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Geldpolitik & Zinsen
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  • Japan fährt eine erfolgreiche Corona-Strategie

Omikron kann Yen nichts anhaben

Mehrere Scheine JPY
Mehrere Banknoten japanischer Yen. Copyright: Pixabay
Japan setzt bei seiner Omikron-Strategie auf Härte. Der asiatische Inselstaat schließt seine Grenzen - die Zahl der Neuinfektionen ist verschwindend gering. Gleichzeitig erschweren Grenzschließungen den Handel. Welcher Faktor wiegt schwerer für den Yen?
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  • Inflation rauf, Zinsen bleiben unten

EZB behält expansiven Kurs bei

Die EZB in Frankfurt (Main)
EZB. Copyright: Pixabay
In zwei Wochen treffen sich die Zentralbanker im Rat der EZB zu ihrer regelmäßigen Sitzung im Frankfurt, um die Weichen für die Geldpolitik der kommenden Monate zu stellen (Governing Council of the ECB: monetary policy meeting). Das Ergebnis steht schon fest.
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  • Der Währungs- und Zinsausblick auf 3 und 12 Monate

Angepasste Erwartungen

Bürogebäude in einem Bankenviertel
Bankenviertel. Copyright: Pexels
Inzwischen können auch die Volkswirte in den Banken nicht mehr ignorieren, dass die Inflation stärker und länger durchschlägt als erwartet. Und dass die Notenbanken – voran die Fed – unter Druck stehen, ihre Geldpolitiken anzupassen. Das zeigt sich jetzt in den Kurserwartungen.
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  • Taper Tantrum 2.0 berührt Schwellenländer nur auf Umwegen

Das Geld bleibt im Land

Moped-Fahrer in Indien
Moped-Fahrer in Indien. Copyright: Pixabay
Die Finanzmärkte haben diesmal keinen Wutanfall bekommen, als die US-Notenbank Fed ankündigte, die Märkte an eine etwas kürzere Leine zu nehmen. Das ist gut für die Schwellenländer. Auf Umwegen holt sie die US-Notenbankpolitik dann aber doch ein.
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  • In schnellen Schritten die Leitzinsen rauf

Brasiliens Rückkehr zu alten Verhältnissen

Brasilianischer Real
Brasilianischer Real. Copyright: Pixabay
Die brasilianischen Währungshüter haben ihre Leitzinsen seit Jahresbeginn um 575 Basispunkte hochgehievt. Und dennoch gilt: zu wenig, zu spät. Brasilien stellt sich langsam wieder auf zweistellige Werte für Leitzinsen ein, nachdem die Inflation diese Marke bereits übersprungen hat.
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  • Inflation zieht an - Zinsen runter

In der Türkei hat der Wahnsinn jetzt Methode

Recep Tayyip Erdogan
Macht Geldpolitik nach der Methode Wahnsinn: Der türkische Staatspräsident Erdogan. @ Foto: Pixabay
Die Inflation in der Türkei zieht weiter an, per September auf 19,6%. Die Notenbank bekennt sich daraufhin zur Stabilitätspolitik und ihrem Inflationsziel von 5%. Und senkt dann den Leitzins auf 16%. Das ist kein ökonomisches Problem mehr.
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  • Unklare Rolle in der Klimapolitik

Staatsfonds mehren ihr Vermögen im Verborgenen

Eine Weltkarte gebildet aus Moos
Eine Weltkarte gebildet aus Moos. Copyright: Pexels
Sovereign Wealth Funds haben mit der Norges Bank Investment Management einen bekannten und beachteten Vertreter. Doch die Norweger sind mit ihrer transparenten Anlagepolitik kein typischer Repräsentant der Gattung Staatsfonds. Deren Vermögen und Einfluss wächst jedoch immer mehr.
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  • Standpunkt

Notenbanker sind keine Geldhüter mehr

Ein Porträt vom stellv. Chefredakteur Stefan Ziermann
Stefan Ziermann. Copyright: Verlag Fuchsbriefe
Die Inflation in Europa und Deutschland zieht an. Vieles deutet darauf hin, dass diese Dynamik noch eine ganze Weile anhalten wird. Aber es gibt - wie im Märchen - noch eine gute Fee. Die europäischen Zentralbanker beruhigen und versprechen auf sogar dauerhafte Geldwertstabilität. Doch dieses Versprechen ist ein Täuschungsmanöver.
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  • Der schwache Euro multipliziert die hohen Energiepreise

Europa importiert Inflation

Mehrere Papierboote
Mehrere Papierschiffchen. Copyright: Pexels
Europa hat sich gleich mehrere Kuckuckseier ins eigene Nest gelegt. Die Energiewende verteuert alle Rohstoffe – und die muss Europa importieren. Der demografisch ausgeblutete Kontinent schleppt über die Geldpolitik die Peripherieländer mit durch und schwächt damit die eigene Währung. Das macht den Rohstoff-Einkauf umso teurer …
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  • Inflation: Kurzfristig und vorübergehend? Von wegen!

