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Finanzmärkte & Devisen
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  • Die EZB befeuert die Blasenbildung am Finanzmarkt

Sich wiederholende Muster

Eine Eigenheimsiedlung in einem US-Vorort aus der Vogelperspektive
Sich wiederholende Muster. Copyright: Pexels
Die Schwäne machen sich wieder startklar. Doch damit ist kein Naturereignis gemeint, dass die Ornithologie-Gemeinschaft freut, sondern etwas, dass der Finanzwelt die Sorgenfalten auf die Stirn treibt. Jetzt wäre der Zeitpunkt zum Umsteuern. Doch die EZB wird ihn verstreichen lassen.
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  • Chinas Tor zur Welt ist geschlossen

Der Lockdown wirft Hongkong weit zurück

Hong Kong bei Nacht
Der Lockdown wirft Hongkong weit zurück. Copyright: Pexels
Seit 1997 ist Hongkong kein britisches Protektorat mehr, sondern gehört wieder zu China. Peking hält sich aber nicht an die Vereinbarungen, dem "verwestlichten" Hongkong die versprochenen Freiheiten zu lassen. Das hat den Finanzplatz bereits empfindlich getroffen. Nun stellt sich ein neues Problem als noch größeres heraus.
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  • Inflation in Tschechien zieht an

Zinserhöhung in Sicht

Ein Geldschein tschechische Krone
Inflation in Tschechien zieht an. Copyright: Pixabay
Die Inflation zieht an in Tschechien. Hintergrund ist eine kräftige Erholung mit starken Zuwächsen bei der Industrieproduktion. Daher rücken Zinserhöhungen näher.
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  • Psychologische und andere Risiken beim Kryptowährungshandel

4 Tücken beim Handel mit Kryptowährungen

Bitcoin
4 Tücken beim Handel mit Kryptowährungen. Copyright: Pexels
„Hin und her macht Taschen leer“ – die alte Börsenweisheit gilt auch für Kryptowährungen. Das ist nur eine der Tücken, die Investoren beim Handel mit Bitcoin und Co beachten müssen. FUCHS-DEVISEN sagen, worauf Anleger achten müssen.
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  • Währungs-Wochentendendzen vom 11.6. bis 18.6.

Sommerpause

An den Währungsmärkten hat die Sommerpause offenbar schon begonnen. Viele Währungspaare laufen relativ lustlos seitwärts.
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  • EZB schwächt den Euro fundamental

Sicherheitswährungen profitieren

EZB-Chefin Christine Lagarde
EZB schwächt den Euro fundamental. Copyright: Picture Alliance
Der Euro wird in den kommenden drei Monaten seine Aufwärtsperspektive verlieren. Denn die europäischen Geldhüter schwächen die Währung von innen heraus. Davon profitieren sichere Häfen.
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  • USD|JPY läuft in ein Dreieck

Nippon kommt nur mühsam auf die Beine

Ein menschenleeres japanisches Dorf
Nippon kommt nur mühsam auf die Beine. Copyright: Pexels
In nur wenigen anderen Regionen der Erde vollzieht sich der Kampf gegen das Corona-Virus ähnlich zäh wie in Japan. Nur ein Achtel der Japaner hat bereits eine Erstimpfung erhalten. Anders als in den USA oder Europa sind die Erwartungen für den japanischen Sommer gedämpft.
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  • US-Inflation sprintet los

USD ist der Stärkste unter den Schwachen

Nahaufnahme auf Dollar-Note, Aufschrift In God we trust
USD ist der Stärkste unter den Schwachen. Copyright: Pexels
Die aktuellen Inflationszahlen in den USA haben selbst die hohen Erwartungen der Analysten übertroffen. Das setzt die US-Notenbank immer kräftiger unter Druck. Darum beginnen die US-Währungshüter inzwischen, konkret umzusteuern und Wertpapiere zu verkaufen.
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  • Fed läutet geldpolitische Wende ein

Euro-Notenbanker spielen mit dem Feuer

Außenansicht der Federal Reserve
Fed läutet geldpolitische Wende ein. Copyright: wikimedia
Die Wege der EZB und der Fed trennen sich. Während die europäischen Geldhüter keine Anstalten machen wollen, eine sanfte geldpolitische Wende anzudeuten, haben die US-Währungshüter schon Wertpapierverkäufe angekündigt.
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  • Ein Zeichen von Seriosität

Krypto-Börsen mit 2-Faktor-Authentifizierung

Bitcoin und Euro-Scheine liegen auf einem Laptop, auf dem Bildschirm sind Verlaufcharts zu erkennen
Krypto-Börsen mit 2-Faktor-Authentizierung. Copyright: Pexels
Krypto-Börsen sind für viele Nutzer "digitales Neuland". Um die Spreu vom Weizen zu trennen, gibt es einige Indikatoren. Einer davon ist die 2-Faktor-Authentifizierung.
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  • EUR | JPY vorerst ausgereizt

