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Betrieb
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  • FUCHS-Kapital
  • Börseneinschätzung vom 20. September 2018

Jahresendrally gestartet

Die Rhetorik von US-Präsident Trump nutzt sich allmählich ab. Die Ankündigung neuer Zölle wirkt sich an den Börsen aktuell kaum aus. Der Markt erlebt momentan eine Beruhigung. Dazu tragen auch vor allem zwei Emerging Markets bei.
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  • Schwerbehinderte haben besondere Rechte

Schadensersatz wegen verspäteter Wiedereingliederung

Ändert sich der Gesundheitszustand eines Arbeitnehmers bedeutet das für den Arbeitgeber, dass er die Fähigkeiten des Mitarbeiters neu ausloten muss. Bescheinigt der Arzt die Arbeitsfähigkeit, sollte der Arbeitgeber sich nicht zu lange mit der Suche nach dem neuen Arbeitsplatz Zeit lassen.
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  • Eine Bank erzieht ihre Kunden

ING vergibt Kredit nur noch an klimapolitisch korrekte Unternehmen

Die niederländische Großbank ING hat sich eine neue Strategie verpasst. Geld gibt es nur noch für Kunden, die die aktiv die Pariser Klimaziele verfolgen. Eine Branche bekommt von ihr schon mal kein Geld mehr.
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  • Produktivitätshemmer im Unternehmen

Checkliste zur Beseitigung von Datensilos

Datensilos erweisen sich als Produktivitätshemmer im Unternehmen. FUCHSBRIEFE haben für Sie zusammengestellt, wie sie deren Beseitigung konsequent angehen können.
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  • Verkorkste Vergabe von Lieferanten Awards auf der Fachmesse innotrans

Bahnchef Lutz verunsichert Lieferanten

Ein Unglück kommt selten allein. Nachdem DB-Chef Richard Lutz einen „Brandbrief" an seinen Mitarbeiter versandt hat und auf die prekäre finanzielle Lage seines Unternehmens aufmerksam gemacht hat, verunsichert er auf der Fachmesse InnoTrans jetzt auch noch die Lieferanten des Konzerns.
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  • In aller Kürze

Betriebsausgaben: Leistungsaustausch in Naturalien

Ein Leistungsaustausch mit einem Geschäftspartner setzt nicht voraus, dass Geld fließt. Der Bundesfinanzhof stellte klar, dass folgendes Modell zum Betriebsausgabenabzug berechtigt: Im Urteilsfall erhielten Busfahrer von einem Betreiber von Autobahnraststätten Speisen und Getränke als Gegenleistung dafür, dass sie seine Raststätten mit ihrem Bus anfuhren und ihm damit eine Vielzahl potentieller Kunden zuführten. Der Raststättenbetreiber darf die Kosten dafür zu 100% als Betriebsausgaben absetzen. Die Gegenleistung kann eben auch in Form einer Werk-, Dienst-oder Vermittlungsleistung erbracht werden (BFH, Urteil X R 24/17).
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  • In aller Kürze

Arbeitsrecht: Eingeschränktes Versetzungsrecht

Je genauer die Tätigkeit im Arbeitsvertrag beschrieben ist, desto kleiner ist der Spielraum bei der Auswahl eines neuen Arbeitsplatzes. Zwar kann der Arbeitgeber im Rahmen seines Direktionsrechts einem Beschäftigten eine andere Tätigkeit zuweisen. Aber: Eine Versetzung auf einen anderen Arbeitsplatz ist in der Regel nur dann möglich, wenn der neue Aufgabenbereich gleichwertig ist und der Qualifikation des Mitarbeiters entspricht. Mit seinem Urteil gab das Arbeitsgericht Essen einer Klägerin Recht, die 25 Jahre lang in dem Unternehmen als technischer Zeichner gearbeitet hatte und eine neue Arbeit als Kabelschneiderin nicht akzeptierte (Urteil vom 17.7. 2018, Az.: 3 Ca 914/18).
  • Empfehlung auf dem Prüfstand – was Fuchs beim Ausbruch der Lehman-Krise Anlegern riet

Kaufen in der größten Krise

Die Lehman Brothers gingen 2009 in die Insolvenz
Vor 10 Jahren begann mit der Insolvenz der Lehman Brothers einer der größten Crashs der Finanzgeschichte. Copyright: Picture Alliance
Vor zehn Jahren, am 15.9.2008, ging die Investmentbank-Lehman Brothers pleite. Wenige Tage darauf war der Endredaktionstermin für unser jährlich erscheinendes Geldanlage-Strategiebuch »Anlagechancen 2009«. Wir haben uns selbst auf den Prüfstand gestellt. Was hatten wir damals unseren Lesern geraten? Hier unsere damaligen Empfehlungen im Wortlaut.
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  • Energiemanagement

Mehraufwand durch Normänderung

Die Norm für Energiemanagement wurde verändert. Zum einen wurde DIN EN ISO 50001 wurde gerade überarbeitet. Schon seit letztem Jahr gilt mit der mit der DIN EN ISO 50003 eine zusätzliche Norm. Das führt zu höheren Anforderungen an die Unternehmen.
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  • Wer kündigt muss zahlen

Konditionen müssen vorher klar sein

Betriebe investieren viel Geld in die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter. 2017 waren es rund 33,5 Mrd. Euro. Damit sich die Investition auszahlt, soll der Mitarbeiter natürlich sein neues Wissen im Betrieb auch anwenden und dies möglichst lange. Verträge sichern deshalb die zeitliche Dauer der Betriebsbindung. Allerdings müssen bereits vor Beginn der Weiterbildung die Spielregeln für die Beteiligten geklärt sein.
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  • Arbeitgeber stellt Tastatur-Hygiene sicher

