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Finanzmärkte & Devisen
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  • Währungshüter unter Handlungsdruck

Der Yen unter anhaltendem Aufwertungsdruck

Dass die japanische Notenbank am Ende aller bisher denkbaren Eingriffsmöglichkeiten in den Währungsmarkt angekommen ist, haben wir schon häufig vermerkt. Jetzt könnte sie ein herkömmliches Mittel wählen. Aber sie wird von der Politik noch zurückgehalten.
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  • Zentralbank greift mit massiver Zinserhöhung ein

Notoperation für die Türkische Lira

"Ich bin ein kleiner König …" Bei Recep Tayyip Erdogan scheint sich der Kinderreim tief eingeprägt zu haben (zueggeben, wir wissen nicht, ob der so in der Türkei aufgesagt wird). Präsident ist Recep Tayyip schon. Doch er versucht sich immer wieder als Sonnenkönig. Der Landeswährung bekommt das gar nicht.
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  • Streit zwischen EU-Rat und Parlament

Politischer Druck auf den Euro

Das EU-Parlament an einem grauen Tag
Das EU-Parlament hält den Druck auf den EU-Rat aufrecht. Copyright: Pexels
Man könnte sagen: same procedure as every time. Das EU-Parlament will zeigen, dass es auch was zu sagen hat und spannt die politischen Muskeln an. In einer starken Position ist es jedoch nicht.
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  • Keine Nachrichten sind gute Nachrichten

Der Dollar profitiert von fremder Schwäche

Die US-Währungshüter halten nach ihren jüngsten grundsätzlichen Statements zur Inflationspolitik die Füße still. Und das reicht schon, um dem Dollar Auftrieb zu geben. Denn woanders wird munter über Maßnahmen spekuliert.
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  • Ausrede für die EZB

Euro-Erholung noch intakt

Euro, Eurozone, Geld, Finanzen
Wie lange hält die Euro-Stärke an? Copyright: Picture Alliance
Einigen sich die Europäer? Hält der Aufschwung? Was macht die EZB? Eine Reihe von Fragen beeinflusst derzeit den Eurokurs. Doch das rührt nicht am grundlegenden Trend.
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  • Euro mit Schwächeanfall

Auf die Mütze

Manche sind schwach, andere noch schwächer und die zuvor Schwachen plötzlich stark. Die Favoriten auf den Währungsmärkten wechseln schnell. In der vergangenen Woche ist es so mal wieder zu einer ungewöhnlichen Situation gekommen.
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  • Open Banking und Blockchain

Die Bank in Windeseile wechseln

Wettbewerb. Klingt schön, ist aber in der Praxis aus Kundensicht oft mühsam. Eine Bank zu wechseln, macht eine Heidenarbeit. Doch mit einer neuen Technologieform im Bankensektor könnte mit den Mühen der Ebene bald Schluss sein.
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  • Russlands Chancen und Risiken durch den Klimawandel

Teure Arktis

Containerschiff auf See
Russlands betreibt die Erschließung des so genannten Nördlichen Seewegs. Copyright: Pixabay
Der Klimawandel macht es möglich: Russland betreibt die Erschließung des so genannten Nördlichen Seewegs, der Verbindung von Europa nach Asien durch das Eismeer. Bis 2024 soll der Weg durchs Eismeer ganzjährig zur Verfügung stehen.
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  • Der Yen braucht ein Senkungsmittel

Neue Ideen gesucht

Der Yen hat zu hohen Blutdruck. Er fiel erstmals seit 2016 wieder unter 105 Yen/Dollar. Die Bank of Japan muss schnell neue Wege finden, diesen zu senken.
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  • Großbritannien geht unter die Flagellanten

Das Pfund im Niemandsland

Brexit
Um das Pfund herum wird es einsam. Copyright: Pixabay
Der Brexit scheint besonders schnelllebig: Premier Johnson hat vor weniger als einem Jahr der eigenen Partei (Tories) "seinen" Austrittsvertrag mit eiserner Hand aufgezwungen. Jetzt nennte er diesen Vertrag unerträglich und nicht hinnehmbar. Mit seiner Politik macht er die Briten zu modernen Flagellanten. Sie geißeln sich selbst.
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  • Dollar bleibt mittelfristig unter Druck

