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Außenhandel
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  • Warum der Energiekrieg für Europa ruinös wird

Russlands komfortable Finanzlage

Rubelscheine und eine Münzen liegen auf einem Tisch.
Russischer Rubel. (c) picture alliance/dpa | Silas Stein
Der Stellvertreterkrieg Russlands gegen die NATO-Staaten auf ukrainischem Boden wird für Europa ruinös. Die Strategie des Westens ist zwar klar: einen direkten, heißen Krieg mit Russland vermeiden und das Land an seiner größten Schwachstelle, den Einnahmen aus Energieexporten, treffen. 40% der Haushaltseinnahmen Russlands stammen aus Öl und Gas. Doch Moskaus Finanzpolster ist dick.
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  • Angriff auf kritische Infrastruktur kann ein Kriegsgrund sein

Nord Stream 2 ist Geschichte

Ein Mitarbeiter mit einer Sicherheitsjacke von Nord Stream 2 steht vor der Molchstation in der Gasanlandestation von Nord Stream 2. Die fast fertiggestellte Gaspipeline soll einmal 55 Milliarden Kubikmeter Erdgas pro Jahr von Russland nach Deutschland befördern. Die USA wollen sie mit Sanktionen stoppen.
Mitarbeiter mit Aufschrift Nord Stream 2 auf der Jacke. (c) picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild | Jens Büttner
Nach den vermutlichen Sabotage-Akten an den Nord Stream-Pipelines ist die Unsicherheit groß. Was war die Ursache? wer ist der Urheber? Und warum? Fest steht: Die politische Brisanz dieses Vorfalls ist enorm.
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  • Gute-Laune-Nachrichten vom 19.09.2022

Mehr Firmengründungen in Frankreich

Französische Flagge und Eiffelturm
Französische Flagge und Eiffelturm. © Peter Kneffel / dpa / picture-alliance
Trotz der turbulenten Zeiten an der Börse haben FUCHSBRIEFE positive Meldungen und Konjunkturindikatoren für Sie. Vertrauen in das aktuelle Geschäftsumfeld zeigen die Franzosen und gründen mehr Firmen.
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  • Marktgröße und Wachstumsaussichten locken

Maschinenbauer expandieren Richtung USA

Automobil-Karossen mit US-Flaggen am Fenster
Automobil-Karossen mit US-Flaggen am Fenster. © Tomasz Zajda / stock.adobe.com
Immer mehr Firmen zieht es in die USA, die die bereits dort sind, wollen ihr Geschäft ausbauen. Erhebungen unter den deutschen Maschinenbauern zeigen das eindrücklich. Europa hingegen verliert an Attraktivität.
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  • "Hier muss einfach zu viel Geld ausgegeben werden"

SEFE scheint im Geld zu schwimmen

Symbolbild steigende Öl- und Gaspreise
Symbolbild steigende Öl- und Gaspreise. © PashaIgnatov / Getty Images / iStock
Die SEFE GmbH - früher bekannt unter dem Namen Gazprom Germania - hat Staatshilfen im Milliardenhöhe beantragt. Da ist es verwunderlich, dass das Unternehmend gerade viel Geld für Reisen und Gehaltserhöhungen ausgibt. FUCHSBRIEFE sind der Sache weiter nachgegangen.
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  • Neuaufstellung für die Energiewende

Seltene Erden: Europa hat einen Plan

Ineinandergreifende Zahnräder mit chinesischer und deutscher Flagge
Deutschland und China, wirtschaftliche Kooperation © Rawf8 / Getty Images / iStock
Seltene Erden sind ein wichtiger Rohstoff für die Energiewende. In Europa kommen sie aber kaum vor. Aber Europa hat einen Plan! Die Frage ist: Geht der Plan auf und reicht er, den Bedarf der Wirtschaft zu decken?
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  • Webinar für Afrika

Sicher Investieren in Nordafrika

business background of businessman having handshake
Geschäftsmänner beim Händeschütteln © Mongkolchon / stock.adobe.com
Ihr Unternehmen ist in Nordafrika geschäftlich tätig oder Sie möchten dort ein Projekt durchführen? Dann informieren Sie sich bei dem Webinar „Sicher investieren im nördlichen Afrika“.
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  • SWITCH Singapur

Innovation und Vernetzung

Skyline von Singapur
Skyline von Singapur. © Oksana Perkins / Fotolia
Möchten Sie mit Ihrem Unternehmen nach Asien expandieren? Dann ist SWITCH, Asiens größte Innovationsveranstaltung für Startups und KMU, vielleicht genau das Richtige für Sie.
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  • Vogelgrippe in Frankreich

Ausnahmen bei Geflügel- und Ei-Produkten

Hühner in einer Geflügel-Farm
Hühner in einer Geflügel-Farm. © Ruslan Sidorov / Getty Images / iStock
Die französischen Geflügelbetriebe werden in diesem Jahr in Europa wieder am härtesten von der Vogelgrippe getroffen. Um die Versorgung sicherzustellen, werden nun Ausnahmen erlaubt. Wo Ente draufsteht, kann auch Huhn enthalten sein. Das kann für deutsche Importeure problematisch werden.
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  • Brasilien-Wahl belebt Mercosur

Neue Impulse für Lateinamerika-Handel

Globus zeigt Karte von Südamerika
Südamerika. © Dana Britton / stock.adobe.com
Die Suche neuer Wirtschaftspartner gewinnt vor dem Hintergrund der steigenden Risiken in China und des Krieges in der Ukraine an Bedeutung. Lateinamerika wird dabei eine wichtige neue Rolle bekommen. Die Impulse dafür sind bereits jetzt sichtbar.
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  • Wirtschaft läuft in die falsche Richtung

