Der Kunstmarkt kommt im neuen Jahr wieder in Bewegung. Nachdem in den letzten Jahren durch steigende Gebühren für Einlieferer – und Aufgelder die Kunden geschröpft wurden, scheint die Spitze des Fahnenmastes erreicht zu sein. Die Veränderungen im Steuersatz entlasten den Kunsthandelplatz nun.
Auffällig in den deutschen Auktionshäusern dieses Jahr ist die zunehmende Entzerrung des umfangreichen Angebots. Diese werden in vielfach kleinteiligere Formate gewandelt. Zusätzlich sind die gedämpften Zukunftserwartungen auch auf dem Kunstmarkt zu spüren.
Die Thüringer Stadt Meiningen zählt zu den wichtigsten Kulturorten in Deutschland. Bedeutende Künstler wie Richard Wagner wussten die Stadt schon damals zu schätzen.
Zu Ehren vom Künstler Caspar David Friedrich soll in der Sächsischen Schweiz eine Fläche Wald wiederbelebt werden. Zu diesem Zweck gibt es Spendenaufrufe. Die Ansprache richtet sich vor allem an Kunst- und Naturliebhaber und soll einen Beitrag zum Umweltschutz leisten.
FUCHS-Briefe
Chemnitz will Kunst- und Kulturinteressierte in die Region locken
Nächstes Jahr wird neben der slowenischen Stadt Nova Gorica auch Chemnitz zur Kulturhauptstadt erkürt — bisher die vierte deutsche Stadt. Zu diesem Anlass plant Chemnitz diverse Kunstprojekte und hat einige davon auch schon umgesetzt.
Die Sommerzeit ist auch Reisezeit. Kunstliebhaber sollten die Zeit für eine Reise nach Kassel nutzen. Dort gibt es viel zu sehen. FUCHSBRIEFE geben Ihnen Inspirationen für den Kunst-Sommer.
FUCHS-Briefe
Multiple Krisen machten 2023 zu einem schwierigen Kunst-Jahr
Kunstsammler und Verkäufer mussten in den meisten Kunstsegmenten im Jahr 2023 herbe Preisrückgänge akzeptieren. Gerade im mittleren Preissegment war die Nachfrage sehr verhalten. 2024 wird besser - glaubt zumindest eine Mehrheit der Sammler.
Die Wege zur Kunst sind vielgestaltig. Ob ein gezielter Besuch von Museen, Galerien oder als Verlegenheitsaktivität an Schlechtwettertagen: Nicht wenige nutzen ihre Urlaubstage zur Begegnung mit Kunst. Das Wissen darum ist auch bei Museumsleuten, Tourismusmanagern und Galeristen angekommen und bietet für den privaten Kunstfreund lohnenswerte Kaufgelegenheiten in den Künstlerkolonien.
Die Jahre zwischen 1995 und 2015 können im Rückblick als die glücklichen Jahrzehnte der Fotografie bezeichnet werden. Technologische Schritte, wie der Übergang der anlogen hin zur digitalen Fotografie, aber auch die vielfältigen Möglichkeiten zur digitalen Bildbearbeitung, haben der Fotokunst einen unvergleichlichen Boom beschert. Nun brechen die Marktpreise für Fotokunst deutlich ein. Das Ende einer Ära?
Der Kunstmarkt wird dominiert von wenigen großen Namen. Privatanleger finden die besten Anlagechancen aber abseits des Mainstreams. Insbesondere spezielle regionale Fokussierungen und der Blick auf ausgewählte kleinere Auktionshäuser verspricht Rendite.
Bei der Versteigerung der Briefmarkensammlung des verstorbenen Tengelmann-Chefs gab es eine kleine Sensation. Eine extrem seltene Marke wechselte für eine Millionensumme den Besitzer. Das machte noch einmal deutlich: Briefmarkensammler sollten stets nach renditeträchtigen Fehlern suchen.
Die TEFAF öffnet am 03. Mai ihre Türen. Kunstfans bekommen dann wieder die Gelegenheit Exponate aus aller Welt und aus verschiedensten Epochen zu betrachten. Das dort vorhandene Kunst-Universum wartet auf Investoren und Liebhaber mit zahlreichen Schätzen. Ein Besuch lohnt sich.
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