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Außenhandel
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  • China bald bargeldlos

Peking bereitet rein elektronisches Geld vor

Yuan
Peking bereitet rein elektronisches Geld vor. Copyright: Picture Alliance
Als eines der ersten Länder der Welt möchte die Volksrepublik China in absehbarer Zeit komplett bargeldlos sein. Nach dem derzeitigen Stand der Planung soll das "Projekt Bargeldlosigkeit" Anfang 2023 beginnen. Daran gearbeitet wird schon seit sieben Jahren, seit 2018 intensiv.
  • FUCHS-Devisen
  • Währungshüter spielen "Ich sehe was, was du nicht siehst"

Polens gleichgeschaltete Notenbank

Geldscheine 20 Zloty
Der Zloty gerät unter Druck. Copyright: Pixabay
Polens Währungshüter steuern einen stark expansiven Kurs. Ihre offiziellen Begründungen sind kaum stichhaltig. Die Währungshüter bewähren sich offenbar als treue Soldaten der Regierungspartei.
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  • Innovation versus Menschenrechte

Ringen um das Lieferkettengesetz

Lieferkettengesetz Symbolbild
Ringen um das Lieferkettengesetz. Copyright: Picture Alliance
In der Politik zählt der Kompromiss. Doch nicht immer ist ein Kompromiss ein Ausweg. Denn manchmal ist er nicht nur faul, sondern oberfaul. Dann sollte man sich besser konsequent entscheiden. Mit allem Für und Wider. Und zu seiner Verantwortung stehen. Beim Lieferkettengesetz (Sorgfaltspflichtengesetz) steht diese Entscheidung an.
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  • Im Welthandel drohen neue Konflikte durch den Green Deal

Neue Handelskonflikte durch CO2-Grenzsteuer

Ein Containerschiff fährt Richtung Sonnenaufgang
Ein Containerschiff. Copyright: Pexels
Die EU beschwört mit der Einführung der CO2-Grenzsteuer weitere Handelskonflikte herauf. Einige der großen Exportnationen von Rohstoffen und Produkten der Schwerindustrie wie Stahl, Massenchemieprodukte und Halbzeuge müssen mit großen Nachteilen für ihre Industrie rechnen.
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  • China ordnet Asien neu - und die USA schauen zu

China stärkt das Fundament des Renmimbi

Das unter chinesischer Führung geschlossene RCEP-Abkommen schafft zusammen mit der ASEAN und dem CPTPP-Abkommen eine neue Struktur für Asien-Pazifik. China weitet damit seinen Einfluss aus und engt den US-Spielraum ein. Die beteiligten Staaten werden allerdings wirtschaftlich von der Integration profitieren.
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  • Regional Comprehensive Economic Partnership vor Abschluss

Die größte Freihandelszone der Welt entsteht

Nicht nur deutsche Großprojekte leiden unter Verspätungen, auch auf der anderen Seite der Erde kennt man das Problem. Doch was länge währt wird gut, wie der bevorstehende Abschluss der größten Freihandelszone der Welt zeigt.
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  • Suchen Sie verlässliche lokale Alternativen vor Ort

China-Geschäftseisen bleiben de facto noch lange Tabu

Neue Tests und andere Restriktionen machen Reisen nach China nahezu unmöglich - und das wird erstmal so bleiben. Suchen Sie nach einer Kanzlei in China, die auch mit einem deutschen (bzw. österreichischen oder Schweizer) Juristen aufwarten kann. Im DACH-Raum ansässige Anwälte sind mit China-Recht meist überfordert.
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  • Großbritannien betreibt ab 2021 wieder eine eigenständige Handelspolitik

London hat aus vier Jahren Trump nichts gelernt

Blick auf Big Ben und Houses of Parliament
Großbritannien betreibt ab 2021 wieder eine eigenständige Handelspolitik. Copyright: Pexels
Pünktlich zu Silvester werden in Europa die Feuerwerkskörper knallen – und in UK gehen die metaphorischen Lichter aus. Zum Jahresende endet die Brexit-Übergangsphase. Ein Handelsabkommen mit der EU ist nicht in Sicht. London stolpert in die Protektionismus-Falle.
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  • Sein zentrales Versprechen hat Trump nicht erfüllt

Schlechte Leistungsbilanz

Trump, der Unternehmer und Dealmaker - selbst Kritiker können nicht verleugnen, dass er zahlreiche Wahlversprechen seit 2016 erfolgreich umgesetzt hat. Ein zentrales Versprechen konnte er jedoch nicht erfüllen. Vor diesem Hintergrund erscheinen nun viele andere Errungenschaften wie Makulatur.
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  • Warum der deutsche Export weiter leiden wird

