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Außenhandel
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  • Recht im Ausland

Vietnam: Bestechung und Strafe

Straßenszene in Vietnam
Vietnam: Bestechung und Strafe. Copyright: Pexels
Vietnam hat eine sehr niedrige Wertschwelle für die Strafbarkeit angesetzt - schon ab etwa 74 Euro "Bestechung" kann es brenzlig werden, wenn man auffliegt. Wir haben das dortige StGB und das Anti-Korruptionsgesetz genauer unter die Lupe genommen.
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  • Die Zukunft von Nicolas Maduro steht nicht zur Debatte

Venezuela-Verhandlungen unter neuen Vorzeichen

Die Flagge Venezuelas weht an einem Fahnenmast
Venezuela-Verhandlungen unter neuen Vorzeichen. Copyright: Pixabay
Venezuela ist seit acht Jahren im Dauerkrisenmodus, vier Jahre davon mit Hyperinflation. 98% der Bevölkerung leben in Armut, die Wirtschaft ist am Boden. Dennoch sind Verhandlungen über ein Ende der Embargos immer wieder gescheitert. Nun wird ein neuer Anlauf genommen.
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  • Importe betroffen

Lieferkettengesetz bedeutet Mehraufwand auch für kleinere Unternehmen

Ein alter Holzstempel mit der Aufschrift "Lieferkettengesetz" sowie weitere Stempel in einem Stempelkarussell.
Lieferkettengesetz bedeutet Mehraufwand auch für kleinere Unternehmen. Copyright: Picture Alliance
Das Lieferkettengesetz wird ab 2023 für Unternehmen mit mehr als 3.000 Mitarbeitern, ab 2024 mit mehr als 1.000 Mitarbeitern gelten. Aber auch kleinere Unternehmen müssen mit Auswirkungen rechnen, wenn sie den Großen zuliefern. Dabei geht es besonders um Importe und jene Unternehmen, die im Ausland produzieren. Die Unternehmen müssen mit verschiedenen Maßnahmen ihrer großen Kunden rechnen.
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  • Weltweite Vernetzung nimmt wieder zu

Globalisierung nicht zu stoppen

Globus
Globalisierung nicht zu stoppen. Copyright: Pexels
Auch Corona bringt die Globalisierung, also den internationalen Austausch von Gütern, Geld und Menschen, nicht zum Erliegen. Nur die Dynamik des Wachstums hat sich verringert. Der Begriff Deglobalisierung trifft nicht.
  • FUCHS-Devisen
  • Argentiniens nächste Chance

Lerneffekte in der Führungskaste

Flagge, Argentinien, Sonne, himmel
Argentiniens nächste Chance. Copyright: Pixabay
Die Regierung von Präsident Alberto Fernandez und namentlich seiner Vize Christina Kirchner hat offenbar aus den Erfahrungen nach dem Default gelernt und bemüht sich um eine Lösung des Schuldenproblems. Zudem profitiert das Land von den guten Agrarpreisen. Das könnte zu einer echten Chance für das Land werden.
  • FUCHS-Briefe
  • Seefracht immer teurer

Explosion der Container-Frachtraten

Ein Containerschiff fährt Richtung Sonnenaufgang
Explosion der Container-Frachtraten. Copyright: Pexels
Seit dem Einsetzen der Covid-Pandemie sind im Container-Seefrachtverkehr auf den Langstrecken die Frachtraten förmlich explodiert. Und diese Entwicklung hält an. Das gilt aber jeweils nur für eine Fahrtrichtung.
  • FUCHS-Briefe
  • Gesetzgebung ohne Vorwarnung in Kraft getreten

China nimmt ausländische Unternehmen in Sippenhaft

Hammer in einem Gericht
China nimmt ausländische Unternehmen in Sippenhaft. Copyright: Pexels
Exportorientierte Unternehmen könnten zwischen die politischen Fronten unterschiedlicher Gesetzgebungen in den USA, Deutschland und China geraten. Schwierig wird es auch, weil "unser" Lieferkettengesetz und das neue chinesische Anti-Korruptionsgesetz in Teilen so gar nicht zusammen passen.
  • FUCHS-Briefe
  • Ab Januar 2022 in Kraft

ElektroG3: Chinesen „stürmen“ Neuköllner Finanzamt

Mitte 2021 werden die Neuköllner Finanzbeamten in Berlin „überrannt“. Jede Woche gehen bis zu 1.500 Registrierungsanfragen ein. Grund: Ohne Umsatzsteueridentifikationsnummer dürfen Händler von Elektro- und Elektronikgeräten ab 2022 keine Geschäfte mehr auf Online-Marktplätzen machen.
  • FUCHS-Briefe
  • Containerstaus hemmen den Welthandel in den kommenden Monaten

Auswirkungen auf Welthandel kommen erst noch

beladenes Containerschiff in der Dämmerung
Containerstaus verhindern starkes Wachstum im Handel.
Die Auswirkungen der Staus der Containerschiffe vor mehreren Häfen weltweit werden erst noch kommen. Im Juni hat sich der Welthandel noch recht gut entwickelt. In den kommenden Monaten bis Ende des Jahres wird es aber zur Stagnation und leichten Rückgängen kommen.
  • FUCHS-Briefe
  • Business-Inside-Bericht China

Augen zu und durch (?)

