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Geldpolitik & Zinsen
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  • Immobilienbewertungen höher als 2008

Hohe Bewertungen, aber noch keine Blase

Immobilienmarkt
Hohe Bewertungen, aber noch keine Blase. Copyright: Pixabay
Die große Finanzkrise 2008 wurde maßgeblich durch ein Platzen der Immobilienpreisblase herbeigeführt. Nun sehen Analysten noch höhere Bewertungen als vor 13 Jahren. Doch es gibt zwei große Unterschiede zu 2008.
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  • Weichwährungsbanker im Euro-Tower

Geldpolitik zu Lasten des Euro-Kurses

Das Euro-Symbol vor der EZB bei Nacht
Geldpolitik zu Lasten des Euro-Kurses. Copyright: Pixabay
Die EZB agiert seit Längerem am Rande ihres Auftrags, Geldwertstabilität zu gewährleisten – manche sagen, sie habe ihn längst überschritten. Mit Unterstützung der europäischen Südländer im EZB-Rat und des Europäischen Gerichtshofs in Luxemburg weitet sie ihr Mandat Zug um Zug aus. Das geht zu Lasten des Euro. Umgekehrt ermöglicht das Anlage-Gelegenheiten.
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  • Bitcoin und Ether wieder nahe Allzeithochs

Steigende Inflationsraten treiben Krypto-Preise

Bitcoin und US-Dollar in einem Einkaufswagen
Steigende Inflationsraten treiben Krypto-Preise. Copyright: Pexels
Die Inflationsraten beginnen aus dem Ruder zu laufen. Deutschland +3,8%, USA 5,4%. Und auch an der Lohnfront tut sich etwas: Die Floristen haben gerade plus 5% Löhne durchgesetzt. Jetzt streiken die Lokführer gegen eine ohnehin geschwächte Bahn. Die Preise der Kryptowährungen könnten anzeigen, wie wenig die Anleger dem Braten noch trauen.
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  • Wachsende Gefahr von Spekualtionsblasen weltweit

Nichts hält die Immobilienpreise auf

Immobilien in Wellington, Neu Seeland
Nichts hält die Immobilienpreise auf wie hier in Wellington Neuseeland. Copyright: Pixabay
Immobilien galten schon immer als "Betongold". Sie "retteten" – teilweise zu recht, teilweise nur in der Fantasie des Käufers – sein Geld vor dem Wertverlust. Entscheidend ist wie immer der Kaufpreis. Und der signalisiert weltweit vielfach Überhitzung. Noch herrscht Ruhe vor dem Sturm.
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  • Die Meinung der Anderen

Was macht die Fed - und wann?

Symbolbild Euro, Dollar, Yen
Was macht die Fed - und wann? Copyright: Picture Alliance
Was macht die Fed, wann macht sie es und was macht der Markt daraus? Das sind die drei Kernfragen, die gerade alle Marktteilnehmer umtreiben. Erstaunlich dabei ist: Über die Richtung der US-Notenbank sind sich alle einig, über das Timing gibt es unterschiedliche Ansichten und die Marktreaktionen scheinen völlig unvorhersehbar.
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  • Höchste Zeit für Reformen

Die Eurozone droht an Italien zu ersticken

Mario Draghi hält eine Rede
Die Eurozone droht an Italien zu ersticken. Copyright: Picture Alliance
Italien hätte nicht in den Euro gedurft. Dies war ökonomisch von vornherein klar. Doch die Politik widersetzte und widersetzt sich dieser Erkenntnis. Bisher ohne erkennbaren Erfolg in der Sache. Im Gegenteil. Langsam aber wird es "höchste Zeit" für Italien und die Eurozone. Sonst versinkt man gemeinsam im Schuldensumpf.
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  • Anleihekäufe erreichen Obergrenze

Die EZB braucht einen Plan B

Die EZB hat weitgehende Handlungsfreiheit, manche würden sagen, seitdem der EuGH über ihre Möglichkeiten urteilt, hat sie Narrenfreiheit. Doch ganz so ist es offenbar nicht. Im Gegenteil: Bei den Anleihekäufen kommt die EZB langsam in kritische Gefilde.
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  • Geldpolitik

Vom Falken-Turm zum Taubenschlag

Die EZB in Frankfurt
Die EZB hält an Geldschöpfung und Niedrigzinsen fest.
Die EZB hat heute die Details zur Modifikation ihrer geldpolitischen Strategie bekannt gegeben. Preisstabilität wird erneut neu definiert. Darin zeigt sich der mindestens indirekt der Einfluss der Politik.
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  • Immobilien-Preisrekorde geknackt

In USA Häuser als Handelsware

Häuser hinter USA Flagge
Die Hauspreisblase in USA wächst stetig, dies wird große Folgen nach sich ziehen, wenn die FED nicht gegensteuert.
Die starke Erolung nach der Pandemiezeit gepaart mit den exorbitanten Konjunkturpaketen der Biden-Administration, gehen am US-Immobilienmarkt nicht spurlos vorüber. Und die Fed schaut noch weg.
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  • Neue Ideen für die Notenbanken

