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Meinung
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Devisen
  • Keynesianische Schule prägt die ökonomische Diskussion

Euro-Bonds-Solidarität unter Ökonomen

Natürlich ist es Sarkasmus, aber für Länder wie Italien oder Spanien kommt die Cornakrise wie gerufen. Deren Regierungen fordern jetzt mit massiver Unterstützung von OECD, Brüssel und einer keynesianisch geprägten Ökonomenriege Solidarität bei den Schulden ein: Einer trage des andern Last. Da das auf geradem Wege kaum möglich ist, kommt die Schuldenübernahme durch die Hintertür. Der Preis wird auch politisch zu zahlen sein.
  • Ein kleines Virus stellt die Märkte auf den Kopf

Markterfahrung zählt

Stefan Ziermann. Copyright: Verlag Fuchsbriefe
In wilden und hektischen Börsenphasen wie im März, zählt vor allem Erfahrung. Sie hilft dabei, Ruhe und Übersicht zu bewahren und besonnen zu handeln. Dann können Anleger auch Krisen etwas abgewinnen.
  • FUCHS-Briefe
  • Politik darf sich nicht "überwältigen" lassen

Wir brauchen für Covid 19 einen Vergleichsmaßstab

Fuchsbriefe Chefredakteur Ralf Vielhaber
FUCHSBRIEFE Chefredakteur Ralf Vielhaber. © Foto: Verlag FUCHSBRIEFE
Die dramatischen Szenen aus italienischen Krankenhäusern haben wesentlich dazu beigetragen, dass die Politik sich für den Shutdown, die Abriegelung der sozialen Kontakte, entschieden hat. Doch selbst die geschätzt annähernd 11.000 Covid-19-Toten in Italien sind noch keine Größenordnung, die uns aus der Bahn werfen darf. FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber sucht nach einem politischen Maßstab außerhalb von Ethik und Moral, um die Dimension von Covid-19 einzuordnen.
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  • Weiter Taktgeber für die globale Wirtschaft

China sendet Signale der Erholung

Zu Jahresbeginn gab es katastrophale Daten aus China mit zweistelligen Einbrüchen im Gefolge der Corona-Epidemie. Mittlerweile ebbt die Zahl der Infizierten ab. Stattdessen gibt es Signale für eine Erholung.
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  • Nur stark Gefährdete in strikte Quarantäne

Strategiewechsel bei der Pandemiebekämpfung nötig

Ladenschließung durch Corona
Deutschland braucht in der Corona-Krise einen Strategieschwenk, findet unser Autor. Copyright: Picture Alliance
Die Strategie der totalen Abschottung wurde in den Köpfen von Virologen geboren, die mit Wirtschaft wenig zu tun haben. Sie wird von Politikern durchgesetzt, die den Satz verinnerlicht haben: Bei der Gesundheit nimmt die Bevölkerung keine Abstriche hin. Doch dieser Weg des kleinsten politischen Risikos ist eine Sackgasse.
  • FUCHS-Briefe
  • EU-Staaten unfähig zur Einigung

Sinnlose Zeitumstellung findet erneut statt

Die Abschaffung der Zeitumstellung bleibt ein unüberwindliches Problem für Europa. Am nächsten Wochenende ist es wieder so weit: Uns wird eine Stunde Schlaf geraubt. Für nichts. Dabei sind die Gründe, die gegen die Abschaffung ins Feld geführt wurden, gerade derzeit nicht akut.
  • FUCHS-Briefe
  • Corona stellt die Demokratien auf den Prüfstand

Kann das Wohlstandsversprechen noch gehalten werden?

Fuchsbriefe Chefredakteur Ralf Vielhaber
FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber. © Foto: Verlag FUCHSBRIEFE
Politisch und wirtschaftlich herrscht der Ausnahmezustand. Politik und Notenbanken agieren, als könnten sie aus einem nimmer leeren Füllhorn die Krise "bewältigen". Als Notfallmaßnahme mag das angehen. Doch was kommt danach? Finden wir noch mal zur sozialen Marktwirtschaft und Demokratie alten Zuschnitts zurück? FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber bezweifelt das.
  • FUCHS-Briefe
  • Gerade jetzt müssen Unternehmer etwas unternehmen