Die BoJ setzt auf das Prinzip Hoffnung

Blick über Tokyo
Die BoJ setzt auf das Prinzip Hoffnung. Copyright: Pexels
Die Inflation Japans lag in den letzten 30 Jahren nur in einem Jahr über 2%. Auch wenn die Währungshüter hoffen, dass sie analog zur Eurozone und den USA wieder ansteigen wird - die Aussicht dafür ist trüb. Das hat Auswirkungen auf das Wechselkursgeschehen.
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  • Internationale Währungsmärkte

Kontinuierlicher Bedeutungsverlust des Euro

Euro, Eurozone, Geld, Finanzen
Kontinuierlicher Bedeutungsverlust des Euro. Copyright: Picture Alliance
Der Euro – einmal als Gegenentwurf zum Dollar gedacht – kann einfach keinen Boden zur Nummer-1-Währung gutmachen. Im Gegenteil, er verliert kontinuierlich an Bedeutung. Nur in einer jungen Disziplin ist er (noch) der König.
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  • Erdogan stoppt jede Erholung

Türkische Lira im Abwärtstaumel

Türkische Flaggen
Türkei vor Zahlungskrise. Copyright: Pexels
Präsident Erdogan versetzte der Lira erneut einen Schlag, als er einen weiteren missliebigen Währungshüter feuerte. Unterdessen erweisen sich die guten Zahlen zum 1. Quartal als Ausreißer. Stattdessen mehren sich die Hinweise auf eine kommende Zahlungsbilanzkrise.
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  • Arbeitsmarkt und Streit mit China

Der Dollar auf Erholungskurs

Ein Ladenschild mit der englischen Aufschrift "Open"
Mit den Corona-Lockerungen erholt sich auch der Arbeitsmarkt. Copyright: Pexels
Die US-Notenbank Fed richtet ihre Zinspolitik stark nach der Entwicklung des Arbeitsmarkts aus. Entsprechend große Aufmerksamkeit bekommen die aktuellen Zahlen. Heute stehten nach Redaktionsschluss erneut neue Daten an.
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  • Der Dollar spannt die Muskeln an

Der Euro baut sich ein Nest

Der Euro baut sich ein Nest. Copyright: Pixabay
So träge wie Europa mit seinen mühseligen und wenig effektiven Prozessen auf die Welt wirkt, so träge wirkt auch die Gemeinschaftswährung. Doch das muss gerade für Unternehmer und Investoren kein Nachteil sein. Es verspricht Stabilität. Auch auf Wochensicht sind keine starken Bewegungen zu erwarten. Mit einer Ausnahme – vielleicht.
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  • Euro dümpelt in den Sommer

Lustlos seitwärts

Eine Sonnenblume, im Hintergrund ein Baum und der Sonnenuntergang
Euro dümpelt in den Sommer. Copyright: Pexels
Der Euro sucht seine Richtung. Gegenüber den Majors reicht es nur für einen Seitwärtstrend. Selbst gegenüber der zweiten Reihe bekommt die Gemeinschaftswährung derzeit keine klare Richtung. Etwas überraschend ist der Rückgang gegenüber dem CNY, worin wir eine Chance sehen.
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  • Dollar-Bullen, Dollar-Bären

Beim Dollar driften die Meinungen auseinander

Ein starker Zoom auf das Auge von George Washington beim US-Dollar
Dollar-Bullen, Dollar-Bären. Copyright: Pexels
Billionen fließen in die US-Wirtschaft, die Inflation zieht deutlich an. Sind diese Entwicklungen von Dauer? Einige Bankvolkswirte glauben mehrheitlich: eher nicht. Doch vor allem ausländische Häuser sehen das nicht so deutlich. Das hat Folgen für die Dollar-Einschätzung.
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  • FUCHS-Devisenprognose Juni 2021

Wichtige Wegmarken im Fokus

Eine Münze, 2 Schweizer Franken, im Hintergrund die Flagge der Schweiz
Wichtige Wegmarken im Fokus. Copyright: Pixabay
Der Euro ist gegenüber einigen Währungen an wichtigen Wegmarken angekommen. Wir erwarten, dass es nun einige Richtungswechsel geben wird. Daraus leiten sich für Investoren unterschiedliche Handlungsoptionen ab.
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  • Konjunktur, Inflation Zinspolitik und Wahlen

Devisenmärkte von Unsicherheit geprägt

Ein Weg teilt sich - in der Mitte zwei Wegweiser, die in entgegengesetzte Richtung zeigen
Devisenmärkte von Unsicherheit geprägt. Copyright: Pixabay
Märkte wünschen sich Orientierung. Doch die ist gerade schwer zu erlangen. Zu deutlich gehen die Meinungen über Konjunktur, Inflation Zinspolitik und Wahlen auseinander. Das hat Einfluss auf das Wechselkursgeschehen der kommenden Monate.
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  • Bandbreiten unter Druck

Der Euro schwächelt etwas

Einige Bandbreiten zum Euro sind unter Druck. Im Laufe der nächsten Woche deuten sich Verschiebungen an.
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