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Steuern
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  • Zwölf Jahre Laufzeit und 62 Jahre Mindestalter

Auszahlungen von Lebensversicherungen können steuerfrei sein

Auszahlungen von Lebensversicherungen sind nach dem Ablauf von zwölf Jahren Vertragslaufzeit steuerfrei. Bei Verträgen die nach 2012 abgeschlossen wurden, ist ein Auszahlungsalter von 62 Jahren und älter eine zusätzliche Bedingung.
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  • Rückgabe von Anteilen an eigene GmbH ist steuerlich nutzlos

Eigenanteilsverkauf bringt nichts

Der Bundesfinanzhof hat ein aktuell gefragtes Steuersparmodell gekippt. Der Verkauf eigener Anteile an eine GmbH führt steuerlich nicht zu einem Vorteil für den Veräußerer.
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  • Verluste sollen erhalten bleiben

Verlustwegfall verfassungswidrig

Der Wegfall des Verlustvortrages einer Kapitalgesellschaft beschäftigt das Bundesverfassungsgericht. Derzeit gilt, dass er beim Verkauf von 50% der Anteile binnen fünf Jahren völlig entfällt. Das Finanzgericht Hamburg hat bis zur Entscheidung auch die Aussetzung der Vollstreckung aufgehoben.
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  • Gebührenpflichtige Auskünfte der Finanzbehörden können trügen

Was heißt schon verbindlich?

Gebührenpflichtige verbindliche Auskünfte der Finanzbehörden können eine Steuerfalle sein. Die Behörden haben einen weiten Spielraum.
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  • Hauptstadt-Notizen

Galgenfrist bis 2019

Rund 900.000 deutsche Steuerzahler haben eine Galgenfrist bis 2019. Erst dann werden die Finanzämter in den Bundesländern die aus dem Ausland übermittelten Daten gezielt prüfen. Immerhin meldeten ausländische Kreditinstitute 55 Mrd. Euro an Einkünften und 71 Mrd. Euro an Beständen auf den Konten. Geprüft wird nächstes Jahr, bei welchen Steuerpflichtigen eine Nachprüfung durchgeführt werden muss.
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  • Rückversicherungen als sofortige Betriebsausgabe

Steuersparmodell Altersversorgung

Selbständige können ein interessantes Altersvorsorgemodell nutzen. Einmalzahlungen für Rückversicherungen einer Altersversorgung sind nämlich als Betriebsausgaben sofort absetzbar. Dazu sind allerdings Voraussetzungen zu erfüllen.
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  • „Drahtesel“ als steuerliche Betriebsausgaben

Fahrräder sind für den Fiskus Kraftfahrzeuge

Fahrräder können betrieblich genutzt werden. Sie werden dabei steuerlich wie Kraftfahrzeuge behandelt. Deshalb haben Sie die Wahl zwischen einem Fahrtenbuch oder der 1%-Regelung.
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  • Erbschaftsteuergesetz ist offensichtlich verfassungswidrig

Der Staat macht den Erbfall zum Risiko

Erblasser werden vom Staat im Stich gelassen. Das deutsche Erbschaftsteuerrecht ist nach Meinung des ehemaligen Verfassungsrichter Prof. Paul Kirchhof nicht verfassungskonform – Gestaltungen geschehen unter Vorbehalt. © PictureAlliance
Erst vor Kurzem hat die (alte) Bundesregierung das Erbschaftsteuerrecht geändert. Doch auch die Neuregelung ist klar verfassungswidrig. Das sagt der ehemalige Richter am Bundesverfassungsgericht, Prof. Paul Kirchhof. Das bringt erhebliche Unsicherheit für Steuergestaltungen mit sich.
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  • Steuerspargestaltungen sollen künftig vorab meldepflichtig werden

