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Finanzmärkte & Devisen
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  • Beitrag zur Risikostreuung im Portfolio

Wie man in Kryptowährungen investiert

Für viele Anleger liegt eine Investition in Kyptowährungen noch außerhalb des denkbaren Bereichs. Dabei macht dies durchaus Sinn. Denn Bitcoin & Co. können einen nennenswerten Beitrag zur Risikostreuung im Depot leisten.
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  • Empfehlung: Tschechische Kronen-Anleihe

In Osteuropa ziehen die Notenbanken die Zügel an

Der von den anziehenden Zinsen ausgehende Druck ist auch in Osteuropa angekommen. Vor allem die Währungen stehen unter Druck. Für Anleger ergeben sich daraus durchaus Chancen.
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  • Nach dem Kursschwenk der japanischen Notenbank

Währungsrisiken beim Yen voraus

Japans Währung wird zunehmend von Risiken bedroht
Japans Währung wird zunehmend von Risiken bedroht. Copyright: Picture Alliance
Die japanische Notenbank hat vor kurzem einen geldpolitischen Schwenk eingeleitet. Der war nötig, um das Bankensystem zu stabilisieren. Doch jetzt kämpft sie mit den Nebenwirkungen. Auch Investoren sollten aufpassen.
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  • Schwache Wirtschaft, starke Währung

Warum der Euro zum „sicheren Hafen“ für viele Anleger wird

Der Euro liefert Anlegern langfristig Sicherheit
Der Euro mausert sich zu einem sicheren Hafen für Anleger. Copyright: Picture Alliance
Im Euroraum spielt sich ein Paradoxon ab: Die Schwäche der Wirtschaft macht die Währung (relativ) stark. Der Grund: Die Notenbank hat keine Spielräume in der Zinspolitik.
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  • Undurchdachte Handelspolitik belastet die US-Währung

Nur kurzfristige Dollar-Anlagen kaufen

Der Dollar schwächt sich ab
Die Handelspolitik wird zum Dollar-Risiko. Copyright: Picture Alliance
Der Dollar hat eigentlich Rückenwind. Die Wirtschaft des Landes brummt. Das ist auch ein Verdienst der Wirtschaftspolitik Donald Trumps. So undurchdacht sie wiederum im Handelskonflikt wirkt. Letzteres belastet inzwischen auch die Währung.
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  • In aller Kürze

Norwegen: Anleihen sind ein Kauf

Die Norges Bank hat erwartungsgemäß die Zinsen erhöht. Das entsprach den bisherigen Ankündigungen der Währungshüter. Die Krone (9,60) reagierte allerding mit leichten Verlusten. Denn viele Marktteilnehmer hatten offenbar mit einem größeren Schritt gerechnet als den 25 Basispunkten auf 0,75% für die policy rate, ein Einlagensatz auf die Mindestreserve der Banken. Der Ausblick der Währungshüter sieht weitere Zinserhöhungen vor.
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  • Börsengänge mit SPACS boomen

Akquisitionszweckgesellschaften sammeln Millionen ein

In den USA boomen die Börsengänge mit Akquisitionsunternehmen. Immer mehr SPACS kommen an den Markt und sammeln Millionen von Dollar ein – oft für Investments in China. Das ist ein Warnsignal für die hohe Reife des Börsenzyklus.
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  • Revolutionäre Problemlösung schafft fundamentalen Wert

Der innere Wert von Krypto-Geld

Nur Bares ist Wahres? Krypto-Geld kann man nicht einmal anfassen. Dennoch hat es einen inneren Wert, der höher ist als jener von Kreditgeld. Er begründet sich in der »Bessererfüllung« der zentralen Geldeigenschaften: Zahlungsmittel, Recheneinheit, Wertaufbewahrung. Der »Faktor Zukunft« muss dabei allerdings im Blick behalten werden.
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  • Zinsschritt reicht nicht aus

Die Türkei vor der Zahlungskrise

In Istanbul geht die Sonne unter
In Istanbul geht die Sonne unter. Das gleiche Schicksal könnte auch die türkische Lira treffen. Copyright: Picture Alliance
Die türkische Notenbank hat den Leitzins stark angehoben. Doch das reicht nicht aus, um die Zahlungskrise für das Land abzuwenden.
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  • Zacken aus der Krone

Norwegens Notenbank unter Zugzwang

In Norwegen zieht die Inflationsrate unerwartet stark an. Das treibt die Notenbank zum Handeln.
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  • Zinsen signalisieren Rezessionsgefahr

