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Recht
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  • Fristlose Kündigung bei Gewalt am Arbeitsplatz

Tätlicher Angriff rechtfertigt sofortige Entlassung

Arbeitgeber können bei tätlichen Angriffen, selbst bei einem vorausgegangenen Streit, fristlos kündigen. Das Landesarbeitsgericht Hamm entschied, dass körperliche Integrität am Arbeitsplatz stets zu schützen ist.
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  • LAG Thüringen: Keine verlängerte Lohnfortzahlung bei aufeinanderfolgenden Erkrankungen

Entgeltfortzahlung: Neues Urteil schränkt Ansprüche ein

Gelber Schein, Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung
© Fleig / Eibner-Pressefoto / picture alliance
Die Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall ist auf sechs Wochen begrenzt. Aber was passiert, wenn während einer Krankschreibung eine neue Erkrankung auftritt? Das Landesarbeitsgericht Thüringen hat entschieden.
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  • Arbeitszeit: Wunsch und Wirklichkeit

Arbeitszeiten nach Teilzeit

Arbeit und Zeit
© kieferpix / Getty Images / iStock
Arbeitgeber dürfen die Arbeitszeiten für Mitarbeiter, die aus der Teilzeit zurückkehren, festlegen. Das hat das Landesarbeitsgericht Köln betont. Mitarbeiter haben keinen Anspruch auf die Bestimmung der Arbeitszeiten.
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  • Befristung: Über frühere Beschäftigung informieren

Unzureichende Information macht Befristung unwirksam

Das Arbeitsgericht Düsseldorf hat entschieden: Bei befristeten Einstellungen mit Sachgrund muss der Betriebsrat vollständig über frühere Beschäftigungszeiten informiert werden. Andernfalls ist die Befristung unwirksam.
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  • Transparenz in der Werbung: Lidl-Urteil hat Bedeutung für andere Unternehmen

Werbung: Klarheit statt Fußnoten

Das Landgericht Heilbronn hat Lidl wegen irreführender Werbung verurteilt. Der Discounter warb mit der "größten Preissenkung aller Zeiten", doch konkrete Details versteckte er in Fußnoten. Das Urteil ist auch für andere Unternehmen wichtig.
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  • Urteil: Betriebe dürfen Altersgrenze für Geschäftsführer festlegen

Höchstalter für Geschäftsführer

Kapitalgesellschaften können in ihrer Satzung ein Höchstalter von 70 Jahren für ihre Geschäftsführer festlegen, ohne gegen Diskriminierungsregelungen zu verstoßen. Das hat das Oberlandesgericht Frankfurt entschieden.
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  • Transparenz bei interner Stellenbesetzung: Was Arbeitgeber beachten müssen

BAG-Urteil: Informationspflichten gegenüber dem Betriebsrat

Arbeitgeber müssen den Betriebsrat umfassend informieren, bevor sie interne Stellen besetzen. Das hat das Bundesarbeitsgericht entschieden. Andernfalls hat der Betriebsrate große Einspruchsrechte.
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  • Wettbewerbsregeln gelten nicht bei Veredelung im eigenen Unternehmen

Eigenproduktion verändert Spielregeln im Preiskampf

Aldi-Süd verkauft seinen Kaffee (Eigenmarke Barissimo) zum großen Ärgernis des Konkurrenten Tchibo unter den Herstellungskosten. Das Oberlandesgericht (OLG) in Düsseldorf musste entscheiden, ob es sich dabei um einen Wettbewerbsverstoß handelt. Der Kartellrechtssenat entwickelte eine Argumentation, die allen Betrieben in vergleichbaren Situationen hilft.
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  • OLG Frankfurt: Handelsvertreterstatus trotz Kooperationsvertrag anerkannt

Vertriebsverträge: Titel zweitrangig

Die Bezeichnung eines Vertriebsvertrags ist irrelevant. Entscheidend ist die tatsächliche Ausgestaltung. Da hat das Oberlandesgericht Frankfurt im Fall einer Vertriebspartnerin entschieden. Diese Einstufung hat weitreichende Konsequenzen mit Blick auf Informationen und Provisionen.
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  • Urteil des LG Darmstadt setzt Präzedenzfall

Kein Honorar für KI-erstellte Gutachten

Ein Urteil des LG Darmstadt sorgt für Aufsehen: Gutachten, die mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt wurden, müssen nicht vergütet werden. In einem Fall setzte das Gericht das Honorar eines Sachverständigen auf null Euro, da unklar blieb, ob er das Gutachten eigenständig verfasst hatte. Die entscheidende Frage: War es wirklich sein Werk oder das einer KI?
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  • Wo bleiben die Kartons nach dem Schuhkauf?

