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Personal
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  • Betriebliches Eingliederungsmanagement ist ein Muss

BEM hat kein Mindeshaltbarkeitsdatum

Sind Arbeitnehmer innerhalb eines Jahres länger als sechs Wochen ununterbrochen oder wiederholt arbeitsunfähig, muss der Arbeitgeber ihnen die Durchführung eines betrieblichen Eingliederungsmanagements („bEM“) anbieten. So steht es in § 167 Abs. 2 Sozialgesetzbuch IX. Noch nicht geklärt war bislang ein wichtiger Punkt.
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  • Deutschland ist für die digitale Transformation nicht gut gerüstet

KI-Spezialisten Mangelware

KI verbessert Suchmaschinen-Treffer
Der deutsche Arbeitsmarkt ist für die KI nicht gut gerüstet. Copyright: Pixabay
Durch die Künstliche Intelligenz werden bestimmte Berufe „überflüssig“ werden. Andere werden umso stärker gebraucht. Das wird zu großen Umbrüchen auf dem Arbeits- und Ausbildungsmarkt führen. Deutschland ist – wie beinahe überall derzeit – zu schwerfällig und statisch.
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  • Wenn ein Angehöriger mitarbeitet

Ein wenig Intransparenz ist erlaubt

Jeder Unternehmer kennt das: Termine annhemen, Rechnungen schreiben – das hält auf und oft fehlt die Lust und Energie, sich auch noch am Sonntag dahinter zu klemmen. Die Ehefrau wiederum sucht eine überschaubare Beschäftigung, wenn die Kinder aus dem Haus sind. Da ist eine offizielle Mitarbeit des Angehörigen oft die Lösung für alle Beteiligten. Dass das Finanzamt nicht ungebührlich dazwischenfunkt, hat jetzt der BFH verhindert.
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  • Urlaub setzt Arbeitstätigkeit voraus

Kurzarbeit-Null kürzt den Urlaub

2,8 Millionen Menschen waren zuletzt im Februar 2021 in Kurzarbeit. Offen war bislang die Fragen, welche Auswirkungen die Nutzung der sogenannten „Kurzarbeit Null“ in den Betrieben auf die Urlaubsansprüche der Beschäftigten hat. Das ist jetzt entschieden.
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  • Arbeitgeberfreundlicher Feminismus

Frauen in die Produktion

Der moderne Feminimus sorgt mit dafür, die Frauenerwerbsquote zu steigern. Für Arbeitgeber hat das positive Wirkungen: Es erhöht das Arbeitskräfteangebot und drückt somit auf die Löhne. Die geplante Abschaffung des Ehegattensplittings wird noch mehr Mütter in die Produktion bringen. Der Fokus in den öffentlichen Debatten auf Genderfragen entlastet zudem bei den Lohnverhandlungen.
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  • Keine Drohung mit unzulässiger Kündigung

Nicht jeder Aufhebungsvertrag hat Bestand

Nicht selten endet die Beschäftigung mit einem Aufhebungsvertrag. Die Initiative dafür geht dabei oft vom Arbeitgeber aus. Er hat ein Interesse, die Arbeitsbeziehung zu beenden. Zu 'robust' darf er dabei allerdings nicht vorgehen.
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  • Corona infiziert Ausbildungsmarkt

Rückgang bei Azubis beschleunigt

Corona reißt eine Lücke in den Ausbildungsmarkt und verschärft das strukturelle Problem kleiner Unternehmen. Diese werden es in den kommenden Jahren immer schwerer haben, Azubis zu finden. Unternehmer müssen strategisch reagieren.
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  • Dauerhafter Umsatzrückgang ist Voraussetzung für die Kündigung

Keine betriebsbedingte Kündigung wegen Corona

Mit jeder weiteren Verlängerung des Lockdowns wird die wirtschaftliche Lage für die Unternehmen schwieriger. Sie müssen deshalb den Kostendruck, inbesondere Personalbereich, reduzieren. Viele Arbeitgeber wählen dann Kurzarbeit, andere versuchen es mit betriebsbedingten Kündigungen. Doch kann ein Unternehmen aufgrund der Corona-Krise überhaupt eine Entlassung aussprechen?
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  • Arbeitgeber müssen beweisen, dass sie nicht diskriminieren

Ungleiche Bezahlung muss wohl begründet sein

Nach wie vor verdienen Frauen bei gleicher Qualifikation zum Teil weniger als Männer. Der sogenannte Gender-Pay-Gap lag 2019 nach Berechnungen des Statistischen Bundesamts bei 19%. Noch sind es wenige Frauen, die auch gerichtlich gegen ein ungleiches Entgelt vorgehen. Das könnte sich jetzt ändern.
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  • Technologie verändert Mitarbeiterschulungen

