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Unternehmensmarkt
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  • Deutschland im Fokus: Chinesische Unternehmen sondieren Übernahmechancen

M&A: Die Rückkehr chinesischer Investoren

Chinesische Unternehmen entdecken Deutschland erneut als attraktives Investitionsziel. Nach einem Rückgang seit 2018 erleben wir nun eine Wiederbelebung des Interesses. Davon profiteren eine Branchen besonders, beispielsweise Unternehmen in den Bereichen Digitalisierung und Energietechnik. FUCHSBRIEFE liefern die Details.
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  • Unternehmensnachfolge unter Druck: Was Unternehmer jetzt wissen müssen

Mittelstand in der Zange: Kosten, Fachkräftemangel, Steuerdruck

Ein älterer und ein jüngerer Mann schütteln sich die Hand
© [M] Yuri Arcurs / Fotolia
Immer mehr Mittelständler erwägen den Verkauf ihres Unternehmens. Gründe: hohe Energiekosten, Fachkräftemangel und schwache Wachstumsaussichten. Jetzt droht noch ein Verfassungsgerichtsurteil zur Erbschaft- und Schenkungsteuer, dass die Übergabe innerhalb der Familie zum Liquiditätsgau für das Unternehmen zu machen droht. Auf der Matinee von FUCHSBRIEFE, Springer Professional und Pontes Tax & Law zeigen wir Alternativen zum Verkauf.
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  • Einbruch bei Startup-Finanzierungen

Venture Capital ohne Großinvestitionen

Im dritten Quartal 2020 sanken die Investitionen in deutsche Startups drastisch auf 1,3 Mrd. Euro, ein Rückgang von 47% gegenüber dem Vorquartal. Besonders fehlende Großfinanzierungen ab 100 Mio. Euro trugen dazu bei. Während die Zahl der Deals stabil blieb, verlagern Investoren ihr Interesse auf Sicherheits-Startups. Entdecken Sie, warum traditionelle Branchen nicht mehr im Fokus stehen und welche Sektoren die Investoren suchen.
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  • M&A-Markt: Großdeals boomen, während kleinere Akquisitionen stagnieren

Unternehmensmarkt: Technologie im Fokus

Der M&A-Markt zeigt zwei Gesichter: Während große Deals und Private-Equity im Aufwind sind, bleibt Unsicherheit bei kleineren Unternehmen bestehen. Globale Transaktionsvolumina steigen trotz sinkender Dealzahl, besonders im Technologie-Sektor. Stabilität zeigen die aktuellen Multiples, während strategische Größe für M&A-Erfolg wichtiger wird.
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  • Stimmungsaufschwung im deutschen Private Equity-Markt: Chancen für Investitionen und Wachstum

Finanzinvestoren kommen als Käufer von KMU zurück

Private Equity
picture alliance / Shotshop | wsf-sh
Die Stimmung im deutschen Private Equity-Markt hat sich im zweiten Quartal deutlich verbessert, wie das KfW-Branchenbarometer zeigt. Trotz hoher Zinsen und weniger Verkaufsmöglichkeiten erreichten die Deals einen Höchststand. Investoren sind optimistisch und erwarten einen Aufschwung, der zu mehr Investitionen in KMU führen könnte. Besonders das Fundraisingklima hat sich erholt, da internationale Anleger Alternativen zu den USA suchen.
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  • Herausforderungen und Chancen im stagnierenden deutschen Unternehmensmarkt 2025

Unternehmensmarkt: Demografische Verkaufswelle rollt los

Der deutsche Unternehmensmarkt kämpft mit einem geringen Wirtschaftswachstum, hohen Zinsen und politischen Unsicherheiten. Notleidende Kredite erhöhen zudem den Verkaufsdruck. Besonders für Mittelständler wird es strukturell schwieriger, da allmählich eine Nachfolge-Welle anrollt.
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  • Westbalkan ist ein Beschaffungsparadies

Serbien zieht Unternehmen an

Die Balkanstaaten sind strategisch interessant für den Beschaffungsmarkt. Besonders Serbien überzeugt mit qualifizierten Lieferanten, attraktiven Kosten und kurzen Lieferwegen. Deutsche und europäische Unternehmen profitieren von der Dynamik und den Investitionsanreizen des Landes.
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  • Trump bremst M&A-Markt aus

Zollbremse bei Übernahmen

Donald Trump
© Chris Kleponis / Newscom / picture alliance
Der Zoll-Vorstoß von Donald Trump verunsichert den M&A-Markt erheblich. Viele Übernahmeprozesse sind pausiert, da unklar ist, wie sich Zölle auf Lieferketten und Wettbewerbsumfelder auswirken. Die M&A-Aktivität sinkt, Schnäppchenjäger suchen gezielt nach finanziell angeschlagenen Unternehmen. FUCHSBRIEFE geben einen aktuellen Einblick in den Markt und Multiplikatoren für diverse Branchen.
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  • Unterstützung für französische und bayerische Unternehmen

Accelerator Programm für bayerische KMU

Eine Initiative von BaystartUp, bpifrance und dem Französischen Wirtschaftsministerium sowie der Mithilfe von Gründerland Bayern soll bayrische und französische Unternehmen bei der internationalen Markterschließung unterstützen.
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  • Stihl stellt der Politik ein Ultimatum für Standortbedingungen

