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Konjunktur & Branchen
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  • Gute Geschäfte mit den öffentlichen Auftraggebern

KOINNO ist Schlüssel zu öffentlichen Aufträgen

Für Unternehmen gibt es gute Möglichkeiten, Geschäfte mit öffentlichen Auftraggebern zu machen. Das ist auch für KMU und Startups interessant. Unternehmen sollten eine zentrale Anlaufstelle nutzen, um ihren Aufwand zu reduzieren.
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  • Steigende Nachfrage für hochwertige Recycling-Kunststoffe

Kunststoffquoten schieben Recyclingindustrie an

Verschrottete Autos auf einem Schrottplatz
© Gina Sanders / stock.adobe.com
Die neuen EU-Recyclingquoten für Kunststoffe in Neuwagen werden die Produktion hochwertiger Recyclingkunststoffe antreiben. Dies eröffnet enorme Chancen für Recycler, da die Autoindustrie hochwertige Materialien benötigt. Innovative Technologien zur VOC-Beseitigung spielen dabei eine entscheidende Rolle.
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  • Industrieunternehmen wachsen mit lukrativen Dienstleistungen

Dienstleistungen als Wachstumsstrategie

Deutsche Unternehmen setzen verstärkt auf Dienstleistungen, um Umsatzrückgänge auszugleichen. Laut ifo-Institut erzielen bereits 55,6% der Industrieunternehmen Einnahmen aus Services. FUCHSBRIEFE haben sich nach lukrativen Dienstleistungspotenzialen für Unternehmen umgesehen.
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  • Portugal: Immobilienmarkt sorgt für Unruhe und Lohndruck

Veränderte Standortbedingungen in Portugal

Portugal steht vor wirtschaftlichen Herausforderungen. Der überhitzte Immobilienmarkt und steigende Lebenshaltungskosten führen zu wachsendem Unmut, Lohndruck und Fachkräftemangel. Unternehmen sollten die Perspektive klar
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  • Messe in München: Fokus Umwelttechnologie

Geschäfte mit UN-Einkäufern machen

Einkäufer der Vereinten Nationen suchen Lieferanten bzw. Partner im Bereich Umwelttechnologien. KMU können im Mai in München Anbahnungsgespräche führen. FUCHSBRIEFE stellen Ihnen die Möglichkeiten vor.
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  • EU-China-Deal bei E-Autos

Mindestpreise statt Zölle – was Unternehmen wissen müssen

Flagge der EU und Chinas nebeneinander
© viperagp / stock.adobe.com
Die EU und China nähern sich einem Kompromiss im Handelsstreit um Elektroautos: Mindestpreise statt Strafzölle. Diese Lösung könnte den Preisdruck auf europäische Hersteller mildern, aber auch chinesischen Anbietern neue Vorteile verschaffen. Welche Auswirkungen hat das auf europäische Unternehmen?
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  • TDK setzt auf tragbare Technik als neuer Wachstumstreiber

Wearables: Vom Nischenprodukt zum Wachstumsmarkt

TDK treibt den Wandel hin zu Wearables voran, indem es Miniaturisierung, Sensorik und KI optimal kombiniert. Mit der Übernahme von SoftEye stärkt TDK seine Kompetenzen in „eye-tracking“ und eröffnet Smart-Glasses neue Marktchancen. Das ist ein Signal für den gesamten Markt: Wearables entwickeln sich vom Lifestyle-Produkt zum industriellen Zukunftsmarkt mit Anwendungen in Gesundheit und Industrie. FUCHSBRIEFE klären, wo die Chancen liegen.
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  • Ausschreibungsdesign verhindert schnellen Ausbau der Lkw-Ladesäulen

Regierung macht Ladenetzausbau unattraktiv

E-Lkw lädt an Ladestation von Aral
© Aral AG
Die Bundesregierung hat von der EU-Kommission grünes Licht erhalten, den Ausbau des E-Lkw-Ladenetzes mit bis zu 1,6 Mrd. Euro zu subventionieren. Schon mit einem recht kleinen Netz wäre der bundesweite Betrieb von E-Lkw im Fernverkehr möglich. Aber dazu wird es nicht kommen. Schuld ist der Bund selbst.
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  • Spaniens Wirtschaft im Aufwind: Chancen für Unternehmen in 2026

Großer Optimismus in Spanien

Spanien bleibt für Unternehmen in Europa aussichtsreich. 2025 verzeichnete Spanien ein Wachstum von 2,9%, für 2026 wird ein Plus von 2,3% erwartet. Die optimistische Stimmung der Unternehmen zeigt sich im Außenhandelskammer-Barometer. Für das nächste Jahr fliegen die Erwartungen sogar noch höher.
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  • Spannungsfeld deutscher Arbeitsmarkt: Zwischen Fachkräftemangel und Stellenabbau

