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Steuern
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  • Zulässige Verallgemeinerung bei der Baupreisentwicklung?

BFH muss über Arbeitshilfe des BMF entscheiden

Der Bundesfinanzhof steht vor einer schwierigen Aufgabe. Er muss eine Arbeitshilfe des BMF rechtlich bewerten, die eine Bewertung von Boden- und Gebäudewert erleichtern soll. Hat das BMF unrechtmäßig pauschaliert?
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  • Autounfall auf Arbeitsweg

Behandlungskosten sind Werbungskosten

Manchmal hat man kein Glück und dann kommt auch noch Pech hinzu. Auf dem Weg zur Arbeit hatte eine Frau einen schweren Unfall. Die Berufsgenossenschaft wollte nicht die gesamten Kosten für die plastische Chirurgie tragen. Nun ging es vor dem BFH darum, ob die Kosten wenigstens als Werbungskosten geltend gemacht werden können.
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  • Keine Lohnsteuerpauschalierung für eine nur für Führungskräfte ausgerichtete Feier

Party nur für Führungskräfte ist komplett was für die Steuer

Man muss die Feste feiern, wie sie fallen, sagt der Volksmund. Ob das auch für Unternehmen gilt, darüber lässt sich trefflich streiten. Bei den Kosten für die Party, die ausschließlich für die Führungskräfte bestimmt ist, schaut das Finanzamt jedenfalls genau hin.
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  • BFH urteilt zur Umsatzsteuer bei Rabattsystem

Änderung der Bemessungsgrundlage erst bei Punkteinlösung

Rabattkarten und -systeme werden von zahlreichen Unternehmen zur Kundenbindung eingesetzt. Der Rabatt mindert natürlich den Erlös des Unternehmens. Und damit eigentlich auch die Steuerbemessungsgrundlage. Aber es gibt eine entscheidende Voraussetzung. Die hat der Bundesfinanzhof herausgearbeitet.
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  • Bei Fahrzeugkauf vom Arbeitgeber

Selbstabholung ist kein geldwerter Vorteil

Der Fiskus ist ja durchaus einfallsreich, wenn es darum geht, den Bürgern das Geld aus der Tasche zu ziehen. Manchmal auch bei fiktiven Leistungen. Doch bei der Selbstabholung eines Fahrzeugs vom eigenen Arbeitgeber als Hersteller hat der BFH dazwischengegrätscht.
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  • Bundesfinanzhof folgt Europäischem Gerichtshof

Analysen eines Facharztes von Umsatzsteuer befreit

Heilberufe profitieren von der Befreiung von der Mehrwertsteuer. Das gilt nicht in allen, aber den meisten Fällen. Der EuGH hat die Mediziner jetzt gestärkt und der Bundesfinanzhof folgt dieser Auffassung ohne Einschränkung. den Kürzeren zieht die Finanzverwaltung.
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  • Unternehmen in der Corona-Krise

Hilfsprogramme im Überblick

Die Bundesregierung hat ein umfassendes Maßnahmenpaket beschlossen, damit Unternehmen die Coronakrise überstehen. Dazu gehören Steuerstundungen, Kurzarbeitergeld und KfW-Kredite. Sie sollen helfen, das Überleben zu sichern. Wir sagen Ihnen, wo Sie welche Hilfe erhalten können.
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  • Forderungsausfall aus einem Gesellschafterdarlehn ist steuerlich anzuerkennen

Negative Einkünfte aus Kapitalvermögen können komplett berücksichtigt werden

Aller guten Dinge sind drei – so viele Finanzgerichte haben inzwischen bestätigt, dass auch Verluste aus Kapitalanlagen steuerlich zu berücksichtigen sind. Ein Unternehmerehepaar war mit seiner Klage gerade vor dem FG Düsseldorf erfolgreich. Doch "durch" ist die Angelegenheit damit noch nicht.
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  • Steuerliche Ausnahmeregelung findet nur selten Anwendung

Teures Gästehaus

Ein eigenes Gästehaus ist ein teures Hobby. Denn hier gilt regelmäßig das betriebliche Ausgabenabzugsverbot. Es gibt zwar eine Ausnahmeregelung. Aber die greift nur, wenn die engen Voraussetzungen strikt eingehalten werden.
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  • Besondere Umstände innerhalb der Spekulationsfrist

