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  • Atomkraft-Renaissance: Brüssel setzt jetzt wieder auf Kernkraft

Energie: Deutschland setzt auf Kernfusion

Die EU vollzieht einen Strategiewechsel und setzt wieder auf kleine Atomkraftwerke. Für Deutschland ist das keine realistische Option. Allerdings könnte die Kernfusion den Industriestandort Deutschland stärken.
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  • Von Autos zu Innovationen: Chinas neue wirtschaftliche Ausrichtung

Pekings Plan: Mehr Hightech, weniger Industrie

Aufschwung in China
(c) Argus / Fotolia
Der chinesische Volkskongress steht kurz vor der Verabschiedung des 15. Fünfjahresplans. Der stellt die Weichen für Chinas Wirtschaft zwischen 2026 und 2030 - und setzte neue Schwerpunkte. FUCHSBRIEFE zeigen, welche Branchen im Fokus stehen und welche nicht mehr.
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  • Russland könnte seine Rohöleinnahmen mehr als verdoppeln

Öleinnahmen explodieren: Russlands Hormus-Hebel

Der Iran-Krieg der USA torpediert die EU-Sanktionen gegen Russland. Denn wegen der Schließung der Straße von Hormus dürften vor allem asiatische Länder mehr Erdöl in Russland kaufen. Eine Bank prognostiziert sogar eine Verdopplung der Rohöleinnahmen des Kremls. Damit ist die Kriegskasse wieder gefüllt.
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  • Abkommen mit Mercosur-Staaten: Geltung schon ab Mai

Handelsabkommen mit Mercosur: EU plant Inkrafttreten im Mai

Globus zeigt Karte von Südamerika
© Dana Britton / stock.adobe.com
Das Mercosur-Abkommen wird vorläufig in Kraft treten. Schon ab Anfang Mai können die Zölle für Exporte in die Südamerikanischen Staaten Brasilien, Argentinien, Uruguay, Bolivien und Paraguay entfallen. Das ist eine gute Nachricht für Unternehmen.
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  • Wird Venezuela ein Zukunftsmarkt?

Venezuela: Potenziale für deutsche Unternehmen

Venezuela könnte zu einem interessanten Markt werden. Nach der Verhaftung von Ex-Machthaber Maduro und der Installierung einer Interimsregierung ergeben sich neue Chancen für die Ölindustrie und den Immobilienmarkt. Auch der Tourismus könnte anspringen. Unser Korrespondent aus Südamerika schätzt die Chancen ein.
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  • Deloitte-Studie: Industrieländer bremsen Globalisierung, der Süden expandiert

Süd-Länder mit Globalisierungs-Turbo

Während Industrieländer ihre Globalisierung zurückfahren, steigern die Länder des globalen Südens ihren Handel und ziehen Investitionen an. US-Zölle und Handelsentflechtungen mit China beeinflussen diesen Trend. Die EU setzt auf Binnenmarktstärkung und neue Handelsabkommen.
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  • Flexibilisierung des Arbeitsrechts: Chancen für deutsche Unternehmen

Arbeitsrechtsreform in Argentinien

Argentinien plant eine umfassende Flexibilisierung des Arbeitsmarktes. Präsident Javier Milei will das Arbeitsrecht reformieren, um mehr formelle Arbeitsplätze zu schaffen und Bürokratie abzubauen. Davon werden auch deutsche Unternehmen vor Ort profitieren.
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  • New Start endet: Was der Verlust der Atomkontrolle bedeutet

Globale Rüstungskontrolle am Scheideweg

Mehrere atomare Sprengköpfe
© Gerasimov174 / Getty Images / iStock
Mit dem Ende des New Start Vertrags fällt die letzte Schranke für strategische Atomwaffen der USA und Russlands. Was das konkret bedeutet, welche Risiken real sind und welche Mythen sich darum ranken, erläutern FUCHSBRIEFE. Klar ist: Die globale Ordnung verändert sich – aber anders, als viele befürchten.
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  • Risiko-Management für den Nahost-Konflikt

US-Angriff auf Iran? Risiko und Folgen für die Märkte

Menschen protestieren im Iran gegen die Regierung
© Social Media / ZUMAPRESS.com / picture alliance
Explodierende Spannungen, Detonationen, wachsende Kriegsgefahr: Der Iran steht innen wie außen unter Druck. Warum ein US Schlag weiterhin möglich ist, welche Gegenmaßnahmen Teheran hätte – und was das für Energiepreise, Transport und Lieferketten bedeutet, erläutern FUCHSBRIEFE; ebenso die unternehmerischen Stellhebel in der Unsicherheit.
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  • Verbindungsanker zwischen Brüssel und Washington

Polen ist der neue Drehpunkt des Westens

Polen nimmt eine zentrale Rolle in Europa ein, als logistische Stütze für die Ukraine und als bedeutender NATO-Stützpunkt. Zwischen den USA und der EU vermittelt es geschickt, während es gleichzeitig zwei außenpolitische Strömungen balanciert: einen proeuropäischen Kurs unter Tusk und das transatlantische Lager um Nawrocki. Polen verfolgt eine parallele Außenpolitik, die langfristig Herausforderungen birgt.
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  • Indien: Freihandelsabkommen öffnet KMU viele Möglichkeiten

