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Personal
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  • Gesetz nennt Ablehnungsgründe

Ablehnung detailliert begründen

Eigentlich sind die gesetzlichen Vorgaben klar: Nach dem Teilzeit-und Befristungsgesetz (TzBfG) können Arbeitnehmer bei ihrem Arbeitgeber beantragen, ihre Arbeitszeit zu reduzieren. Der Arbeitgeber kann den Antrag abschmettern;wichtig sind allerdings seine Argumente.
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  • Abmahnung aus Personalakte entfernen

Arbeitgeber muss Personalakte säubern

Haben Arbeitnehmer Anspruch auf Entfernung einer Abmahnung aus der Personalakte auch nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses? Das Landearbeitsgericht (LAG) Sachsen-Anhalt hatte das zu entscheiden.
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  • Zu viel Software, Monopole bei Dienstleistern, Mängel beim Outsourcing

Einsparpotenziale in der IT heben

Durch teilweise recht einfache Maßnahmen können Sie Kosten für Ihren IT-Betrieb deutlich senken. Lassen Sie zunächst überprüfen, was sie haben - und was Sie davon wirklich nutzen bzw. brauchen. Lesen Sie unsere Checkliste.
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  • Azubi macht einen verhängnisvollen Umweg

Stau kostet Unfallversicherungsschutz

Unfälle sind durch die Berufsgenossenschaft versichert, wenn sie auf dem unmittelbaren Weg zum oder vom Arbeitsort passieren. Nur was ist, wenn der Arbeitnehmer wegen Stau einen Umweg fährt?
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  • Besetzung offener Stellen

Stellenbesetzung: Kein Vorrang für interne Bewerber

Bei der Besetzung offener Stellen im Betrieb stellt sich zwangsläufig die Frage: Soll es eine interne oder externe Besetzung sein? Ein mit dem Betriebsrat vereinbartes innerbetriebliches Ausschreibungsverfahren, ist jedenfalls noch keine Vorabentscheidung für interne Bewerber.
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  • Höhe der Mahngebühr richtet sich nur nach dem Aufwand

BGH begrenzt Mahngebühren

Wer seine Rechnung zu spät bezahlt, wird zur Kasse gebeten. Aber wie hoch dürfen die Mahngebühren eigentlich sein, die ein Unternehmen berechnet?
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  • Keine eingeschränkte Inbezugnahme möglich

Rosinen-Picken ist nicht zulässig

Die Tarifbindung der Betriebe in Deutschland schwächelt. Dabei kann es durchaus Vorteile haben, das Regelwerk anzuwenden, beispielsweise in der Zeitarbeit.
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  • Computer liefert Kündigungsgrund

Arbeitgeber darf Zufallsfund verwerten

Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat den Arbeitgebern ungeahnte Freiheiten verschafft: Er darf die dienstlichen Rechner seiner Angestellten durchsuchen, wenn er feststellen will, ob sie ihre Pflichten erfüllen.
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  • Werkverträge haben klare Bedingungen

Was gilt: Arbeits- oder Werkvertragsrecht?

Den Unterschied zwischen Arbeits- und Werkvertrag sollte jeder Arbeitgeber kennen. Kennt er den nicht, kommt es schnell zu Auseinandersetzungen.
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  • Beschäftigung nur während der Saison

Arbeit nur im Sommer

Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat eine neue Vertrags-Variante für eine begrenzte, aber jährlich wiederkehrende Tätigkeit entwickelt. Diese dauerhaften Saisonarbeitskräfte sind aber nicht zu verwechseln mit Beschäftigen, die einen befristeten Arbeitsvertrag haben.
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  • Anweisung geht über das Direktionsrecht hinaus

Betriebsrat bestimmt mit

Kommt es zu einer Datenpanne, dann muss es schnell gehen. Die Fristen für entsprechende Meldungen sind äußerst knapp bemessen. Präventiv, für diesen Fall vorzusorgen, empfiehlt sich also. Aber ist dabei auch noch der Betriebsrat zu beteiligen?
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  • Betriebsratsgehalt: Keine Vorteile, aber auch keine Nachteile

