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Geldpolitik & Zinsen
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  • Preisdruck steigt an

Inflation bekommt bald neuen Schub

Eine geöffnete Geldbörse
Inflation. (c) Picture Alliance
In den kommenden drei Monaten werden so viele Unternehmen ihre Preise erhöhen, wie schon seit 1991 nicht. Ursachen sind die gestiegenen Preise für Energie, Rohstoffe und Vorprodukte. Die Inflationsprognose der Regierung und die Realität laufen weiter auseinander.
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  • Erwartungen werden zunehmend negativ

US-Konjunktur dreht in Richtung Rezession

Automobil-Karossen mit US-Flaggen am Fenster
Automobil-Karossen mit US-Flaggen am Fenster. © Tomasz Zajda / stock.adobe.com
Die Stimmung in der US-Wirtschaft dreht sich. Immer mehr Konjunkturbeobachter sehen eine dauerhaft hohe verfestigte Inflation und erwarten als Folge eine Rezession im Jahr 2023. Eine neue Prognose der Deutschen Bank ist besonders negativ.
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  • Die US-Rezession bleibt wohl aus

USA: Zu viele Zinsschritte eingepreist

Das Federal Reserve Board Building in Washington DC an einem hellen Frühlingsmorgen.
Das Fed-Gebäude. (c) Dan Thornberg
Der Schreck fuhr vielen Beobachtern gehörig in die Glieder: Das Bruttosozialprodukt der USA schrumpfte im ersten Quartal. Aufs ganze Jahr hochgerechnet wäre es ein Minus von 1,4%. Noch ein Quartal Schrumpfung und die Rezession wäre perfekt. Doch soweit dürfte es nicht kommen.
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  • EZB rennt Fed hinterher

Euro gelingen einige grundlegende Richtungswechsel

Der EZB-Tower in Frankfurt (Main) bei Nacht
EZB. © RK MEDIA / stock.adobe.com
Der Euro bleibt langfristig eine Schwachwährung, kurzfristig hat er aber einiges Aufwärtspotenzial. Daraus entstehen gute Chancen für Anleger, die sich in den richtigen Währungen positionieren.
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  • US-Konjunkturschwung läuft bald aus

Lohn-Preis-Spirale dreht sich

US-Dollar Banknoten aus der Druckerpresse
US-Dollar Banknoten aus der Druckerpresse. © frender / stock.adobe.com
In den USA hat gerade die Berichtssaison begonnen. Die ersten Zahlen sind gut, aber sie sind trügerisch. Denn die Aussichten für die US-Konjunktur verschlechtern sich. Die Fed wird die Wirtschaft zügig abbremsen, aber die Löhne schießen ordentlich in die Höhe.
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  • Bankenprognosen für den Devisenmarkt

Und sie wissen nicht, was sie tun

Bankenviertel Frankfurt
Das Bankenviertel in Frankfurt am Main. © Emmy Brock / panthermedia.net
Unsere Überschrift haben wir bewusst zweideutig gewählt. Denn die Volkswirte in den Banken sind ob der Folgen des Russland-Ukraine-Krieges voller Unsicherheit. Vor allem wissen sie nicht, wie die Notenbanken reagieren werden. Insofern wird in den volkswirtschaftlichen Abteilungen derzeit genauso viel politisch spekuliert oder sagen wir geraten, wie fundiert analysiert und gerechnet.
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  • FUCHS-DEVISEN Prognose für das 2. Quartal 2022

Nun ist, was nicht sein durfte. Aber was kommt (noch)?

Symbolbild Inflation
Aufgestapelte Geldmünzen. © Jürgen Fälchle / Fotolia
Trabende Inflation, schleichendes Wachstum, Rezessionsgefahr, enorme politische Unwägbarkeiten. Vor diesem Hintergrund eine Wechselkursprognose auf 12 Monate zu erstellen, erscheint vermessen. Die Redaktion FUCHS-DEVISEN wagt es trotzdem.
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  • Internationale Investoren ziehen sich zurück

Setzt eine Renminbi-Flucht ein?