Drohende Meldeflut an Finanzämter

Die beabsichtigte Meldepflicht von Steuersparmodellen wird zu einem Damoklesschwert für Unternehmen. Dies gilt namentlich dann, wenn – wie von den Länderfinanzministern erneut gefordert –, nicht nur grenzüberschreitende Modelle, sondern auch nationale einbezogen werden.
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  • Steuerliche Möglichkeiten bei Personengesellschaften nutzen

Gestaltung beim Investitionsabzug

Bei Personengesellschaften wie KG oder OHG, können Sie einen Investitionsabzug sowohl im Bereich des Gesamthandvermögens als auch im Bereich des Sonderbetriebsvermögens vornehmen.
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  • Das Finanzamt langt bei Steuerschulden weiter kräftig hin

Satz von sechs Prozent bleibt

Der Zinssatz für Steuerschulden bleibt bei 6%. Jedenfalls für die Jahre vor 2013. Für spätere Steuerjahre ist die Frage noch offen. Sie müssen aber unabhängig davon auf jeden Fall diesen Zinssatz zunächst zahlen.
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  • Steuerfahndung

Weitreichende Schätzmöglichkeiten

Finanzbeamte haben bei Schätzungen viel Spielraum. Das Finanzgericht Düsseldorf hat ihn jetzt noch erweitert. Denn es erlaubte die Hinzuschätzung von durchschnittlichen Tageserlösen eines Gastronomiebetriebs mit Hilfe einzelner Kassenabschlussbelege, sog. Z-Bons, zulässig ist.
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  • Geplante Insolvenz reicht nicht zum Steuernachlass

Absicht reicht nicht

Solange eine Liquidation nicht rechtmäßig abgeschlossen ist, können etwaige steuerliche Folgen daraus auch nicht greifen.
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  • Viele Möglichkeiten zur optimalen Nutzung

Messebesuche steuerlich gesehen

Schicken Sie Ihre Mitarbeiter zu Messen, müssen Sie neben den Kosten auch die steuerliche Seite berücksichtigen. Dabei gibt es mehr Möglichkeiten aber auch Fallen als es auf den ersten Blick scheint.
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  • Entlastungen für E-Mobilität wird ausgeweitet

Ein paar Steuerschmankerl

Zu einer großen Steuerreform haben sich CDU/CSU und SPD im Koalitionsvertrag nicht durchringen können. Einige Gesetzesvorhaben bringen aber durchaus Entlastungen – wenn auch nur für spezielle Zielgruppen.
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  • Rückwirkender Vorsteuerabzug

Berichtigung in Papierform

Eine Gutschrift ohne elektronische Signatur kann in Papierform berichtigt werden und ermöglicht „rückwirkend" einen Vorsteuerabzug. So entschied das Finanzgericht Baden-Württemberg
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  • Umfassende Mitwirkung verschiedenster Stellen erforderlich

Arbeitsbeschaffungsmonster Erbschaftsteuer

Die neue Erbschaft- und Schenkungssteuer bringt allenthalben zusätzliche bürokratische Arbeit. Das wird aus einem gemeinsamen Ländererlass ersichtlich, der die Anforderungen festlegt, die auf die Betroffenen zukommen.
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  • Finanzgericht urteilt zur Abzugsfähigkeit von Kosten bei Betriebs-Feiern

Fachdebatte auch bei Beach-Party möglich

Die Aufwendungen für ein Jubiläums-Wochenende können steuerlich abzugsfähige Betriebsausgaben sein. Dabei ist der Meinungsaustausch der Gäste wichtig. Ein vorzügliches Ambiente ist steuerlich betrachtet irrelevant.
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  • GmbH kann Nahestehenden bedenken

Bei Mitwirken entfällt die Schenkungssteuer

Überhöhte Zahlungen einer GmbH an eine dem Gesellschafter nahestehende Person, wie beispielsweise ein Angehöriger, sind als verdeckte Gewinnausschüttung einkommensteuerpflichtig. Die Schenkungssteuer kann aber entfallen, wenn der Beschenkte selbst an der Schenkung mitgewirkt hat.
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