Hier können Sie zwischen der Ansicht für Geschäftskunden und Privatkunden wechseln.
Informationen und qualifizierte Einschätzungen zu Chancen und Risiken
030-288 817-20
Geschäftskunde
Privatkunde
0,00 €
Steuern
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Besteuerung von Nebenleistungen im Gastgewerbe

EuGH: Ermäßigter oder Regelsteuersatz?

Eine besondere Regelung zur Besteuerung von Nebenleistungen im Gastgewerbe hat den Bundesfinanzhof (BFH) auf den Plan gerufen. Der ist sich nicht sicher, ob in bestimmten Fällen der ermäßigte oder der Regelsteuersatz gilt. Darum hat der BFH nun den Europäischen Gerichtshof angerufen.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Nutzung des privaten Pkw für betriebliche Fahren

Leasingsonderzahlung anteilig berechnen

Nutzt ein Unternehmer seinen privaten Pkw auch für betriebliche Fahrten, kann er die Kosten dafür vom Unternehmensgewinn abziehen. Eine besondere Beachtung verdient dabei die Absetzung einer Leasingsonderzahlung, so der Bundesfinanzhof in einem Urteil.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Verkürzte Restnutzungsdauer für Gebäude-AfA

BFH: Anforderungen der Finanzverwaltung zu streng

Im Streit zwischen der Finanzverwaltung und den obersten Gerichten um die verkürzte Restnutzungsdauer von Gebäuden hat der Bundesfinanzhof nun nachgelegt. Erneut wiesen die obersten Richter die Finanzverwaltung in die Schranken. Die gestellten Anforderungen zur Erlangung der verkürzten AfA sind zu streng, so die Richter.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • BFH urteilt zur Arbeitslohn-Besteuerung bei Betriebsfeiern

Steuer-Pauschale für geschlossene Veranstaltung

Bundesfinanzhof
Bundesfinanzhof © Marc Müller / dpa / picture alliance
Betriebsfeiern können auch geschlossene Veranstaltungen und nur einem ausgewählten Mitarbeiter-Kreis zugänglich sein. Was müssen Unternehmen in solchen Fällen steuerlich beachten? Dazu hat der Bundesfinanzhof (BFH) geurteilt.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • BFH bleibt beim Fremdvergleich für GmbH-Darlehen

Steuerliche Anerkennung nur mit breitem Marktvergleich

Goldenes Eingangsschild des Bundesfinanzhof
Bundesfinanzhof © dpa
Der reine Weg der Finanzierung einer GmbH ist die Einlage der Gesellschafter. Umgekehrt ebenso sauber die Regelausschüttung als Entlohnung. Doch die steuerliche Anerkennung solcher Darlehen ist immer ein gefährliches Fahrwasser. Das hat der Bundesfinanzhof erneut bestätigt.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Schnelle Abrechnung spart Beiträge

Zuwendungen für Jubiläumsfeier schnell versteuern

Feiern Firmen Jubiläen, müssen Aufwendungen für Mitarbeiter über 140 Euro als geldwerter Vorteil versteuert werden. Wer dies schnell erledigt, kann erhebliche Kosten sparen, weil dann keine Sozialversicherungsbeiträge anfallen.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Teilentgeltlicher Verkauf von GmbH-Anteilen an Angehörige

Verkauf unter Wert ist steuerlich aufzuteilen

Wer GmbH-Anteile unter seinen Anschaffungskosten verkauft, muss den Verkauf steuerlich betrachtet aufteilen. Das hat der Bundesfinanzhof entschieden. Das Urteil hat Folgen für Verkäufer, deren Gewinn dadurch höher ausfällt.
  • FUCHS-Briefe
  • Bundesfinanzhof hat zur Versteuerung von Earn-Out-Klauseln entschieden

Earn-Out-Klauseln: Steuer-Zeitpunkt geklärt

Goldenes Eingangsschild des Bundesfinanzhof
Bundesfinanzhof © dpa
Bei Betriebsveräußerungen werden immer öfter Earn-Out-Klauseln vereinbart. Bei denen hängt die Höhe des Kaufpreises von der Entwicklung des Unternehmens ab. Ungeklärt war bisher, welcher Zeitpunkt für die Besteuerung relevant ist. Der Bundesfinanzhof hat jetzt zwischen Verkaufszeitpunkt und Zahlungszeitpunkt entschieden.
  • FUCHS-Briefe
  • Bundesfinanzhof bremst Fiskus aus

Finanzamt darf nicht immer schätzen

Goldenes Eingangsschild des Bundesfinanzhof
Bundesfinanzhof © dpa
Das Finanzamt darf den Umsatz und Gewinn eines Unternehmers nicht immer frei schätzen. So hat der Bundesfinanzhof (BFH) im Fall eines Restaurantbetreibers entschieden, der sich gegen die Schätzung von Umsätzen in den Jahren 2011 bis 2014 gewehrt hatte. Das Urteil ist für alle Streitfälle bis 2020 relevant.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Gewerbesteuerverlust übertragen

BFH hat zur Verlustverrechnung entschieden

Goldenes Eingangsschild des Bundesfinanzhof
Bundesfinanzhof © dpa
Der Bundesfinanzhof hat zur Verlustverrechnung zugunsten eines Unternehmers entschieden. Der wollte einen noch nicht verrechneten Gewerbesteuerverlust nach Einbringung einer Kapitalgesellschaft in eine Personengesellschaft mit dem dort erzielten Gewinn verrechnen. Der BFH hat das abgesegnet, aber unter Bedingungen.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Anleger müssen transparenter werden und mehr mitwirken

