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Finanzmärkte & Devisen
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  • Die Haltung der Bundestagsfraktionen zu Kryptogeld (2): Die Grünen

Kryptowährungen als inklusives Geld

Die Grünen haben ihr Image als Verbotspartei weg. Doch in Sachen Kryptowährung ist das Urteil fehl am Platz. Hier ist die Partei offen für Aaahs und Ooohs. Denn sie sehen einen besonderen Nutzen.
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  • Unterschiedliche Geldpolitiken

Divergierende Währungstrends in Osteuropa

Warschau
In Osteuropa, wie hier in Warschau, ist die Wirtschaft weiterhin fleißig am wachsen. Copyright: Pixabay
Die Wirtschaft der osteuropäischen Staaten hält sich angesichts der konjunkturellen Schwäche in Europa erstaunlich gut. Das gilt für Ungarn, Polen, Tschechien gleichermaßen. Dennoch laufen die Währungstrends auseinander.
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  • Unsicherheit im Entscheidungsgremium. Druck des Präsidenten

Die Handlungsfähigkeit der Fed erodiert

Trumps Politik wird vorallem von der US-Notenbank finanziert
Die Fed wird durchs Weiße Haus unter Druck gesetzt. Copyright: Picture Alliance
Die Fed lässt sich vom Druck, den der Präsident macht, beeindrucken. Die Linie der Geldpolitik wird immer undeutlicher. Das hat Auswirkungen auf die Märkte und das langfristige Vertrauen in den US-Dollar.
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  • Japans Währungshüter stehen mit leeren Händen da

Notenbank in der Sackgasse

Der Yen wertet weiter auf. Japans Notenbank sind aber zunehmend die Hände gebunden, dem entgegen zu wirken. Dafür gibt es mehrere Ursachen. Eine ist besonders problematisch.
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  • Konjunkturdaten fallen besser als erwartet aus

Etwas mehr Stabilität für den Euro

Die Dynamik im Euroraum lässt nach.
Der Abwärtstrend des Euro zum Dollar wird flacher. Copyright: Pixabay
In der Eurozone gab es zuletzt viel Schatten bei wenig Licht. Jetzt ist zumindest wieder ein stärkeres Aufflackern der Konjunktur zu sehen. Dennoch steckt der Euro in einem Abwärtstrend zum Dollar. Dreht sich jetzt das Bild?
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  • Eitle Zusage des britischen Spitzenpolitikers gegenüber der Bundeskanzlerin

Boris Johnson und das Pfund stecken in der Sackgasse

Eitelkeit hat schon so manchem Politiker geschadet. Der britische Premier Boris Johnson scheint der nächste zu sein. Er hat Bundeskanzlerin Merkel ein unhaltbares Versprechen gemacht. Aus der Nummer kommt er nicht mehr raus.
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  • Anhaltender Wachstumstrend, aber inverse Zinsstruktur

Wie Donald Trump auf den Dollarkurs drückt

Der Dollar legt eine Abwärtsbewegung hin
Der US-präsident wird zum Risiko für die eigene Währung. Copyright: Picture Alliance
Die US-Notenbank Fed steckt im Zins-Dilemma. Sie hat Zinssenkungen angekündigt, nachdem US-Präsident Donald Trump diese vehement gefordert hatte. Jetzt fallen die Wirtschaftsdaten aber gar nicht so schlecht aus.
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  • Investoren befürchten Ende der Reformpolitik in Argentinien

Vorwahl–Schock für den Peso

Quo vadis Argentinia?
Quo vadis Argentinia? Copyright: Pixabay
Der Name Fernandez ist für Argentinien kein gutes Omen. Dass der Peronist Alberto Fernandez die Vorwahlen zu den Präsidentschaftwahlen im Oktober so klar für sich entschied, lässt die Investoren zittern. Und das mit gutem Grund. Der Peso bekommt das bereits deutlich zu spüren.
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  • In Asien zahlt man eine Versicherungsprämie für den Yen