Zinserhöhungen praktisch unvorstellbar

Die Fed musste erstmals ihre neue Ausrichtung in einem Statement vermitteln. Änderungen von Zinsen und Kreditmengen wurden nicht erwartet. Es kam nur auf die Worte an. Und die wirken.
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  • Sich selbst nährender Aufwertungstrend

EZB fürchtet den "starken" Euro

Ein zu starker Euro ist zum Problem Nummer Eins der EZB geworden. Denn eine Aufwertung dämpft Wachstum und Inflation. Beides ist in der Eurozone ohnehin eher mäßig.
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  • Währungs-Wochentendenzen vom 18. September 2020

Unbeeindruckt von der Fed-Entscheidung

Die Fed gibt für lange zeit die Richtung der Zinsen vor: Stillstand. Die Inflation darf sich entfalten. Da bleibt wenig zur Stärkung des US-Dollar. Das aktuelle Wechselkursgeschehen zeigt sich davon jedoch unbeeindruckt.
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  • Bundesanleihen ohne Zweckbindung

Grüne Fake-Anleihen

Der Bund wird in diesem Jahr erstmals grüne Anleihen ausgeben. Diese sollen für Ausgaben des Bundes für grüne Förderungen, etwa Elektromobilität, Energieeffizienz und ähnliches aus den verschiedenen Bundesministerien verwendet werden. Richtige grüne Anleihen sind es aber nicht. Das ist nach Haushaltsrecht auch gar nicht möglich.
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  • Immer tiefer in die Depression

Südafrika für die Geldanlage meiden

Südafrikas Wirtschaft ist im 2. Quartal deutlich stärker eingebrochen als erwartet. Die Corona-Pandemie hatte die ohnehin stark angeschlagene Wirtschaft am Kap praktisch zum Erliegen gebracht. Damit fehlen die Spielräume, um die tiefer liegenden Probleme zu lösen.
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  • Auf den starken Yen fokussiert

„Suganomics“ sind „Abenomics“

Yoshihide Suga gilt als Favorit auf die Nachfolge für Shinzo Abe. Er ist als Abe-Zuarbeiter eng mit den "Abenomics" verbunden. Und wird den Kurs von sich aus kaum ändern. Auch seine Partei wünscht keine Änderungen.
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  • Kostengünstiger und schneller

Auslandsinvestitionen mit Kryptowährungen

Hochhäuser in Sao Paulo
Hochhäuser in Sao Paulo – vielleicht ist ein Immobilienschnäppchen dabei. © Coyright Pixabay
Sie haben Freunde im Ausland, sagen wir in Brasilien. Sie haben die Gelegenheit, in Sao Paulo kostengünstig ein Appartment zu erwerben. Doch Sie müssen nicht nur den Kaufbetrag ins Ausland überweisen. Sie müssen sich zuvor dem internen "Check" der überweisenden Bank unterwerfen. Mit etwas Pech verpassen Sie DIE Gelegenheit. Dank Kryptowährungen geht es auch anders.
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  • Auf dem falschen Fuß erwischt

Das Pfund ist noch zu teuer

Das Ultimatum aus Brüssel hat die Wahrnehmung der EU-UK-Verhandlungen verändert. Die schwache Position UKs tritt klarer hervor. Das bewegt den Markt.
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  • EZB nimmt den Außenwert in den Blick

Euro als Anlagewährung wenig attraktiv

Die Aufwertung des Euro ist für die EZB ein Problem. Sie dämpft den ohnehin zu flachen Inflationstrend. Es bleibt den Währungshütern nur eine Option.
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  • Veränderte Perspektiven für die US-Währung

Der Glanz ist verblasst

Die Neuorientierung der US-Geldpolitik schwächt den Dollar dauerhaft. Die Fed nähert sich der EZB an. Die politischen Belastungen tun ein Übriges.
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