Arbeitsmarkt paradox: Stellenabbau und Fachkräftemangel

Der deutsche Arbeitsmarkt steht vor gewaltigen Herausforderungen. Während große Unternehmen Stellen abbauen, steigen Insolvenzen und Arbeitslosigkeit leicht an. Dennoch wird der Fachkräftemangel deutlicher spürbar. Wie können Unternehmen reagieren und welche Berufe sind besonders betroffen?
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  • Teure Arbeit, schwache Produktivität

Deutschland in der Kostenfalle

Die Löhne steigen kräftig, die Produktivität stagniert – und der Mindestlohn zieht weiter an. Das ist ein gefährlicher Mix für die Unternehmen und den Standort D. Auch die Rückwirkungen auf Inflation und Konjunktur sind beträchtlich.
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  • Export-Welle aus China voraus

China: Vom Kopiermeister zum Innovator

China ist kein Kopiermeister mehr. Robotaxis und Biotech zeigen: Das Land setzt neue Standards. Wer 2026 nicht reagiert, verliert Märkte und Einfluss. Unternehmer müssen jetzt handeln – nicht später.
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  • Wachstum mit Handbremse: Was Firmen tun müssen

Konjunktur 2026: Deutschland wächst nur moderat

Die Konjunktur kommt 2026 nur sehr schleppend in Gang. Die Prognose-Bandbreiten reichen von verhalten bis solide. Öffentliche Ausgaben stützen, Exporte schwächeln. FUCHSBRIEE erläutern die Perspektiven und Handlungsmöglichkeiten für Unternehmen.
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  • Handel: Trendwechsel bei Privatinsolvenzen

Unternehmen sollten bei Absatzfinanzierungen wachsam bleiben

Symbolbild Inkasso
© bluedesign / stock.adobe.com
Unternehmen, die Absatzfinanzierungen anbieten, stehen vor neuen Herausforderungen. Die Zahl überschuldeter Haushalte in Deutschland steigt erstmals seit 2018 wieder an. Besonders junge Verbraucher sind betroffen. Händler sollten den Trendwechsel stärker berücksichtigen.
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  • Cash-to-Cash: Steigende Kapitalbindung belastet Liquidität deutscher Unternehmen

Lieferkette: Lagerhaltung optimieren

Euromünzen rollen über einen überdimensionalen 200-Euro-Geldschein
(c) Harald Richter/ Panthermedia
Deutsche Unternehmen binden zunehmend Kapital in höheren Lagerbeständen und längeren Forderungslaufzeiten. Der Cash-to-Cash-Zyklus verlängert sich teilweise erhelblich. Höhere Lagerbestände schützen zwar vor Lieferunsicherheiten, sind aber oft teuer - besonders für kleine Unternehmen. FUCHSBRIEFE zeigen Ihnen Handlungsalternativen auf.
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  • Verteidigungsindustrie: Chancen für KMU durch resilientere Lieferketten

Verteidigungsindustrie braucht Zulieferer

Die europäische Sicherheits- und Verteidigungsindustrie sucht dringend nach resilienteren Lieferketten und bietet Chancen für kleine Mittelständler. Trotz vorhandener Finanzmittel fehlt es bisher an Lieferanten. FUCHSBRIEFE zeigen Ihnen, wo Sie an Aufträge kommen könnten.
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  • Bundesarbeitsministerin: Härteres Vorgehen gegen Essenslieferdienste geplant

Bas will Subunternehmer-Modelle prüfen

Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) plant, gegen die Arbeitsmodelle großer Essenslieferdienste vorzugehen. Sie prüft rechtlich ein Direktanstellungsgebot für Kuriere. Dies soll die Beschäftigung über Subunternehmer eindämmen und die Arbeits- und Sozialstandards verbessern.
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  • Staatsfinanzen unter Zinsdruck

Globale Schulden steigen weiter deutlich

Die globale Verschuldung steigt weiter kräftig. Der gerade erschienene global debt monitor des IIF zeigt: Staaten und Unternehmen treiben die Kreditaufnahme voran. Was bedeutet das für Anleger und wie steht Deutschland im Vergleich da? FUCHS-DEVISEN erläutern die Hintergründe und zeigen, wie Sie Ihr Portfolio jetzt klug ausrichten.
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  • Raumfahrt bietet Chancen für deutsche Unternehmen

Europas Raumfahrtboom zieht Unternehmen an

Deutsche Maschinen- und Autobauer könnten bald in der Raumfahrtbranche durchstarten. Mit einem um 5 Mrd. Euro wachsenden ESA-Budget eröffnen sich neue Möglichkeiten. Doch der Einstieg erfordert hohe Standards und spezielle Zertifizierungen. FUCHSBRIEFE haben sich die Voraussetzungen und Chancen angesehen.
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  • Regionale Verschiebungen, neue Segmente: Der Wandel im globalen Luxusmarkt

Hohes Wachstum in Schwellenländern und bei Dienstleistungen

Die Luxusbranche wird in den kommenden Jahren nach einem schwachen Wachstum 2024 und 2025 wieder deutlich zulegen. Aber die Branche verändert sich stark. Das bietet neuen Anbietern Chancen.
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