Vorsicht, Falle bei der Grundstücksveräußerung

Nach zehn Jahren dürfen Sie den Gewinn beim Verkauf eines privaten Grundstücks steuerfrei einstreichen. Verkaufen Sie vorher, fallen Sie unter die zehnjährige Spekulationsfrist. Auch hier ist ein steuerfreier Verkauf möglich. Aber die Voraussetzungen dafür müssen penibel erfüllt sein. Darüber ist gerade eine Eigentümerin beim Verkauf ihrer Immobilie gestolpert.
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  • Bundesfinanzhof fällt unternehmerfreundliches Urteil

Nießbrauch verhindert nicht die Mitunternehmerschaft

Der Bundesfinanzhof (BFH) hat ein unternehmerfreundliches Urteil gefällt. Es dreht sich um die Steuerbegünstigung bei der Schenkung einer Kommanditbeteiligung unter Vorbehalt des Nießbrauchs und bei Einräumung einer Stimmrechtsvollmacht für den Schenker.
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  • BFH entscheidet gegen Finanzverwaltung

Einbringungsgewinne nicht gewerbesteuerpflichtig

Bei der Einbringung von Vermögenswerten von einer Gesellschaft in eine andere, will der Fiskus am liebsten virtuelle Gewinne abschöpfen. Doch ein Unternehmer wehrt sich und zieht vor Gericht. Der Bundesfinanzhof als höchstes deutsches Steuergericht hatte zu entscheiden.
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  • BFH spricht das letzte Wort zu Rückstellungsregelung

Handelsbilanz ist maßgeblich für Rückstellung

Künftige Aufwendungen des Unternehmens können grundsätzlich bereits vorab durch Bildung von Rückstellungen den Gewinn des Unternehmens mindern. Doch dabei gibt es Einschränkungen. Unternehmer müssen einen bestimmten Orientierungspunkt beachten. Welchen, hat der BFH gerade festgezurrt.
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  • Saubere Dokumentation der Nutzung der Zweitwohnung führt zum Erfolg

Strategisch wichtige Zweitwohnung sind Werbungskosten

Doppelter Wohnsitz am Arbeitsort, damit kann das Finanzamt umgehen. Aber dass eine leitende Mitarbeiterin einer Firma ihren zweiten Wohnsitz aus beruflich-strategischen Gründen in Hamburg hat und dies obwohl die Elbmetropole nicht einmal der Sitz der Firma ist, das wollte das Finanzamt nicht akzeptieren. Die Sache ging vors Finanzgericht.
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  • Bei unerlaubter Einfuhr alles weg? - EuGH entscheidet

Es muss nicht immer Kaviar sein

Wer Kaviar in die EU einführt, muss höllisch aufpassen. Es gelten enge Beschränkungen. Wie eng, sagt demnächst der Europäische Gerichtshof.
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  • Bauunternehmer bleibt auf der Abschlussrechnung sitzen

Schwarzgeldabrede per WhatsApp

Der Umfang der Schattenwirtschaft ging zwar 2019 leicht zurück. Aber Experten schätzen, dass immer noch 319 Mrd. Euro pro Jahr in diesem Sektor landen. Dass dies für Unternehmen das am Ende des Tages fatal ausgehen kann, zeigt ein Fall aus Bochum.
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  • Verlustmanagement für Kommanditisten

Verluste von KG und GbR werden zusammengezogen

Verluste sind nicht immer etwas Schlimmes. Man kann damit seine Steuerlast reduzieren. Aber auch diesem Ansinnen sind Grenzen gesetzt. Der Bundesfinanzhof hat diese soeben an einer KG durchexerziert.
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  • Voraussetzungen für die Befreiung von der Körperschaftsteuerpflicht

Gemeinnützigkeit gilt nicht rückwirkend

Auch Stiftungen zahlen Steuern. Solange, bis sie die Gemeinnützigkeit erreicht haben. Rückwirkend funktioniert das nicht. Deshalb heißt es für Stifter, sich mit der Satzung zu sputen.
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  • Knackpunkt Grunderwerbsteuer

BFH hilft Konzernen bei Umstrukturierung

Bundesfinanzhof in München
Die Urteile des BFH dürften bei Umstrukturierungen helfen. Copyright: Pixabay
Der Bundesfinanzhof als höchstes deutsches Steuergericht hilft Konzernen bei ihrer Umstrukturierung. Bisher war § 6a Grunderwerbsteuergesetz immer wieder ein echtes Hindernis. Obwohl der Gesetzgeber schon 2009 gehandelt hatte, stand die nachteilige Auslegung einiger Vorschriften durch die Finanzämter Umstrukturierungen im Wege.
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