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Vermögensverwaltung
  • Gesamtschau und Wochenbericht in KW 19 für PP V, PP VII, PP VIII und PP IX

FUCHS Performance‑Projekte: Stabilität, Struktur und selektiver Mut

Illustriert mit Canva und ChatGPT
Vier Projekte, vier Philosophien, ein verbindlicher Maßstab: Die Performance‑Projekte 5, 7, 8 und 9 zeigen eindrucksvoll, wie unterschiedlich Vermögenszuwachs, Risiko und Aktivität zusammenspielen können. Während einige Vermögensverwalter ihre Benchmarks mit mutiger Struktur oder präzisen Transaktionen überholen, setzen andere konsequent auf Stabilität. Die Gesamtrückschau offenbart, wo Rendite entsteht, worin Risiken liegen – und warum weniger Handel oft mehr Aussagekraft hat. Lesen Sie hier.
  • Wochenbericht zu Projekt IX in KW 19: Aktive Akzente in ruhigem Marktumfeld

Spiekermann & Co. dominiert mit Rotation, DGK überzeugt mit Struktur

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Im Performance‑Projekt 9 (Stiftungsportfolio) reicht eine Handvoll Transaktionen aus, um deutliche Unterschiede zu erzeugen. Während das Benchmarkdepot vollständig passiv bleibt, greifen einzelne Vermögensverwalter gezielt ein. Struktur, Risikoappetit und selektiver Handel prägen die Woche. Konkrete Umschichtungen im sechsstelligen Bereich entscheiden über Out‑ und Underperformance – und machen Projekt 9 zu einem Lehrstück moderner Vermögenssteuerung. Erfahren Sie hier mehr.
  • Wochenbericht zu Projekt VIII in KW 19: Strukturqualität im Stresstest

Kaiser Partner, Spiekermann & Co. und DGK setzen sich vorne ab

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Im Performance‑Projekt 8 (vermögensverwaltende Fonds) entscheidet nicht das Timing, sondern die Architektur der Portfolios. Alle Vermögensverwalter verzichten vollständig auf Wertpapiertransaktionen – und dennoch öffnen sich klare Leistungsunterschiede. Während das Benchmarkdepot marktgetreu und stabil verläuft, nutzen einzelne Häuser ihre strategische Aufstellung deutlich besser. Wer mehr Rendite erzielt, zahlt mit höheren Schwankungen. Wer maximale Ruhe sucht, bleibt zurück. Lesen Sie hier.
  • Wochenbericht zu Projekt VII: Bewegung, Mut und Momentum im Private Banking

Gewinner der Woche: Kaiser Partner und A&Q setzen sich vom Feld ab

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Im Performance‑Projekt 7 (Private-Banking) nutzt ein Teil der Vermögensverwalter die Marktphase konsequent aus. Während das Benchmarkdepot ohne jeden Eingriff von der positiven Marktentwicklung profitiert, erzielen einzelne Häuser durch gezielte Allokationsentscheidungen deutlich höhere Vermögenszuwächse. Auffällig ist dabei: Sowohl aktives Handeln als auch disziplinierte Untätigkeit führen zu Outperformance. Der Unterschied liegt im Risikoprofil – und in der Qualität der Entscheidungen.
  • Wochenbericht zu Projekt V in KW 19: Rendite, Risiko und Marktdynamik

Flossbach von Storch, DJE Kapital und Pictet ziehen am Benchmarkdepot vorbei

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Das Projekt 5 (vermögensverwaltende Fonds) erlebt eine Woche ohne jede Handelsaktivität – und gerade deshalb wird der Leistungsvergleich gnadenlos klar. Marktbewegungen legen offen, welche Depotstrukturen tragen und welche schwanken. Flossbach von Storch, DJE Kapital und Pictet nutzen ihre Marktnähe und ziehen am Benchmarkdepot vorbei. Das Benchmark selbst wächst ruhig und risikofrei. Der Vergleich zeigt, wer kurzfristig gewinnt – und wer langfristig überzeugt. Lesen Sie hier.
  • Gesamtschau und Wochenbericht in KW 18 für PP V, PP VII, PP VIII und PP IX

