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Betrieb
  • FUCHS-Briefe

Recht: Mobilfunknummer darf verweigert werden

Arbeitnehmer sind nicht grundsätzlich verpflichtet, ihre private Mobilfunknummer beim Arbeitgeber anzugeben. Das hat das Thüringer Landesarbeitsgericht entschieden. Das LAG hat allerdings kein Problem damit, wenn der Arbeitgeber die private Festnetznummer speichert, um einen Mitarbeiter im Bereitschaftsdienst zu erreichen (Urteil vom 16.05.2018, Az. Sa 442/17, Az. 6 Sa 444/17). Die Herausgabe seiner privaten Handynummer darf ein Mitarbeiter aber ablehnen.
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  • FUCHS-Briefe
  • Fernsehen im Job ist tabu

Fußball-WM am Arbeitsplatz schauen ist ein grobes Foul

Wer die Fußball WM 2018 während der Arbeitszeit verfolgt, riskiert eine Abmahnung.
Wer während der Arbeitszeit Fußball schauen will, sollte das unbedingt vorher mit dem Chef besprechen.
  • Körperschaftsteuererklärung

Steuern: Abgabe später und auf Papier

Sie müssen die Körperschaftssteuererklärung für 2017 erst bis zum 31. August 2018 abgeben. Bisher war der 31. Mai vorgesehen. Außerdem haben Sie die Wahl zwischen einer elektronischen Steuererklärung und einer auf Papier. Der Grund: Das erforderliche Programmmodul des Fiskus wird voraussichtlich erst Ende Juli bereit stehen.
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  • Digitalisierung nimmt zunehmend an Bedeutung zu

Logistik neu aufstellen

Kleine und mittlere Unternehmen müssen sich sputen. Die digitalen Produktion und die digitale Nachfrage muss zu Veränderungen in der Logistik führen. Creditreform hat dazu einige interessante Ratschläge erarbeitet.
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  • Handwerkszeug brauchen allerdings alle Betriebsräte

Nicht alle müssen alles wissen

Betriebsräte aus einem Gremium besuchen sehr gerne gemeinsam Bildungsveranstaltungen. Das dies nicht so ohne weiteres möglich ist, hat das Arbeitsgericht Bochum entschieden.
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  • Zwölf Jahre Laufzeit und 62 Jahre Mindestalter

Auszahlungen von Lebensversicherungen können steuerfrei sein

Auszahlungen von Lebensversicherungen sind nach dem Ablauf von zwölf Jahren Vertragslaufzeit steuerfrei. Bei Verträgen die nach 2012 abgeschlossen wurden, ist ein Auszahlungsalter von 62 Jahren und älter eine zusätzliche Bedingung.
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  • Reform nach zwei Jahrzehnten

Neue Schiedsordnung

Nach zwei Jahrzehnten ist die in Deutschland entwickelte Schiedsordnung modernisiert worden. Sie soll den Unternehmen vor allem im Geschäft mit schwierigen ausländischen Staaten oder Kunden Rechtssicherheit bieten.
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  • Rückgabe von Anteilen an eigene GmbH ist steuerlich nutzlos

Eigenanteilsverkauf bringt nichts

Der Bundesfinanzhof hat ein aktuell gefragtes Steuersparmodell gekippt. Der Verkauf eigener Anteile an eine GmbH führt steuerlich nicht zu einem Vorteil für den Veräußerer.
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  • Lohnsteuer statt steuerlichen Freibeträgen

Wenn das Ehrenamt wie ein Hauptamt betrieben wird

Arbeitet ein Arbeitnehmer ehrenamtlich so, wie er es auch hauptamtlich im Unternehmen tun würde, erhält er keinen steuerlichen Freibetrag. Seine Arbeit wird dann vielmehr lohnsteuerlich abgerechnet.
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  • In aller Kürze

