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Konjunktur & Branchen
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  • Einwanderung verschiebt sich auf Drittstaaten

Integrationsaufwand für Unternehmen steigt

Die Einwanderung nach Deutschland wird in den kommenden Jahren aus anderen Herkunftsländern kommen. In den vergangenen zwanzig Jahren kam ein großer Teil der Einwanderer aus Süd- und Osteuropa. Aus diesen Ländern werden kaum noch Einwanderer kommen. Dafür steigt die Zahl der Migrationswilligen aus anderen Regionen.
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Viele starke Impulse Mitte Januar

Die FUCHSBRIEFE haben es sich das Ziel gesetzt, Ihnen mit unseren Gute-Laune-Nachrichten aus der Wirtschaft den Start in die Woche zu versüßen. Auch in dieser Woche erreichen uns viele erfreuliche News. Sie reichen von deutschen Konjunkturdaten, über die europäische Wirtschaft bis nach Lateinamerika.
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  • Kommunen haben sich "arm-gespart"

Kommunale Steuern und Gebühren steigen auf breiter Front

 Ein Laster fährt auf einer Bundesstraße an einem Schlagloch vorbei
Ein Laster fährt auf einer Bundesstraße an einem Schlagloch vorbei. © Felix Kästle / dpa / picture alliance
So viele deutsche Kommunen wie seit fünf Jahren nicht mehr wollen Steuern und Gebühren erhöhen. Das könnte zu einem länger anhaltenden Trend werden. Denn die durch Corona gesunkenen Einnahmen sind nicht die Hauptursache für den steigenden Finanzbedarf. Weit wichtiger sind die Investitionen.
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  • Unternehmensmarkt boomt auch 2022

Hohe Deal-Aktivität, paradoxe Preisentwicklung

business background of businessman having handshake
Zwei Geschäftsleute reichen sich die Hand. © Mongkolchon / stock.adobe.com
Am Unternehmensmarkt geht´s rund. Die Deal-Aktivität ist hoch wie lange nicht, die Zahl der M&A-Transaktionen steigt. Allerdings beobachten wir auch eine paradoxe Preisentwicklung, die nicht zur hohen Aktivität passt.
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  • Der gut gelaunte Wochenstart mit den FUCHSBRIEFEN

Wirtschaftsnachrichten, die Freude machen

Couds in the blue sky. Bright midday sun illuminates the space.
Wolken im blauen Himmel. © alinamd / stock.adobe.com
Jetzt wo es nach dem milden Jahreswechsel draußen kälter wird, erwärmen uns eine ganze Reihe guter Nachrichten das Herz. Sie betreffen in dieser Woche unter Anderem Erfreuliches aus den Bereichen Lieferketten, Konjunktur und Integration, eine positiv stimmende Analyse zu europäischen Wirtschaftsdaten und eine spannende Kooperation im Bereich Energie.
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  • Angespannte Lage bei Papiersäcken

Verpackungen werden noch teurer

Pakete liegen in einer Zustellbasis der Deutschen Post DHL
Pakete liegen in einer Zustellbasis der Deutschen Post DHL. © Rolf Vennenbernd / dpa / picture alliance
Die Lage am Papiermarkt ist schon lange angespannt und trifft auch die Hersteller von Papiersäcken. Die Lieferengpässe wirken sich auch auf deren Produktionsabläufe und Lieferzeiten aus. Die Kosten steigen auf unterschiedlichen Ebenen. Dennoch sollten Einkäufer nicht jede „Anpassung“ akzeptieren.
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  • Steuerzahler wird Dekarbonisierung der Stahlindustrie anschieben

Stahlindustrie kann mit vielen Steuermilliarden rechnen

Stahl im Lager eines Stahlhändlers
Stahl im Lager eines Stahlhändlers. © Frank May / picture alliance
Bis 2030 muss etwa ein Drittel des Stahls in Europa mit wesentlich geringeren Emissionen als heute produziert werden. Das erfordert hohe Investitionen und führt zu steigenden Produktionskosten. Die Zusatzkosten können von der gewinnschwachen Branche nicht getragen werden. Aber: Sie kann mit satten Subventionen rechnen.
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  • Gut gelaunt ins neue Jahr

Mit Schwung und Zuversicht

pfeil, rot, hinauf © Stefan Rajewski / Fotolia
Die Wirtschaft verabschiedete sich mit einer brummenden Konjunktur aus 2021. Auch das neue Jahr steht unter guten Vorzeichen. Zudem gibt es zukunftsweisende Tendenzen aus der Landwirtschaft und erfreuliche Daten aus der Forschung.
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  • Aus den Schulden herauswachsen?

Die Illusion der Politik

Schild mit Aufschrift Exit
Schild mit Aufschrift Exit. Copyright: Pexels
Deutschland, Italien, Spanien, Frankreich, die USA, Japan ... sie alle sind hoch verschuldet! In der Coronakrise haben die Regierungen nochmal eine ordentliche Schippe auf den Schuldenberg drauf gepackt. Nun wollen sie dem "entwachsen". Doch das wird nicht funktionieren ...
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  • Afrika rückt für Europa in den Fokus

Green Deal auf dem Schwarzen Kontinent

Globus Afrika
Der afrikanische Kontinent auf einem Globus. Copyright: Pexels
Afrika wandelt sich zum Chancen-Kontinent. Zudem sieht die EU zwei Chancen: Erstens kann sie mit fairen Kooperationen China ausbremsen. Zweitens könnte Afrika zu einem eminent wichtigen Puzzleteil im Green Deal und der Energiewende werden. Darum wird sich Europa stark um Afrika bemühen.
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  • Schleicht sie noch oder trabt sie schon?

