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Steuern
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  • Option zur Regelbesteuerung

Fünf-Jahresfrist ist bindend

Ob zu Beginn der Selbstständigkeit Steuern nach den Regeln für Kleinunternehmer zu zahlen sind, entscheidet der Steuerpflichtige. Kern der Regelung ist, dass der Unternehmer dann keine Umsatzsteuer in Rechnung stellt und diese auch nicht an das Finanzamt zahlt. Im Gegenzug ist es dann allerdings nicht möglich, die Vorsteuer abzuziehen. Bleibt die Frage, ob die Möglichkeit besteht, die Option auch noch zu einem späteren Zeitpunkt zu wählen?
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  • Auch bei Freiland-Photovoltaik fällig

Bauabzugssteuer weit ausgelegt

Der Bundesfinanzhof legt den Begriff der Bauabzugssteuer weit aus. In den Mittelpunkt seines Urteils stellte er den Gesetzeszweck, die illegale Beschäftigung einzudämmen und Steueransprüche zu sichern. Und noch ein weiterer Punkt des Urteils lässt aufmerken.
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  • Finanzamt muss nach Frist nicht mehr bearbeiten

Steuererklärung in den richtigen Postkasten werfen

Monatelang haben Sie es hinausgezögert. Dann haben Sie stundenlang am Schreibtisch gesessen und eine freiwillige Steuererklärung erstellt. In der berechtigten Hoffnung, dass sich der Einsatz finanziell lohnt. Auf den letzten Drücker werfen Sie den Antrag beim Finanzamt ein. Sind Sie sicher, dass es der richtige Briefschlitz war?
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  • Auch bei Verbindung zu Privaträumen

Notfallpraxis ist kein häusliches Arbeitszimmer

Ein Arzt kann sich seine Praxis nicht immer "schnitzen". Hin und wieder sind die räumlichen Gegebenheiten, in denen sich die Praxis befindet, nicht ideal. Dass der Fiskus das nicht ungebührlich zu seinen Gunsten nutzt, dafür hat jetzt der Bundesfinanzhof gesorgt.
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  • Doppelte Gebühr für mehrere Antragsteller

Happige verbindliche Finanzamtsauskunft

Der Steuerzahler kann sich nach § 89 der Abgabenordnung über die steuerliche Behandlung von genau bestimmten, geplanten, also noch nicht verwirklichten Sachverhalten vorab vom Finanzamt eine verbindliche Auskunft erteilen lassen. Daran sind dann grundsätzlich das Finanzamt und auch die Steuergerichte gebunden. Diese verbindliche Auskunft lässt sich der Staat aber teuer bezahlen.
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  • BFH gibt Hilfestellung

Die Kapitalgesellschaft als Sonderbetriebsvermögen

Die Beteiligung eines Gesellschafters einer Personengesellschaft an einer Kapitalgesellschaft, z.B. eine GmbH, kann zum Betriebsvermögen bei der Personengesellschaft gehören. Voraussetzung: Die Beteiligung an der GmbH muss dazu geeignet und bestimmt sein, die Beteiligung des Gesellschafters an der Personengesellschaft zu stärken. Wann das der Fall ist – und wann nicht – hat der BFH klargestellt.
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  • Zählerstände jetzt melden

Mehrwertsteuer bei Energie sparen

Wer sich die Mühe macht und jetzt seine Zählerstände meldet, kann sich auf eine genaue Abrechnung der Versorger verlassen. Die Mehrwertsteuersenkung wird dann tag- und verbrauchsgenau berechnet.
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  • Berechnung von Säumniszuschlägen durch das Finanzamt ist nicht zu beanstanden

Finanzämter operieren mit traumhaften Zinssätzen

Der Fiskus ist bekannt dafür, dass er ausstehende Steuerzahlungen gnadenlos eintreibt. Saftige Säumniszuschläge sollen den Schuldner beeindrucken und gefügig machen. Das Finanzgericht (FG) in Münster bestätigte jetzt diesen Kurs – und wischte alle dadgegen vorgebrachten Bedenken vom Tisch.
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  • Sechs Monate Ersparnis bei der Gewerbemiete

Mehrwertsteuersenkung: Werden Gewerbemieten jetzt günstiger?