Der Dollar ist erst mal ausgereizt

Die Zinsstruktur in den USA signalisiert Gefahr. Wenn die Zinsen am langen Ende die am kurzen Ende kaum übertreffen oder gar niedriger liegen, war das in den USA stets der Vorbote einer Rezession. Ein gewichtiges Argument modifiziert diesmal diese Perspektive.
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  • Orientierungslosigkeit der Regierung überträgt sich auf die Währung

Das Pfund als Spielball der Politik

In Großbritannien ist das Ringen um den Brexit unter den regierenden Tories eine never ending Story. Doch der Zeitpunkt des Brexit naht. Das irrationale Regierungshandeln überträgt sich auf die Währung.
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  • Zinspolitik im Plan

Die EZB macht business as usual

Die EZB hatte gestern nichts Überraschendes zu verkünden. Die Anleihenkäufe werden planmäßig zurückgefahren. Die Nullzinsen bleiben. Der Euro reagiert entsprechend.
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  • Neue Techniken senken Energieverbrauch und Kosten

Kritik an Stromverbrauch von Kryptowährungen ist technisch überholt

Schlagzeilen über horrende Stromkosten bei Kryptowährungen sind überholt
Schlagzeilen über horrende Stromkosten bei Kryptowährungen sind überholt. Copyright: Picture Alliance
Kryptowährungen müssen sich immer wieder mit dem Vorwurf gigantischer Stromverbräuche auseinandersetzen. Doch diese Kritik ist nur ausnahmsweise berechtigt. Und sie ist für die Zukunft überholt.
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  • Emerging Markets auf tönernen Füßen

Politische Signale liefern zerbrechliche Anreize

Es drohen verhängnisvolle Kettenreaktionen
Bei den Emerging Markets wächst die Gefar eines Flächenbrandes an. Copyright: Pixabay
Politische Neuausrichtungen stoßen bei Investoren immer wieder auf ein positives Echo. Gerade auf die Wachstumsmärkte der Schwellenländer können sie belebend wirken. Doch ein kurzfristiger Anstieg von Kapitalzuflüssen kann nicht immer so rasant umgesetzt werden, wie es notwendig wäre.
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  • Abe vor Sieg bei den Parlamentswahlen

Weiter so in Japan

Die Partei von Premierminister Shinzo Abe wird Umfragen zufolge die Parlamentswahlen in Japan gewinnen. Für das Land der aufgehenden Sonne bedeutet das ein "Weiter so."
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  • Die unbeabsichtigten Nebeneffekte der US-Handelspolitik

Handelskrieg mit Kollateralschäden

Der von den USA losgetretene Handelskrieg löst Kettenreaktionen aus, deren Folgen nicht unbedingt beabsichtigt waren. Die deutsche Konjunktur verhält sich nach wie vor robust. Dennoch gibt es Verschiebungen im Gefüge der Industrie.
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  • Verbindlichkeiten in Fremdwährungen belasten

Emerging Markets kritisch angeschlagen

Länder mit Verbindlichkeiten in USD werden durch die Zinspolitik der Fed nun in Mitleidenschaft gezogen. Investoren ziehen sich mehr und mehr aus den Emerging Markets zurück. Das wirkt sich auf deren Währungen aus.
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  • Hauptstadt-Notizen

Istanbul: Hoher Umschuldungsbedarf

Die Türkei muss bis Mitte 2019 Kredite im Volumen von gut 153 Mrd. Euro umschulden. Das entspricht gut 25% der gesamten Wirtschaftsleistung des Landes. Schon bis Jahresende stehen 27 Mrd. Euro zur Umschuldung an, so eine Analyse der Investmentbank J.P. Morgen. Ein Großteil dieser Kredite entfällt auf die angeschlagenen türkischen Banken. Lediglich 3,7 Mrd. Euro sind demnach von öffentlichen Institutionen gehaltene Verbindlichkeiten. Angesichts des krassen Währungsverfalls von 40% seit Jahresanfang besteht ein erhebliches Finanzierungsrisiko im türkischen Bankensektor.
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  • FUCHS-Prognose im September 2018

Der Euro bleibt unter Druck

Das Währungspaar EUR/USD schwankt momentan in einer Seitwärtsrange hin und her. Die politischen Risiken in Europa schwächen die Gemeinschaftswährung. Das Pfund leidet unter dem Brexit. Die Prognose der Redaktion zur Wechselkursentwicklung.
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