Inflation 2.0

Euro-Münzen. Copyright: Pixabay
In unserer Weihnachtsausgabe vor einem Jahr äußerten wir die feste Erwartung, dass das I-Wort 2021 wieder breit in die öffentliche Debatte Einzug halten würde. Ein Jahr später hat sich dies bewahrheitet. Das I-Wort bestimmt sogar die Debatte. Nun ist die Frage, mit welcher Inflation es weitergeht: Schleicht sie nur oder trabt sie schon?
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  • Die Bedeutung von Software wird weiter zunehmen

Software bestimmt die Entwicklung der Wirtschaft

Symboldbild Software
Symbolbild Software. Copyright: Pexels
Software hat schon eine riesige wirtschaftliche Bedeutung. Aber sie wird in den kommenden Jahren ausschlaggebend für die wirtschaftliche Entwicklung. In manchen Bereichen übernimmt Software die Funktionen, die bisher von Hardware ausgeführt wurde. Außerdem schafft Software neue Märkte und wird deren Wachstum antreiben.
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  • Die Inflation als Lohntreiber

Ein ungemütliches Tarifjahr

Symbolbild Demo
Streik. Copyright: Pixabay
Arbeitnehmer hatten zuletzt wenig zu lachen. Ihre Ersparnisse schmelzen im Zeichen anhaltend hoher Inflationsraten wie Butter an der Sonne. Und von einem Monatslohn lässt sich immer weniger kaufen. Die Wohlstandsverluste sind spürbar. Das werden die Gewerkschaften in den Lohnverhandlungen 2022 geltend machen.
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  • Konjunktur 2022

Ein gutes Jahr, wenn …

Arbeiter beim Schweißen
Person beim Schweißen. Copyright: Pexels
Die deutschen Unternehmen dürfen sich für 2022 auf ein ordentliches bis sehr ordentliches Wachstum einstellen. 3,5% sind mindestens drin. Läuft es gut, sogar über 5%. Das Problem: Über die Stärke des wirtschaftlichen Impulses entscheidet maßgeblich ein nicht-ökonomischer Faktor: Omikron.
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  • Deutschland erreicht zum Jahreswechsel wieder Vorkrisenniveau

Zwei Jahre für die Katz

Ein nach oben hin aufsteigender Chart mit Pfeil
Pfeil nach oben. Copyright: Pixabay
Die Verwerfungen im Zuge der Pandemie haben weltweit zu heftigen Rücksetzern in der Wirtschaftsleistung geführt. Aktuelle Zahlen der OECD zeigen, dass sich die Staaten danach sehr unterschiedlich entwickelt haben. Manche wirtschaften bereits weit über dem Vor-Pandemie-Niveaus, andere müssen noch ein großes Stück des Weges gehen.
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  • Startups werben höhere Mittel ein als im Vorjahr

Deutsche und Europäische Startups machen Sprung nach vorne

Board mit der Aufschrift Startup
Whiteboard mit der Aufschrift Startup. Copyright: Pexels
Deutsche und europäische Startups haben im vorigen Jahr ihre Bewertungen enorm gesteigert. Die Startups in Europa warben mehr als dreimal so viel Geld ein als noch im Vorjahr. Deutschen Startups mehr als doppelt so viel. Dabei gelangen auch viele erfolgreiche Börsengänge und Unternehmensverkäufe. Woher kommt das Geld?
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  • Machen Sie das Thema zur Chefsache

Das Lieferkettengesetz in den Griff kriegen

Lieferkettengesetz Symbolbild
Lieferkettengesetz. Copyright: Picture Alliance
Lassen Sie Ihre Mitarbeiter mit dem Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz nicht im Regen stehen. Das Ganze ist sehr komplex. Es muss darum auch zu Chefsache gemacht werden.
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  • Flugverkehr im Pandemie-Zeitalter

Boomender Business-Jet-Betrieb

Ein Privatjet auf einem Flughafen
Ein Privatjet auf einem Flughafen. Quelle: Pixabay, Copyright: NoCopyrightVideoClips
Die kommerziellen Fluggesellschaften leiden nach wie vor stark unter dem Corona-Virus. Für die Nutzer, Vermieter und Produzenten von Business Flugzeugen - vor allem Business Jets - gilt das Gegenteil.
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  • Warnhinweise als Eyecatcher anbringen

Supermärkte dürfen Ekelfotos nicht verstecken

Zigaretten in einem Aschenbecher
Zigaretten in einem Aschenbecher. Quelle: Pixabay, Copyright: geralt
Schwarze Lungen und Zähne, amputierte Beine und Sprüche wie „Rauchen bedroht ihre Potenz“, solche Warnungen sind auf Zigaretten­packungen inzwischen üblich. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat nun präzise festgelegt, wie Raucher mit den martialischen Ansagen zu konfrontieren sind.
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  • Gute-Laune-Nachrichten vom 13. Dezember 2021

Robuste Erholung im 3. Quartal

Ein Arbeiter beim Schleifen
Ein Arbeiter beim Schleifen. Quelle: Pixabay Copyright: jannonivergall
Zu Beginn der Woche recherchieren wir für Sie erfreuliche Nachrichten aus aller Welt. Bei der Breite der Good News kann von vorweihnachtlicher Ruhe keine Rede sein. Sogar aus dem kleinen Bolivien lässt uns eine Meldung aufhorchen.
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