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Außenhandel
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  • Deutschlands Kreditsicherheit wird herabgestuft

Kreditversicherer schaltet Warnlampe heller

Der Kreditversicherer Coface stuft Deutschlands Kreditsicherheit herunter. Nachbarländer werden in Mitleidenschaft gezogen. Auslöser ist vor allem ein Industriesektor.
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  • Wegen der Iran-Krise

Schiffsversicherungsprämien steigen

Die Spannungen im Arabischen Golf zeigen Wirkung. Nach den Angriffen und Kaperungen ausländischer Tanker steigen erstmals seit vielen Jahren wieder die Prämien. Am für dieses Geschäft großen Londoner Markt wird für 2019 bei Beazley nun mit einem Prämien-Plus von wenigstens 5% gerechnet. Konkurrent Hiscox wartet zugleich mit einem neuen Produkt in der Schiffsversicherung auf. Die „Malicious Vessel Seizure-Versicherung" zahlt aus, wenn ein Schiff von einer fremden Regierung widerrechtlich festgenommen wurde.
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  • Zugriff auf US-Zollhandelsdaten

Mit Frachtbriefdatenbank Wettbewerb checken

Big Data erschließt sich nicht durch Googlen! Sie brauchen nahezu in Echtzeit belastbare Infos für Analysen. Lassen Sie die KI von Datenbanken für sich arbeiten. Wir stellen Ihnen ein Modell vor, bei dem täglich 60.000 Frachtbriefe, die beim US-Zoll eingereicht werden, gezielt ausgewertet werden.
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  • US-Firmen werden vom chinesischen Markt verdrängt

Wie China die USA im Handelskrieg vorführt

China und die USA schenekn sich im Handelskrieg nichts. ©PictureAlliance
Das hatte sich Donald Trump anders vorgestellt: In der US-Handelsbilanz hinterlässt der Zollstreit mit China bislang keinerlei positive Spuren. Dafür bekommen die USA umgekehrt die chinesischen Gegenmaßnahmen deutlich zu spüren.
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  • Die größten Gefahren im Schiffsverkehr lauern in Asien

Immer weniger Sturmschäden im Schiffsverkehr

Die Anzahl der Versicherungsfälle bei Schiffstransporten ist im letzten Jahrzehnt deutlich rückläufig. Vor allem eine Ursache nimmt deutlich ab – und erstaunt. Wo die Gefahren-Hotspots liegen.
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  • Nur Internationale Handelskammer hat Urheberrecht

Incoterms 2020: Vorsicht Falle!

Die Internationale Handelskammer (ICC) warnt vor falschen Hinweisen in Sachen Incoterms 2020. Im Internet sind dubiose Info- und Seminarangebote aufgetaucht. Die neuen Lieferbedingungen werden aber erst im Herbst veröffentlicht - Inhalte können also noch nicht online stehen! Vorsicht: Falsche Infos bringen Ihre Verträge in Gefahr.
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  • Ablauffrist gilt für EU-Länder und u.a die Schweiz

Neue Zollplomben ab Mai

Den Standard-Zollplomben „Tyden Seal" bzw. „Mini-Breakaway" wird zum 30. April der Garaus gemacht. „Zugelassene Versender" müssen dann beim Hauptzollamt andere Verschlüsse innerhalb der EU beantragen. Die Schweiz scheibt High Security Cable Seals vor.
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  • Die Insel hat sich im internationalen Handelspoker überschätzt

Trump takes control in Britain

Die Brexiteers lockten mit einer Austrittsdividende, die sie nach dem Austritt aus der EU in einer besseren Verhandlungsposition Londons sahen. Doch die ersten „Erfolge" von Handelsminister Liam Fox zeigen: damit ist es nicht so weit her.
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Tricks beim Import

Wer in Sachen Import aus China nur ab und an mal Ware ordert – und kein Importprofi ist –, läuft Gefahr, die eigene Kalkulation zu zerschießen. Es gibt diverse Stolperfallen: versteckte „Gebühren" des Verkäufers, falsch gewählte Incoterms, Zolldschungel und Hafenliegezeiten. Ohne Expertenrat kann es teuer werden.
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  • Frachtschiffe künftig mit erheblich kürzerer Fahrzeit unterwegs