Recht: Angemessene Abmahnfrist

Haben Sie keine Rechtsabteilung, muss die Frist für die Einhaltung von Abmahnungen länger ausfallen. Sechs Tage, dazwischen ein Wochenende und ein Brückentag vor zwei Feiertagen, sind auf jeden Fall zu kurz. Das entschied das Oberlandesgericht OLG Bamberg (Urteil vom 9.4.2018, Az. 3 W 11/18). Mit Inkrafttreten der neuen Datenschutzverordnung am 25. Mai sollten Sie längere Fristen beanspruchen.
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  • Zeit der Billigzinsen bald vorbei

EZB-Rückzug wird Kreditkonditionen treiben

Die Zeit der günstigen Finanzierungskonditionen geht zu Ende. Der Rückzug der EZB aus dem Anleihekaufprogramm wird zu steigenden Konditionen führen. Das wird sich zunächst am kurzen Ende zeigen. Aber auch im langfristigen Bereich werden die Zinsen klettern.
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  • In aller Kürze

Recht: Infos über Schiedsgerichte

Das seit 60 Jahren bestehende New Yorker Übereinkommen über Schiedsgerichte ist nach wie vor aktuell. Ein kostenloses Webinar von Germany Trade & Invest zeigt Ihnen am 6. Juni (15 Uhr) in einer Stunde wichtige Punkte auf: Was kann man machen, um die Vollstreckbarkeit des Schiedsspruches zu sichern? Welche Unterlagen werden verlangt? Wie schnell kann ein Schiedsspruch vollstreckt werden? Welche Gerichte sind zuständig? Anmeldungen unter https://tinyurl.com/ybl43da5.
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  • Nachfrage nach Unternehmensausleihungen noch gedämpft

Kreditzinsen historisch niedrig

Die Kreditnachfrage von Unternehmen ist nach wie vor schwächer als gedacht. Entsprechend sind die Zinsen historisch niedrig. Sie sollten jetzt in Kreditverhandlungen eintreten – die Investitionsneigung hat nämlich zugenommen.
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  • Arbeitnehmer bestimmen mit

Bei Elternzeit enge Grenzen für Betriebe

Bei der Gestaltung der Elternzeit haben Sie als Arbeitgeber nur engen Spielraum. Nur dringende betriebliche Gründe dürfen Sie veranlassen, Wünsche von Eltern auf Teilzeit abzulehnen. Dass Sie schon eine Ersatzkraft aus eigener Veranlassung eingestellt haben, gehört nicht dazu.
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  • Stromversorgung – Batteriespeicher zur Netzentlastung nutzen

Zusatzeinnahmen mit Batteriespeichern erzielen

Batteriespeicher, die Unternehmen etwa als Notstromversorgung oder zur Speicherung eigenerzeugten Stroms verwenden, können auch zur Netzentlastung genutzt werden. Damit können die Netzentgelte bzw. die Stromkosten reduziert werden. Die Batterie rechnet sich schneller...
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  • Keine Kündigung der Betriebsrente nach Kassenlage

Chef muss Direktversicherung behüten

Knapp acht Millionen Verträge mit Direktversicherungen haben Arbeitgeber abgeschlossen, um für das Rentenalter ihrer Beschäftigten vorzusorgen. Chefs müssen diese hüten wie ihren Augapfel.
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  • In aller Kürze

Recht: Altlasten verbleiben beim Kaufobjekt

Sie müssen sich beim Erwerb einer Eigentumswohnung umfassend mit Altlasten eines früheren Eigentümers befassen. Dies entschied der Bundesgerichtshof (Urteil vom 15.12.2017, Az.: V ZR 257/16). So musste der Erwerber einer Wohnung eine vor seinem Kauf beschlossene Sonderumlage anteilig mittragen. Dass er damit an einen vor dem Eigentumswechsel gefassten Beschluss gebunden wird, sei irrelevant und vom Gesetz vorgesehen. Eine weitere Haftung des Erwerbers kann u.a. für Nachforderungen aus Abrechnungen früherer Jahre bestehen, die vom Altbesitzer nicht beglichen wurden. Also aufpassen!
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