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Konjunktur & Branchen
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  • Gute-Laune-Start in die Woche

Konjunkturindikatoren weiter positiv

Winter adé, Corona adé – das kann man jetzt wohl endgültig sagen. Jedenfalls bis zum Herbst. Solange werden die Gute-Laune-Nachrichten aus der Wirtschaft wohl noch anhalten.
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  • Transporte nach China

Bahn und Kombi-Verkehr als Alternative zu Schiffen

Ein Güterzug fährt durch eine bergige Landschaft
Bahn und Kombi-Verkehr als Alternative zu Schiffen. Copyright: Pexels
Nach dem starken Anstieg der Frachtpreise für Containerschiffe aus China sind der Bahn- und der Kombi-Verkehr sinnvolle Alternativen. Denn die Preise für Schiffsfracht werden wohl noch länger hoch bleiben. Auf der Strecke gibt es nur wenige Anbieter.
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  • Weniger Zeit für Planung und Bau

Straßenbau kann mit neuer Technik um ein Drittel billiger werden

Eine Straße in einem Wald
Straßenbau kann mit neuer Technik um ein Drittel billiger werden. Copyright: Pixabay
Der Straßenbau verändert sich grundlegend. Die für Planung und Bau nötige Zeit wird sich stark verringern. Die Kosten werden durch eine starke Automatisierung sinken.
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  • Unternehmen im Mittelstand sind robust aufgestellt

Die große Insolvenzwelle bleibt aus

Schild mit Aufdruck Insolvenz
Die große Insolvenzwelle bleibt aus. Copyright: Pixabay
Wie ein Damoklessschwert hing über der Corona-Krise die Gefahr einer großen Pleitewelle. Angesichts der schwierigen unternehmerischen Rahmenbedingungen durch die Lockdowns kein Wunder. Pleiten stürzen nicht nur den Unternehmer in Not. Es hängen viele Arbeitsplätze und Familieneinkommen daran. Deshalb gibt es gerade gute Nachrichten von der "Unternehmensfront".
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  • Starker Anstieg verschiedener Indikatoren

USA verbreiten gute Laune für die Wirtschaft

Mit der Wirtschaft geht es in den kommenden Monaten weiter deutlich bergauf. Das signalisieren unterschiedliche Indikatoren aus dem In- und Ausland. Vor allem die USA verbreiten aktuell viel gute Laune.
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  • Deutschlands Stärken liegen in der Öko-Industrie

Wachstumsmarkt Greentech

Ein Acker voller Windräder
Wachstumsmarkt Greentech. Copyright: Pexels
Für den ökologischen Umbau der Wirtschaft braucht es die richtigen Technologien. Deutsche Unternehmen sind hier weltweit federführend bei der Entwicklung und können liefern. Die Gefahren für die Branche liegen in der internationalen Konkurrenz.
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  • Corona-Schnelltests lösen PVC-Knappheit aus

Umweltbilanz der Schnelltests verheerend

Ein Corona-Test-Set und eine medizinische Maske
Umweltbilanz der Schnelltests verheerend. Copyright: Pixabay
Die akute globale PVC-Knappheit wird maßgeblich durch die Corona-Schnelltests ausgelöst. Weltweit wurden bereits Milliarden solcher Tests durchgeführt. FUCHS hat nachgerechnet: Es kommen etliche tausend Tonnen PVC zusammen. Zudem ergibt sich eine verheerende Umweltbilanz.
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  • Kräftige Aufwärtstendenzen

Frühlingserwachen der Konjunktur

Jetzt zieht der Konjunkuturzug an. Nach einem verpatzten 1. Quartal wollen Industrie und Verbraucher das Versäumte nachholen. Zumindest für den Sommer sind die Aussichten wie schon im Vorjahr ausgesprochen positiv. Die FUCHSBRIEFE-Redaktion hat die Gute-Laune-Nachrichten der Woche recherchiert.
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  • Das E-Auto und die Folgen für die Autoindustrie

Leichtbau schwer im Kommen

Eine Straße in einem Wald, links und recht Koniferen, ein Lichtstrahl fällt auf die Straße
Das E-Auto und die Folgen für die Autoindustrie. Copyright: Pixabay
Das E-Auto wird nicht nur zu Umsatzverlusten für Hersteller von Teilen für den Verbrennungsmotor und Getrieben führen. Es wird auch in einigen Bereichen für Wachstum sorgen. Neben den E-Motoren, und ähnlichen elektrischen Teilen entsteht vor allen Dingen durch das höhere Gewicht von E-Autos ein Wachstumspotenzial für viele Teilehersteller.
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  • Welthandel stagniert

Nach-Corona-Boom läuft aus

Ein Containerhafen, Vogelperspektive auf Containerschiff und Kräne
Welthandel stagniert. Copyright: Pexels
Das starke Aufhol-Wachstum des Welthandels nach dem Einbruch in Folge der Corona-Lockdowns in vielen Ländern endet. In diesem Monat stagniert der Welthandel erstmals nach einem Jahr mit starken Zuwächsen. Im ersten Halbjahr 2020 war der Handel massiv eingebrochen.
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  • Versicherungsprämien

Niedrigere Prämien für Grüne Autofahrer?