Russland macht den Weg durch die Arktis frei

Russland will ab 2024 die Arktis-Route ganzjährig befahrbar machen.
Russland will ab 2024 die Arktis-Route ganzjährig befahrbar machen. Copyright: Pixabay
Auch wenn man mit Russland seltener Träume (als Albträume) in Verbindung bringt, kommen für die Seeschifffahrt ausgesprochen positive Nachrichten aus Moskau. Denn die Russen wollen einen Seeweg freimachen, der die Fahrzeit von China nach Europa um 40% verkürzt. Neuere Entwicklungen machen es möglich.
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  • Trump fördert Probleme im eigenen Haus

Die Risiken für den Dollar steigen

Die wirtschaftspolitischen Maßnahmen von US-Präsident Trump stärken momentan Dollar und Binnennachfrage. Über die anderen Größen, die dadurch wechselseitig mitbeeinflusst werden, scheint man sich dabei nicht immer vollkommen klar zu sein.
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  • In aller Kürze

Grosshandel: Brisante Themen in der Diskussion

Am 27. November veranstalten Creditreform und BGA zusammen in Düsseldorf den Deutschen Großhandelstag.
Diskutiert werden eine Reihe aktuell brisanter Themen: Export in turbulenten Zeiten, Digitalisierung und neue Geschäftsmodelle, Risiko- und Forderungsmanagement. Die Teilnahme ist ausschließlich Vertretern des Groß- und Außenhandels sowie Kammern vorbehalten. Sie können sich bereits jetzt vormerken lassen. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Weitere Infos finden Sie unter https://www.creditreform.de/grosshandelstag.html.
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  • Zollvorhaben für US-Automobile noch offen

Verhandlungen in Washington

EU-Präsident Jean Claude Juncker wird am Mittwoch mit US-Präsident Donald Trump über den Handel mit Kraftfahrzeugen verhandeln. Wie das Gespräch ausgehen wird, ist nicht klar.
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  • Ausnahmegenehmigungen für Importe erwirkt

Chevron und Shell zeigen, wie man US-Stahlzölle vermeidet

Der Zollkrieg der US-Amerikaner gegen den Rest der Welt kennt Ausnahmen für einzelne Unternehmen. Im Stahlbereich haben es zwei Ölmultis geschafft, sich die 25% Strafzoll auf Spezialstahl zu ersparen.
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  • Zölle erhöhen den EU-Haushalt

Handelskrieg schafft Mehreinnahmen für die EU

Handelskrieg führt zu Mehreinnahmen der EU.
Die Gegenzölle auf US-Produkte für deren Zölle auf Stahl und Aluminium erhöhen die Zolleinnahmen der EU. 80% der Zolleinnahmen in EU-Ländern fließen in den EU-Haushalt. Rein rechnerisch steigen die Einnahmen in diesem Jahr um einige Hundert Millionen Euro.
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Vertrieb: Wichtige Auslandssthemen

Der 8. Thementag für das Ausland findet am 9. Oktober statt. Veranstalter ist der Bundesanzeiger in Köln. Eine Anmeldung ist bis zum 31. Juli für möglich (Kosten 409 Euro). Schwerpunkte sind bspw. das Zollrecht und der Brexit. Weitere Infos unter https://tinyurl.com/y8ccbh5z.
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  • Stromversorgung soll verbessert werden

Mehr Erneuerbare Energien für Brasilien

Brasiliens Energieversorger investieren in den Ausbau von Stromerzeugung und Netze. Besonders stark zulegen soll die Windenergie; ihre Leistung soll sich innerhalb von acht Jahren mehr als verdoppeln. Für die deutsche Industrie bieten sich damit Chancen.
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  • Standort vor schweren Belastungen

Mexikos gefährliche Entwicklung

Nach der Präsidentschaftwahl steht Mexiko doppelt unter Druck. Zum einen drohen die NAFTA-Verhandlungen zu platzen. Zum anderen hat der Präsident ein kurioses Programm. Beides zusammen ist innenpolitischer Sprengstoff.
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  • NAFTA Abkommen so gut wie tot

Kanada unterwirft sich

Die NAFTA-Verhandlungen beginnen Mitte Juli erneut. Dabei verhandelt kanada zunächst allein mit den USA. Das ist kein gutes Zeichen! Es dürfte dazu kommen, dass sich ein bilateraler Handelsvertrag mit den USA anschließen wird. Das hätte weitreichende Folgen.
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