Informationen und qualifizierte Einschätzungen zu Chancen und Risiken
030-288 817-20
0,00 €
Europa
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • EU will Rückversicherung für Arbeitsmarkt schaffen

Europäisches Kurzarbeitergeld wird kommen

Das von der EU geplante Rückversicherungsprogramm für nationale Arbeitslosenversicherungen kann eine längere, schwere Rezession verhindern helfen. Das Programm wird mit großer Wahrscheinlichkeit kommen.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • EU macht Wind

Offshore-Strategie bis Oktober

Die EU will bis Oktober des Jahres eine Offshore-Windstrategie ausarbeiten. Bis 2040 soll diese Energie zur wichtigsten in Europa werden. Dazu soll unter anderem die internationale Kooperation beim Bau von Windparks geregelt werden.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Corona-Restriktionen am britischen Immobilienmarkt

London schafft den Markt ab

London, UK, Großbritannien, England, Themse
Im Kampf gegen den Coronavirus hat sich die britische Regierung zum Totalstop fast aller Immobilien-Aktivitäten entschlossen. Copyright: Pixabay
Im Kampf gegen den Coronavirus hat sich die britische Regierung zum Totalstop fast aller Immobilien-Aktivitäten entschlossen. Der Markt ist damit praktisch abgeschafft. Hinter der Maßnahme steckt aber viel mehr, als nur das Corona-Virus.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Schuldenquoten am point of no return

Die Wege zur Konsolidierung sind verbaut

Europa hat sich faktisch schon entschieden, seinen Kindern eine gigantische Schuldenlast zu hinterlassen. Die Wohlstandsillusion soll aufrecht erhalten werden. Eine Krise "die über uns kam", dient als Rechtfertigung.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Europas Corona-Schulden: Der Ring, der uns ewig binden soll

Im Lande Mordor

Fuchsbriefe Chefredakteur Ralf Vielhaber
FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber. © Foto: Verlag FUCHSBRIEFE
Story telling ist gerade in Krisenzeiten wie diesen für die Politik unerlässlich. Sie muss versuchen, bei den Menschen Zuversicht zu wecken. Dann sollte man sich allerdings passender Sprachbilder bedienen. EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen hat am Wochenende ziemlich daneben gegriffen, kommentiert FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Kein Shutdown und weniger Coronafälle

In Schweden geht das Leben weiter

Schweden gegen alle, aber wer macht es besser? Und wie wird "abgerechnet"? Die Regierung in Stockholm hat bei der Corona-Bekämpfung jedenfalls einen außergewöhnlichen Weg eingeschlagen.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Geopolitsche Verschiebungen

Das Ende des EU Traums

Geopolitik in Zeiten von Corona
Geopolitik in Zeiten von Corona. Bildquelle: Pixabay
Die Corona-Pandemie verschiebt die geopolitischen Gewichte. Wie alle Krisen wirkt auch diese wie ein Trendbeschleuniger. Asien, der Aufsteiger der letzten Jahrzehnte, wird der Gewinner sein. Die USA werden an Stärke verlieren. Europa, der notorische Absteiger, steht vor einer weiteren Zerreißprobe
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Brexit wird nun doch länger dauern

2020 wohl noch kein Brexit-Vertrag

Boris Johnson liegt wieder mal daneben. Sein "unveränderliches" Ziel eines Vertrages mit der EU bis zum Jahresende wird nicht eingehalten werden.
  • FUCHS-Briefe
  • EU-Staaten unfähig zur Einigung

Sinnlose Zeitumstellung findet erneut statt

Die Abschaffung der Zeitumstellung bleibt ein unüberwindliches Problem für Europa. Am nächsten Wochenende ist es wieder so weit: Uns wird eine Stunde Schlaf geraubt. Für nichts. Dabei sind die Gründe, die gegen die Abschaffung ins Feld geführt wurden, gerade derzeit nicht akut.
  • FUCHS-Briefe
  • Corona stellt die Demokratien auf den Prüfstand

Kann das Wohlstandsversprechen noch gehalten werden?

Fuchsbriefe Chefredakteur Ralf Vielhaber
FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber. © Foto: Verlag FUCHSBRIEFE
Politisch und wirtschaftlich herrscht der Ausnahmezustand. Politik und Notenbanken agieren, als könnten sie aus einem nimmer leeren Füllhorn die Krise "bewältigen". Als Notfallmaßnahme mag das angehen. Doch was kommt danach? Finden wir noch mal zur sozialen Marktwirtschaft und Demokratie alten Zuschnitts zurück? FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber bezweifelt das.
  • FUCHS-Briefe
  • Autoindustrie im Glück

CO2-Bremse der EU wird Corona zum Opfer fallen

PKW-Abgase
CO2 Strafzahlungen verschoben. Quelle: Pixabay
Die EU wird an den Strafzahlungen der Autoindustrie für die Überschreitung der CO2-Grenzwerte ab 2021 nicht festhalten. Die Industrie hat für Europas Wirtschaft eine große Bedeutung. Schon die Umstellung auf E-Autos ist eine Belastung. Nun kommt es noch härter.
  • FUCHS-Briefe
  • In Krisen werden gordische Knoten der Politik durchschlagen

