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Europa
  • FUCHS-Briefe
  • Alte Koalition in Tschechien wird neue Führung erhalten

Tschechiens Einfluss auf die EU

Tschechiens bisherige Regierungskoalition wird weiter regieren. Allerdings übernimmt der abgetretene Finanzminister Andrej Babis die Führung. Und der hat ganz neue Ambitionen.
  • FUCHS-Briefe
  • Europäische Diskussion spitzt sich zu

Entsenderichtlinie soll präzise gestaltet werden

Bauarbeiter am Gerüst: Mit welchem (Mindet)lohn soll er bezahlt werden? Copyright Picture Alliance
Gegen eine ausufernde Reform der Entsenderichtlinie formiert sich Widerstand. Deutschland dagegen beharrt auf klaren Grundsätzen.
  • FUCHS-Briefe
  • Niederländische Regierung will ab 2030 nur noch emissionsfreie Autos neu zulassen

Den Haag: Verbrennungsmotor ab 2030 passé

Ab 2030 will die niederländische Regierung nur noch emissionsfreie Autos neu zulassen und setzt so die künftige Bundesregierung von außen unter Druck.
  • FUCHS-Briefe
  • Kein Mittler in Sicht

Eine langandauernde Krise um Katalonien

Die Krise um Kataloniens vergebliches Unabhängigkeitsstreben wird andauern. Die EU könnte eine wichtige Rolle einnehmen.
  • FUCHS-Briefe
  • In der Tradition der Habsburger

Neue Führungsmacht Österreich

Österreichs wahrscheinlicher neuer Kanzler Sebastian Kurz arbeitet an einer Führungsrolle in Mittelosteuropa.

  • FUCHS-Briefe
  • Theresa May weckt falsche Hoffnung

London ist blockiert

Die Rede in Florenz der britischen Premierministerin Theresa May hatte Hoffnungen auf einen sanften Ausstieg des Königreichs aus der EU geweckt.
  • FUCHS-Briefe
  • Niederlande mit deutlichem Plus

Ohne echte Regierung im Aufschwung

Die Niederlande haben zwar seit Mitte März nur eine amtierende Regierung – aber die Wirtschaft läuft gut. Daraus lassen sich Erkenntnisse ableiten.
  • FUCHS-Briefe
  • EU beschleunigt Liberalisierungsbemühungen

Neue Freihandelsabkommen im Pazifik

Die EU weitet ihre Bemühungen um Freihandelsabkommen aus. Die EU-Kommission korrigiert bereits ihre Verhandlungsstrategie.
  • FUCHS-Devisen
  • Unruhige Zeiten in Osteuropa

Brüssel muss handeln

Der Europäische Gerichtshof hat die KLage Ungarns und der Slowakei gegen die Umverteilung von Flüchtlingen in der EU zurückgewiesen. (c) picture alliance / AP Photo
Osteuropa steht vor unruhigen Zeiten. Es geht um die beschlossenen Flüchtlingsquoten. Brüssel wird die Osteuropäer vor die Wahl stellen müssen, ob sie weiter dazugehören wollen oder nicht.
  • FUCHS-Devisen
  • Stabilität versus Wachstum

Eurozone: Divergierende Finanzpolitiken

Der Streit um die Gewichtung von Stabilität versus Wachstum geht weiter. Die schwächeren Staaten schieben die Nachfrage an und die wirtschaftlich stärkeren Mitglieder betreiben Konsolidierung.
  • FUCHS-Devisen
  • Verhandlungen zum EU-Austritt

Der Druck aufs Pfund erhöht sich

Die Verhandlungen der Briten mit Handelspartnern laufen enttäuschend. Durch den Brexit ist auch ihre Position gegenüber der EU schwach. Es wächst die Wahrscheinlichkeit eines Austritts ohne Vertrag.
  • FUCHS-Devisen
  • Aufwärtstrend bricht ab

UK: Die hausgemachten Schwächen

Großbritanniens Aufschwung bei den Ausfuhren ist vor Monaten ins Stocken geraten. Dahinter stecken beunruhigende Ursachen.
  • FUCHS-Briefe
  • Schiffsrecycling

EU plant Abwrackprämie

Die EU möchte erreichen, dass Schiffswracks nicht mehr unter unsäglichen Bedingungen in Asien, sondern auf Werften mit europäischen Standards, recycelt werden. Dazu wurde ein Konzept entwickelt.
  • FUCHS-Briefe
  • Belgrad gegen Skopje

Neuer Brennpunkt Mazedonien

Das Gebiet am Balkan bleibt weiterhin ein Brennpunkt. Der neueste Konflikt eskaliert zwischen Serbien und Mazedonien.
  • FUCHS-Briefe
  • Brexit Verhandlungen

Großbritanniens Wunschvorstellungen

Die Briten gehen mit eigenartigen Vorstellungen in die Verhandlungen mit der EU. Ein EU-Land könnte unter dieser Verhandlungsposition besonders leiden.
  • FUCHS-Briefe
  • Zur Situation: Terroranschlag in Barcelona

Kollateralschäden des Terrors

Terroranschläge wie die in Spanien und Finnland erfolgen in Europa in immer kürzeren Zeitabständen. Dem mit einer Attitüde hilfloser Akzeptanz zu begegnen ist der falsche Weg, meint Ralf Vielhaber.
  • FUCHS-Briefe
  • Frankreich | Arbeitsmarkt

Macrons Reform macht mobil

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hält nun praktisch einen Blankoscheck für seine Änderungen der Arbeitsmarktreformen in der Hand. Im Amtsblatt sollen sie um den 25. September veröffentlicht werden und einen Tag später in Kraft treten.
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