Vertreter in China sagen uns unter der Hand: Wer in China bleiben und gutes Geld verdienen will (Absatzmarkt), muss das teilweise perfide Spiel mitmachen. Die Trümpfe sind längst nicht mehr in unseren Händen. Eine Bestandsaufnahme.
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  • China-Business absichern

Vorbereitet sein, wenn Partner nicht zahlt

Shanghai bei Nacht
China-Business absichern. Copyright: Pixabay
Bei China-Geschäften gilt: Analysieren Sie etwaige Probleme bereits, bevor diese plötzlich auftauchen. Wichtig ist die Basisarbeit. Dokumente müssen eindeutig formuliert sein. Weitere Hinweise lesen Sie hier.
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  • Checkliste zur Prävention

China: So erkennen Sie Betrüger

Fahndungsfotos und Fingerabdrücke werden ausgewertet
China: So erkennen Sie Betrüger. Copyright: Pexels
Gehen Sie bei Geschäften in China davon aus, dass nichts echt ist, solange nicht das Gegenteil bewiesen ist. Vertrauen Sie erst nach eigenen sorgfältigen Herz-und-Nieren-Checks. Wir sagen Ihnen, wo Fallen drohen und wie Sie sich vorab wappnen.
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  • Tipps für Messen in China

Wie Sie schnell wieder ins Geschäft kommen

Planen Sie schon jetzt ihre neue Messestrategie, damit Sie rechtezeitig durchstarten können, wenn Reisen nach China wieder ohne größere Einschränkungen möglich sind. Sie können jetzt schon mit Stand vor Ort dabei sein. FUCHSBRIEFE sagen Ihnen, wie das geht.
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  • Welthandel stagniert

Nach-Corona-Boom läuft aus

Ein Containerhafen, Vogelperspektive auf Containerschiff und Kräne
Welthandel stagniert. Copyright: Pexels
Das starke Aufhol-Wachstum des Welthandels nach dem Einbruch in Folge der Corona-Lockdowns in vielen Ländern endet. In diesem Monat stagniert der Welthandel erstmals nach einem Jahr mit starken Zuwächsen. Im ersten Halbjahr 2020 war der Handel massiv eingebrochen.
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  • Verträge für EU-Länder und Drittstaaten

Exportkontrolle nicht auf die leichte Schulter nehmen

Containerschiff auf See
Exportkontrolle nicht auf die leichte Schulter nehmen. Copyright: Pixabay
Wollen Sie exportieren, hängt eine Genehmigung davon ab, was Sie an wen in welches Land liefern wollen und für welche Zwecke die Güter gedacht sind. Kennen Sie z.B. die aktuellen Embargo-Länder und wissen Sie, wie Sie einen möglichen "doppelten Verwendungszweck" prüfen?
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  • Mercosur-Länder handeln viel weniger mit Europa

China jetzt wichtigster Handelspartner Südamerikas

Europa verliert Einfluß in Südamerika. Die EU ist nicht mehr der wichtigste Handelspartner der Südamerikaner. China baut auch hier seine Macht aus.
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  • Wenn der neue Stecker nicht mehr in die Dose passt

Chinesische Normen im Kommen

Innovationsstandort Shanghai
Mit der Innovations-Dynamik aus China werden auch Normen vom Reich der Mitte vorgegeben. Copyright: Pixabay
Chinas Weltmacht-Ambitionen werden mit der Strategie „Made in China 2025“ unterfüttert. Zu dieser gehört auch, dass China eigene Normen und Standards im internationalen Warenverkehr setzen will. Muss sich der Westen Sorgen machen?
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  • Brasiliens Märkte im Aufruhr

Lulas Rückkehr ändert alles

Lula da Silva
Die Rückkehr von Ex-Präsident Lula da Silva mischt in Brasilien die Karten neu. Copyright: Picture Alliance
Die Aufhebung der Verurteilung von Ex-Präsident Lula da Silva ist noch nicht rechtskräftig. Doch allein die Möglichkeit einer Kandidatur Lulas für die Wahl 2022 zwingt Amtsinhaber Bolsonaro zum Handeln. Dies bringt die Märkte unter Druck.
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  • Neue Freihandelszonen in Großbritannien

Die Briten richten 8 Zonen ein

Flagge Großbritanniens, angebunden an eine schwarze Bank
Großbritannien richtet acht Freihandelszonen ein. Copyright: Pexels
Zur Belebung der Wirtschaft nach der Corona-Pandemie richtet Großbritannien acht Freihandelszonen ein. Alle befinden sich in Süd- und Mittelengland. Und es gibt schon einen ersten Ansiedlungsbewerber aus den USA.
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  • Der Preis des Brexit

Wie gesund ist das Pfund?

Britisches Pfund
Wie gesund ist das Pfund? Copyright: Pixabay
Das Pfund notiert bei Kursen zum Euro, die es lange nicht gesehen hatte. Doch wer sich die Daten zum britischen Außenhandel 2020 ansieht, kommt zum Schluss: UK hat sich mit dem Austritt aus dem Länderverbund erhebliche Schwächen eingehandelt. Die werden sich im Gefolge des Brexit noch verstärken.
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