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Außenhandel
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  • Klimapolitik – Weltmarktabschottung durch CO2-Preis

CO2-Vermeidung bringt neue Abschottungspolitik der EU

Der CO2-Preis für energieintensive Industrien wird zu einer Abschottung des europäischen Marktes führen. Denn zum Schutz der eigenen Industrie wird die EU einen Grenzausgleich einführen. Dabei werden Importe in die EU mit Preisen für CO2-Emissionen belegt. Der Preis wirkt wie ein Zoll.
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  • Unternehmens-Eigentümern müssen sich registrieren

Neues Zentralregister in Polen

In Polen ist seit Mitte Oktober ein Zentralregister für Unternehmen online. Darin müssen sich alle Personen, die direkt oder indirekt ein polnisches Unternehmen besitzen, eintragen lassen
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  • Sie büßen für Fehler Ihres Dienstleisters

Falsche Zolltarifnummer? Das wird teuer!

Ist die Zolltarifnummer falsch, kalkulieren Sie unter Umständen jahrelang mit falschen Zahlen und riskieren Ärger mit dem Zoll. Lesen Sie ein aktuelles Beispiel.
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  • Wissenslücken unbedingt füllen

Brexit: Was Seminaranbieter Ihnen sagen müssen

Hand aufs Herz: Haben Sie ein gutes Gewissen in Sachen Brexit? Viele Geschäftsführer wähnen sich gut informiert und handlungssicher. Aber bei wichtigen (erfolgskritischen!) Detailfragen kommen sie gehörig ins Schwitzen. Wir sagen Ihnen, welche Themen Sie in Seminaren unbedingt erfragen müssen.
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  • Vietnam wirbt um deutsche Unternehmen

Ausweichstandort und asiatisches Sprungbrett

Vietnam ist bei vielen deutschen Unternehmen ein unterschätzter Standort. Dort kann preisgünstig für Asien und den Weltmarkt produziert werden. Zudem öffnet sich das Land kontinuierlich weiter für Unternehmen und bietet neue steuerliche Vergünstigungen an.
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  • US-Industrie mit großen Schwierigkeiten

An der Fed liegt die US-Konjunkturschwäche nicht

Donald Trump Steuerreform
Nicht die Fed-Politik belastet die Wirtschaft, sondern der schwächelnde Außenhandel durch Trumps Handelskrieg. Copyright: Picture Alliance
Geld ist für die Wirtschaft auch in den USA im Überfluss vorhanden. Dass die Industrie schwächelt, die Konjunktur im Sinkflug ist, hat andere Ursachen. Interessant, wie der Dollar darauf reagiert.
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  • Betroffen: Güter, Verpackungen, Container, Schiffe

Maßnahmen gegen Stinkwanze

Seit 1. September sind für den Export nach Australien und Neuseeland spezielle Sicherungsmaßnahmen gegen Stinkwanzen obligatorisch. 33 Länder wurden als „Hochrisiko" eingestuft, darunter Deutschland und Österreich. Die Schädlingsbehandlung betrifft diverse Güter, Verpackungen, Container und Schiffe.
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  • Deutschlands Kreditsicherheit wird herabgestuft

Kreditversicherer schaltet Warnlampe heller

Der Kreditversicherer Coface stuft Deutschlands Kreditsicherheit herunter. Nachbarländer werden in Mitleidenschaft gezogen. Auslöser ist vor allem ein Industriesektor.
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  • Wegen der Iran-Krise

Schiffsversicherungsprämien steigen

Die Spannungen im Arabischen Golf zeigen Wirkung. Nach den Angriffen und Kaperungen ausländischer Tanker steigen erstmals seit vielen Jahren wieder die Prämien. Am für dieses Geschäft großen Londoner Markt wird für 2019 bei Beazley nun mit einem Prämien-Plus von wenigstens 5% gerechnet. Konkurrent Hiscox wartet zugleich mit einem neuen Produkt in der Schiffsversicherung auf. Die „Malicious Vessel Seizure-Versicherung" zahlt aus, wenn ein Schiff von einer fremden Regierung widerrechtlich festgenommen wurde.
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  • Zugriff auf US-Zollhandelsdaten

Mit Frachtbriefdatenbank Wettbewerb checken

Big Data erschließt sich nicht durch Googlen! Sie brauchen nahezu in Echtzeit belastbare Infos für Analysen. Lassen Sie die KI von Datenbanken für sich arbeiten. Wir stellen Ihnen ein Modell vor, bei dem täglich 60.000 Frachtbriefe, die beim US-Zoll eingereicht werden, gezielt ausgewertet werden.
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  • US-Firmen werden vom chinesischen Markt verdrängt