Neue Regeln zur Besteuerung von Krypto-Erträgen

Die Krypto-Kurse klettern - und die Begehrlichkeiten der Finanzverwaltung wachsen. Darum hat das Bundesfinanzministerium jetzt ein neues Schreiben zur Ertragsbesteuerung von Krypto-Assets und Token vorgelegt. Darin werden Lücken der bisherigen Regelungen geschlossen. Auf Anleger kommen neue Anforderungen zu.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Stolperstein einmalige Steuerermäßigung

Steuerberater muss über Konsequenzen informieren

So manche Steuerermäßigung ist nur einmal im Leben möglich. Darüber müssen Steuerberater ihre Mandanten informieren - sonst gehen sie Haftungsrisiken ein.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Geldwerten Vorteil schätzen

Besteuerung von VIP-Logenplätzen

Unternehmer machen Mitarbeitern oder Kunden manchmal besondere Zuwendungen. Das können kleine Geschenke, aber durchaus auch einmal VIP-Logenplätze sein. Der Bundesfinanzhof (BFH) hat nun darüber entschieden, wie die Pauschalsteuer ermittelt werden muss und wie sie geschätzt werden darf.
  • FUCHS-Briefe
  • Vererben und Verschenken wird steuerlich günstiger

BFH gewährt Handelsunternehmen Steuervorteile

Der Bundesfinanzhof (BFH) hat Handelsunternehmen begünstigt, die vererbt oder verschenkt werden. Denn der BFH hat eine abweichende Berechnung bei dem bisher strengen 90%-Test zugelassen. FUCHSBRIEFE erklären, was der BFH künftig erlaubt und welche Steuervorteile das für Unternehmen hat.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Dekodierung der Betriebsprüfungs-Krypten

BMF verrät, wie der Betriebsprüfer rechnet

Das Finanzministerium hat in einem Schreiben offengelegt, auf welchen Grundlagen bei Betriebsprüfungen gerechnet wird. Das ist ein wertvolles Papier für Unternehmer. Denn oft gibt es bei Betriebsprüfungen Missverständnisse, z.B. bei der Berechnung von Sollumsatz und wirtschaftlichem Umsatz. FUCHSBRIEFE haben sich das BMF-Schreiben angesehen.
  • FUCHS-Briefe
  • Verzicht führt zu Gewinn und Steuern

Steuerliche Auswirkungen eines Forderungsverzichts

Goldenes Eingangsschild des Bundesfinanzhof
Bundesfinanzhof © dpa
Ein Gesellschafter wollte seinem notleidenden Unternehmen zur Seite springen und erließ seiner Firma einige Schulden. Der Fiskus sah genau hin und wollte danach Steuern kassieren. Der Bundesfinanzhof fällte dazu ein Urteil.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Ohne Steuer gibt's auch keine Doppelbesteuerung

Bundesfinanzhof zu steuerfreien Schweden-Schenkungen

Haus in Schweden, erkennbar an der schwedischen Flagge im Garten.
Haus in Schweden, erkennbar an der schwedischen Flagge im Garten. © KI-generiertes Bild, erstellt mit Adobe Firefly
In Schweden gibt es viele Steuerregeln, die günstiger sind als das Regelwerk des deutschen Fiskus. So wurde vor zwanzig Jahren die Schenkungssteuer abgeschafft - was verlockend ist, um Eigentum in Schweden zu erwerben und später an die Familie steuerfrei zu verschenken. Der Bundesfinanzhof ließ nun aber die Träume vieler Deutscher platzen.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • BFH fällt Entscheidung zur Gewinnermittlung

Weniger Betriebsgewinn durch Zinsswaps

Münzen
Münzen. © gerenme / iStock / Thinkstock
Aufwendungen für einen Zinsswap sind bei isolierter Betrachtung generell nicht als Entgelt für Schulden im gewerbesteuerlichen Sinn zu qualifizieren. Grund: Sie werden nicht unmittelbar für die Überlassung von Kapital erbracht. Die Folge: Sie können steuerlich nicht mehr den Gewinnen des Unternehmens aufgeschlagen werden. Diese für Unternehmen positive Entscheidung hat soeben der BFH getroffen. Aber es gibt eine Ausnahme, die Unternehmer kennen sollten.
  • FUCHS-Briefe
  • Viele neue Regeln seit Anfang 2024

Änderungen im Lohn- und Steuerrecht

Eine Person entnimmt Geld aus ihrem Portemonnaie
© Alihan Usullu / Getty Images / iStock
Seit Jahresanfang gelten viele neue Regeln. Die beziehen sich auf Mindestlohn, Mini-Jobs, Inflationsausgleichsprämie bis hin zur Veränderung diverser steuerlichen Freigrenzen. FUCHSBRIEFE fassen die wichtigsten Punkte für Unternehmer zusammen.
  • FUCHS-Briefe
  • Steueränderungen 2024

Steuern: Höhere Freibeträge und weniger Bürokratie

© Marco2811 / Fotolia
Im Jahr 2024 gibt es zahlreiche Änderungen bei Steuern und Abgaben. Um dem gestiegenen Preisniveau Rechnung zu tragen, steigen zahlreiche Freibeträge. Zudem gibt es einige bürokratische Entlastungen. FUCHSBRIEFE geben Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Neuerungen.
Zum Seitenanfang