Die E-Mobilität wird vor allem durch die Ökologie voran getrieben
Niedrigere Prämien für Grüne Autofahrer? Copyright: Picture Alliance
Zwei der ganz großen europäischen Versicherungsgruppen, Generali aus Italien und Axa aus Frankreich, beschäftigen sich intensiv mit der Möglichkeit, so genannten Grünen Autofahrern niedrigere Versicherungsprämien anzubieten.
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  • Der Schein trügt

Insolvenzen in der Pipeline

Ein Vorhängeschloss an einer grünen Tür
Insolvenzen in der Pipeline. Copyright: Pexels
Im Jahr 2020 wurden in Deutschland 15.840 Unternehmen zahlungsunfähig. Auch dank massiver staatlicher Unterstützung ist das der niedrigste Stand seit 1993 und der stärkste Rückgang (-15,5% gegenüber 2019) seit 1975. Aber der Schein trügt.
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  • HDE empfiehlt seinen Mitgliedern, Corona-Hilfen gerichtlich einzufordern

Klage mit erheblicher Unsicherheit

Abbildung der Justitia
Klage mit erheblicher Unsicherheit. Copyright: Pixabay
Die Umsätze im Einzelhandel sind aufgrund der Corona-Schließungen eingebrochen. Doch einen Anspruch auf die November- und Dezemberhilfen hat der Einzelhandel – anders als die Gastronomie – nicht. Für den HDE ist das ein Unding. Doch der Verband schickt seine Mitglieder auf eine lange Fahrt mit ungewissem Ausgang.
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  • Ausbau der Kapazitäten dauert

Die extreme Chip-Knappheit wird noch eine Weile anhalten

Computerchip
Die extreme Chip-Knappheit wird noch eine Weile anhalten. Copyright: Pexels
Stillstehende Bänder, Lieferschwierigkeiten – vor allem die Autoindustrie leidet unter der akuten Knappheit elektronischer Bauteile. So schnell lässt sich das auch nicht ändern. FUCHSBRIEFE nennt die Gründe.
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  • Klimaschutz im Konflikt mit Prosperität

Der (politische) Preis fürs Klima steigt an

Klima-Protest von Fridays for Future
Der (politische) Preis fürs Klima steigt an. Copyright: Pixabay
Die hohen Preise für CO2-Verschmutzungsrechte legen einen zentralen Zielkonflikt der EU offen: Einerseits will sie für den Klimaschutz einen hohen CO2-Preis; andererseits will sie auch die Schwerindustrie erhalten, die bei der Herstellung ihrer Produkte viel CO2 erzeugt. Und deshalb von hohen CO2-Preisen bedroht wird. Ein Paradox bietet sich als Ausweg an.
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  • Metalle werden stark gefragt

Zukunftsmarkt Elektrorecycling

Kabel, Drähte und Leitungen - Elektroschrott
Zukunftsmarkt Elektrorecycling. Copyright: Pixabay
Das Recycling von Elektrogeräten wird in den nächsten Jahren zu einem sehr lukrativen Geschäft. Zum einen werden die Preise für Elektrometalle steigen. Denn in Folge der Energiewende wird der Energieverbrauch immer stärker auf Strom beruhen. Die Nachfrage nach Elektrometallen wird daher stark steigen und in der Folge die Preise. Außerdem wird die Menge des zum Recycling zur Verfügung stehenden Schrotts zunehmen. Hinzu kommt ein weiterer Faktor.
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  • Erneuerbare Energien

Die Solarindustrie kommt zurück nach Europa

Solarzellen
Die Solarindustrie kommt zurück nach Europa. Copyright: Pixabay
Mehrere Hersteller von Solarzellen planen den Produktionsstart in Europa. Deutschland wird davon besonders profitieren. Denn hier starten nicht nur zwei der neuen Hersteller von Solarzellen, sondern auch ein neuer Produzent von Wafern, aus denen die Zellen bestehen.
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  • Konjunktur im Auftrieb

Ein Strauß guter Meldungen

Geteilte Freude ist doppelte Freude. Deshalb teilen wir immer montags gute Nachrichten aus der Wirtschaft mit Ihnen, unseren Lesern. Damit der Start in die Woche möglichst schwungvoll gelingt.
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  • Versicherungen auf Pump

Immer mehr Prämien kreditfinanziert

Fast ein Fünftel aller Versicherungsprämien am Londoner Markt werden von den privaten Kunden mittels Kredit finanziert. Dabei entfallen nahezu die Hälfte der Kredite auf Bankfinanzierungen, die andere Hälfe auf Finanzierungen, die die Versicherer anbieten.
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  • Chancen und Risiken für Deutschlands Wasser-Unternehmen ungleich verteilt

Maritime Wirtschaft hart umweht

Ein Anker, im Hintergrund zwei Segelboote
Chancen und Risiken für Deutschlands Wasser-Unternehmen ungleich verteilt. Copyright: Pexels
Auf Deutschlands Gewässern werden jährlich 50 Mrd. Euro umgesetzt. Egal ob in Wilhelmshaven, auf dem Rhein oder an den Ostsee-Stränden – überall ist Leben und Arbeit. Doch die maritime Wirtschaft ist im Wandel begriffen, bei dem es etlicher Verlierer geben wird.
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