Netzwerkeffekte von Verlagerungen

Der mittelständische Sägenhersteller Stihl hat der Politik ein Ultimatum gestellt. Das Unternehmen will ins Ausland abwandern, wenn die Politik nicht zügig für eine Verbesserung der Standortbedingungen sorgt. Das Ultimatum ist ein Weckruf, denn bevor Maschinenbauer abwandern, muss sehr viel im Argen liegen. Das Problem für Regionen: Abwanderungen großer Mittelständler haben Netzwerkeffekte.
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  • Unternehmensübernahmen bekommen Rückenwind

Sektor-Rotation am M&A-Markt

Der Markt für Unternehmensübernahmen kommt wieder in Schwung. Vor allem die Nachfrage von Finanzinvestoren steigt kräftig an. Strategische Investoren fahren noch mit angezogener Handbremse. Einige Indikatoren deuten aber darauf hin, dass diese bald gelöst werden dürfte. Die Preise für Unternehmen werden in den nächsten Monaten darauf reagieren.
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  • Innovative Startups ziehen das Geld von US-Investoren an

US-Finanziers glauben an Wachstumschancen deutscher Startups

Die US-Investoren kommen zurück auf den deutschen Risiko-Kapitalmarkt. Sie begannen vor einigen Jahren, eine größere Rolle in Deutschland zu spielen. In den letzten Jahren investierten sie dann weniger. Das ändert sich gerade wieder.
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  • M&A-Markt für Mittelständler bleibt schwach

Deutsche Unternehmen fallen weiter als Käufer aus

Der Markt für Unternehmenskäufe und -verkäufe M&A (Mergers and Acquisitions) bleibt schwach. Seit der Corona-Krise werden wesentlich weniger Unternehmen verkauft als zuvor. Es fehlen vor allem die Käufer aus Deutschland.
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  • Aufkeimende Zuversicht am M&A-Markt

Mehr Verhandlungen, mehr Abbrüche

Der Markt für Unternehmensübernahmen belebt sich. Aber die Hürden für erfolgreiche M&A-Deals bleiben hoch. Denn oft liegen die Preisvorstellungen von Verkäufern und potenziellen Käufern noch zu weit auseinander. Aber es kommt Bewegung in die EBIT-Multiplikatoren.
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  • Klares Profil sichert das Überleben

Strategie-Entwicklung für Unternehmen

Wie ein Unternehmen im Vergleich zu seinen Konkurrenten steht, ist eine Frage der Strategie. Gerade in Krisenzeiten ist es wichtig, die Strategie im Blick zu haben und die Position des Unternehmens zu schärfen. FUCHSBRIEFE geben Orientierung bei der Strategie-Entwicklung.
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  • Maschinenbau: Stark wachsender Softwaremarkt

Chancen bei Software und digitalen Zwillingen

Der Maschinenbau ist derzeit in einer Krise, die Branche wächst nicht. Aber dennoch gibt es gute Zukunftsaussichten. Denn ein Bereich wird in den kommenden Jahren stark wachsen. Software bzw. Digitalisierung werden in den nächsten fünf Jahren auf dem Vormarsch sein.
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  • Immer mehr Seniorchefs überlegen Schließung

Mehr Betriebsaufgaben, weniger Übernahmen

Die Zahl der Betriebsaufgaben wird in wenigen Jahren stark zunehmen. Denn es wird immer schwerer für die Betriebsinhaber, Nachfolger zu finden. Die Zahl der Interessenten ist in den letzten Jahren stark gesunken. Immerhin gibt es hier einen kleinen Lichtblick.
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  • Vier Bereiche Unterscheiden Hidden Champions von normalen Betrieben

Hidden Champion werden, Margen steigern

Unternehmer müssen sich auf Grund der angespannten Situation mit in den letzten Jahren stark gestiegenen Kosten und der zunehmenden Konkurrenz, vor allem aus China, Gedanken über die Ausrichtung ihres Unternehmens machen. Eine Möglichkeit ist es, zu versuchen, zum Hidden Champion zu werden.
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  • Zu geringe Gewinne, zu hohe Kredite

Immer mehr Zombie-Unternehmen in Deutschland

Die Pleitewelle in Deutschland läuft weiter. Die Zahl der Unternehmen, die ihre Kreditlinien nicht dauerhaft aus ihren Gewinnen finanzieren können, hat stark zugenommen. Auch in diesem Jahr werden es mehr werden.
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  • Analyse und globaler Überblick

Anstieg der Geschäftsausfälle in Deutschland um 21 %

Die meisten fortgeschrittenen Volkswirtschaften übertreffen das unterjährliche Niveau an Unternehmensinsolvenzen vor der Pandemie, und dieser Trend breitet sich über alle Sektoren aus. In den letzten sechs Monaten lag Schweden an der Spitze (+61 % im Vergleich zum gleichen Zeitraum 2018–2019), gefolgt von Finnland (+30 %), der Schweiz (+37 %), Österreich (+29 %) und Großbritannien (+28 %) wie eine aktuelle Übersicht von Allianz Research zeigt.
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