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Konjunktur & Branchen
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  • Indikatoren signalisieren robuste Erholung

Stimmung und Produktion steigen

Die Stimmung steigt in der deutschen Wirtschaft, die Produktionszahlen auch. Immer mehr Indikatoren deuten auf eine robuste Erholung hin. Solange das Geld reicht …
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  • Datenlage zeigt Erholung in allen Wirtschaftssektoren

Erfreuliche Sommermonate

Ja, das Gesamtjahr wird einen heftigen Rückgang der Wirtschaftsleistung ausweisen. Aber das tiefe Konjunkturtal liegt hinter uns. Das zeigen alle eintreffenden Indikatoren.
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  • Chesapeake Energy meldet Konkurs an

Shale-Pionier in der Insolvenz

Eine Ölpumpe
Die ersten Großpleiten sind da. Copyright: Pixabay
Der Chesapeake-Konzern, der die USA über die Shale-Technik zum größten Ölförderer der Welt gemacht hat, ist endgültig pleite. Aus und vorbei ist es damit aber noch keineswegs mit Chesapeake Energy. Und auch andere Großpleiten rücken in den Fokus.
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  • Verbraucher erwachen zu neuem Leben

Daten, die die Stimmung aufhellen

Zumindest im Ansatz entspricht die konjunkturelle Erholung einem V: einer steilen Aufwärtsbewegung nach dem rekordtiefen Einbruch der letzten Monate. Mit den besseren "harten Daten" hebt sich die Stimmung.
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  • Globaler "Halbzeit-Ausblick" des IWF

Auf schlimm folgt schlimmer

Rezession, Corona, Börse
Der IWF hat den Ausblick für die weltweite Konjunkturentwicklung nach unten revidiert. Copyright: Picture Alliance
Der IWF hat seine globale Prognose weiter nach unten revidiert. Demnach wird es die etablierten Industrieländer besonders hart treffen. Sie werden erst zur Jahreswende 2021/22 den Stand von Anfang 2019 wieder erreichen.
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  • Positive Nachrichten aus der Wirtschaft nehmen zu

Der Aufstieg aus dem tiefen Rezessionstal hat begonnen

Der Aufstieg aus dem tiefen Rezessionstal hat begonnen. Die Konjunkturprogramme, vor allem aber die schrittweise Aufhebung des "Lockdowns", des Einfrierens fast aller wirtschaftlicher Aktivität, beginnt zu wirken. Das zeigt sich in den Wirtschaftsdaten.
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  • Konjunkturaussichten im Zeichen der Präsidentschaftswahl

Wie lange hält der Wiederaufschwung?

Die US-Wirtschaft zeigt deutliche Lebenszeichen. Nach dem massiven Einbruch wird es im 3. Quartal deutlich nach oben gehen. Doch überdauert der Aufschwung auch die Präsidentenwahl im November? Es gibt gute Gründe für ernsthafte Zweifel.
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  • Nationaler Emissionshandel

Brennstoffimporteure für Aufschlag des CO2-Preises verantwortlich

CO2-Emissionen aus den Bereichen Verkehr und Heizung werden ab Anfang nächsten Jahres mit Emissionszertifikaten belegt. Die Kosten für Kraftstoffe werden damit steigen. Die Zeritfikate werden nur in dem Jahr gelten, in dem sie gekauft wurden.
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  • Kurzarbeit als zweischneidiges Schwert

Allianz sieht neun Millionen Zombie-Jobs voraus

Mündet der Lobgesang auf die Kurzarbeit in einen Schwanengesang? Das lässt zumindest einen Studie von Allianz und Euler Hermes erwarten. Kurzarbeit könnte bald die europäischen Arbeitsmärkte verstopfen.
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  • Extreme Versicherungsschäden

Die Schäden wachsen in neue Größenordnungen hinein

Corona Pandemie Kosten
Versicherer bereiten sich auf Extremschäden vor.
Noch ist der Coronavirus-Schaden in aller Welt nicht abgewickelt, da beginnen sich die großen Versicherer bereits auf noch größere Schadensereignisse vorzubereiten. Dabei geht es um Schäden, die die Finanzkraft der gesamten Versicherungswirtschaft noch deutlich übersteigen könnten.
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  • IWF-Chefin zeichnet dramatischen Zustand der Weltwirtschaft

Maßlose Schulden, grüner Wiederaufbaukurs

Kristalina Georgieva
Kristalina Georgieva warnt vor Schuldenlast durch Covid-19.
Die Summen, die alle Welt in die Wirtschaft pumpt, um die Folgen der Corona-Krise abzufangen, errreichen unvorstellbare Ausmaße. Am Wochenende zeichnete IWF-Chefin Kristalina Georgieva ein aktuelles Bild der Weltwirtschaft. Und stellte dabei bemerkenswerte Forderungen.
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  • Der Bau ohne Schleifspuren

