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Außenhandel
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  • Abkommen mit Mercosur-Staaten: Geltung schon ab Mai

Handelsabkommen mit Mercosur: EU plant Inkrafttreten im Mai

Globus zeigt Karte von Südamerika
© Dana Britton / stock.adobe.com
Das Mercosur-Abkommen wird vorläufig in Kraft treten. Schon ab Anfang Mai können die Zölle für Exporte in die Südamerikanischen Staaten Brasilien, Argentinien, Uruguay, Bolivien und Paraguay entfallen. Das ist eine gute Nachricht für Unternehmen.
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  • Hohes Wachstum in Sri Lanka und auf den Philippinen

Zukunftsmärkte Philippinen und Sri Lanka

Hafen von Manila
© Joseph Oropel / stock.adobe.com
Asien bietet deutschen Unternehmen gute Wachstumschancen. Sri Lanka und die Philippinen sind zwei Länder der Region, die bisher nur wenig beachtet werden. Für Unternehmen sind sie aussichtsreich, denn die Wirtschaft wächst stark und sie bieten gute Rahmenbedingungen.
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  • Wie Spanien deutsche KMU beim Eintritt in den lateinamerikanischen Markt unterstützt

Spanien wird zum Südamerika-Hub

Spanien entwickelt sich rasant zum Tor nach Südamerika und zieht deutsche KMU an, die spanische Führungskräfte für ihre Expansion suchen. Besonders Madrid profitiert.
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  • Neue Zoll-Regelungen: Chancen und Risiken für internationale Unternehmen

Supreme Court: Mehr Zoll-Unsicherheit für Unternehmen

Der Supreme Court der USA sorgt mit einem Urteil zu Zöllen für neue rechtliche Klarheit, aber auch Unsicherheit für internationale Unternehmen. Die EU verschiebt prompt die Ratifizierung des Handelsabkommens. Derweil stoppen US-Behörden erste Zölle und Trump ruft neue auf. Wie sollten Unternehmen mit der Situation umgehen?
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  • Wird Venezuela ein Zukunftsmarkt?

Venezuela: Potenziale für deutsche Unternehmen

Venezuela könnte zu einem interessanten Markt werden. Nach der Verhaftung von Ex-Machthaber Maduro und der Installierung einer Interimsregierung ergeben sich neue Chancen für die Ölindustrie und den Immobilienmarkt. Auch der Tourismus könnte anspringen. Unser Korrespondent aus Südamerika schätzt die Chancen ein.
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  • Deloitte-Studie: Industrieländer bremsen Globalisierung, der Süden expandiert

Süd-Länder mit Globalisierungs-Turbo

Während Industrieländer ihre Globalisierung zurückfahren, steigern die Länder des globalen Südens ihren Handel und ziehen Investitionen an. US-Zölle und Handelsentflechtungen mit China beeinflussen diesen Trend. Die EU setzt auf Binnenmarktstärkung und neue Handelsabkommen.
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  • Digitaler Yuan 2.0: Chinas nächster Schritt im Währungswettbewerb

e-CNY: Vom Pilotprojekt zur Realität

Chinesische Flagge
© Stripped Pixel / Fotolia
China hat die Pilotphase des digitalen Yuan abgeschlossen und startet nun die Phase 2.0. Als neues Zentralbankgeld bietet der e-CNY Verzinsung, vollständige Bankenintegration und erweiterte Nutzung im grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr. Dies eröffnet Unternehmen neue Möglichkeiten, birgt aber auch Risiken.
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  • Höhere Investitionen deutscher Unternehmen in China

China: Unternehmen in der Investitions-Falle

Der Wettbewerbsdruck in China zwingt deutsche Unternehmen zu hohen Investitionen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Trotz dieser Bemühungen verlieren sie jedoch Marktanteile in wichtigen Branchen. Gleichzeitig steigen die Exporte in ASEAN-Staaten. Wie passen schrumpfende Marktanteile und wachsende Investitionen zusammen?
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  • Fachkräfte im Ausland: Ein unterschätztes Netzwerk für den Mittelstand

Auswanderer-Netzwerke sind Türöffner für KMU

Die internationale Mobilität deutscher Arbeitskräfte eröffnet Unternehmen neue Chancen. Durch ein informelles Netzwerk aus Auswanderern und Rückkehrern mit Deutschland-Bezug wird der Zugang zu Auslandsmärkten erleichtert, besonders für kleine und mittlere Unternehmen.
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  • Gefahr aus der digitalen Welt: Phantom-Frachtführer bedrohen die Logistikbranche

Wie Betrüger die Logistikbranche infiltrieren

Phantom-Frachtführer kapern die Identität realer Speditionen und verschwinden mit wertvollen Lkw-Ladungen. TAPA und IUMI warnen vor dieser risikoarmen, hochprofitablen Masche, die durch KI befeuert wird. Die Ladungskriminalität verlagert sich zunehmend in den Cyberspace. FUCHSBRIEFE zeigen, wie Betrüger vorgehen und welche Maßnahmen Unternehmen ergreifen sollten, um sich zu schützen.
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  • Westbalkan: Einkaufsinitiative in Dortmund am 20. Mai

