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  • Gewinnverzicht in der Elternzeit sichert Elterngeld

Neue Gestaltungsmöglichkeiten beim Elterngeld für Selbstständige

Kinderhand
Für Selbständige wurde die Elternzeit-Regelung modifiziert. Copyright: Pixabay
Gut zu wissen: Gesellschafter können sich fürs Elterngeld arm machen und am Ende des Tages rechnet sich das doch. Diesen interessanten Weg hat das Bundessozialgericht (BSG) jetzt aufgemacht.
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  • Preisangabenverordnung ist EU-Richtlinienkonform auszulegen

EU-Richtlinie schlägt deutsche Vorgabe

Fehlende oder falsche Grundpreisangaben sind ein abmahnfähiger Wettbewerbsverstoß, bei denen ein Ordnungsgel in Höhe von bis zu 25.000 € droht. Das kann auch Online-Händler treffen, die grundpreispflichtige Waren anbieten. Das Landgericht (LG) Hamburg hat jetzt aber entschieden, dass nicht unbedingt alle Informationen, dicht gedrängt, auf ein Preisschild müssen.
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  • Bei Umsetzung vom Problem her denken

In drei Schritten zur eigenen Blockchain

Seit Frühjahr 2018 widmen sich FUCHSBRIEFE in einer Serie „Die Blockchian im Unternehmen" den Einsatzmöglichkeiten dieser bahnbrechenden technischen Innovation. Jetzt wieder erreicht uns immer häufiger die Frage: Wie komme ich denn nun an meine eigene Blockchain? Hier finden Unternehmer die Antworten.
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  • Börsennotierte Unternehmen betroffen

Klimarisiken: In UK ab 2022 Veröffentlichungspflicht

Ab 2022 müssen nahezu alle großen Unternehmen auf den britischen Inseln ihre Klimarisiken veröffentlichen. Bisher war die Pflicht auf Banken und Versicherungen beschränkt. Die Finanzmarktaufsicht hat dies auf sämtliche börsennotierten Aktiengesellschaften ausgedehnt. Auch Firmen, die Anleihen ausgeben, sind davon betroffen. Ebenso Unternehmen mit großen Anlagevermögen. Wo Untergrenze liegt, wird noch bekannt gegeben. Mit der Veröffentlichung der Klima-Risiken sollen Anteilseigner, Belegschaften und Geschäftspartner frühzeitig auf sich abzeichnende Risiken hingewiesen werden.
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  • Neue Verfahrensarten revolutionieren die Chemie-Industrie

Chemie ohne Erdöl

Neue Technologien ermöglichen die Herstellung von Chemikalien ohne Erdöl oder Erdgas. Siemens und Evonik testen eine neuartige Anlage, die aus CO2, Wasser und Strom verschiedene Chemikalien herstellt. Eine andere Möglichkeit sind Mikroreaktoren, die Sonnenlicht direkt nutzen. Das Einsparpotenzial an fossilen Grundstoffen ist bedeutend.
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  • Gesetzliche Feiertage sind zu vergüten

BAG: Feiertagslohn ist nicht zu umgehen

Ein Arbeitsvertrag kann gesetzliche Ansprüche nicht einfach mal so aushebeln. Konkret ging es um fünf gesetzliche Feiertage, für die der Arbeitgeber nicht zahlen wollte. Diese falsche Denke stoppte jetzt das Bundesarbeitsgericht (BAG).
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  • Sendungsverfolgung via Sigfox-Funknetzwerk

Neuer Funk-Tracker für B2B

Wenn die Fracht im Lkw ist, beginnt im B2B-Sektor ab Rampe der Dschungel. Folge: teilweise hohe Zusatzkosten, weil viele Lieferungen nicht zum avisierten (und erwarteten!) Zeitpunkt eintreffen. Wir stellen Ihnen eine neuen Funk-Tracker vor. Der wurde gemeinsam mit Versendern und Verladern entwickelt.
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  • An einem Kryptogeld führt im Zeitalter von Industrie 4.0 kein Weg vorbei

Europas Politik sollte Libra als Chance erkennen

Facebook Libra
Libra geht in eine kritische Phase über. Copyright: Pixabay
Ob Libra oder E-Euro: An einem Kryptogeld auf Blockchain-Basis führt im Zeitalter von Industrie 4.0 kein Weg vorbei. Denn mit Kryptogeld verbindet sich viel mehr als die reine Zahlfunktion. Europas Politik könnte erneut eine große Chance verpassen.
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  • Unternehmen | Cyber-Sicherheit

Hacker legen Fa. Pilz lahm

Spätestens wenn eigens bei Sicherheitsspezialisten ein Hackerangriff erfolgreich durchgeführt wird, sollten sich Unternehmen nochmals bezüglich der eigenen Vorkehrungen abklopfen. Und falls es doch passiert ist ein gutes Krisenmanagement unerlässlich...
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  • Wer übernimmt die Kosten für höhere Versicherungsprämien?

