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Geldpolitik & Zinsen
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  • Die Fed macht noch lange nichts Schluss

Mitten im Zinserhöhungszyklus

Das Federal Reserve Board Building in Washington DC an einem hellen Frühlingsmorgen.
Das Gebäude der Fed. (c) Dan Thornberg
Es ist immer wieder niedlich zu lesen, dass Analysten von Marktereignissen wie der jüngsten US-Zinserhöhung „nicht überrascht“ waren. Warum liegen sie dann so häufig mit ihren Erwartungen daneben? Ich erinnere an die Inflationsprognosen noch im Frühjahr 2021. Sei’s drum: Auch der Zinserhöhungszyklus in den USA dürfte länger dauern als viele es derzeit erwarten.
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  • Im Schulden-Paradies

EZB öffnet Tor für staatliches Moral Hazard

Ein Porträt vom stellv. Chefredakteur Stefan Ziermann
Chefredakteur Stefan Ziermann. Copyright: Verlag Fuchsbriefe
Endlich ist Europa im Schulden-Schlaraffenland angekommen. Das müssen sich die Italiener - und noch manch anderer - nach der Einführung des neuen Kriseninstruments der EZB gedacht haben. Zwar gibt es offiziell noch einen Zins. Aber sobald diese bittere Medizin beginnen könnte zu wirken, gibt es neue EZB-Drogen. Die Zentralbank führt sich damit selbst ad absurdum. Zugleich öffnet sie das Tor für ein staatliches Moral Hazard, meint FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Stefan Ziermann
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  • EZB fängt Euro ab

Gemeinschaftswährung wird zur Weichwährung

Euro, Italien. (c) Picture Alliance
Die EZB versucht die Quadratur des Kreises. Sie versucht, die Inflation mit einer überraschend großen Zinsanhebung zu dämpfen. Zugleich erfindet sie ein neues Kriseninstrument, dass steigende Renditen für Problem-Staaten verhindert. Das wird weder dem Euro, noch der Wirtschaft der Euro-Zone helfen. Langfristig erhöht die EZB damit sogar die Risiken.
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  • Anstieg trotz restriktiverer Geldpolitik?

Bitcoin in Zeiten von Zinserhöhungen

Bitcoin und Kursverlauf
Bitcoin. © SlavkoSereda / Getty Images / iStock
Die Zentralbanken erhöhen die Zinsen - nun trapst auch die EZB los. Das wird die Kurse von Aktien belasten, die von Anleihen tendenziell stützen. Doch wie steht es um die weitere Wertentwicklung des Bitcoin?
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  • Forsch gegen die Inflation

Hart, härter, Bank of Canada

Umriss von Kanada mit Lupe
Kanada unter die Lupe genommen. © metrokom / iStock / Thinkstock
Während in Europa die EZB erst jetzt mit einem Zinsschritt gegen die Inflation lostrippelt, packen Kanadas Geldhüter wesentlich beherzter zu. Damit zeichnen sie für den Loonie eine klare Perspektive - und auch für den Immobilienmarkt.
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  • Australiens Notenbank soll "beste und effektivste Zentralbank der Welt" werden

Klare Zinsperspektive in Down Under

Straße im Outback Australiens
Straße im Outback Australiens. © iofoto / Fotolia
"Peinlich" seien die Inflations- und Zins-Prognosen der Australischen Notenbank gewesen, musste der Aussie-Notenbankchef zähneknirschend zugeben. Nach der harschen Kritik, die Australiens Geldhüter über sich ergehen lassen mussten, ist die weitere Zinsentwicklung nun klar vorgezeichnet.
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  • Die Eurozone ist wirtschaftlich und politisch auf der schiefen Bahn

Wer macht den Melnyk für den Euro?

