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Steuern
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  • Finanzamt muss Wechsel der Gesellschaftsform beachten

Alleingesellschafter zahlt für alle

Ändert eine Gesellschaft ihre Rechtsform, muss der Fiskus das konsequent auch bei der Erhebung der Gewerbesteuer berücksichtigen. Für einen verbleibenden Alleingesellschafter aber gilt: Einer zahlt für alle.
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  • Krankheiten als außergewöhnliche Belastungen

Gutachten zu Krankheiten

Krankheitskosten sind manchmal außergewöhnliche Belastungen. Die Voraussetzung für deren fiskalische Anerkennung sind ärztliche Gutachten.
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  • Nur Dienstleistungen im Haushalt anerkannt

Wo "haushaltsnah" aufhört

Die Kosten für die Verlegung (oder Reparatur) öffentlicher Wasserleitungen werden steuerlich nicht als haushaltsnahe Dienstleistungen anerkannt. Dafür gibt es einen simplen (Abgrenzungs-)grund.
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  • Fiskus greift auch in Übersee zu

Rentensteuer im Ausland

Gesetzliche Rentenzahlungen aus Deutschland, die in Kanada ausgezahlt werden, müssen Sie versteuern. Das sieht das Doppelbesteuerungsabkommen zu Recht vor.
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  • Abgeltungssteuer mit Nachteilen für Kreditkäufe

Verluste ohne Kompensation

Die Abgeltungssteuer hat Werbungsaufwendungen praktisch erledigt. Das gilt auch bei Krediten, die durch den Verkauf einer Beteiligung nicht ganz abgelöst wurden.
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  • Immobilien gesamtheitlich verkaufen

Arbeitszimmer bei Verkauf steuerfrei

Ein zeitweilig steuerlich anerkanntes Arbeitszimmer kann steuerfrei verkauft werden. Die anerkannten Werbungsaufwendungen unterliegen jedenfalls nicht der Spekulationssteuer auf die verkaufte Immobilie.
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Sanierung steuerfrei

Schäden an Immobilien sind keine ao. Belastung. Sie sind deshalb steuerlich nicht anzuerkennen.
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  • In aller Kürze

Unternehmen: Neue Meldepflichten

Die geplanten Meldepflichten von Steuergestaltungen könnten umfangreich werden. Der DIHK gibt ersten Aufschluss in der jüngsten Ausgabe von „Steuern/Finanzen/Mittelstand". Sie können sie kostenlos unter https://tinyurl.com/y7pepra7 abrufen.
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  • Genaues Lieferdatum muss nicht sein

Vereinfachung beim Vorsteuerabzug

Die Angabe des Kalendermonats als Leistungszeitpunkt kann sich aus dem Ausstellungsdatum der Rechnung ergeben, wenn nach den Verhältnissen des jeweiligen Einzelfalls davon auszugehen ist, dass die Leistung in dem Monat bewirkt wurde, in dem die Rechnung ausgestellt wurde. Dann ist der Vorsteuerabzug durch das Finanzamt zu bewilligen.
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  • Kinderfreibetrag bei Erstausbildung in Schritten

So ist Ausbildung (Kinder)geld wert

Kindergeld oder Kinderfreibetrag gibt es nur für eine Erstausbildung. Der Bundesfinanzhof hat aber geklärt, wann mehrere Ausbildungsabschnitte als eine gemeinsame Erstausbildung gelten.
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  • Steuerliche Entlastungen für Unternehmen noch offen

Entlastungen (erst) später

Die Bundesregierung arbeitet an Abgaben- und Steuersenkungen. Nach den bisherigen Berechnungen werden Familien entlastet, Unternehmen müssen mehr bezahlen. Allerdings sind zusätzliche Entlastungen für Betriebe noch nicht ausformuliert.
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Steuern: Post aus der Schweiz

Die Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV) hat erstmals Informationen über Steuervorbescheide an 41 Partnerstaaten des spontanen Informationsaustausches (SIA) übermittelt. Betroffen sind Steuervorbescheide, die am 1. Januar 2018 noch wirksam waren. Das Bundeszentralamt für Steuern wird die Daten nun aufbereiten und in den nächsten Monaten ggf. einzelnen Finanzämtern mitteilen. Sind Sie betroffen, haben Sie keine Möglichkeit zur Selbstanzeige mehr.
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  • Zwölf Jahre Laufzeit und 62 Jahre Mindestalter

Auszahlungen von Lebensversicherungen können steuerfrei sein

Auszahlungen von Lebensversicherungen sind nach dem Ablauf von zwölf Jahren Vertragslaufzeit steuerfrei. Bei Verträgen die nach 2012 abgeschlossen wurden, ist ein Auszahlungsalter von 62 Jahren und älter eine zusätzliche Bedingung.
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  • Rückgabe von Anteilen an eigene GmbH ist steuerlich nutzlos

Eigenanteilsverkauf bringt nichts

Der Bundesfinanzhof hat ein aktuell gefragtes Steuersparmodell gekippt. Der Verkauf eigener Anteile an eine GmbH führt steuerlich nicht zu einem Vorteil für den Veräußerer.
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  • Verluste sollen erhalten bleiben

Verlustwegfall verfassungswidrig

Der Wegfall des Verlustvortrages einer Kapitalgesellschaft beschäftigt das Bundesverfassungsgericht. Derzeit gilt, dass er beim Verkauf von 50% der Anteile binnen fünf Jahren völlig entfällt. Das Finanzgericht Hamburg hat bis zur Entscheidung auch die Aussetzung der Vollstreckung aufgehoben.
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  • Gebührenpflichtige Auskünfte der Finanzbehörden können trügen

Was heißt schon verbindlich?

Gebührenpflichtige verbindliche Auskünfte der Finanzbehörden können eine Steuerfalle sein. Die Behörden haben einen weiten Spielraum.
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  • Hauptstadt-Notizen

Galgenfrist bis 2019

Rund 900.000 deutsche Steuerzahler haben eine Galgenfrist bis 2019. Erst dann werden die Finanzämter in den Bundesländern die aus dem Ausland übermittelten Daten gezielt prüfen. Immerhin meldeten ausländische Kreditinstitute 55 Mrd. Euro an Einkünften und 71 Mrd. Euro an Beständen auf den Konten. Geprüft wird nächstes Jahr, bei welchen Steuerpflichtigen eine Nachprüfung durchgeführt werden muss.
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  • Rückversicherungen als sofortige Betriebsausgabe

Steuersparmodell Altersversorgung

Selbständige können ein interessantes Altersvorsorgemodell nutzen. Einmalzahlungen für Rückversicherungen einer Altersversorgung sind nämlich als Betriebsausgaben sofort absetzbar. Dazu sind allerdings Voraussetzungen zu erfüllen.
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  • „Drahtesel“ als steuerliche Betriebsausgaben

Fahrräder sind für den Fiskus Kraftfahrzeuge

Fahrräder können betrieblich genutzt werden. Sie werden dabei steuerlich wie Kraftfahrzeuge behandelt. Deshalb haben Sie die Wahl zwischen einem Fahrtenbuch oder der 1%-Regelung.
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