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Kunst
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  • Moderne Kunst

Preisübertreibungen

Die Nachfrage nach moderner Kunst zieht an - die Preissteigerungen liegen bei etwa 20% pro Jahr. Diese Preisentwicklung ist ein Indikator dafür, wie groß teilweise die Übertreibung am Markt ist.
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  • Alte Meister

Verkäufe und Preise ziehen an

Jahrelang dümpelte der Markt für Alte Meister vor sich hin. Bei den diesjährigen Herbstauktionen bei deutschen und österreichischen Auktionshäusern haben wir aber eine deutliche Belebung des Altmeistersektors gesehen.
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Lernen aus Skandalen

In regelmäßigen Abständen erreichen uns seit Jahren Meldungen zu Fälschungen und Betrug im Kunstmarkt. Der aktuelleste Fall datiert vom diesjährigen Herbst in Berlin. Sammler können aus den Kunst-Skandalen etwas lernen.
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Andenken oder echtes Werk?

Wer Kunst kauft, sollte einige Grundregeln beachten. Das gilt besonders dann, wenn es sich um Künstler handelt, die eine große Präsenz im öffentlichen Raum haben. Denn dann spielen uns die Emotionen gelegentlich einen Streich.
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  • DDR-Kunst: Umstritten und gefragt

Die zerronnene Epoche

30 Jahre ist der Mauerfall nun her – und noch immer wird heftig über die DDR-Kunst gestritten. Dabei fällt auf, dass sie als Sammel- und Anlagegebiet immer interessanter wird. Worauf sollten Liebhaber achten?
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  • Deutscher Star-Designer für Autos und Gebrauchsgegenstände gefragt

Preisschub nach dem Todesfall

Der Tod von Künstlern löst oft eine Wahrnehmungs- und anschließend eine Preisrally aus. Das dürfte auch beim im September verstorbenen Ausnahme-Künstler Luigi Colani der Fall sein.
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  • Neuer Tech-Standard für Auktionen im Web

Online-Auktionen mit Innovations-Impuls

Online-Kunstauktionen könnten neuen Schwung bekommen. Ein Berliner Tech-Startup, das auf Online-Auktionen spezialisiert ist, hat eine Kooperation mit einem großen Auktionshaus geschlossen. Daraus könnten für Auktionshäuser und Sammler interessante Synergien entstehen.
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  • Kunstmarkt

Poster werden neu entdeckt

Poster zu sammeln ist längst nicht mehr eine Freizeitbeschäftigungn des "armen Mannes". Längst werden hier Preise von USD 60.000 und mehr aufgerufen, wenn es sich um qualitativ hochwertige Exemplare handelt...
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  • Quadratisch, praktisch, gut

Bauhaus mit vielen interessanten Anlage-Aspekten

Vor 100 Jahren entstand der Bauhaus-Stil. Der brachte zahlreiche interessante künstlerische Variationen hervor. Daraus ergeben sich für Sammler und Anleger lukrative Möglichkeiten.
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  • Kunstmarkt 2019

Halbzeitbilanz

Der Kunstmarkt in London profitiert besonders vom Brexit. Das alte Europa entwickelt sich dagegen immer mehr zum Verkäufermarkt.
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Renaissance des Jugendstils

Das Auktionshaus Van Ham meldet eine hohes Interesse an Objekten des Jugendstils. Für die Allegorie der Natur von Ernest Barrias wurde mehr als das 16-fache ihres Schätzpreises erreicht. Der neue Besitzer zahlte knapp über 32.000 Euro Interessant: Im Zuge des einstmals schon überwältigenden Erfolgs schuf Barrias verschiedene Varianten der Skulptur. Auch der Preis für das „Peitschenhieb"-Service von Henry van den Velde für die Manufaktur Meissen schoss in die Höhe. Er stieg um 700% gegenüber dem Schätzpreis.
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  • Kunstmarkt

Alte Meister neu entdeckt

Am Kunstmarkt werden die Alten Meister neu entdeckt. In gleich vier phänomenalen Ausstellungen begeistern ihre Werke jung und alt – und wecken auch das Interesse von Sammlern und Liebhabern neu. Daraus entstehen schöne Anlagechancen, denn teilweise sind die Preise kräftig gefallen.
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  • Auktionäre auf der Suche nach Profilierungen

Kunsthäuser fokussieren neu

Auf dem Kunstmarkt beobachten wir, dass sich diverse Auktionshäuser in jüngster Zeit stärker als üblich auf spezifische Epochen fokussieren. Käufer können durch diese Profilierung profitieren.
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  • Viel zu sehen auf der TEFAF

Maastricht mausert sich zum Kunst-Mekka

Die TEFAF öffnet am 03. Mai ihre Türen. Kunstfans bekommen dann wieder die Gelegenheit Exponate aus aller Welt und aus verschiedensten Epochen zu betrachten. Das dort vorhandene Kunst-Universum wartet auf Investoren und Liebhaber mit zahlreichen Schätzen. Ein Besuch lohnt sich.
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Gewinne mit antiken Teppichen

Teppichsammler geben für eine Rarität gerne bis zu 10 Mio. Euro aus. Sammlerteppiche liegen im Trend und stehen für einen Konosseur Gemälden in nichts nach; Vorsicht jedoch bei Industrieware und Teppichen aus Kinderarbeit.   
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Mehr Museen schlecht für die Kunst

Die gute Kassenlage des Bundes und der Länder führt zu reger Bautätigkeit an Kultureinrichtungen und zu Neugründungen ganzer Museen. Das ist prinzipiell zu begrüßen, hat aber Tücken für den Kunstmarkt.
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  • Vor einem Revival

Der gute Ton

Porzellan, Steingut und Ton gehören zu den ältesten Kulturgütern der Menschheit –Kunstsammler verschmähen solche Objekte aber seit fast 30 Jahren. Darum sind die Preise selbst für gutes Porzellan schon tief im Keller.
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  • Künstliche Intelligenz kann nicht nur rational

Kunst aus dem Computer

Was ist Kunst? Allein diese Frage ist schon schwer genug zu beantworten. Nun könnte diese ewig junge Frage gleichzeitig erleichtern und erschweren. Künstliche Intelligenz soll erlernen können was Kunst ist und wie sie funktioniert. Doch ebenso sollen diese Programme selbst Kunst schaffen können.
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  • Bank-Filialen fallen immer mehr als Käufer von Kunst weg

Online-Banking bremst Kunst

Das Filialsterben der Banken schlägt negativ auf den Kunstmarkt durch. Denn einst waren Kunstwerke der Stolz der Vorstände der örtlichen Sparkassen, Kredit- und Volksbanken. Ausgestattet mit Kunst oftmals regionaler Künstler luden die zahlreichen Zweigstellen zu kleinen Ausstellungen, Lesungen und Diskussionsrunden ein. So wurde der Dialog zwischen Bank und Bankkunde gepflegt.
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  • Zurückhaltende Investitionsbereitschaft

Nur Liebhaberei in Deutschland

Auf dem Kunstmarkt fehlt den Deutschen der materielle Zugang. Für viele steht die Ästhetik im Vordergrund. Erst nach und nach entdecken vor allem junge Sammler hier die Möglichkeiten von Kunst als Anlageobjekt.
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