Mehrere 2-Euro-Münzen
Mehrere 2-Euro-Münzen. © Olivier Le Moal / stock.adobe.com
FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber sieht Europa und insbesondere die europäische Geldpolitik auf dem Holzweg. Er fordert einen Andrij Melnyk in der Geldpolitik und fragt: Wer ist es?
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  • Russland-Sanktionen beflügeln Chinas Zahlungssystem

China etabliert sein eigenes System neben SWIFT

Verkehr auf einer Kreuzung bei Nacht
Eine Kreuzung in China. © Wenjie Dong / Getty Images / iStock
Der Westen versucht mit aller Macht, Russland mit seinen Sanktionen in die Knie zu zwingen. Immer öfter zeigt sich dabei, dass die Wechselwirkungen nicht trivial sind und die westlichen Länder teilweise ebenfalls erheblich schädigen. Möglicherweise sind die Verluste hierzulande sogar größer als in Russland. Dafür gibt es jetzt weitere Belege.
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  • Euro-Abwärtstrend verfestigt sich

EZB könnte im Juli für ein Strohfeuer sorgen

Der Euro wird gerade so weich wie Pudding. Die Parität gegenüber dem US-Dollar ist greifbar. Gegen den Franken ist der Euro sogar schon darunter gefallen. Die Achillesferse der Gemeinschaftswährung ist die Unklarheit darüber, wie die "Geldhüter" in der EZB agieren werden. Sie lavieren zwischen Inflationsbekämpfung und Rezessionssorgen - und lassen den Wert des Euro abfackeln.
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  • Sanktionen gegen Russland beflügeln Chinas Zahlungssystem

SWIFT-Ausschluss treibt Händler ins Finanzsystem im Reich der Mitte

Der Westen versucht mit aller Macht, Russland mit seinen Sanktionen in die Knie zu zwingen. Immer öfter zeigt sich dabei, dass die Wechselwirkungen nicht trivial sind und die westlichen Länder ebenfalls erheblich schädigen. Möglicherweise sind die Verluste hierzulande sogar größer als in Russland. Dafür gibt es jetzt weitere Belege.
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  • Ein Default, der keiner ist

Moody´s liefert den politisch gewünschten Default

Basilius Kathedrale am Roten Platz
Basilius Kathedrale am Roten Platz. © ULMER / Michael Kienzler / picture alliance
Der von Moody´s deklarierte Zahlungsausfall Russlands ist an den Finanzmärkten ein Novum – und Politikum. Ein Novum ist der Zahlungsausfall, weil sich die US-Ratingagentur auf seine Ratingkriterien beruft. Davon gibt es vier – und wenn eines der Kriterien erfüllt ist, deklariert Moodys einen Zahlungsausfall. Russland ist aber ein Sonderfall.
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  • Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg?

Die EZB auf der Suche nach einem neuen „Modus Operandi“

Die EZB in Frankfurt
EZB Tower, Quelle: Pixabay
Die letzten Tage haben gezeigt, wie schief die EZB mit ihrer Politik des „koste es, was es wolle“, liegt. Oder besser: Der Politik des "Rette Italien, wer kann".
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  • Schlechte „Unternehmensführung“ der EZB bleibt ohne Folgen

Europäische Zentralbank erwischt den schlechtesten Zeitpunkt

Christine Lagarde, Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB), gibt eine Pressekonferenz nach der EZB-Ratssitzung.
Christine Lagarde. (c) picture alliance/dpa/AFP Pool | Daniel Roland
Die großen internationalen Reserach-Institutionen wie IWF, OECD, Weltbank taxen die Erwartungen für das Wachstum der Weltwirtschaft kräftig nach unten. In den Statements ist der Schuldige schnell gefunden: Russland, das den Krieg gegen die Ukraine entfacht hat. Doch damit machen sie es sich deutlich zu leicht. Versagt hat auch die EZB. Sie trägt ein Gutteil der Verantwortung für die schwierige Situation auf den Märkten.
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  • Doppelte Preiserhöhungen werden Inflationsrate antreiben