Abhängigkeiten von China nehmen zu

Ineinandergreifende Zahnräder mit chinesischer und deutscher Flagge
Deutschland und China, wirtschaftliche Kooperation. © Rawf8 / Getty Images / iStock
China hat die USA als wichtigsten Handelspartner der Europäer vor Kurzem abgelöst. Angesichts der zunehmenden politischen Risiken im Reich der Mitte, liegt die Annahme nahe, dass das Reich der Mitte die Spitzenposition nur kurzfristig hält. Doch aktuelle Daten zeigen das Gegenteil. FUCHSBRIEFE raten in der Hinsicht mehr „amerikanisch“ zu denken.
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  • Der Novelle 2. Entwurf

Wie chinesische Staatsunternehmen einkaufen sollen

China: Augen zu und durch
Statue einer Justitia vor chinesischer Flagge. (c) Picture Alliance
Ausländisch-investierte Unternehmen werden es bei Ausschreibungen von Staatsbetrieben in China weiter schwer haben. Sie kommen kommen nicht darum herum, ihre öffentlichen Absatzkanäle zu überdenken.
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  • Taiwan-Konflikt forciert Neuorientierung

Firmen müssen umdenken

Lieferketten im Unternehmen
Lieferketten im Unternehmen. © Corona Borealis / stock.adobe.com
Die große Mehrheit der US-amerikanischen Firmen beschäftigt sich derzeit eingehend mit der Frage, was zu tun ist, wenn China tatsächlich Taiwan militärisch angreifen würde. Allein die Überlegung löst ein Umdenken aus.
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  • Innenpolitische Schwierigkeiten in China

Xi Jingping setzt weiter auf Null-Covid Politik

China
© kromkrathog / stock.adobe.com
Die Wirtschaft ächzt unter den neuen Lockdowns in China. Doch interessiert Chinas Präsident Xi Jingping sich für die wirtschaftlichen Auswirkungen der Null-Covid Politik oder liegt es ihm an Kontrolle über das Volk? Tatsache ist: China hat mit innenpolitischen Schwierigkeiten zu kämpfen und die Neuwahlen zum Präsidenten im Parlament stehen im Herbst an.
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  • Wirtschaftsnetzwerk Afrika gewinnt neue Branchenexpertin

Geschäftschancen für Pharma-Unternehmen in Kenia

Ein Mann in Kenia wird geimpft
Ein Mann in Kenia wird geimpft. © Avatar_023 / stock.adobe.com
Unternehmen sind im Zuge der Lieferkettenprobleme der vergangenen Jahre auf der Suche nach neuen Produktionsländern. Gerade die Pharma-Branche nimmt dabei Kenia in den Blick.
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  • Binnenmarkt mit immer mehr Einzelregelungen gefährdet

EU-Binnenmarkt zerfällt in nationale Märkte

Nahaufnahme gelber Stern auf einer EU-Flagge
Europäische Union. © Alterfalter / Fotolia
Der EU-Binnenmarkt zerfällt wieder in nationale Märkte. Das hat zwei Gründe. Zum einen erlauben viele EU-Regeln eine eigene nationale Umsetzung. Zum anderen sind viele Länder langsam in der Umsetzung der Regeln.
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  • China schließt wieder ab

Neue Lockdown-Welle

Menschen in Wuhan sitzen mit Masken und Abstand während der Corona-Pandemie auf einer Bank.
Corona-Maßnahmen in China. © Koki Kataoka / ASSOCIATED PRESS / picture alliance
In China breitet sich eine neue Covid-Variante schnell aus. Die Folge ist, dass das Land zur Lockdown-Politik zurückkehrt und weiträumig dicht macht.
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  • Niederlassung im Niedrigsteuerland erleichtert

Neuseeland verbessert Investoren-Visa

Junge Frau sitzt auf einem Campervan und schaut in Richtung Mount Cook. Foto wurde im Mount Cook Nationalpark in Neuseeland aufgenommen.
Junge Frau macht Urlaub in einem neuseeländischen Nationalpark. © Florian Blickle / stock.adobe.com
Neuseeland möchte mit einem neuen Investoren-Visum die ausländischen Kapitalzuflüsse in seine Unternehmen stärken. Vor allem für diejenigen, die viel Geld mitbringen und Deutschland den Rücken kehren wollen, ist das eine interessante Nachricht.
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  • Euro unter Parität zum US-Dollar gefallen

Wohlstandsverluste in Europa werden zementiert

Der Ukraine-Krieg wirft Europa im globalen Wettbewerb weit und schnell zurück. Sichtbar wird das am implodierenden Euro-Kurs. Die Gemeinschaftswährung ist bereits unter die Parität zum US-Dollar gefallen. Auch gegenüber der Währung Chinas schwächelt der Euro. Und ein Ende der Schwächephase ist noch nicht absehbar.
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  • Russland-Sanktionen beflügeln Chinas Zahlungssystem

China etabliert sein eigenes System neben SWIFT

Verkehr auf einer Kreuzung bei Nacht
Eine Kreuzung in China. © Wenjie Dong / Getty Images / iStock
Der Westen versucht mit aller Macht, Russland mit seinen Sanktionen in die Knie zu zwingen. Immer öfter zeigt sich dabei, dass die Wechselwirkungen nicht trivial sind und die westlichen Länder teilweise ebenfalls erheblich schädigen. Möglicherweise sind die Verluste hierzulande sogar größer als in Russland. Dafür gibt es jetzt weitere Belege.
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