Zeit für einschneidende Maßnahmen

Krisen werden für drastische Maßnahmen genutzt
Krisen werden politisch für drastische Maßnahmen genutzt. Quelle: Pixabay
Jahrzehntelang währte in Deutschland der politische Kampf um die Abschaffung der Kernenergie. Durchgesetzt wurde sie dann in einer Hauruck- Aktion Angela Merkels. Obwohl die Begründung weit hergeholt war, fand die Maßnahme in der empfundenen Krisensituation 2011 keinen Widerstand. Das Prinzip wird die Politik auch jetzt wieder zu nutzen wissen.
  • FUCHS-Briefe
  • Hedefonds-Manager Chris Hohn läuft Sturm gegen Kreditgeber

Banken sollen Kreditvergabe an fossile Energieprojekte einstellen

Stranded Investments – das Thema rückt immer stärker ins Bewusstsein der Investoren. Es geht dabei vor allem um die Kreditvergabe an Unternehmen, die fossile Energieprojekte betreiben. Banken, die hier mitmischen, verspüren zunehmend Gegenwind. Jetzt bläst er noch aus einer neuen Richtung.
  • FUCHS-Briefe
  • Nachträgliche Abstimmung über Merkels Kurs 2015

Wahl zum CDU-Vortsitz gerät ins Fahrwasser der Flüchtlingskrise

Friedrich Merz
Friedrich Merz würde durch eine erneute Flüchtlingskrise im besonderen Maße unter Druck gesetzt. Copyright: Picture Alliance
Eine neue Flüchtlingswelle nach Europa bahnt sich an. Und damit drohen die alten, zuletzt beruhigte Debatten wieder laut und schrill zu werden. Sie werden das politische Geschehen und die jeweilige "Haltung" in den kommenden Wochen bestimmen. Und natürlich auch das Schaulaufen um den CDU-Vorsitz.
  • FUCHS-Briefe
  • Europa im Angesicht einer neuen Fluchtwelle

Fünf ergebnislose Jahre

Eine neue Fluchtwelle aus Syrien steht bevor. Und Europa steht ihr ähnlich ratlos gegenüber wie 2015. Das wird innenpolitisch
  • FUCHS-Briefe
  • Auswahlgremium für Teilnehmer einseitig besetzt

Münchner Sicherheitskonferenz in der Filterblase

Die Münchner Sicherheitskonferenz ist als das weltweit größte Treffen seiner Art alljährlich ein bedeutendes sicherheitspolitisches Ereignis. Internationale Gäste von Rang geben sich hier die Klinke in die Hand. Doch die Auswahl der Redner auf dem Podium obliegt einem politisch einseitig besetzten Gremium. Die Veranstaltung wird so kaum ihrem Vorsatz eines breiten Austauschs gerecht.
  • FUCHS-Devisen
  • Verhandlungen über das EU-Budget

Der Euro in schwierigem politischem Fahrwasser

Staatschef der Visegrad Staaten
Der Etat-Entwurf der EU dürfte den Visegrad-Staaten so gar nicht gefallen. Copyright: Picture Alliance
Die Verhandlungen über das EU-Budget für die kommenden fünf Jahre werden indirekt auch zu Verhandlungen über den Euro. Denn beim Geld hören bekanntlich Freundschaften auf – und latente Feindschaften vertiefen sich. Der Riss, der schon jetzt durch die EU geht, könnte sich schnell verbreitern und vertiefen.
  • FUCHS-Briefe
  • Epidemie und Demokratie

Im Westen ist's am besten

Das Coronavirus bringt inzwischen die politische Führung Chinas in Bedrängnis. Zu Recht: Denn unter einem anderen Regime wären möglicherweise weniger Menschen gestorben bzw. würden weniger sterben. Ein Zeitschrift hat dazu Daten analysiert.
  • FUCHS-Briefe
  • Konjunktur auf Sparflamme

EZB-Politik hungert Wirtschaft aus

Die Niedrigzinspolitik der EZB wird zunehmend zur Belastung für die Euro-Volkswirtschaften. Denn sie führt zu einer Schwächung des Produktivitätswachstums und des Wettbewerbs. In der Folge wird das Wirtschaftswachstum immer geringer.
  • FUCHS-Briefe
  • Wie versucht wird, über Personalpolitik den öffentlichen Diskurs zu beeinflussen

Köpfe tauschen

Deutschland nervt. Die hierzulande in der Öffentlichkeit und auch Teilen der Ökonomie vorherrschende Auffassung, dass eine zu hohe Kreditaufnahme mittel- und langfristig schädlich ist für die Volkwirtschaft, teilen die meisten Institutionen (derzeit) nicht. Über Personalpolitik wird versucht, den hiesigen Mainstream umzulenken.
Zum Seitenanfang