China
Chinesische Flagge, im Hintergrund abwärts deutender Börsenkurs. © kromkrathog / stock.adobe.com
Rette sich wer kann – soweit ist es gewiss noch nicht, aber die Kapitalströme in Richtung China nehmen ab. Es ist noch zu früh, daraus Grundsätzliches abzuleiten, aber die Situation ist bemerkenswert. Und wer investiert, darf nicht warten, bis ein Trend klar ist.
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  • EZB: Die Weiter-so-Notenbank

Notenbanker warten auf Godot

Christine Lagarde, Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB), gibt eine Pressekonferenz nach der EZB-Ratssitzung.
Christine Lagarde, Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB), gibt eine Pressekonferenz nach der EZB-Ratssitzung. (c) picture alliance/dpa/AFP Pool | Daniel Roland
Wie in Samuel Becketts Theaterstück geht es inzwischen im Euro-Tower zu. Dort wartet man darauf, dass die Inflation zurückgeht. Wenn nicht heute, dann eben morgen. Und wenn nicht morgen…
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  • Eiertanz trotz weiter steigender Verbraucherpreise

Die EZB kann nicht bis Dezember warten

Der EZB-Tower in Frankfurt (Main) bei Nacht
EZB. © RK MEDIA / stock.adobe.com
Die Europäische Zentralbank verstärkt immer mehr den Eindruck, der Haushaltsfinanzierung den Vorzug vor der Geldwertstabilität zu geben. Bisher lag sie mit ihren Prognosen reichlich daneben (wie fast alle Bankvolkswirte). Dennoch sieht sie dem inflationären Treiben beinahe tatenlos zu. Anders die Fed …
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  • Zauber-Haushalte 2022 und 2023

Goodbye Schuldenbremse

Christian Lindner
Christian Lindner. (c) picture alliance/dpa | Kay Nietfeld
Die Schuldenbremse wird - entgegen der Aussage des Finanzministers - nicht zu halten sein. 2023 wollte Christian Lindner wieder zur Schuldenbremse zurückkehren und die Neuverschuldung auf 0,35% des BIP begrenzen. Das ist unrealistisch. Mit dem Russland-Ukraine-Krieg hat die Regierung einen guten Grund, sie weiter auszusetzen. Überraschende Unterstützung für die weitere Aussetzung kommt aus der Bevölkerung.
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  • Der Ketchup-Effekt

Der Aufwärtsdruck nimmt weiter zu

Ketchup läuft aus einer Flasche heraus.
Ketchup läuft aus einer Flasche heraus. © Yulia Buzaeva / Getty Images / iStock
Wie Ketchup quillt die Inflation aus der Flasche. Nicht hübsch langsam und geordnet, sondern plötzlich ist der Teller voll und man weiß gar nicht, wer das auslöffeln soll. Die Notenbanken jedenfalls kommen mit dem kleinen Löffelchen nicht mehr weiter, denn der „Ketchup“ quillt nach, wie die jüngsten Wirtschaftsdaten zeigen. Die Zinsen werden reagieren.
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  • Deutscher Haushalt hat Long-Covid

Über 500 Milliarden Euro Corona-Kosten in zwei Jahren

Steigende Kosten durch Covid19
Steigende Kosten durch Covid19. © Fokussiert / stock.adobe.com
Die Corona-Beschränkungen werden nun auch in Deutschland sukzessive aufgehoben, doch finanziell wird der Haushalt noch an "Long-Covid" leiden. Das zeigen aktuelle Zahlen, die die Corona-Kosten aufsummieren.
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  • FUCHS-Devisen
  • US-Treasuries durchbrechen 2%-Marke