Deichmann muss Müllkosten für Schuhkartons bezahlen

Betriebe haben mit den europäischen und nationalen Recycling-Verordnungen für Papier, Glas, Kunststoff etc. zu kämpfen. So auch der Schuhhändler Deichmann, der im Jahr 2024 weltweit über 140 Millionen Paar Schuhe verkaufte. Die Essener Firma hatte den Streit um die Müllkosten angezettelt, weil sie die hohen Belastungen für das Recycling der Schuhkartons nicht länger tragen wollte, und klagte vor dem Verwaltungsgericht (VG) Gelsenkirchen.
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  • Terrorversicherungen für Gewerbeimmobilien: Was Unternehmer beachten müssen

Terrorgefahren: Wirtschaftlichkeit im Fokus

Unternehmer sollten bei der Versicherung von Gewerbeobjekten gegen Terrorgefahren das Wirtschaftlichkeitsgebot beachten. Nur wenn das erfüllt ist, können die Kosten auf Mieter umgelegt werden. Das Landgericht Darmstadt hat dazu entschieden.
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  • Fristlose Kündigung nach Datenlöschung: LAG setzt klare Kriterien

Fristlose Kündigung wegen Datenlöschung

Das unbefugte Löschen betrieblicher Daten kann eine fristlose Kündigung rechtfertigen. Das Landesarbeitsgericht Niedersachsen hat in einem Fall dargelegt, welche Kriterien für eine sofortige Kündigung entscheidend sind.
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  • EU-Konformität: Vermeiden Sie kostspielige Abmahnungen

Unternehmen: Im Fokus von Abmahnern

Achten Sie auf EU-Vorgaben, um Abmahnungen zu vermeiden. Aktuelle Fälle zeigen: Risiken bestehen bei der Produktsicherheit, Nutzung von Bildmaterial und fehlenden Herstellerangaben. FUCHSBRIEFE erklären zudem, wie Unternehmer am besten mit Abmahnungen umgehen, um Risiken zu reduzieren.
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  • Auszahlung bei Krankheit während Arbeitszeitkonto-Freistellung?

Urteil: Freistellung genehmigt, Anspruch erfüllt

Ein Urteil des LAG Köln ist für Arbeitszeitkonten wichtig. Die Streitfrage war: Wer trägt das Risiko, wenn ein Mitarbeiter während einer Freistellung erkrankt?
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  • Mehrfacher Kündigungsschutz beim Splitting der Elternzeit

Kündigungsschutz bei geteilter Elternzeit

Elternzeit gesplittet? Achten Sie auf den besonderen Kündigungsschutz! Jeder Abschnitt der Elternzeit erneuert den Schutz vor Kündigungen, wie das LAG Hamm entschieden hat.
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  • Handwerksbetriebe in der Pflicht: Haftung für unsachgemäße PV-Anlagen-Montage

Sturmschaden durch PV-Anlage: Gericht verurteilt Handwerksbetrieb

Männer zimmern ein Holzhaus
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Handwerksbetriebe aufgepasst: Das Landgericht Köln entschied, dass Unternehmen für nicht sturmsicher installierte PV-Anlagen haften. Zentral bei dem Urteil ist die Unterscheidung zwischen Sturm und Orkan.
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  • Landesarbeitsgericht Hessen stärkt Hinweisgeber

Whistleblower dürfen Anwalt konsultieren

Skyline von Frankfurt am Main mit Bankenviertel
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Whistleblower: Für die einen sind sie Helden, für die anderen geht es um firmenschädliches Verhalten. Darum musste das Landesarbeitsgericht Hessen nun klären, ob ein Whistleblower ein Beratungsverbot mit einem Anwalt hat.
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