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Steuern
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Wenn das Finanzamt pennt

Waffengleichheit ist beim Fiskus nicht geben. Dennoch kann dieser sich nicht alles erlauben. Wenn er etwa beim Rechtsformwechsel eines Unternehmens pennt, hat das Folgen.
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  • BFH hält gesetzliche Regelung für verfassungswidrig

Verfassungsgericht entscheidet über Gewinnverrechnung

Sie machen Verlust mit Aktien und Gewinne mit anderen Kapitalanlagen. Logisch wäre es, für die Steuer beides miteinander verrechnen zu können, bevor der Fiskus zuschlägt. Doch der Gesetzgeber will das in all seine Willkür nicht. Deshalb muss nun das Verfassungsericht ran.
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  • Sozialversicherungsfreie Beschäftigung

Kurzfristige Beschäftigung: Was zählt - Monate oder Arbeitstage?

Junge Menschen an einem Tisch
Kurzfristige Beschäftigung: Was zählt - Monate oder Arbeitstage? Copyright: Pexels
Mindestens alle vier Jahre steht eine Sozialversicherungsprüfung im Betrieb an. Gerade beim Einsatz von Aushilfen (z.B. geringfügig oder kurzfristig Beschäftigte), dem Einsatz von Praktikanten oder der Beschäftigung von Studenten gibt es häufig Probleme. Wie Zeitgrenzen auszulegen sind, war jetzt höchstrichterlich zu klären.
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  • Wertpapiere als Stiftungsvermögen

Stiftungen fürchten den Buchhaltungs-Irrsinn

Digitales Steuerreporting, Abläufe
Ablauf digitales versus konvetionelles Steuerreporting. © fintegra
Belege, Belege, Belege – und immer an den Fiskus denken. Leider bleibt das auch gemeinnützigen, steuerbefreiten Stiftungen nicht erspart. Doch sie können sich das Leben erheblich leichter machen …
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  • Erheblicher Reformstau aus der Merkel-Ära

Steuerreform als Schlüssel für Reduzierung der Schuldenlasten

Geld liegt verstreut herum, darauf liegt ein Taschenrechner
Steuerreform als Schlüssel für Reduzierung der Schuldenlasten. Copyright: Pixabay
Wie kommen wir von den Coronaschulden wieder runter? Diese Frage wird die neue Bundesregierung intensiv beschäftigen. Der Königsweg führt über Wachstum. Und das wird zuvorderst durch private (nicht staatliche) Investitionen erreicht. Dafür aber ist eine Unternehmenssteuerreform nötig. Ein riesiges Aufgabenpaket für den kommenden Finanzminister.
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  • Lesestoff für die Wartezeit

Tageszeitungen und Zeitschriften können sehr wohl Betriebsausgaben sein

Ein Stapel Zeitungen
Zeitschriften können sehr wohl Betriebsausgaben sein. Copyright: Pexels
Bei Tageszeitungen und Zeitschriften sind die Finanzämter knallhart: Aufwendungen dafür werden regelmäßig abgelehnt. Das Finanzgericht (FG) Düsseldorf hat jetzt die zugeschlagene Tür wenigstens ein Spalt weit geöffnet.
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  • BFH setzt EuGH-Urteil durch

Keine Steuer auf unentgeltliche Wertabgabe

Finanzämter kommen ja manchmal auf komische Ideen. Ein Steinbruch-Unternehmen brauchte einen Straßenausbau. Es übernahm alle Kosten und stellte die Straße der Stadt unentgeltlich zur Verfügung. Das Finanzamt verweigerte den Vorsteuerabzug für die Baukosten. Und wollte gleich noch Mehrwertsteuer kassieren. Der Fall landete vor dem Bundesfinanzhof.
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  • Steuersatz steht noch nicht fest

Mindeststeuer heißer gekocht als gegessen

Internationale Besteuerung Symbolbild
Mindeststeuer heißer gekocht als gegessen. Copyright: Pexels
Nachdem US-Präsident Biden seine Beteiligung an dem internationalen Abkommen der OECD zur Vermeidung von Steuerflucht signalisiert hat, wird es wohl schnell gehen. Schon seit 2012 verhandeln die Vertreter von 135 Staaten über die Mindestbesteuerung für Unternehmen. Der Steuervermeidung der Großkonzerne wird dann effektiv begegnet werden.
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  • BFH-Urteil weist den Weg

Startups können Umsatzsteuer-Vorauszahlung sparen

Normal muss der Unternehmer seine Lieferungen und Leistungen in dem Monat umsatzversteuern, in dem er sie erbracht hat (Versteuerung nach „vereinbarten Entgelten“). In der Regel ist das der Monat der Rechnungserstellung. In bestimmten Fällen müssen Unternehmer aber die Umsatzsteuer aus ihren Lieferungen und Leistungen erst für den Monat ans Finanzamt abführen.
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  • Völlig überzogene Betriebsprüfung