Jetzt knicken auch die Research-Abteilungen ein

Inflation
Mehrere Münzen, im Hintergrund ein 500 Euro Schein. Copyright: Pixabay
Die Inflation ist keine Eintagsfliege. Jetzt revidieren auch die Research-Abteilungen in den Banken ihre Erwartungen. Sie gingen bislang mehrheitlich von einer kurzfristig höheren, aber zügig wieder rückläufigen Inflation aus. Damit schwenken Deutsche Bank, EZB und Co. immer klarer auf den Kurs ein, den FUCHSBRIEFE schon lange erwartet haben.
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  • Immobilienbewertungen höher als 2008

Hohe Bewertungen, aber noch keine Blase

Immobilienmarkt
Hohe Bewertungen, aber noch keine Blase. Copyright: Pixabay
Die große Finanzkrise 2008 wurde maßgeblich durch ein Platzen der Immobilienpreisblase herbeigeführt. Nun sehen Analysten noch höhere Bewertungen als vor 13 Jahren. Doch es gibt zwei große Unterschiede zu 2008.
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  • Weichwährungsbanker im Euro-Tower

Geldpolitik zu Lasten des Euro-Kurses

Das Euro-Symbol vor der EZB bei Nacht
Geldpolitik zu Lasten des Euro-Kurses. Copyright: Pixabay
Die EZB agiert seit Längerem am Rande ihres Auftrags, Geldwertstabilität zu gewährleisten – manche sagen, sie habe ihn längst überschritten. Mit Unterstützung der europäischen Südländer im EZB-Rat und des Europäischen Gerichtshofs in Luxemburg weitet sie ihr Mandat Zug um Zug aus. Das geht zu Lasten des Euro. Umgekehrt ermöglicht das Anlage-Gelegenheiten.
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  • Bitcoin und Ether wieder nahe Allzeithochs

Steigende Inflationsraten treiben Krypto-Preise

Bitcoin und US-Dollar in einem Einkaufswagen
Steigende Inflationsraten treiben Krypto-Preise. Copyright: Pexels
Die Inflationsraten beginnen aus dem Ruder zu laufen. Deutschland +3,8%, USA 5,4%. Und auch an der Lohnfront tut sich etwas: Die Floristen haben gerade plus 5% Löhne durchgesetzt. Jetzt streiken die Lokführer gegen eine ohnehin geschwächte Bahn. Die Preise der Kryptowährungen könnten anzeigen, wie wenig die Anleger dem Braten noch trauen.
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  • Wachsende Gefahr von Spekualtionsblasen weltweit

Nichts hält die Immobilienpreise auf

Immobilien in Wellington, Neu Seeland
Nichts hält die Immobilienpreise auf wie hier in Wellington Neuseeland. Copyright: Pixabay
Immobilien galten schon immer als "Betongold". Sie "retteten" – teilweise zu recht, teilweise nur in der Fantasie des Käufers – sein Geld vor dem Wertverlust. Entscheidend ist wie immer der Kaufpreis. Und der signalisiert weltweit vielfach Überhitzung. Noch herrscht Ruhe vor dem Sturm.
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  • Die Meinung der Anderen

Was macht die Fed - und wann?

Symbolbild Euro, Dollar, Yen
Was macht die Fed - und wann? Copyright: Picture Alliance
Was macht die Fed, wann macht sie es und was macht der Markt daraus? Das sind die drei Kernfragen, die gerade alle Marktteilnehmer umtreiben. Erstaunlich dabei ist: Über die Richtung der US-Notenbank sind sich alle einig, über das Timing gibt es unterschiedliche Ansichten und die Marktreaktionen scheinen völlig unvorhersehbar.
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  • Höchste Zeit für Reformen

Die Eurozone droht an Italien zu ersticken

Mario Draghi hält eine Rede
Die Eurozone droht an Italien zu ersticken. Copyright: Picture Alliance
Italien hätte nicht in den Euro gedurft. Dies war ökonomisch von vornherein klar. Doch die Politik widersetzte und widersetzt sich dieser Erkenntnis. Bisher ohne erkennbaren Erfolg in der Sache. Im Gegenteil. Langsam aber wird es "höchste Zeit" für Italien und die Eurozone. Sonst versinkt man gemeinsam im Schuldensumpf.
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  • Anleihekäufe erreichen Obergrenze

Die EZB braucht einen Plan B

Die EZB hat weitgehende Handlungsfreiheit, manche würden sagen, seitdem der EuGH über ihre Möglichkeiten urteilt, hat sie Narrenfreiheit. Doch ganz so ist es offenbar nicht. Im Gegenteil: Bei den Anleihekäufen kommt die EZB langsam in kritische Gefilde.
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  • Geldpolitik

Vom Falken-Turm zum Taubenschlag

Die EZB in Frankfurt
Die EZB hält an Geldschöpfung und Niedrigzinsen fest.
Die EZB hat heute die Details zur Modifikation ihrer geldpolitischen Strategie bekannt gegeben. Preisstabilität wird erneut neu definiert. Darin zeigt sich der mindestens indirekt der Einfluss der Politik.
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  • Immobilien-Preisrekorde geknackt

In USA Häuser als Handelsware

Häuser hinter USA Flagge
Die Hauspreisblase in USA wächst stetig, dies wird große Folgen nach sich ziehen, wenn die FED nicht gegensteuert.
Die starke Erolung nach der Pandemiezeit gepaart mit den exorbitanten Konjunkturpaketen der Biden-Administration, gehen am US-Immobilienmarkt nicht spurlos vorüber. Und die Fed schaut noch weg.
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  • Neue Ideen für die Notenbanken

Grüne Leitzinsen

Die EZB in Frankfurt (Main)
Neue Ideen für die Notenbanken. Copyright: Pixabay
Alles wird grün. Grüner Rasen, grüne Tapeten, grüne Wirtschaft, grüne Finanzen. Jetzt kommen auch noch die Leitzinsen ins Spiel.
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