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Steuern
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  • Darlehenszuschuss wird begünstigt besteuert

BFH entschärft Steuerfalle bei Betriebsaufgabe

Eine Betriebsaufgabe erstreckt sich im Regelfall über einige Zeit, bei in dieser Zeit durchgeführten Geschäften gibt es naturgemäß oft Streit mit dem Finanzamt, ob ein Geschäft mit der Betriebsaufgabe zusammenhängt (Folge: halber Steuersatz) oder ob ein normales, laufendes Geschäft (Folge: regulärer, voller Steuersatz) vorliegt. Der BFH hat jetzt eine Bilanzierungsvorschrift steuerlich entschärft.
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  • Kleinliches Finanzamt zieht den Kürzeren

Kosten für No-Show bei Betriebsfeier werden steuerlich nicht umgelegt

Finanzämter können Betriebe ganz schön nerven. Wegen eines Mini-Betrags von 226,10 € kreuzten jetzt Finanzverwaltung und Betrieb die Klingen vor dem Finanzgericht in Köln. Die Richter des dritten Senats erklärten den Betrieb zum Gewinner. Grund: gute Argumente.
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  • In aller Kürze

Recht: Zusatzversicherung ist steuerfreier Sachlohn

Eine Gruppenkrankenversicherung für Arbeitnehmer bleibt Sachlohn, der bis zum Wert von 44 Euro pro Monat nicht versteuert werden muss. Das hat der BFH jetzt in einem aktuellen Urteil (VI R 16/17) bestätigt. Im Urteilsfall schloss der Arbeitgeber des Klägers für die Mitarbeiter des Unternehmens bei zwei Versicherungen eine Zusatzkrankenversicherung für Vorsorgeuntersuchungen, Stationäre Zusatzversicherung und Zahnersatz ab.
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  • Hessisches Finanzministerium verlangt Anpassung

Politischer Widerstand gegen 6%-„Strafzins“ wächst

Der Bundesfinanzhof hatte jüngst Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit von 6% Zinsen bei Steuernachzahlungen angemeldet. Inzwischen formiert sich auch die Politik und fordert eine Absenkung.
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  • Auto – neuer Verbrauchstest erhöht Kfz-Steuer

Verdeckte Steuererhöhung durch Verbrauchstest

Pkw, die seit dem ersten September zugelassen wurden, müssen einen neuen Verbrauchstest erfüllen. Dieser führt zu höheren Normverbrauchswerten. Weil der Verbrauch, bzw. der daraus folgende CO2-Ausstoß in die Kfz-Steuer einfließt, führt das zu verdeckten Steuererhöhungen.
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  • BFH: Vergünstigte Ware muss nicht selbst hergestellt werden

Mehr Möglichkeiten für Mitarbeiterrabatte

Der Bundesfinanzhof erweitert den Spielraum für Arbeitgeber, Mitarbeiterrabatte zu vergeben. In manchen Branchen kann sich das deutlich auswirken.
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  • Keine Pauschlabsteuerung möglich

Pauschale Versteuerung geht nicht einfach mal so

Statt einer Gehaltserhöhung können Arbeitgeber ihren Mitarbeitern andere nette Extras bieten, um damit die Bindung an den Betrieb zu stärken. Zu den beliebtesten zählen Finanzspritzen zu den Fahrtkosten zur Arbeit oder die Übernahme von IT-Aufwendungen. Allerdings hat auch das Finanzamt bei diesen Zuschüssen ein Wörtchen mitzureden.
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  • Grobes Verschulden des Steuerberaters

Vergesslicher Steuerberater ist ein Risiko

Steuerberater sollten ihre Akten ordentlich führen. Dazu gehört auch, dass ihre Wiedervorlage funktioniert. Denn: Werden Verluste von Mandanten in der Einkommenssteuererklärung nicht rechtzeitig angegeben, ist nachträglich nichts mehr zu retten.
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  • Finanzverwaltung passt Auffassung zur Schenkungsteuer an

Gemischte Schenkung einfacher

Die Berechnung der Schenkungsteuer wurde angepasst. Dadurch wird die Ermittlung der Bemessungsgrundlage einfacher.
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  • Gewinn für häusliches Arbeitszimmer bei Hausverkauf steuerfrei

Keine Spekulationssteuer auf Arbeitszimmer

Verkäufer von selbst genutztem Wohnungseigentum müssen auch für das Arbeitszimmer keine Spekulationssteuer bezahlen, urteilte das Finanzgericht Köln.
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  • Bundesfinanzhof kennt kein Pardon

Bei Unterhaltszahlungen den richtigen Zeitpunkt treffen!

