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Außenhandel
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  • FUCHS-Briefe
  • Das Schweizer Volksbegehren für eine maßvolle Zuwanderung wurde abgelehnt

Kommt nun das EU-Schweiz-Rahmenabkommen?

Das Rahmenabkommen zwischen der Europäischen Union und der Schweiz galt seit 2018 als klinisch tot. Mit dem Schweizer Nein zum Volksbegehren kehrt wieder Leben in die Verhandlungen. Die Kommission drängt auf eine zügige Ratifizierung.
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  • Russlands Chancen und Risiken durch den Klimawandel

Teure Arktis

Containerschiff auf See
Russlands betreibt die Erschließung des so genannten Nördlichen Seewegs. Copyright: Pixabay
Der Klimawandel macht es möglich: Russland betreibt die Erschließung des so genannten Nördlichen Seewegs, der Verbindung von Europa nach Asien durch das Eismeer. Bis 2024 soll der Weg durchs Eismeer ganzjährig zur Verfügung stehen.
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  • Welthandelsorganisation zwischen den Fronten zerrieben

Urteil mit Folgen – für die WTO

Trump und Xi
Profitieren beide vom Bedeutungsverlust der WTO: China und die USA. Copyright: Picture Alliance
Die WTO hat ihr Urteil gefällt: Die US-Zölle auf chinesische Waren brechen internationale Handelsvereinbarungen. China bekommt also Recht. Doch die Folgen des Urteils treffen zuvorderst die WTO selbst.
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  • Zölle auf Eis gelegt

Entspannung im nordamerikanischen Handelsstreit

Im März 2018 haben die USA zusätzliche Zölle auf die Einfuhr von Stahl und Aluminium aus bestimmten Ländern eingeführt. Bald darauf nahmen die USA im Rahmen eines Abkommens mit Kanada die Maßnahmen zurück, Kanda strich Gegenmaßnahmen. Doch am 16. August verhängten die USA erneut einen Strafzoll von 10% für unlegierte, rohe Aluminiumwaren kanadischen Ursprungs. Kanadas Gegenmaßnahmen standen unmittelbar bevor. Jetzt wendet sich das Blatt noch einmal.
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  • Organisierte B2B-Meetings

Lieferanten aus China und der Türkei digital treffen

Am 24. und 25. September können Sie sich gezielt via PC mit chinesischen und türkischen Lieferanten austauschen. Welche Branchen für die Matchmakings in Frage kommen, lesen Sie hier ...
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  • Internationale Geldströme

Nicht alle Emerging Markets gewinnen

Die Corona-Rezession wird die Leistungsbilanzdefizite in vielen Schwellenländern drastisch verringern. Das mindert deren äußeren Finanzierungsbedarf und damit ihre Verwundbarkeit.Doch längst nicht alle Länder sind in der gleichen günstigen Position.
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  • Globales Währungssystem

China und Russland gegen den Dollar

Präsident Putin und Präsident Xi reichen sich die Hand
Russland und China gegen den Dollar. Copyright: kremlin.ru
Der Ex-Supermacht Russland und der kommenden Supermacht China ist die Dominanz des US-Dollar ein Dorn im Auge. Sie versuchen daher, dessen Einfluss zurückzudrängen. Ihr Beispiel zeigt, dass da etwas bewegt werden kann.
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  • In der Beschaffung fehlen verbindliche Standards

Wegwerftrend bei Schutztextilien

Die Regierungskoalition will zwar regionale Versorgungsstrukturen für Krankenhäuser gezielt stärken und sich bei medizinischer Schutzausrüstung unabhängiger machen. Zugleich fördert sie aber weiterhin Einwegprodukte. Das widerspricht den selbst gesetzten Zielen.
  • FUCHS-Devisen
  • Euro-Kurs hemmt die Exporte

Wird die Stärke zum Problem?

