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Außenhandel
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  • Verzögerungen nehmen zu, Fristen werden ausgeweitet

Polnische Firmen zahlen wieder unpünktlicher

Polnischer Grenzpfeiler an einer Autobahn
Polnischer Grenzpfeiler an einer Autobahn. © Stefan Sauer / ZB / picture alliance
In der Corona-Pandemie hatte die Zahlungsdisziplin bei Unternehmen auch in Polen deutlich zugenommen. Nun zeigen Befragungen aber, dass es die polnischen Unternehmen mit der Pünktlichkeit nicht mehr so genau nehmen.
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  • Häfen versenden deutlich weniger Ware

Exporte aus China stocken

Hafen von Shanghai
Hafen von Shanghai. © Sky_Blue / Getty Images / iStock
Aus Chinas Häfen ertönt ein neues Warnsignal, das Rückschlüsse auf die Konjunkturentwicklung zulässt. Neueste Zahlen zeigen, das eine große Anzahl geplanter Abfahrten von Containerschiffen ausfällt. Dahinter steckt aber nicht das kommende chinesische Neujahrsfest.
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  • DIHK lädt zur Diskussion ein

Investitionsschutz für den Ukraine-Aufbau

Geografische Karte Osteuropas, Ukraine ist Blau Geld eingefärbt
Ukraine. © Harvepino / Getty Images / iStock
Noch tobt der Ukraine-Krieg, aber bereits jetzt gibt es Überlegungen, wie die Ukraine wieder aufgebaut werden kann. Für Unternehmen eine relevante Frage: Wie lassen sich Risiken abmildern? Um diese Fragen zu klären, lädt der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) Ende Januar zum Gespräch ein.
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  • Reich der Mitte poliert Image in Ostafrika auf

China macht Zugeständnisse

Blick über Kairo
Blick über Kairo © Ahmed Elsayed / stock.adobe.com
Der Einfluss Chinas auf dem afrikanischen Kontinent wächst, wurde aber zuletzt durch immer wieder auftretende Spannungen gestört. Bei seiner ersten Auslandsreise des Jahres bemühte sich Außenminister Qin Gang darum, das chinesische Image aufzupolieren.
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  • Chancen für deutsche Unternehmen auf dem Subkontinent

Wachstums-Weltmeister Indien

Menschen in Indien an einer Busstation
© IDREES MOHAMMED / EPA / picture alliance
Indien wird im kommenden Jahrzehnt ein hohes Wirtschaftswachstum erreichen. Bis 2030 wird der Subkontinent zur drittgrößten Wirtschaftsmacht der Welt aufsteigen. Für die deutschen Exportindustrien ergeben sich daraus zahlreiche Chancen.
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  • USA kanalisieren Geldströme

EU-Steuerzahler finanzieren US-Waffen

Kongressgebäude in Washington D.C.
Kongressgebäude in Washington D.C. © Christopher Robbins / Image Source
Die internationalen Hilfen für die Ukraine sind sehr ungleich verteilt. Die USA liefern vor allem Waffen, Europa liefert insbesondere Geld. Das Geld der EU-Steuerzahler fließt dann über die Ukraine in sehr großem Umfang direkt in die USA weiter.
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  • EU-Grenzzoll für CO2

EU benachteiligt europäische Hersteller

Rollen aus Metall in einer Fabrik
Industriemetalle. © phonlamaiphoto / stock.adobe.com
Mit dem Ende letzten Jahres beschlossenen Carbon Border Adjustment Mechanismus (Cbam) sollen Importe energieintensiver Rohprodukte in Zukunft mit Zöllen belegt werden. Weil aber Importe komplexer Produkte, wie Autos oder Waschmaschinen, nicht mit den Zöllen belegt werden, werden europäische Unternehmen benachteiligt. Importeure haben einen Kostenvorteil.
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  • Kräftige Wachstums- und Inflations-Impulse

Deutsche Unternehmen profitieren von Chinas Corona-Wende

China, Shenzhen bei Nacht
China, Shenzhen bei Nacht. © Anton Balazh / Stock.adobe.com
Die Öffnung Chinas nach drei Jahren mit extrem scharfen Corona-Maßnahmen wird das Wirtschaftswachstum beschleunigen. Das wird auch positiv auf Deutschland und die hiesigen Unternehmen zurückwirken. Die Kehrseite der Medaille ist, dass China auch einen neuen Inflations-Impuls geben wird.
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  • Exportverbot mit Auswirkungen auf globale Lieferketten

Indonesien treibt den Aluminium-Preis hoch

Erz-Abbau in einem Tagebau
Erzabbau in einem Tagebau. © Opla / Getty Images / iStock
Der asiatische Inselstaat Indonesien verbietet ab Juni den Export von Bauxit - einen Grundrohstoff für Aluminium. Obwohl Unternehmen in Deutschland keinen Bauxit aus Indonesien beziehen, wird das auch hier zulande Auswirkungen haben. FUCHSBRIEFE erklären warum.
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  • Handelsströme verschieben sich grundlegend

Russland orientiert sich konsequent nach Asien

Ein LKW des russischen Unternehmens Rosneft
Ein LKW des russischen Unternehmens Rosneft. © ROSNEFT 2022
Die westlichen Sanktionen gegen Russland wirken - in zwei Richtungen. Einerseits sollen sie die russische Wirtschaft schwächen, dem Land Einnahmen zur Finanzierung des Ukraine-Krieges entziehen. Andererseits reagiert Russland mit einer konsequenten und unumkehrbaren Neuausrichtung seiner Handelsströme nach Asien.
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  • 12 Thesen für 2023