Optimismus zum Wochenbeginn

Gute-Laune-Nachrichten aus der Wirtschaft sind derzeit nicht oft zu finden. Dennoch gibt es sie. Vor allem eine Branche zeigt sich auch in der Corona-Krise bisher unerschütterlich.
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  • Südafrikas Lage hat sich weiter verschlechtert, aber …

What goes down, must come up

Blick über Kapstadt
Südafrika sendet Erholungssignale. Copyright: Pixabay
Südafrikas Titel wurden im Zuge des "Sudden Stopp" für die Emerging Markets (EMMA) arg gebeutelt. Die Zuflüsse wurden durch den Verlust des Investmentgrades verschärft. Doch nun zeigen sich überraschend Anzeichen einer Wende zum Besseren.
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  • LME-Messe fällt aus

Jahrestreffen der Rohstoffhändler abgesagt

Das größte jährliche Treffen der Metallwirtschaft aus aller Welt, die LME-Week der London Metal Exchange (LME), ist für dieses Jahr erstmals seit Jahrzehnten abgesagt worden. Die einwöchige Veranstaltung war wie üblich für Oktober geplant gewesen. Der Grund für die Absage ist die anhaltende Gefahr durch das Coronavirus und die damit verbundenen Reisebeschränkungen in vielen Ländern.
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  • Stimmungsaufheller zum Wochenanfang

Deutschland steht relativ gut da, Italien überrascht positiv

Wie verlässlich die derzeit eingehenden Daten angesichts des Lockdowns in vielen Ländern sind, kann man mit recht fragen. Nimmt man sie erst mal "als gegeben an" zeigen sich manche psoitive Überraschungen, die für gute Laune sorgen.
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  • Überzeugt die massive Subventionierung den Verbraucher?

Nun muss sich das E-Auto beweisen

Fuchsbriefe Chefredakteur Ralf Vielhaber
© Verlag FUCHSBRIEFE
Die Politik spielt mal wieder Erlkönig: "Und bist du nicht willig, so brauch ich' Gewalt". Mit finanzieller Gewalt und unter dem Druck einer inzwischen starken Lobby, will sie das E-Auto nun endlich in den "Markt" drücken. Der keineswegs technolgieoffen operierenden Politik muss aber auch klar sein: Floppt auch dieser Versuch, sollte man ganz schnell über alternative Zukunftskonzepte nachdenken. Ein Kommentar von FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber.
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  • Mehrwertsteuerabsenkung auf 16%

Lohnt der Aufwand?

Das ich das noch erleben darf: Die Mehrwertsteuer sinkt! Tja, aber nur für sechs Monate. Der Finanzminister will kurbeln. Aber hat er auch an die Belastungen gedacht, die das Hin und Her mit sich bringen? An der Börse heißt es nicht umsonst: Hin und her, Taschen leer.
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  • Die Bundesregierung hat nur diesen Schuss frei

Es muss wummen

Die Ausgaben werden erhöht
Die Ausgaben steigen. Copyright: Pixabay
Nochmal kommen Zahlen auf den Tisch, die einen leicht schwindelig werden lassen. Nicht mehr so sehr, wie noch vor einigen Jahren – denn wir sind ja dank der Zentralbanken große Zahlen gewöhnt – aber schon noch ein Stückchen. Der Staat verschuldet sich erheblich, um den GAU zu verhindern. Wie dünn das Eis ist, zeigt ein Blick in die Daten.
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  • Corona verändert das Konsumverhalten

Preisbewusster und kritischer

Brieftasche mit Maßband
Corona-Krise bewirkt kritischeres Konsumverhalten. Bildquelle: Pixabay
Vieles spricht dafür, dass sich das Konsumentenverhalten langfristig durch Corona verändert. Großer Profiteur ist online. Auch nachhaltigere Kaufentscheidungen dürften zunehmen.
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  • Kein direkter Zusammenhang mit Konjunktur

Bei Insolvenzen alles halb so wild

Insolvenz
Insolvenzen durch Corona-Krise: Kein Grund zur Panik. Bildquelle: Pixabay
Wer denkt, die Zahl der Unternehmenspleiten hinge direkt an der Konjunktur, der irrt. Glücklicherweise. Denn bei etwa 6,8% BIP-Rückgang wäre das ein Desaster. Doch danach sieht es überhaupt nicht aus.
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