Die Zinsen werden weiter steigen

USA: Fearless Girl Statue vor New York Stock Exchange (NYSE) auf der Wall Street in Lower Manhattan.
USA: Fearless Girl Statue vor New York Stock Exchange (NYSE) auf der Wall Street in Lower Manhattan. Copyright: picture alliance / Daniel Kalker | Daniel Kalker
Die US-Langfrist-Zinsen liegen seit dieser Woche wieder über 2%. Für Anleger in nominalen Wertpapieren ist das ein (Warn-)Signal. Denn es dürfte in den kommenden zwei Jahren noch ganz schön rappeln im Karton.
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  • EUR|USD: Abrupte Kurswende

Marktteilnehmer laufen zu weit voraus

Handel mit Euro und Dollar
Handel mit Euro und Dollar. (c) picture alliance / Zoonar | Oleksandr Latkun
Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt … Während sich die Märkte bereits auf ein Zinserhöhungsszenario mit acht Schritten der Fed "eingeschossen" haben, zeigen verschiedene Indikatoren ein ganz anderes Bild. Sie gilt es im Auge zu behalten. Sonst werden Anleger auf dem faschen (Zins-)Fuß erwischt.
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  • EZB deutet Einlenken bei den Leitzinsen an

Wie weit trägt die Aufwärtsbewegung?

Der EZB-Tower in Frankfurt (Main) bei Nacht
Die EZB in Frankfurt am Main bei Dämmerung. © RK MEDIA / stock.adobe.com
Die Aktienmärkte werden gerade von den Notenbanken - heute speziell von der EZB - bewegt. Das Ringen über die Deutungshoheit des Zinsstraffungskurses ist ausschlaggebend. Bei den Händlern entsteht mit Blick auf die Folgen der Zinsschritte ein neues Bild. Das zeigt Aktien weiterhin als Anlage-Favoriten, aber die Branchen-Rotation beschleunigt sich.
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  • Globale Zinsen

Es geht überall nach oben

Geld und Zinsen
Geld und Zinsen. © hayo / stock.adobe.com
Anleihen hatten jahrelang den Ruf statt einem risikolosen Zins nur noch ein zinsloses Risiko zu bieten. Doch langsam kehren die Märkte zurück zu alter Normalität. Damit lohnt es sich für Anleger wieder, über dieses Anlageklasse im Portfolio nachzudenken. Insbesondere, wenn sie mit Fremdwährungen kombiniert wird. FUCHS-DEVISEN bieten hier regelmäßig Anregungen.
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  • Euro mit Zwischengas

Neue Aussichten für Chinesischen Yuan

Mehrere 2-Euro-Münzen
Mehrere 2-Euro-Münzen. © Olivier Le Moal / stock.adobe.com
Der Euro hat eine neue fundamentale Perspektive gegenüber dem Chinesischen Yuan. Aber auch die Entwicklung gegenüber dem USD ist interessant. Denn die Inflationsrate in den USA zieht an, die Fed richtet die Märkte darauf ein, relativ straff zu Handeln und dennoch steigt der Euro gegen den US-Dollar an. Das ist auf den ersten Blick etwas ungewöhnlich. Auf den zweiten nicht.
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  • FUCHS-Kapital
  • Anleiheausblick 2022

US-Anleihen und Exoten interessant

Anleihemarkt
Anleihemarkt. © momius / stock.adobe.com
An den Anleihemärkten tut sich etwas. Aber europäische Anleger werden nur außerhalb des Heimatkontinents gute Chancen auf Zinserträge finden. Auf der Suche danach sollten sie nach Übersee blicken - und in einige Exoten-Segmente.
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  • Geldpolitik in der Zwickmühle

Es kann nicht sein, was nicht sein darf

Christine Lagarde, EZB
Chefin der EZB Christine Lagarde. Copyright: Picture Alliance
Dass die EZB unverhohlen Staatsfinanzierung betreibt, kann nur noch leugnen, wer eine rosarote Brille mit extra starkem Filter aufsetzt. Die gestrige Entscheidung geht von Annahmen aus, die nur schwer nachzuvollziehen sind.
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