Wie China die USA im Handelskrieg vorführt

China und die USA schenekn sich im Handelskrieg nichts. ©PictureAlliance
Das hatte sich Donald Trump anders vorgestellt: In der US-Handelsbilanz hinterlässt der Zollstreit mit China bislang keinerlei positive Spuren. Dafür bekommen die USA umgekehrt die chinesischen Gegenmaßnahmen deutlich zu spüren.
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  • Die größten Gefahren im Schiffsverkehr lauern in Asien

Immer weniger Sturmschäden im Schiffsverkehr

Die Anzahl der Versicherungsfälle bei Schiffstransporten ist im letzten Jahrzehnt deutlich rückläufig. Vor allem eine Ursache nimmt deutlich ab – und erstaunt. Wo die Gefahren-Hotspots liegen.
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  • Nur Internationale Handelskammer hat Urheberrecht

Incoterms 2020: Vorsicht Falle!

Die Internationale Handelskammer (ICC) warnt vor falschen Hinweisen in Sachen Incoterms 2020. Im Internet sind dubiose Info- und Seminarangebote aufgetaucht. Die neuen Lieferbedingungen werden aber erst im Herbst veröffentlicht - Inhalte können also noch nicht online stehen! Vorsicht: Falsche Infos bringen Ihre Verträge in Gefahr.
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  • Ablauffrist gilt für EU-Länder und u.a die Schweiz

Neue Zollplomben ab Mai

Den Standard-Zollplomben „Tyden Seal" bzw. „Mini-Breakaway" wird zum 30. April der Garaus gemacht. „Zugelassene Versender" müssen dann beim Hauptzollamt andere Verschlüsse innerhalb der EU beantragen. Die Schweiz scheibt High Security Cable Seals vor.
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  • Die Insel hat sich im internationalen Handelspoker überschätzt

Trump takes control in Britain

Die Brexiteers lockten mit einer Austrittsdividende, die sie nach dem Austritt aus der EU in einer besseren Verhandlungsposition Londons sahen. Doch die ersten „Erfolge" von Handelsminister Liam Fox zeigen: damit ist es nicht so weit her.
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  • Außenhandel | China

Tricks beim Import

Wer in Sachen Import aus China nur ab und an mal Ware ordert – und kein Importprofi ist –, läuft Gefahr, die eigene Kalkulation zu zerschießen. Es gibt diverse Stolperfallen: versteckte „Gebühren" des Verkäufers, falsch gewählte Incoterms, Zolldschungel und Hafenliegezeiten. Ohne Expertenrat kann es teuer werden.
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  • Frachtschiffe künftig mit erheblich kürzerer Fahrzeit unterwegs

Russland macht den Weg durch die Arktis frei

Russland will ab 2024 die Arktis-Route ganzjährig befahrbar machen.
Russland will ab 2024 die Arktis-Route ganzjährig befahrbar machen. Copyright: Pixabay
Auch wenn man mit Russland seltener Träume (als Albträume) in Verbindung bringt, kommen für die Seeschifffahrt ausgesprochen positive Nachrichten aus Moskau. Denn die Russen wollen einen Seeweg freimachen, der die Fahrzeit von China nach Europa um 40% verkürzt. Neuere Entwicklungen machen es möglich.
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  • Trump fördert Probleme im eigenen Haus

Die Risiken für den Dollar steigen

Die wirtschaftspolitischen Maßnahmen von US-Präsident Trump stärken momentan Dollar und Binnennachfrage. Über die anderen Größen, die dadurch wechselseitig mitbeeinflusst werden, scheint man sich dabei nicht immer vollkommen klar zu sein.
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  • In aller Kürze

Grosshandel: Brisante Themen in der Diskussion

Am 27. November veranstalten Creditreform und BGA zusammen in Düsseldorf den Deutschen Großhandelstag.
Diskutiert werden eine Reihe aktuell brisanter Themen: Export in turbulenten Zeiten, Digitalisierung und neue Geschäftsmodelle, Risiko- und Forderungsmanagement. Die Teilnahme ist ausschließlich Vertretern des Groß- und Außenhandels sowie Kammern vorbehalten. Sie können sich bereits jetzt vormerken lassen. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Weitere Infos finden Sie unter https://www.creditreform.de/grosshandelstag.html.
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