Geduld und Risikobereitschaft nötig

Für Besitzer einer Eigentumswohnung ist der nachträgliche Einbau einer Ladestation für ein Elektroauto derzeit noch schwierig. Er kann von der Mehrheit der Wohnungseigentümergemeinschaft abgelehnt werden, da es sich um eine bauliche Veränderung handelt. Die Bundesregierung hat für Herbst einen Referentenentwurf angekündigt, der nun den Anspruch auf Einbau eines Ladepunktes festschreiben soll. Damit werden aber erhebliche Haftungsrisiken, Kosten und Verteilungsfragen auf die Privathaushalte umgelegt.
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  • Arbeitszeugnis muss bestimmten Anforderungen genügen

Pflicht zur Sorgfalt

30.000 Mal landet ein Zeugnisstreit pro Jahr vor den Gerichten. So auch in Mecklenburg-Vorpommern, wo der Streit vor dem Landesarbeitsgericht (LAG) landete. In diesem Fall waren gleich drei Punkte strittig.
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  • Vertragsgestaltung mit Lieferanten

Datenhoheit und Bezahlmodelle

Der Einkauf muss sich in neuen wechselnden Rollen einer Lieferanten-Abnehmer-Beziehung zurechtfinden. Und sein Unternehmen muss damit leben, dass die eigene „Hardware" von anderen durch Software „veredelt" wird. Doch es lassen sich Wege finden, Hüter der Daten zu bleiben und auch von deren Verkauf zu profitieren.
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  • BFH hält an Rechtsprechung fest

Umsatzsteuer: Korrektur erst nach Rückerhalt

Eine Umsatzsteuerberichtigung muss erst dann erfolgen, wenn Geld „zurückfließt". Beispiel: Sie haben als Unternehmer eine Anzahlung erhalten, ohne die hierfür vereinbarte Leistung zu erbringen. Die Berichtigung gegenüber dem Finanzamt muss erst dann erfolgen, wenn Sie die Anzahlung tatsächlich wieder an den Kunden zurückgezahlt haben. Umgekehrt: Sie sind der Kunde, der die Anzahlung geleistet hat. dann müssen Sie den ggf. für die Anzahlung in Anspruch genommenen Vorsteuerabzug erst dann berichtigen, wenn Sie Ihre Anzahlung ganz oder teilweise wieder zurück erhalten haben. Laut BFH verstößt diese Regelung auch nicht gegen das vorrangige Mehrwertsteuerrecht der Europäischen Union.

Urteil: BFH V R 9/19, V R 29/15

 

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  • Kommerzielle Verwertung sorgt für abschreibungsfähigen Bilanzposten

Abschreibung: Namensrecht ist Wirtschaftsgut

Ein klangvoller Name kann kommerziell verwertet werden – wer ihn „einkauft" kann ihn auch als Wirtschaftsgut abschreiben. Das hat der BFH gerade entschieden. Gegenstand der Einlage ist dann nicht lediglich ein Nutzungsvorteil oder ein Nutzungsrecht, sondern der am Markt bestätigte Teil des Namensrechts selbst.
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  • Verschlüsselungsmöglichkeiten passen sich an

Kommen die Blockchain-Knacker?

Sicherheit mit Absolutheitsanspruch gibt es nicht. Nicht mal die Blockchain kann das bieten. Je näher menschlicher Erfindergeist dem Quanten-Computer rückt, der mehrere Rechenprozess gleichzeitig erledigen kann, desto stärker rückt das ins Bewusstsein. Doch selbst, wenn ein solcher Rechner eines Tages praxistauglich wird – das Grundprinzip der Blockchain-Technologie wird davon nicht berührt.
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  • Mehrarbeit begründet nicht unbedingt Überstundenzuschlag

Mehrarbeit: Zuschlag nicht zwingend

Bei Teilzeitbeschäftigten ist das mit den Überstunden und den Zuschlägen so eine Sache.
Das Landesarbeitsgericht (LAG) Nürnberg musste sich jetzt mit den Feinheiten beschäftigen und gibt eine klare Orientierung.
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  • Gesetzliches Ziel beachten

Pausen müssen der Erholung dienen

Was Arbeitspausen sind, ist eigentlich klar: Nämlich dann, wenn der Arbeitnehmer nicht arbeitet und auch keine Arbeitsbereitschaft angesagt ist. Arbeitsrichter in Mecklenburg- Vorpommern mussten jetzt noch tiefer bohren. Sie mussten klären, was es mit der ‚Bereithaltung in einer Pause' konkret auf sich hat.
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  • Aussenhandel | Türkei

Neues Feld 4

Achtung, wer für Ausfuhren in die Türkei noch Warenverkehrsbescheinigungen A.TR. mit altem Druck verwendet, bekommt Probleme mit dem türkischen Zoll. In umgekehrter Richtung gilt das nicht. Seit 1. September 2019 muss im Nachweis der Freiverkehrseigenschaft das Feld 4 die Bezeichnung „Association between the European Economic Union and Turkey" enthalten. Dies gilt auch für das vereinfachte Verfahren. Die Verwendung alter Bescheinigungen kann in der Türkei zur Nichtanerkennung führen, teilt der deutsche Zoll mit. Weitere Infos unter https://tinyurl.com/y5zt6mmv
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  • Bei längeren Laufzeiten lieber einen Zins ansetzen

Auf die Laufzeit achten

Familienkredite sind beliebt bei Kleinunternehmern. Aber sie sind tückisch, wenn sie eine Laufzeit von mehr als zwölf Monaten haben. Dann sollten die Kreditnehmer einige Punkte beachten. Ein Urteil des höchsten deutschen Finanzgerichts gibt Aufschluss.
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