Hinzuschätzung des Finanzamts ist unangemessen

Betriebsprüfungen enden häufig mit einer Hinzuschätzung. Das ist zwar schönstes Steuer-Deutsch, kann aber bei der Gewinnermittlung zu satten Steuernachzahlungen führen. Die gute Nachricht: Nicht jeder kleinste Fehler in der Buchführung ist ein Grund für eigenmächtige Gewinnermittlungen.
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  • Entgeltumwandlung im Ehegatten-Arbeitsverhältnis

Bei der Versorgung nicht überziehen

Die Versorgung des Ehegatten in einem internen Arbeitsverhältnis ist legitim. Doch wie hoch dürfen die Versorgungsansprüche sein? Hier gibt der Bundesfinanzhof wichtige Hinweise.
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  • Wenn ein Angehöriger mitarbeitet

Ein wenig Intransparenz ist erlaubt

Jeder Unternehmer kennt das: Termine annhemen, Rechnungen schreiben – das hält auf und oft fehlt die Lust und Energie, sich auch noch am Sonntag dahinter zu klemmen. Die Ehefrau wiederum sucht eine überschaubare Beschäftigung, wenn die Kinder aus dem Haus sind. Da ist eine offizielle Mitarbeit des Angehörigen oft die Lösung für alle Beteiligten. Dass das Finanzamt nicht ungebührlich dazwischenfunkt, hat jetzt der BFH verhindert.
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  • Bei Rechtsform GmbH & atypisch Still

Gewerbesteuer-Freibetrag steht bei falschem Gründungsdatum auf dem Spiel

Das Rechtsformwesen ist für den Laien per se kaum durchschaubar. Kryptische Begriffe wie "GmbH & atypisch Still" tauchen da auf. Hier handelt es sich nicht um eine Kapital-, sondern eine Personengesellschaft. Beim falsch gewählten Gründungsdatum kann man obendrein Freibeträge vergeigen.
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  • Finanzgericht schiebt Riegel vor

Kostenlose Immobiliennutzung ist schnell verdeckte Gewinnausschüttung

Die ‚verdeckte Gewinnausschüttung‘, kurz vGA, sorgt regelmäßig für Streit zwischen Kapitalgesellschaften und der Finanzverwaltung. Betroffen sind Inhaber einer GmbH immer dann, wenn sie exorbitante Gehälter bekommen, ungewöhnlich günstige Kredite erhalten oder Immobilien kostenlos nutzen können. Die Vorteile schmälern den Gewinn der Firma. Den möchte aber der Staat möglichst hoch halten.
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  • Jobticket ist manchmal kein geldwerter Vorteil

Bei Parkplatznot im Betrieb bleibt das Jobticket steuerfrei

Betriebe sehen sich oftmals mit unerfüllbaren Parkplatzwünschen konfrontiert. Nach dem Arbeitsrecht ist die Sache klar: Es gibt keinen Anspruch auf einen Parkplatz. Arbeitgeber bieten stattdessen ein kostenloses Job-Ticket als Ersatz an. Damit dabei auch das Finanzamt mitspielt, brauchen Sie ein Schlüsselargument.
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  • Fahrtenbuch oder 1%-Methode

Bundesfinanzhof: Privatnutzungsmöglichkeit bei Dienstwagen entscheidend

Als Alleingesellschafter einer Kapitalgesellschaft ist der Reiz groß, sich möglichst viele Optionen offen zu halten. So auch beim Dienstwagen. Wozu ein zweites Fahrzeug in die Garage stellen, wenn man doch für die Urlaubsreise auch mal den Betriebs-Pkw nutzen kann? Doch wer sich diese Möglichkeit offen hält, muss wissen: Das kostet laufend Geld.
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  • BFH ist großzügig bei Privilegien

Grundbesitzverwaltende Gesellschaften dürfen ein bisschen mehr

Man kann nicht gerade sagen, dass der Staat großzügig bei der Steuereintreibung vorgeht. Manchmal erweitern die Gerichte den Raum. Wie aktuell der Bundesfinanzhof gegenüber grundbesitzverwaltenden Gesellschaften.
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  • Deutsches Unternehmen, polnische Geschäftsführerin

Wem gehört die Lohnsteuer?

Noch immer sind die Löhne auch leitender Angestllter in unserem Nachbarland Polen günstiger als hier. Warum also nicht einen Geschäftsführer einstellen, der in Polen wohnt. Doch dann heißt es Vorsicht bei der Lohnsteuer!
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  • Finanzämter prüfen Pendlerpauschale

Home Office reduziert Rückerstattung

Stau auf einer italienischen Autobahn
Finanzämter prüfen Pendlerpauschale. Copyright: Pixabay
Die Pendlerpauschale bringt vielen Steuerpflichtigen regelmäßig hohe Rückerstattungen. Bei der Steuererklärung 2020 ist hier Vorsicht angebracht! Angesichts der Home-Office-Regelungen machen Finanzämter die Pauschale zu einem Prüfschwerpunkt.
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