Im Konjunkturpaket der Bundesregierung war das der Überraschungscoup: Die Senkung der Mehrwertsteuer vom 1. Juli bis zum 31. Dezember 2020. Für viele Gewerbetreibende bedeutet das viel Arbeit; aber vielleicht auch einen kleinen Vorteil bei den Mieten für Gewerberäume.
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  • Steuerlichen Gestaltungsmöglichkeiten im Energiesteuergesetz richtig nutzen

Gewerbezuordnung ist keineswegs nur ein statistisches Problem

Für die Energiekosten eines Unternehmens ist es keineswegs banal, der richtigen Wirtschaftsgruppe anzugehören. Bleibt die Frage, wer das Privileg erhält, zum Produzierenden Gewerbe zu zählen? Jetzt gaben Richter am Finanzgericht Baden-Württemberg konkretere Hinweise.
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  • Außenprüfung des Finanzamts

Die Gemeinde darf "Mäuschen spielen"

Es gibt viele Gemeinden, die sind so klein, da kennt jeder jeden. Vor allem in Politik und Unternehmen. Um so unangenehmer, wenn ein Gemeindevertreter bei der Außenprüfung des Finanzamts "Mäuschen spielt". Der BFH hat geregelt, was er alles mitbekommen darf.
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  • Bundesfinanzhof erlaubt keine Minderung des Betriebsgewinns

Investzulage zählt als "Gewinn"

Bestimmte Betriebsausgaben dürfen (laut § 4 Abs. 5 Einkommensteuergesetz) den betrieblichen Gewinn nicht vermindern. Dazu gehören z.B. Aufwendungen für Geschenke über 35 Euro oder 30% der Bewirtungsaufwendungen, Aufwendungen für Jagd oder Fischerei, für Segeljachten oder Motorjachten oder auswärtige Gästehäuser. Der Bundesfinanzhof hat den Katalog jetzt erweitert.
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  • Zusätzliche Benefits zum Gehalt

Dienstfahrräder leasen: Gut auch fürs Image

Leasen Sie Dienstfahrräder. Sie machen Mitarbeiter froh, tun gleichzeitig was fürs Klima und für Ihr Firmenimage. Das wird obendrein vom Fiskus belohnt.
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  • Bank verweigert die Auszahlung der Corona-Soforthilfe wegen Pfändung alter Steuerschulden

Finanzgericht rettet Betrieben ihre Corona-Soforthilfe

Finanzämter sind beim Eintreiben von Steuerschulden gnadenlos. Zahlt der säumige Steuerzahler nicht in den gesetzten Fristen, gibt es schnell eine Kontenpfändung. Dass der lange Arm des Fiskus auch die Corona-Softhilfe kassiert, wollten drei Kleinbetriebe im Münsterland allerdings nicht akzeptieren.
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  • Debatte um Gegenfinanzierung der Hilfsmaßnahmen

Notopfer und Corona-Soli

Geld ausgeben ist einfacher als Geld einzunehmen. Doch diese zweite Phase steht bevor, nachdem gewaltige Summen zur Bewältigung der Corona-Krise locker gemacht wurden. Die Debatte um die Einnahmequellen wird in Fachkreisen bereits vorangetrieben. Der Staat muss dabei zwar nicht den Markt beachten, aber immerhin den politischen Wählermarkt.
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  • BFH pflichtet Finanzgericht bei

Keine Rückstellung für Auflösung von Baustelle

Eine Firma für Spezialgerüstbau geht mit ihren Kunden mehrjährige Rahmenverträge ein. Sie errichtet bei mehreren Kunden vor Ort ein Materiallager. Das muss sie aber zum Vertragsende vollständig räumen. Für den beim Abtransport des Materials anfallenden Aufwand bildete die Klägerin eine Rückstellung. Zu recht?
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  • Hin- und Rückweg an verschiedenen Tagen

Entfernungspauschale nur einmal zahlen

Grundsätzlich dürfen die Aufwendungen eines Arbeitnehmers für die Wege zwischen Wohnung und Arbeit als Werbungskosten abgesetzt werden. Aber was gilt, wenn er an einem Tag hin, am nächsten Tag zurückfährt? Der Streit ging bis vors oberste deutsche Finanzgericht.
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  • BFH setzt dem Fiskus Grenzen

Wenn der Finanzbeamte schlampt

Wer glaubt, einen bestandskräftigen Steuerbescheid vorliegen zu haben, obwohl der Finanzbeamte offensichtlich nicht alle Aspekte berücksichtigt hat, sollte sich nicht zu früh freuen. Der Fiskus kann innerhalb von vier Jahren nachkorrigieren. Aber nicht jede Schlamperei fällt darunter.
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  • Rechnungskorrektur und Umsatzsteuer

Berichtigung wirkt immer zurück

Das passiert in jeder Buchhaltung: Eine Rechnung wird ausgestellt, muss aber korrigiert werden. Weil im Empfängerland keine Mehrwertsteuer anfällt, weil die Adresse nicht stimmt etc. Doch wie verhält es sich dann mit dem Vortsuerabzug? Der Bundesfinanzhof hat dazu jetzt ein wichtiges Urteil gefällt.
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  • Beitritt in eine vermögensverwaltende Personengesellschaft

BFH: Ergänzungsrechnung für Anschaffungskosten notwendig

Das ist mal wieder harte Kost für Unternehmer … Der Bundesfinanzhof hat sich zur Anteilsübernahme bei einer vermögensverwaltenden Personengesellschaft geäußert. Das Urteil muss man (leider) kennen.
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