Mit dem Ellenbogen werden keine Geschäfte gemacht

Geopolitik in Zeiten von Corona
Covid wird den Exportunternehmen nachhaltig schaden. Copyright: Pixabay
Kaum nähert sich die Hauptreisesaison ihrem Ende, hagelt es Infektionsmeldungen. Destinationen werden gesperrt, die "zweite Welle" heraufbeschworen. Doch beim Reisen geht es um viel mehr als Tourismus. Covid bzw. die "Bekämpfungsstrategie" der meisten Regierungen wird den deutschen Exportunternehmen nachhaltigen Schaden zufügen.
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  • Argentinien erneut am Abgrund

Nach dem Default ist vor dem Default

Die mit Mühe zum Abschluss gebrachten Umschuldungsverhandlungen haben keine Ruhe gebracht. Argentinien steht erneut vor einem Zusammenbruch. Kaufkraft und Außenwert des Peso zerbröseln.
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  • Gegenläufige Trends im Reich der Mitte

Starker Anstieg bei chinesischen Exporten

China kam als erstes Land in die Corona-Krise und schaffte auch als erstes Land den Ausstieg. Während andere in den Lockdown gingen, verschiffte man im Reich der Mitte schon wieder Waren in alle Welt. Chinesische Unternehmen müssen aber aufpassen, dabei nicht in eine Falle zu tappen.
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  • Der Preis für den Machterhalt

Es knirscht im russischen Gebälk

Wladimir Putin
Wladimir Putin. Copyright: Pixabay
Der Stress in Wladimir Putins post-sowjetischem Reich der GUS-Vasallen steigt. Sowohl in Belarus als auch am entgegengesetzten Ende, in Kirgistan, gehen die Menschen nach einer als Farce empfundenen Wahl auf die Straße. Hinter der Unzufriedenheit steht maßgeblich die wirtschaftliche Schwäche des letztlich dysfunktionalen politischen Systems.
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  • EU verschärft Protektionismus

Europa schottet sich gegen Auslands-Investoren ab

Karte Europas aus Holz
Europa rückt näher zusammen und schottet sich ab. Copyright: Pexels
Protektionismus ist längst kein US-spezifischer Trend mehr. Auch die Europäische Union schottet sich ab. Mit dem neuen EU-Kooperationsmechanismus erweitert die EU nun ihren Instrumentenkasten, um ausländische Investoren auszubremsen.
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  • Radikaler Wandel im Flugzeug-Business

Viermotorige Jets sterben aus

Jahrzehntelang galten Flugzeuge als besonders sicher wenn sie viele Motoren hatten. Viermotorig war noch vor zehn Jahren ein Indiz für Sicherheit. Inzwischen aber sterben die Viermotorigen aus - zumindest im Passagierverkehr.
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  • Das Schweizer Volksbegehren für eine maßvolle Zuwanderung wurde abgelehnt

Kommt nun das EU-Schweiz-Rahmenabkommen?

Das Rahmenabkommen zwischen der Europäischen Union und der Schweiz galt seit 2018 als klinisch tot. Mit dem Schweizer Nein zum Volksbegehren kehrt wieder Leben in die Verhandlungen. Die Kommission drängt auf eine zügige Ratifizierung.
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  • Russlands Chancen und Risiken durch den Klimawandel

Teure Arktis

Containerschiff auf See
Russlands betreibt die Erschließung des so genannten Nördlichen Seewegs. Copyright: Pixabay
Der Klimawandel macht es möglich: Russland betreibt die Erschließung des so genannten Nördlichen Seewegs, der Verbindung von Europa nach Asien durch das Eismeer. Bis 2024 soll der Weg durchs Eismeer ganzjährig zur Verfügung stehen.
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  • Welthandelsorganisation zwischen den Fronten zerrieben

Urteil mit Folgen – für die WTO

Trump und Xi
Profitieren beide vom Bedeutungsverlust der WTO: China und die USA. Copyright: Picture Alliance
Die WTO hat ihr Urteil gefällt: Die US-Zölle auf chinesische Waren brechen internationale Handelsvereinbarungen. China bekommt also Recht. Doch die Folgen des Urteils treffen zuvorderst die WTO selbst.
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  • Zölle auf Eis gelegt

Entspannung im nordamerikanischen Handelsstreit

Im März 2018 haben die USA zusätzliche Zölle auf die Einfuhr von Stahl und Aluminium aus bestimmten Ländern eingeführt. Bald darauf nahmen die USA im Rahmen eines Abkommens mit Kanada die Maßnahmen zurück, Kanda strich Gegenmaßnahmen. Doch am 16. August verhängten die USA erneut einen Strafzoll von 10% für unlegierte, rohe Aluminiumwaren kanadischen Ursprungs. Kanadas Gegenmaßnahmen standen unmittelbar bevor. Jetzt wendet sich das Blatt noch einmal.
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  • Organisierte B2B-Meetings

Lieferanten aus China und der Türkei digital treffen

Am 24. und 25. September können Sie sich gezielt via PC mit chinesischen und türkischen Lieferanten austauschen. Welche Branchen für die Matchmakings in Frage kommen, lesen Sie hier ...
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