Unterhaltszahlungen an bedürftige Verwandte – auch im Ausland – können bei der Steuer abgesetzt werden. Sogar in unbegrenzter Höhe, wenn es beispielsweise um Pflegekosten geht. Aber es gibt dabei eine fiese steuerliche Falle.
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  • Wenn Werbungskosten für Erhaltungsaufwand über Jahre verteilt werden

Steuervorteile entfallen bei Tod des „Nießbrauchers“

Auch der Nießbraucher einer Immobilie kann als Vermieter Werbungskosten für Reparaturen am Haus geltend machen und das sogar über bis zu fünf Jahre strecken. Aber das Modell birgt ein finanzielles Risiko.
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Steuern: Keine Lohnsteuer für Schadenersatzzahlung

Ersetzt ein Arbeitgeber einem Arbeitnehmer einen entstandenen Schaden, so ist diese Geldzahlung an den Arbeitnehmer nicht als steuerpflichtiger Lohn zu werten. Grund: Eine solche Geldzahlung ist keine Vergütung der Arbeitsleistung. Das hat der Bundesfinanzhof entschieden (Urteil vom 25.4., AZ. VI R 34/16). Im Streitfall betraf dies einen Schadenersatzanspruch, der aufgrund einer fehlerhaften Abrechnung des Firmenwagens entstanden war.
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  • Einkünfteerzielungsabsicht muss sauber nachgewiesen werden

Steuerfalle Rechtsträgerwechsel

Wenn Sie ein »Steuersparmodell« überlagen, passen Sie auf, dass Sie für die Gesamtkonstruktion eine Einkünfteerzielungsabsicht nachweisen können. Besonders beim Wechsel des Rechtsträgers tut sich ansonsten eine Steuerfalle auf.
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Steuern: 7% Umsatzsteuer für Hauswasseranschluss

Für das Legen eines Hauswasseranschlusses muss nur der ermäßigte Umsatzsteuersatz (7%) gezahlt werden. Das gilt auch dann, wenn die Leistung von einem Bauunternehmen erbracht wird. Das hat der BFH entschieden (Urteil vom 7.2., Az. XI R 17/17). Damit stellt sich der BFH gegen die bisherige Auffassung der Finanzverwaltung. Bauherren sollten das Urteil für künftige Rechnungen berücksichtigen. Außerdem ist zu prüfen, ob eine Rechnungskorrektur und Rückerstattung (max. 3 Jahre rückwirkend) möglich ist.
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  • Aktuelles Urteil des Bundesfinanzhofs

Der Grunderwerbsteuer auf eigene Immobilie clever auseichen

Beim Kauf eines unbebauten Grundstücks oder bei Erwerb eines Hauses, d.h. eines bebauten Grundstücks muss der Käufer die Grunderwerbsteuer auf den vollen Baupreis zahlen. Doch ein aktuelles Urteil des Bundesfinanzhofs zeigt auf, wie man der Steuer für die eigene Immobilie ausweichen kann.
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  • Bundesfinanzhof schafft Klarheit

Weniger Steuern bei Abfindung

Auflösungsvertrag mit Abfindung – das funktioniert in Zukunft noch besser. Betriebe, die sich von einem Mitarbeiter trennen wollen, haben ein probates, wenn auch nicht ganz preiswertes Instrument. Die Fünftelregelung bei Abfindungen hilft Steuern sparen.
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  • Steuerpolitik

Scharfer Steuerwettbewerb erwartet

In der Steuerpolitik war der US-Satz in vielen Bereichen überdurchschnittlich. Dies wird sich mit der neu in Kraft getretenen US-Steuerreform ändern. Man darf mit einem harten Steuerwettbewerb rechnen. 
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  • BFH setzt Steueranerkennungsgrenze fest

66% - Marke für Vermietung an Angehörige

Vermietungen an Angehörige können bei der Steuer abgesetzt werden. Die Miethöhe muss aber ortsüblich sein.
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