikaner noch (militärische) Hilfen bei?

Midterms entscheiden auch über das Schicksal der Ukraine

Revolver, eingefärbt in den Farben der US-Flagge
Revolver, eingefärbt in den Farben der US-Flagge. © koya979 / stock.adobe.com
Bei den Zwischenwahlen in den USA am 8.11.22 könnten die Republikaner den Kongress erobern. Mit der Ukraine-Politik ihres Präsidenten Joe Biden sind immer mehr von ihnen nicht einverstanden. Damit könnte die Wahl weitreichende Auswirkungen bis nach Kiew entfalten.
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  • Interimspräsident Juan Guiadó verliert internationale Unterstützung

Venezuela hat wieder eine Aufwärtsperspektive

Das Rote Kreuz verteilt Hilfsgüter aus einem LKW an Menschen in Venezuela
Das Rote Kreuz verteilt Hilfsgüter aus einem LKW an Menschen in Venezuela. © Ruben Sevilla Brand / dpa / picture alliance
Für das bettelarme Venezuela verdichten sich die Anzeichen auf eine echte Perspektive, die der Bevölkerung und der Wirtschaft des Landes wieder auf die Beine hilft. Das liegt auch daran, dass die internationale Unterstützung für die Gegenregierung der Opposition schwindet.
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  • Maßnahme zur Umgehung des Embargos

Russland baut Öltankerflotte aus

Ein Öltanker fährt in einen Hafen ein
Ein Öltanker fährt in einen Hafen ein. © Gudellaphoto / stock.adobe.com
Gegen den Iran haben die jahrelangen Sanktionen zumindest unmittelbar wenig genutzt. Inwieweit sie die Bevölkerung gegen das eigene Regime aufgebracht haben, lässt sich schwer sagen. Im Falle Russlands dürfte das Resümee "am Ende des Tages" nicht viel anders ausfallen. Das Land sucht nach Wegen, das westliche Ölembargo zu umgehen.
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  • Großbritannien und Norwegen bauen Wasserstoffanlage in Ägypten

Wasserstoffprojekt zeigt neue Chancen für Entwicklungshilfe

Wasserstoff-Produktion mit Hilfe von Solar- oder Windenergie
Wasserstoff-Produktion mit Hilfe von Solar- oder Windenergie. © AA+W / stock.adobe.com
Großbritannien und Norwegen planen eine große Investition in Wasserstoff in Ägypten. Das Interessante daran: Es ist ein Entwicklungshilfeprojekt. Das aber bietet gute Chancen, Gewinne abzuwerfen. Zunächst soll eine Wasserstoff-Anlage mit einer Kapazität von 100 MW errichtet werden. Im Endausbau geht es um eine riesige Anlage.
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