Mittelfristiges Inflationsziel der EZB kaum erreichbar

Ein leerer Einkaufswagen zwischen Regalreihen im Supermarkt
Supermarkt. © gopixa / Getty Images / iStock
Die Inflation wird nicht schnell abflauen - im Gegenteil. Denn etliche Unternehmen planen derzeit doppelte Preiserhöhungen: Preise rauf, Packungsgrößen runter. Es wird nur noch einige Zeit dauern, bis das in der offiziell ausgewiesenen Inflationsrate zu sehen ist. Daran wird auch die Leitzinserhöhung der EZB um 0,25 Prozentpunkte nichts ändern.
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  • Geldpolitik und Inflation

Notenbanker haben die Anker gelichtet

Der EZB-Tower in Frankfurt (Main) bei Nacht
Gebäude der EZB in Frankfurt am Main. © RK MEDIA / stock.adobe.com
Die Notenbanken versuchen seit langem nicht mehr, die Märkte zu überraschen und Spekulanten die Krallen zu zeigen. Vielmehr versuchen sie zu führen und Erwartungen zu hegen. Das Konzept geht gerade den Bach runter.
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  • USA aggressiv, Europa träge

Euro erlebt nur ein Zwischenhoch

Handel mit Euro und Dollar
Euro und Dollar. (c) picture alliance / Zoonar | Oleksandr Latkun
In den kommenden Monaten werden die USA und Europa sich konjunkturell unterschiedlich entwickeln. Während die USA agil und aggressiv auf die hohe Inflation reagieren, trabt die EZB wieder träge hinterher. Kurzfristig mag das vorteilhaft erscheinen. Aber schon mittelfristig wird die US-Wirtschaft wieder durchstarten.
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  • Die Zentralbanken als Armutsbekämpfer

Geldpolitik verliert den Fokus

Mehrere 2-Euro-Münzen
2-Euro-Münzen. © Olivier Le Moal / stock.adobe.com
Die Bank der Zentralbanken, die BIZ, hat eine neue Studie veröffentlicht. Sie setzt sich mit dem Problem auseinander, dass Geldpolitik mit Zunahme der Einkommensungleichheit in Volkswirtschaften an Wirkung verliert. Zugleich ist sie eine versteckte Anklage an die Regierungen der G-7.
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  • Preisdruck steigt an

Inflation bekommt bald neuen Schub

Eine geöffnete Geldbörse
Inflation. (c) Picture Alliance
In den kommenden drei Monaten werden so viele Unternehmen ihre Preise erhöhen, wie schon seit 1991 nicht. Ursachen sind die gestiegenen Preise für Energie, Rohstoffe und Vorprodukte. Die Inflationsprognose der Regierung und die Realität laufen weiter auseinander.
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  • Erwartungen werden zunehmend negativ

US-Konjunktur dreht in Richtung Rezession

Automobil-Karossen mit US-Flaggen am Fenster
Automobil-Karossen mit US-Flaggen am Fenster. © Tomasz Zajda / stock.adobe.com
Die Stimmung in der US-Wirtschaft dreht sich. Immer mehr Konjunkturbeobachter sehen eine dauerhaft hohe verfestigte Inflation und erwarten als Folge eine Rezession im Jahr 2023. Eine neue Prognose der Deutschen Bank ist besonders negativ.
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  • Die US-Rezession bleibt wohl aus

USA: Zu viele Zinsschritte eingepreist

Das Federal Reserve Board Building in Washington DC an einem hellen Frühlingsmorgen.
Das Fed-Gebäude. (c) Dan Thornberg
Der Schreck fuhr vielen Beobachtern gehörig in die Glieder: Das Bruttosozialprodukt der USA schrumpfte im ersten Quartal. Aufs ganze Jahr hochgerechnet wäre es ein Minus von 1,4%. Noch ein Quartal Schrumpfung und die Rezession wäre perfekt. Doch soweit dürfte es nicht kommen.
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