Betriebsrat kann Desk Sharing nicht verhindern

Desk Sharing hat in den Betrieben Konjunktur. Mehrere Mitarbeiter teilen sich einen Arbeitsplatz. Kein fest zugeordneter Schreibtisch, jeder Beschäftigte sucht sich einen freien Platz und meldet sich im System an. Spannende Frage: Kann der Betriebsrat bei dieser Arbeitsorganisation mitbestimmen oder sie gar verhindern?
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  • Tor 6 beseitigt das Chaos an der Laderampe

Digitaler Torkontrollschein entzerrt Verkehr

Bei ThyssenKrupp Steel hat ein Team aus Logistik, Anlagenwirtschaft, IT, Werkschutz und Arbeitssicherheit ein leidiges Problem gelöst: das Chaos an den Werkstoren. Der europaweit erste digitale Torkontrollschein sorgt für Entzerrung und Ordnung der Verkehre. Auch KMU sollten sich für Idee und Technik interessieren.
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Studie: Mütter sollen Berufstätigkeit reduzieren

Ein durchaus überraschendes Ergebnis einer Geschlechterstudie (ifo Bildungsbarometer 2018), das für Ihre Personalstrategie von Bedeutung sein kann: Danach sind sowohl Männer als auch Frauen mehrheitlich der Meinung, dass Mütter junger Kinder, nicht hingegen Väter, ihre Berufstätigkeit reduzieren sollten. Und: 60% der Erwachsenen sind für Ganztagsschulen bis 15 Uhr. Aber 64% der Jugendlichen sind dagegen.
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Recht: Chancen vor Gericht kleiner als gedacht

Unternehmer überschätzen regelmäßig ihre Erfolgschancen vor Gericht. Diese liegen im Schnitt aller Fälle bei 60%. Die Hälfte der Firmeninhaber geht aber zu 75-90% davon aus, den Sieg davonzutragen. Das ergab eine Studie des Prozessfinanzierers FORIS in Zusammenarbeit mit der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt. Kleine und mittelständische Unternehmen werden laut FORIS durchschnittlich fünf bis sechs Mal jährlich mit klagewürdigen Problemen konfrontiert. Dabei geht es meist um säumige Zahler, unpünktliche Lieferanten oder Gewährleistungsfragen.
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Fahrtkosten: Kürzeste Strecke ist Pflicht

Bei der Fahrtkostenerstattung muss sich der Arbeitnehmer an die konkrete Vertragsvereinbarung halten. Eine solche kommt bspw. bei der Versetzung eines Arbeitnehmers zum Tragen. Heißt es in der Vereinbarung, es ist die „kürzeste verkehrsübliche Fahrstrecke zwischen Wohnung und neuer Arbeitsstelle" zu nutzen, muss er sich daran halten, selbst wenn sich die Fahrtzeit dadurch verlängert, so das Bundesarbeitsgericht (Urteil vom 15.5.2018, Az. 1 AZR 37/17). Zusätzliche Kilometer für eine schnellere Route gehen auf die eigene Kappe.
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  • Darlehenszuschuss wird begünstigt besteuert

BFH entschärft Steuerfalle bei Betriebsaufgabe

Eine Betriebsaufgabe erstreckt sich im Regelfall über einige Zeit, bei in dieser Zeit durchgeführten Geschäften gibt es naturgemäß oft Streit mit dem Finanzamt, ob ein Geschäft mit der Betriebsaufgabe zusammenhängt (Folge: halber Steuersatz) oder ob ein normales, laufendes Geschäft (Folge: regulärer, voller Steuersatz) vorliegt. Der BFH hat jetzt eine Bilanzierungsvorschrift steuerlich entschärft.
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  • Bauvertragsrecht schafft neue Ungerechtigkeiten

Der Dumme am Anfang der Lieferkette

Seit Januar 2018 gilt das neue Bauvertragsrecht. Es soll Handwerker vor der Haftungsfalle schützen (der Haftung für Fehler der Lieferanten). Doch das Gesetz hat ein paar unangenehme Nebenwirkungen.
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  • Forschung – neuer Prozess für Biokraftstoffe

Kraftstoffe aus Pflanzenresten

Derzeit wird ein neues Verfahren zur Aufspaltung von Pflanzenresten in ihre chemischen Bestandteile entwickelt. Die entstehenden Stoffe Lignin und Hemizellulose können zu einer Vielzahl von Produkten weiterverarbeitet werden, etwa Biokunststoffe oder Biokraftstoffe.
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  • Kleinliches Finanzamt zieht den Kürzeren

Kosten für No-Show bei Betriebsfeier werden steuerlich nicht umgelegt

Finanzämter können Betriebe ganz schön nerven. Wegen eines Mini-Betrags von 226,10 € kreuzten jetzt Finanzverwaltung und Betrieb die Klingen vor dem Finanzgericht in Köln. Die Richter des dritten Senats erklärten den Betrieb zum Gewinner. Grund: gute Argumente.
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  • Unentschuldigtes Fernbleiben geht gar nicht

Untätiger Betriebsrat verliert sein Mandat

Den Job als Betriebsrat sollte niemand aus Jux und Dollerei übernehmen. Es geht um ernsthafte Interessenvertretung. Völlig daneben ist es jedenfalls, wenn ein gewähltes Mitglied systematisch den Sitzungen fernbleibt.
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