Dem "Weltuntergang" widerstehen

Fuchsbriefe Chefredakteur Ralf Vielhaber
Ralf Vielhaber, Chefredakteur FUCHSBRIEFE. © Foto: Verlag FUCHSBRIEFE
Nicht nur die Politik ist gefordert, Unternehmer sind es in diesen Tagen in besonderem Maße auch. Sie müssen erfahren, dass Ihnen Entscheidungen aus der Hand genommen werden, aber auch erkennen, was Sie nun selbst schnell entscheiden müssen. Und dies mit Entschlusskraft umsetzen, kommentiert FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber.
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  • Nerven bewahren, ist die erste Anlegerpflicht

Aktien shoppen

Fuchsbriefe Chefredakteur Ralf Vielhaber
FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber rät dazu, in den kommenden Wochen Aktien günstig einzukaufen. © Foto: Verlag
"Die Nerven liegen blank", schrieb eine deutsche Finanzzeitung am Wochenende. Das wundert nicht, beim rasanten Kursverfall um 2.000 Punkte beim DAX innerhalb weniger Tage. Da kann schon mal Panik aufkommen. Doch die ist ein schlechter Ratgeber. Wer jetzt die Nerven behält, kann die Situation für sich nutzen, empfiehlt FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber.
  • FUCHS-Briefe
  • Erderwärmung, Terrorismus, Virusepidemie

Die tägliche Dosis Hysterie

Fuchsbriefe Chefredakteur Ralf Vielhaber
Die Politik neigt dazu, öffentliche Hysterien aufzunehmen und umzumünzen, meint FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber. © Foto: Verlag FUCHSBRIEFE
Norditalien ist von der Außenwelt zunehmend abgeriegelt, die Politik ist im Ausnahmezustand. Ursache ist ein sicher nicht zu unterschätzendes Virus, dessen Auswirkungen aber bisher kaum stärker sind als bei einer schweren Grippewelle. FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber kommentiert die tägliche Hysterie, die regelmäßig um sich greift.
  • FUCHS-Briefe
  • Kommentar zu den Ergebnissen der Hamburger Bürgerschaftswahl

Hamburger Schwanengesang

Fuchsbriefe Chefredakteur Ralf Vielhaber
FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber sieht im Hamburger Wahlergebnis den Abgesang auf die Parteien der alten Bundesrepublik der Vorwendezeit. © Foto: Verlag FUCHSBRIEFE
Die SPD hat es noch einmal geschafft. Mit Peter Tschentscher wurde sie erneut stärkste Kraft in der Hamburger Bürgerschaft. Die CDU verlor, die Grünen gewannen deutlich hinzu. So weit vorhersehbar, so weit langweilig. Doch es gibt dennoch einige überrschande Erkenntnisse für FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber.
  • FUCHS-Briefe
  • Wie EZB-Direktorin Isabel Schnabel widerstreitende Denkschulen diskreditiert

Die Propagandaschlacht der EZB

Fuchsbriefe Chefredakteur Ralf Vielhaber
FUCHSBRIEFE-Chefredakteur nennt die PR-Offensive der EZB Propaganda. © Foto: Verlag FUCHSBRIEFE
Die EZB schickt ihre Neu-Direktorin Isabel Schnabel in die öffentliche Debatte, um in Deutschland für ihre Geldpolitik "um Verständnis zu werben". Doch das ist eine nette Umschreibung dessen, was tatsächlich passiert. Unliebsame akademische Meinungen sollen perfide mundtot gemacht werden.
  • FUCHS-Briefe
  • Kein Angebot für die Macht-Union

Was Merz für die Parteiführung im Wege steht

Friedrich Merz will CDU-Vorsitzender werden
Friedrich Merz wird nachgesagt er wolle CDU-Vorsitzender werden (und perspektivisch dadurch Kanzler), doch das wird kein Durchmarsch für ihn. Copyright: Picture Alliance
Bei der Wahl des CDU-Vorsitzenden geht es um ein klares parteipolitisches (Wirtschafts-)Profil und um die Abgrenzung zur jetzigen Merkel-Union, die weiter links steht als die SPD und Gerhard Schröder. Vor allem aber geht es um die möglichen Macht-Optionen.
  • FUCHS-Briefe
  • Der Untergang des politischen Schlachtschiffs CDU