Grüne Leitzinsen

Die EZB in Frankfurt (Main)
Neue Ideen für die Notenbanken. Copyright: Pixabay
Alles wird grün. Grüner Rasen, grüne Tapeten, grüne Wirtschaft, grüne Finanzen. Jetzt kommen auch noch die Leitzinsen ins Spiel.
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  • Die EZB befeuert die Blasenbildung am Finanzmarkt

Sich wiederholende Muster

Eine Eigenheimsiedlung in einem US-Vorort aus der Vogelperspektive
Sich wiederholende Muster. Copyright: Pexels
Die Schwäne machen sich wieder startklar. Doch damit ist kein Naturereignis gemeint, dass die Ornithologie-Gemeinschaft freut, sondern etwas, dass der Finanzwelt die Sorgenfalten auf die Stirn treibt. Jetzt wäre der Zeitpunkt zum Umsteuern. Doch die EZB wird ihn verstreichen lassen.
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  • Gekommen, um zu bleiben

Inflation: Der Dollar profitiert

Eine Flamme verzehrt einen Dollarschein
Verzehrendes Preis-Feuer. © Foto: Pixabay
Die Inflation überrascht die Märkte. Viele Marktteilnehmer rechnen mit einem vorübergehenden Effekt. Doch gewichtige Preistreiber sind von Dauer.
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  • BIZ ruft Steuerpolitik zum Handeln auf

Unvermeidbare Ungleichheit

Steuern Deutschland, Berlin
BIZ ruft Steuerpolitik zum Handeln auf. Copyright: Pixabay
Die enormen Geldschöpfungsorgien der Notenbanken haben zweifellos die Vermögenspreise nach oben katapultiert. Das hat die Zweiteilung der Gesellschaften in Arm und Reich befördert. Doch das sei unvermeidbar gewesen, so die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich. Jetzt müsse die Politik die Unwuchten beseitigen.
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  • Anforderungen und Konditionen bei Krediten steigen

In die Zange genommen

Anforderungen und Konditionen bei Krediten steigen. Copyright: Pixabay
Unternehmen geraten bei der Finanzierung zunehmend in die Zange. Einerseits steigen die Kreditkonditionen an. Andererseits straffen die Banken die Zügel bei der Kreditvergabe. Und außerdem fordern immer mehr Geldinstitute immer früher Strafzinsen ein. Unternehmen haben Handlungsbedarf – und wir halten eine gute Option bereit.
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  • Wie eine ökologische Geldpolitik nachhaltige Geldanlagen stützen kann

Wege zu einer grünen EZB

Grüne Energie
Die EZB überlegt, wie sie ökologische Kriterien in ihre Politik integrieren kann. Copyright: Pixabay
Die EZB wird im zweiten Halbjahr 2021 die Überprüfung ihrer Geldpolitik präsentieren. Vieles spricht dafür, dass sie das große Trendthema Nachhaltigkeit stärker in ihren Entscheidungen integrieren wird. Doch das ist nicht unproblematisch.
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  • Commerzbank: EZB stellt auf unbrauchbaren Indikator ab

Kritik am Zinskonzept der Europäischen Zentralbank

Wartet die EZB zu lange, die Zinsen zu normalisieren? Die Befürchtung ist oft zu hören. Die Commerzbank gießt mit einer Analyse noch einmal Öl ins Feuer.
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  • Fed wertet Inflationsanstieg pflichtgemäß als vorübergehend

"Überraschung" von der Preisfront

Angesichts einer historisch bisher einmaligen ultra-expansiven Fiskalpolitik kombiniert mit einer ebensolchen Geldpolitik, dürften auf Preisseite in den nächsten Monaten noch einige "Überraschungen" folgen.
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  • Investieren mit Ansage

Die Fed ist optimistisch und gibt weiter Gas

Das geldpolitische Gremium der US-Notenbank hat sein jüngstes Portokoll veröffentlicht. Das zeigt nicht nur ein hohes Maß an Optimismus im Gremium. Es gibt auch klare Hinweise an die (Kapital-)Märkte.
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  • Aussichtloses Unterfangen für jeden Zentralbankpräsidenten

Warum die Türkische Lira weiter verlieren wird

Recep Tayyip Erdogan
Präsident Recep Tayipp Erdogan. Copyright: Pixabay
Auch wenn er irrational agiert – seine Handlungen sind berechenbar. Recep Tayyip Erdogan, Präsident der Türkei, will stets mit dem Kopf durch die Wand. Andere müssen dafür meist ihren Kopf hinhalten. Wie der Präsident der Notenbank.
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  • Zinsanstieg treibt Kapital in US-Währung

Der Dollar ist noch nicht am Ende

US-Dollarschein mit Konterfei Abraham Lincoln
Der Dollar ist noch nicht am Ende. Copyright: Pexels
Die USA scheinen in Sachen Pandemie über den Berg. Soweit sich das bei einem Virus sagen lässt. Der Arbeitsmarkt wird jetzt ordentlich zulegen. Die Fed rückt ihrem Ziel näher. Was macht der Dollar?
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