Keine Schlechterstellung

Darf der Arbeitgeber das Gehalt eines freigestellten Betriebsratsvorsitzenden, der zuvor im Vier-Schicht-Betrieb gearbeitet hat, um die Zulagen kürzen? Diese Frage musste das Arbeitsgericht (ArbG) Dresden entscheiden.
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  • Londoner Makler testet neues Modell

Arbeitszeit: Selbstbestimmt

Ein Londoner Versicherungsmakler testet ein modernes Arbeitszeitmodell. McGill and Partners lockt Personal mit dem Versprechen, dass die Mitarbeiter sowohl die tägliche Arbeitszeit als auch die Länge der Ferien selbst frei bestimmen können. Die Anstellungsverträge lauten dabei auf „Vertrauen" und „Modernität in der Versicherungswirtschaft". Vorgeschrieben ist lediglich, dass der Jahresurlaub wenigstens 20 Arbeitstage umfassen muss. Ein Treiber dieser Experimentierfreude ist der Personalmangel in der vollbeschäftigten City.
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  • Informationspflicht: Arbeitgeber müssen vollständige Aktenlage liefern

Bei Einstellung sorgfältig unterrichten

Unvollständige Informationen für den Betriebsrat über vorgesehene personelle Einzelmaßnahmen sind ausgesprochen ärgerlich. Verursachen sie doch nur Nachfragen, Zeitverzögerungen und vorgeschriebene Fristen können auch nicht starten. Was hilft? – ordentliche und beschlussreife Vorlagen.
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  • Ansprüche bei Flug-Annullierung

Schampus für Gestrandete

Geschäftsreisende kennen das: Ärger mit Verspätungen oder Annullierung von Flügen. Das Amtsgericht (AG) Düsseldorf hat jetzt wenigstens ein Trostpflaster für die gestrandeten Manager.
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  • Keine Anpassungspflicht vereinbart

Sonderzahlungen: Überprüfen heißt nicht erhöhen

Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat sich mit den Bemessungsgrundlagen für freiwillige Arbeitgeber-Leistungen wie Weihnachts- und Urlaubsgeld, auseinandergesetzt. Zu klären war, ob eine Überprüfung automatisch auch eine Erhöhung der Zahlung zur Folge hat.
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  • Abweichungen unzulässig

Arbeitgeber aufgepasst: Bundesarbeitsgericht stärkt Rechte von Leiharbeitern

Entweder ganz oder gar nicht: Wenn Arbeitgeber vom Tarifvertrag für Zeitarbeiter abweichen dann müssen sie Leiharbeitern den gleichen Lohn zahlen, wie den Stammbeschäftigten. Und das vom ersten Tag an. Diesen in der Praxis strittigen Punkt hat das Bundesarbeitsgericht (BAG) jetzt so entschieden.
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  • Freizeitausgleich ist äußerst strittig

Freizeitausgleich für Ratssitzung

Betriebsratsarbeit ist kein 08-15-Job. Arbeitszeit und Freizeit lassen sich nicht immer sauber trennen. Allerdings, wenn es ganz arg wird, gibt es Regeln.
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  • Einsatzplanung für die Mitarbeiter

Arbeitsplanung: Betriebsrat beteiligen

Die Mitbestimmungsrechte des Betriebsrats sollten Arbeitgeber lieber ernst nehmen. Machen sie das nicht, drohen Verfahren vor dem Arbeitsgericht.
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  • Vertrauensschutz und Verhältnismäßigkeit beachten

Betriebsrenten: Bei Firmenverkauf geschützt

Als Pensionär erhielt ein Arbeitnehmer von seiner Firma zunächst eine stattliche Betriebsrente von 2.243 Euro monatlich, die sich später auf 2.047 Euro verringerte. Dagegen wehrte sich der Rentner und zog bis vor das Bundesarbeitsgericht (BAG), das jetzt zu einem Urteil kam.
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