Schiffe versenken

Fuchsbriefe Chefredakteur Ralf Vielhaber
FUCHSBRIEFE-Chefredakteur sieht die CDU in einer Sackgasse. © Foto: Verlag FUCHSBRIEFE
Wer in der Politik Kopf und Verstand verliert, der hat schnell verloren. Die CDU unter ihrem Führungsduo Angela Merkel/Annegret Kramp Karrenbauer tritt gerade den Beweis an. Ein Kommentar von FUCHSBRIEFE Chefredakteur Ralf Vielhaber.
  • FUCHS-Briefe
  • Ministerpräsidentenwahl in Thüringen

Mach was draus, FDP

Fuchsbriefe Chefredakteur Ralf Vielhaber
Zur heftig umstrittenenen Wahl des liberalen Landeschefs von Thüringen, Thomas Kemmerich, kommentiert FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber. © Verlag FUCHSBRIEFE
Gibt es noch einen Macht- und Gestaltungswillen in der FDP? Der Partei bietet sich in Thüringen eine einmalige Chance. Und der Parteichef möchte sie am liebsten links liegen lassen. Mach was draus, Thomas Kemmerich, ruft FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber dem neuen Ministerpräsidenten in Thüringen zu.
  • FUCHS-Briefe
  • Die traurige Personalauswahl der USA

Auch unser Präsident

Fuchsbriefe Chefredakteur Ralf Vielhaber
Dass Personal der USA für die nächste US-Präsidentschaft beschäftigt FUCHS-Chefredakteur Ralf Vielhaber. © Foto: Verlag FUCHSBRIEFE
Langsam kommt der US-Präsidentschaftwahlkampf ans Laufen. Für die Republikaner tritt tatsächlich wieder Donald Trump an. Die Demokraten wissen also, wer und was sie und ggf. die Nation erwartet. Um so erstaunlicher ist es, mit welchem Personal sie die Wahl gewinnen wollen.
  • FUCHS-Devisen
  • Prognosen munter rauf und runter

Am Pfundkurs scheiden sich die Geister

Wir sind davon ausgegangen, dass das Pfund bei einem Brexit kräftig auf die Mütze bekommt. Bisher ist das nicht eingetreten. Offenbar trauen die Märkte Boris Johnson mehr zu als viele Volkswirte. Doch inzwischen tendieren auch die beim Pfund in ganz unterschiedliche Richtungen.
  • FUCHS-Briefe
  • Polizeidienststelle ohne Internet

Dritte Welt Cyber Cops

Fuchsbriefe Chefredakteur Ralf Vielhaber
Die besten Geschichten schreibt immer noch das wahre Leben. Fuchsbriefe Chefredakteur erzählt, was einem passieren kann, wenn man Opfer von Cyber-Kriminellen wird. Und sieht sich in die dritte Welt versetzt. Foto: Verlag
Über Deutschlands verschlissene Infrastruktur und einen riesigen Investitionsstau wird ja allenthalben berichtet und geklagt. Was das in der Konsequenz bedeutet, berichtet FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber. Er fühlt sich in die dritte Welt versetzt. Oder noch dahinter.
  • FUCHS-Briefe
  • Die CSU und ihr muslimischer Bürgermeisterkandidat

Nomen est omen

Fuchsbriefe Chefredakteur Ralf Vielhaber
FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber. © Verlag FUCHSBRIEFE
Ozan Iyibas wird Bürgermeisterkandidat von Neufahrn. Das ist eigentlich kein Thema für eine überregionalen Dienst wie Fuchsbriefe. Iyibas sagt von sich er sei "voll bayerisch" und "voll deutsch". Aber er ist auch Muslim (ob voll, hat er nicht gesagt). Zum Bürgermeisteramt passt das. Aber auch noch zum Parteivorsitz der Christlich Sozialen Union? Iyibas fordert es ein. FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber findet das schräg.
  • FUCHS-Devisen
  • Geldtheorie in der Sackgasse

Das „Rätsel“ der fehlenden Konsumentenpreisinflation

Geld, Arbeit, Inflation, Geldpolitik
Das billige Geld sprudelt. Dennoch bleibt die Inflation gering. Die Geldpolitik gehört auf den Prüfstand. Copyright: Pixabay
Trotz Jahren extrem lockerer Geldpolitik kommt die Inflation nicht ins Laufen. Auch die Konsumentenpreise steigen kaum und das obwohl die Arbeitslosenquoten auf einem historisch niedrigen Stand sind. Die Theorie und Praxis der Geldpolitik gehört auf den Prüfstand.
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