Der Euro hat ordentlich zugelegt. Hintergrund ist die gute wirtschaftliche Entwicklung. Allerdings könnte die Euro-Stärke bald hinderlich für den Export werden.
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  • Südostasiens Aufholprozess

Im chinesischen Geleitzug

Die ASEAN-Staaten haben die Corona-Krise bislang nicht voll bewältigt. Sie werden aber Dank der Nachfrage aus China bald wieder ins Laufen kommen. Damit bleibt die Staatengemeinschaft eines der attraktivsten Ziele im Universum der Emergiung der Emerging Markets.
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  • Chinas riskante Investitionen

Kreditrisiken entlang der Seidenstraße

Chinas Kredite, die für Infrastrukturprojekte entlang der neuen Seidenstraße vergeben wurden, sind in Gefahr. Viele der Empfängerländer wurden in diesem Jahr von den Ratingagenturen abgestuft. Sie wurden von Coronavirus, verringerten Rohstoffexporten und Kapitalflucht schwer getroffen. Das ist ein Risiko für das Reich der Mitte.
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  • Konjunktur

Gute-Laune-Nachrichten

Zum Beginn der 30. Jahreswoche 2020 finden wir wieder gute Nachrichten, die Mut machen. Sie kommen aus dem Reich der Mitte, wo die Konjunktur aus dem Corona-Tal krabbelt. Aber auch in den USA, Europa und Deutschland werden wir fündig.
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  • Globale Insolvenzwelle rollt an

USA im Auge des Sturms, Europa wird später getroffen

Schild mit Aufdruck Insolvenz
Eine globale Insolvenz-Welle rollt an. Copyright: Pixabay
Die Insolvenz-Zahlen in Deutschland sind viel besser als die reale Lage. Im Herbst wird es ein böses Erwachen geben. Auch global steigt die Zahl der Pleiten steil an. Unternehmen haben eine gefährliche Durststrecke von gut 18 Monaten vor sich.
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  • Mehr Unabhängigkeit gesucht

Die Rupie wird gezielt geschwächt

Indien, Rupie, Währung
Die indische Rupie wird politisch gezielt geschwächt. Copyright: Picture Alliance
Narendra Modi und seine Regierung stehen unter Druck. Das Land ist in eine Rezession zurückgefallen. Corona-Epidemie und Schießereien an der chinesischen Grenze belasten die Stimmung.
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  • Leistungsbilanzüberschüsse werden sinken

Hohe Überschüsse sind Passé

Die Exportwirtschaft verliert an Bedeutung für Deutschland. Noch 2015 wurde ein Rekordüberschuss erreicht. In den letzten Jahren hemmten verschiedene Faktoren die Ausfuhren. Aber auch langfristig wird es nicht mehr zu den hohen Überschüssen kommen.
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  • Für Händler und Einkäufer

Kanton-Messe im Juni virtuell

Die 127. Kanton-Messe findet erstmals online statt. Vom 15. bis 24.6.2020 fallen keine Teilnahmegebühren für Aussteller und "Besucher" (Einkäufer etc.) an. Melden Sie sich umgehend an.
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  • Trumps Politik wirkt

China exportiert immer weniger in die USA

Es klingt positiv, dürfte aber meistenteils bedauert werden: Trumps Zollpolitik gegenüber China zeigt Wirkung. Der Handelsumsatz geht deutlich zurück. Vor allem Chinas Exporte in die USA fallen.
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  • Billiges Öl kein ausreichender Ausgleich für Reedereien

Nun geraten die Schifffahrts-Frachtraten in Bewegung

Containerschiff auf See
Kostenersparnis: Container auf dem Seeweg transportieren. Bildquelle: Pixabay
Zwischen Fernost und Europa wird aktuell deutlich weniger transportiert. Die vom Coronavirus bedingte Rezession zeigt klar ihre Wirkung. Das beginnt sich nun auch auf die Frachtraten der großen Containerreedereien auszuwirken.
  • FUCHS-Briefe
  • Visa müssen neu beantragt werden

China: aktuelle Reiseprobleme

Planen Sie besser noch keine festen Termine in China für die nächste Zeit. Innerhalb des Landes gibt es weiterhin Reisebeschränkungen, vor allem innerhalb Pekings und Nordchinas. Alle Visa von Ausländern, die sich nach dem 28. März außerhalb Chinas aufgehalten haben, wurden storniert.
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  • Logistik-Hub Bremerhaven als Alternative zu Duisburg

China-SUVs im Container via Seidenstraße

Containerzug
Containerzüge als Alternative zum Seeweg. Bildquelle: Pixabay
In Bremerhaven wurden am 6. Mai 100 SUVs des chinesischen Herstellers Dongfeng ausgeladen. Die Autos kamen im Containerzug via Seidenstraße und nicht, wie sonst üblich, auf dem Seeweg. Zeitvorteil: satte 3 Wochen. Wir waren für Sie live bei der Entladung dabei.
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