Trainieren mit Virtual Reality

Rhetorik-Trainings in einer Schein-Wirklichkeit: Das ist jetzt möglich und für die Mitarbeiterschulung gut einsetzbar. Der Clou der Software ist die Auswertung, die ein detailliertes Feedback zu den verschiedenen Punkten einer guten Rede gibt.
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  • Gute Nachrichten für die Arbeitgeber

Homeoffice verringert Krankheitstage

Dass das Corona-Jahr für niemanden einfach war, müssen wir wohl nicht weiter erörtern. Neue Arbeitsmodelle mussten entwickelt und schnell umgesetzt werden. Wie hat sich das auf die Gesundheit der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ausgewirkt?
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  • Mehr Produktivität bei Handling und Retouren

Potenzial am Packtisch

An Packstationen herrscht in vielen Unternehmen Konfusion und schlechte Stimmung. Je mehr Geschäft gemacht wird, desto hektischer wird es. Erhöhen Sie zeitnah die Produktivität.
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  • Die Alternative zum klassischen Arbeitsplatz im Büro

Homeoffice: Die große Welle

Modern eingerichtetes Home Office
Home Office setzt sich durch. Copyright: Pexels
Homeoffice war 2020 die Geheimwaffe, um in Zeiten der Corona-Pandemie die Arbeit fortzusetzen. Klar: Bei maschinengebundener Arbeit funktioniert das nicht, die lässt sich nicht so einfach verlegen. Aber wie geht es weiter, können die Betriebe aus der Not eine strategische Option machen?
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  • Betriebskantine nach Corona

Das Aus für den Mittagstisch im Betrieb?

Lunchbox mit Hähnchen und Brokkoli
Künftig nur noch Lunchbox? Copyright: Pexels
Wenn der Lockdown vorüber ist, freuen wir uns wieder andere Menschen zu treffen, die Abende in Restaurants zu verbringen, in Bars zu gehen und wieder Urlaub in schönen Hotels zu machen. Doch während wir beim Italiener um die Ecke feiern werden, geht für die Betriebskantinen die Arbeit erst so richtig los.
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  • Teure Entscheidung für die Betriebe aus Erfurt

Wirrwarr bei Zuschlägen für Nachtarbeit aufgelöst

Vor deutschen Arbeitsgerichten tobt ein Grundsatzstreit um Nachtschichtzuschläge. Dürfen Betriebe regelmäßige und unregelmäßige Nachtarbeit unterschiedlich vergüten? Experten schätzen, dass mehr als 5.000 Klagen anhängig sind.
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  • Brexit schafft neue Finanzmarkt-Arbeitsplätze in UK

Personal-Aufstockung in London

Entgegen fast aller Erwartungen wurden am Londoner Finanzmarkt in den vergangenen Jahren Arbeitsplätze aufgebaut. Überraschend dabei ist die Rolle des Brexit.
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  • Arbeitsbereitschaft darf geringer vergütet werden

Weniger Entgelt für Arbeitsbereitschaft ist kein Problem

Ob beim IT-Dienstleister, Schlüsselservice, im Rettungsdienst oder bei einem produzierenden Unternehmen im Schichtbetrieb: In vielen Branchen ist es notwendig, dass sich Mitarbeiter, auch außerhalb ihrer normalen Arbeitszeit, für einen Einsatz bereithalten. Dürfen Arbeitgeber in diesem Fall dann auch bei der Bezahlung zwischen Zeiten der Arbeitsbereitschaft und den Normalstunden einen Unterschied machen?
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  • Leiharbeiter müssen zuerst gehen

Dauereinrichtung verhindert Kündigung

Eigentlich wollen Unternehmen mit dem Einsatz von Leiharbeitern ihre Flexibilität im Personalbereich erhöhen. Werden die Zeitarbeitnehmer im Betrieb falsch eingesetzt, ist dieses Ziel allerdings nicht zu erreichen.
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  • Gesundheitsamt schließt Arbeitnehmer weg

Arbeitgeber: Wer zahlt den Lohn während der Quarantäne?

Als Schutzmaßnahme der Gesundheitsämter gegen Covid-19 müssen Arbeitnehmer in Quarantäne zuhause bleiben. An Arbeiten ist dann oft nicht mehr zu denken. Der Arbeitgeber fragt sich natürlich: Muss ich in dieser Zeit den Lohn weiterzahlen?
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  • Gesetzliche Feiertage und deren Berücksichtigung in der Zeitarbeit

Zeitarbeit: Gericht klärt Streitpunkt Feiertage

Bei gesetzlichen Feiertagen stellt sich immer wieder die Frage nach der korrekten Berechnung bei der Arbeitszeit und des Lohnanspruchs von Leiharbeitnehmern. Eine aktuelle Entscheidung des Landesarbeitsgerichts (LAG) Berlin-Brandenburg schafft jetzt mehr Klarheit.
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