Sicherer Hafen, kein Ertrag

Japans Wirtschaft ist vor allem in einer Hinsicht verlässlich: dass sie Überraschungen liefert. Gerade ist es das Wachstum im 2. Quartal. Dennoch wird der Yen von anderen Faktoren viel stärker beeinflusst.
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  • Profiteur von Trumps zunehmender Politisierung des US-Dollar

Der Euro als sicherer Hafen

Das wirtschaftliche (und politische) Fundament des Euro ist denkbar schwach. Die aktuellen Daten zeigen dies überdeutlich. Dennoch schlägt diese Schwäche am Devisenmarkt nicht richtig durch. Der Grund liegt in USA.
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  • Beggar my neighbour nun Mittel der Politik

Geldpolitische Instrumente von der Restrampe

Nein, ein Währungskrieg ist das noch nicht. Aber , was die Notenbanken veranstalten ist zumindest die gezielte Beeinflussung der Wechselkurse. Diese Politik hat einen Namen mit dem sich wenig Gutes verbindet.
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  • Die Politik wird mit einer neuen Thematik konfrontiert

Muss man Kryptos regulieren?

Kryptowährungen erfreuen sich einer immer größeren Beliebtheit. Das ruft die Politik auf den Plan. Wie umgehen mit Währungen, die dem staatlichen Währungssystem Konkurrenz machen? Eine innovative Idee kam jüngst seitens der Konservativen.
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  • Die Stabilität macht das Land attraktiv für Anleger

Indonesiens Wirtschaft auf Wachstumskurs

Indonesien überzeugt Anleger durch die solide Wirtschaftsentwicklung
Indonesien überzeugt Anleger durch die solide Wirtschaftsentwicklung. Copyright: Pixabay
Während man in Europa mit einer schwächelnden Konjunktur zu kämpfen hat, ist die Wirtschaft Indonesiens weiter am wachsen und gedeihen. Die Investitionszuflüsse in das Land steigen. Das stärkt die dortige Konjunktur und macht das Land für Anleger und Investoren attraktiv.
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  • Einlagen bei schweizer Banken nehmen zu

In der Schweiz wird interveniert

Die SNB interveniert gegen den Franken. Für das Verhältnis Euro / CHF ergibt sich daraus eine klare Perspektive.
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  • Auch Boris Johnson steht beim Brexit ziemlich beläppert da

Das Brexit Chaos geht weiter

Auch unter der neuen Führung in London sieht es nicht so aus, als würde sich substanziell irgendetwas beim Brexit verbessern. Der ungeregelte Chaos-Exit den niemand möchte, wird damit immer wahrscheinlicher.
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  • In der Krise werden sichere Häfen angesteuert

Was den Yen stützt

Ebenso wie Dollar und Euro leidet auch der Yen an der schwächelnden Binnenkonjunktur. Während die anderen Währungen aber mit den Folgen des Handelskrieges zu kämpfen haben, kommt dieser der japanischen Währung paradoxerweise zugute.
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  • Das Dilemma der US-amerikanischen Notenbank

Die Fed im Unterstützungs-Zwang

Während der US-Präsident eine erneute Eskalationsstufe im Handelskrieg zündet, muss die Fed  sich bemühen die Binnenkonjunktur zu unterstützen. Das schwächt auf lange Sicht nicht nur den Dollar. Gleichermaßen erhöht es auch die Rezessionsgefahr.
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  • Die Eurozonen-Konjunktur steht unter Druck

Schwere Zeiten für den Euro

Die erneuten Strafzölle seitens der USA auf chinesische Waren treffen die Eurozone hart. Die Industrie verzeichnet spürbar weniger Aufträge, die Produktion fällt auf ein 6-Jahrestief. Der Konjunkturmotor gerät ins Stottern und der Euro unter Druck.
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  • Weltweit werden die Notenbanken aktiv

Die Folgen der Trumpschen Politik

Symbolbild Globalisierung
Weltweit kühlt die Konjunktur durch den handelskrieg ab. Copyright: Pixabay
Der Handelskrieg hinterlässt seine Spuren im globalen Wirtschaftsgefüge. Die weltweite Konjunktur kühlt ab. Das ruft die Notenbanken auf den Plan. Diese wollen gegensteuern; die Warnleuchten blinken jedoch schon bedrohlich.
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