Erfolg hat, wer Chancen sucht

Symbolbild 2023
Symbolbild 2023. © Parradee Kietsirikul / Getty Images / iStock
Was wird uns im Jahr 2023 beschäftigen? Die FUCHS-Redaktion hat mittels 12 Thesen eine Vorschau für das kommende Jahr erarbeitet.
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  • Strategie für Unternehmen für 2023

Wege durch die Stagflation ausloten

Gegen den Crash stemmen, Symbolbild
Gegen den Crash stemmen, Symbolbild. © erhui1979 / Getty Images / iStock
Die Deutsche Bank, die Im Oktober mit einer besonders negativen Konjunkturprognose aufgefallen ist, hat ihre Vorhersage wieder eingesackt und geht nun von einer besseren Entwicklung aus. Mit einer weiteren Einschränkung ihrer Vorhersage nähert sie sich den Vorhersagen der Wirtschaftsforschungsinstitute an, die mit weniger als einem Prozent BIP-Rückgang rechnen.
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  • China wird sich langsam öffnen

Gesichtswahrender Ausweg gesucht

Menschen in Wuhan sitzen mit Masken und Abstand während der Corona-Pandemie auf einer Bank.
Corona-Maßnahmen in China. © Koki Kataoka / ASSOCIATED PRESS / picture alliance
Die Regierung in China sucht nach einem gesichtswahrenden Weg aus der Null-Covid-Falle. Trotz der scharfen Abriegelungen in zahlreichen Städten steigen die Corona-Zahlen weiter steil an. Parallel dazu nehmen die Proteste gegen die unnachgiebige Null-Covid-Politik Pekings massiv zu.
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  • Geschäftsreisen nach China mit der AHK

Business-Flüge nach China sind möglich

Lufthansa Flugzeuge
Lufthansa Flugzeuge. © Daniel Kubirski / picture alliance
Bestimmte Businessreisende und Familien können mit der AHK nach China fliegen. Wir nennen Ihnen Bedingungen, Preise und Abflugzeiten.
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  • USA drängen die EU in einen Subventionswettlauf

Der nächste Zug im Handelskrieg

Dollar-Scheine
Dollar-Scheine © 3alexd / Getty Images / iStock
Mit enormen Subventionen kurbeln die USA die eigene Wirtschaft an. Die EU muss ähnliche Maßnahmen einleiten, will sie nicht, dass die Unternehmen ihre Produktion nach Amerika verlagern.
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  • Hafendeal hat ein Sicherheitsrisiko

China bekommt Zugang zu wertvollen Logistik-Daten

Chinesische Flagge
Chinesische Flagge © Stripped Pixel / Fotolia
Der Hafen-Deal in Hamburg birgt ein erhebliches Sicherheitsrisiko. Denn mit dem Einstieg der Chinesen (Anteil 24,9%, nicht 35% wie durch COSCO angestrebt) öffnet sich ein weiteres Portal für China, um an kritische Daten der europäischen Länder heranzukommen. Die Abhängigkeit Europas von China wird so schneller vertieft als die Elbe-Zufahrt.
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  • Sinkende Preise im Containerverkehr

Frachtraten China-Europa sinken weiter

Das Containerschiff «MOL Triumph» legt n Hamburg am Terminal Burchardkai an.
Containerschiff. © Axel Heimken / picture alliance
Die Preise im Containertransport sinken stetig weiter. Innerhalb eines Monats sind die Frachtraten um fast 25% gesunken. Geht es in dem Tempo weiter, werden die Frachtraten bald wieder das langjährige Normalmaß erreicht haben. Innerhalb eines Monats sind die Frachtraten um etwa ein Viertel gesunken.
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  • Maschinen- und Anlagenbauer blicken verstärkt nach Südamerika

Deutsche Unternehmen optimistisch für Brasilien-Geschäft

Karte Südamerikas, aufgenommen vom Weltraum
Satellitenbild Südamerika. © Harvepino / Getty Images / iStock
Immer mehr Unternehmen lassen den Blick in die Ferne schweifen, um lukrative neue Geschäftspartner, Produktionsstandorte und Absatzmärkte zu entdecken. Die Hoffnungen liegen dabei unter anderem auf Brasilien.
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  • China spielt kaum noch eine Rolle als Käufer deutscher Unternehmen

Deutsche Übernahmekontrolle bremst chinesische Investitionen aus

Eine Person aus Deutschland und eine aus China reichen sich die Hand
Eine Person aus Deutschland und eine aus China reichen sich die Hand. © Zerbor / Fotolia
Die stetige Verschärfung des Außenwirtschaftsgesetzes hat die Übernahmen deutscher Unternehmen durch chinesische Firmen einbrechen lassen. Seit 2019 spielen sie keine große Rolle mehr als Aufkäufer deutscher Firmen.
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  • Veranstaltungshinweis: Webinar Wirtschaftsrecht in Ghana und Nigeria

Afrika wird für Unternehmen interessanter

Serengeti in Afrika
Serengeti in Afrika. © Simon Dannhauer / stock.adobe.com
Die politischen und konjunkturellen Unsicherheiten in Europa sind groß, hinzu kommt der Megatrend Fachkräftemangel. Produktionsverlagerungen nach Afrika werden für immer mehr Unternehmen zu einer echten Option. FUCHSBRIEFE geben Ihnen einen Tipp zu zwei interessanten Märkten.
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