Indien: Neue Märkte, strategische Chancen

Das Freihandelsabkommen zwischen der EU und Indien verspricht enorme Chancen für Mittelständler. Ab 2026 könnte der Abbau von Zöllen den Marktzugang erheblich erleichtern. Besonders profitieren Branchen wie Maschinenbau, Chemie und Elektronik. FUCHSBRIEFE analysieren die Chancen und Risiken und haben Handlungsempfehlungen für Unternehmen.
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  • Ukraine, USA und Russland: Truppenstationierung und territoriale Lösungen

Ukraine: Fortschritte in den Friedensverhandlungen

Die ersten trilateralen Verhandlungen zwischen der Ukraine, den USA und Russland in Abu Dhabi zeigen Fortschritte. Unter strengster Geheimhaltung diskutieren die Teilnehmer über territoriale Fragen und Sicherheitsgarantien. Dabei rücken Lösungen offenbar näher.
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  • Japan: Fiskalische und geopolitische Entscheidungen bei der Wahl

Japan: Wahlen entscheiden über Geopolitik und Yen

Die vorgezogene Wahl in Japan am 8. Februar wird zum Stresstest. Im Fokus stehen Japans Fiskalpolitik, die Stabilität des Yen und die geopolitische Ausrichtung in Asien. Premierministerin Takaichi sucht ein starkes Mandat. Die Wahl dürfte Japans wirtschaftliche und politische Zukunft grundlegend prägen.
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  • Unternehmen in Wartestellung: Über die Zukunft des Mercosur-Abkommens

Mercosur-Abkommen könnte schneller kommen als gedacht

Globus zeigt Karte von Südamerika
© Dana Britton / stock.adobe.com
Unternehmen sollten sich trotz Rückschlägen auf das Mercosur-Abkommen vorbereiten, da eine schnelle Umsetzung wahrscheinlich ist. Beide Handelsregionen drängen darauf, das Abkommen zügig zu aktivieren. Das hören FUCHSBRIEFE von ihrem Südamerika-Korrespondenten.
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  • EU droht den USA mit prompten Gegenzöllen

EU mit Zoll-Grundsatzentscheidung

Handel mit Euro und Dollar
picture alliance / Zoonar | Oleksandr Latkun
US-Präsident Donald Trump hat seine Zolldrohungen zur Causa Grönland zurückgenommen, doch die Spannungen mit der EU bleiben bestehen. Die EU plant Gegenzölle und hat die Arbeit am Zoll-Deal ausgesetzt. Europa hält auf der Zollseite damit zunächst voll gegen die USA.
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  • Europas Abhängigkeit im Fokus: US-Hebel und ihre weitreichenden Folgen

Eskalationsstufen eines Handelskrieges

Der EU droht ein Handelskrieg mit den USA, der weit über Strafzölle hinausgehen könnte. Die strukturellen Abhängigkeiten Europas von den USA in Bereichen wie Energie, Finanzen und Technologie bieten zahlreiche Eskalationsmöglichkeiten. Für deutsche Unternehmen bedeutet dies eine neue strategische Lage. Welche Risiken drohen und wie können Unternehmen reagieren?
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  • Ukraine-Krieg schwächt Russlands Machtposition im Nahen Osten

Russland ist geopolitisch am Limit

Zwischen Russland und der Ukraine verläuft durch den Krieg ein tiefer Graben
© Negro Elkha / stock.adobe.com
Der Iran-Konflikt offenbart den schwindenden Einfluss Russlands im Nahen Osten. Trotz traditioneller Verbundenheit mit Iran agiert Moskau vorsichtig und reaktiv, eingeschränkt durch den Ukraine-Krieg. Ähnlich ist die Lage in Venezuela.
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  • Europa in Alarmbereitschaft: Grönland im Fokus geopolitischer Spannungen

NATO-Bruchlinien vertiefen sich: Europa reagiert militärisch

Beim Grönland-Gipfel in Washington vertieft sich der Bruch zwischen den USA und Europa. Trump erneuert den US-Anspruch auf Grönland, während Europa ein militärisches Abenteuer der USA nicht mehr ausschließt. Mit der „Operation Arctic Endurance“ reagiert Europa erstmals militärisch auf drohende Spannungen mit einem NATO-Partner.
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  • Show-Gefecht um Powell: Die Finanzmärkte schauen auf den Mai

Trump zerstört das Finanzmarkt-Vertrauen

US-Präsident Donald Trump eskaliert seinen Angriff auf die Unabhängigkeit der US-Notenbank. Fed-Chef Jerome Powell droht eine Anklage. Das wird keinen Erfolg haben. Aber die eigentliche Gefahr besteht in Trumps Versuch, die Kontrolle über die Zinspolitik zu erlangen. Die Finanzmärkte reagieren zunehmend nervös, weil Powells Amtszeit bald endet. Unternehmer und Vermögende sollten reagieren.
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  • Mercosur-Abkommen: Chancen für die Industrie, Risiken für die Landwirtschaft

Mercosur-Abkommen: Gewinner und Verlierer in Europa

Das geplante Handelsabkommen zwischen der EU und dem Mercosur-Block verspricht, Zölle abzubauen und den Marktzugang zu verbessern. Wer sind die Gewinner und Verlierer?
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