B2B-Chance in Dortmund: Persönliche Gespräche mit Lieferanten aus dem Westbalkan

Entdecken Sie neue Geschäftsmöglichkeiten auf der 12. Einkaufsinitiative Westbalkan in Dortmund am 20. Mai. Treffen Sie Lieferanten aus dem Westbalkan und führen Sie persönliche Gespräche, die auf Ihre individuellen Suchprofile abgestimmt sind. Melden Sie Ihre Bedarfe bis zum 14. Februar 2026 und erhalten Sie einen maßgeschneiderten B2B-Plan. Nutzen Sie die Chance, Ihr Netzwerk zu erweitern und neue Partnerschaften zu knüpfen.
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  • Indien: Freihandelsabkommen öffnet KMU viele Möglichkeiten

Indien: Neue Märkte, strategische Chancen

Das Freihandelsabkommen zwischen der EU und Indien verspricht enorme Chancen für Mittelständler. Ab 2026 könnte der Abbau von Zöllen den Marktzugang erheblich erleichtern. Besonders profitieren Branchen wie Maschinenbau, Chemie und Elektronik. FUCHSBRIEFE analysieren die Chancen und Risiken und haben Handlungsempfehlungen für Unternehmen.
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  • Unternehmen in Wartestellung: Über die Zukunft des Mercosur-Abkommens

Mercosur-Abkommen könnte schneller kommen als gedacht

Globus zeigt Karte von Südamerika
© Dana Britton / stock.adobe.com
Unternehmen sollten sich trotz Rückschlägen auf das Mercosur-Abkommen vorbereiten, da eine schnelle Umsetzung wahrscheinlich ist. Beide Handelsregionen drängen darauf, das Abkommen zügig zu aktivieren. Das hören FUCHSBRIEFE von ihrem Südamerika-Korrespondenten.
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  • Steigende Infrastrukturinvestitionen in Afrika

Geschäftschancen in Afrika

Afrikanische Länder werden ihre Investitionen in Infrastruktur in den kommenden Jahren deutlich steigern. Das bietet Geschäftschancen für deutsche Unternehmen. Auch wenn China nach wie vor viel in Afrika investiert - viele afrikanische Staaten suchen inzwischen nach Alternativen. Deutsche Unternehmen haben dabei gute Chancen.
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  • China verbietet Export von Dual Use Gütern nach Japan

Chinas Export-Stopp: Signal im Taiwan-Konflikt

Hafen von Shanghai
© Sky_Blue / Getty Images / iStock
China verstärkt seinen geopolitischen Druck durch ein Exportverbot für „Dual-Use-Güter“ nach Japan. Diese Maßnahme, offiziell aus Gründen der nationalen Sicherheit getroffen, zielt darauf ab, Abhängigkeiten auszunutzen und Länder im Taiwan-Konflikt zu beeinflussen. Besonders betroffen: deutsche KMU, die sich auf vernetzte Lieferketten stützen.
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  • Japans Zinspolitik im Wandel: Ein neuer Kurs für den Yen

Japans geldpolitische Neuausrichtung

Japans Notenbank hat eine geldpolitische Wende eingeleitet, die den Yen strukturell stärken dürfte. Nach Jahren ultralockerer Politik verschieben sich die finanziellen Koordinaten grundlegend. Das wird die internationalen Märkte beeinflussen. Unternehmer sollten sich darauf vorbereiten.
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  • Export-Welle aus China voraus

China: Vom Kopiermeister zum Innovator

China ist kein Kopiermeister mehr. Robotaxis und Biotech zeigen: Das Land setzt neue Standards. Wer 2026 nicht reagiert, verliert Märkte und Einfluss. Unternehmer müssen jetzt handeln – nicht später.
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  • Risiko-Hotspot Ostasien: Auswirkungen auf Wirtschaft und Unternehmen

Ostasien wird ein globaler Konfliktraum

Ostasien wird zum geopolitischen Brennpunkt. China und Russland agieren militärisch abgestimmt, die USA setzen auf Geoökonomik statt Abschreckung. Das gefährdet stabile Allianzen und erhöht Kriegsrisiken – mit erheblichen Folgen für Unternehmen weltweit. Wer jetzt nicht vorsorgt, riskiert Lieferketten und Märkte.
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  • China: Expansive Politik voraus

Starke Exportverschiebung aus China

Stethoskop über Yuan Banknoten
© Comugnero Silvana / Fotolia
China diversifiziert rasch seine Exporte. Parallel dazu fokussiert China auf den Binnenkonsum und plant Maßnahmen zur Stärkung der Nachfrage. Die Inflation steigt, doch der Einzelhandel bleibt schwach. Anleger könnten von Yuan-Anleihen profitieren, die attraktive Renditen bieten.
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  • EU-Verzicht auf russisches Gas hebt Düngemittelpreise an

Gas-Importstopp wird Lebensmittelpreise anheben

Der geplante Verzicht der EU auf russisches Gas wird die Lebensmittelpreise drastisch erhöhen. Denn die energieintensive Produktion von Düngemitteln in der EU wird durch den Importstopp teurer, alternative Gas- oder Dünger-Importquellen sind aber ebenfalls kostspielig. Das wird die Agrar-Unternehmen und Bauern unter Druck setzen und zu Preisanpassungen zwingen. Die kommen irgendwann auf dem Teller der Verbraucher an.
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