FUCHS Performance‑Projekte: Von Geneon bis DGK & Co. – wer die Benchmarks schlägt und zu welchem Preis

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Die Performance‑Projekte 5, 7, 8 und 9 zeigen in dieser Woche ein vielschichtiges Bild. Während einzelne Vermögensverwalter ihre Benchmarkdepots beim Vermögensstand klar übertreffen, geraten andere trotz defensiver Ausrichtung unter Druck. Handelsaktivitäten treten punktuell auf, verändern das Gesamtbild jedoch kaum. Der Wochenüberblick ordnet Vermögensstand, Vermögensentwicklung und Max Drawdown ein und zeigt, warum Strategie wichtiger ist als Aktionismus. Lesen Sie hier.
  • Wochenbericht zu Projekt IX in KW 18: Stabilität trifft selektive Initiative

DGK & Co., ABN AMRO und Berliner Sparkasse behaupten sich gegen die Benchmark

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Projekt 9 (Stiftungsportfolio) zeigt in dieser Woche ein klares Spannungsfeld zwischen Stabilität und taktischer Initiative. Während das Benchmarkdepot kontrollierte Verluste hinnehmen muss, gelingt es einzelnen Vermögensverwaltern, sich mit positiver Wochenentwicklung abzusetzen. Der Blick auf Vermögensstand, Drawdown und Handelsverhalten offenbart, warum aktives Handeln nicht automatisch zu besseren Ergebnissen führt und weshalb Risikodisziplin weiterhin der entscheidende Erfolgsfaktor bleibt.
  • Wochenbericht zu Projekt VIII in KW 18: Performance, Gewinner und Verlierer

FRÜH & PARTNER, Zürcher Kantonalbank Österreich: Zwischen Risikoaversion und selektiven Lichtblicken

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Das Projekt 8 (vermögensverwaltende Fonds) der FUCHS Performance‑Projekte zeigt sich in der abgelaufenen Woche von seiner rauen Seite. Die Mehrheit der Vermögensverwalter verliert an Boden, auch das Benchmarkdepot rutscht ins Minus. Dennoch gelingt es einzelnen Häusern, sich dem Abwärtssog zu entziehen oder ihn zumindest spürbar abzufedern. Entscheidend ist dabei weniger der große Wurf als die konsequente Risikokontrolle. Erfahren Sie hier mehr.
  • Wochenbericht zu Projekt VII: Risiko zeigt sein wahres Gesicht

Welche Vermögensverwalter mithalten – und wer deutlich zurückbleibt

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Projekt 7 wird zur Bewährungsprobe für Anleger und Vermögensverwalter. Während das Benchmarkdepot vollständig passiv bleibt und mit kontrollierter Vermögensentwicklung überzeugt, greifen nur drei Häuser aktiv ein. Doch genau dort, wo gehandelt wird, steigt das Risiko. Welche Trades besonders heikel waren, welche Kennzahlen jetzt zählen und warum der Max Drawdown in dieser Woche über Sieg oder Niederlage entscheidet, zeigt die detaillierte Analyse. Lesen Sie hier.
  • Wochenbericht zu Projekt V in KW 18: Rendite, Risiko und Marktdynamik

GFA Vermögensverwaltung, Dr. Kohlhase und Geneon halten Kurs

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Eine unruhige Börsenwoche zwingt die Teilnehmer im Performance‑Projekt 5 zur Standortbestimmung. Das Benchmarkdepot bleibt stabiler Maßstab: Verlustbegrenzt, diszipliniert, aber keineswegs unschlagbar. Mehrere Vermögensverwalter setzen sich mit geringeren Rückschlägen oder sogar Zugewinnen ab – andere geraten deutlich ins Hintertreffen. Wer jetzt genauer hinsieht, erkennt klare Zusammenhänge zwischen Risikosteuerung, Drawdown‑Historie und aktueller Vermögensentwicklung.
  • Gesamtschau und Wochenbericht in KW 17 für PP V, PP VII, PP VIII und PP IX

FUCHS Performance‑Projekte: Markt ohne Bewegung, Portfolios unter Beobachtung

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Kalenderwoche 17 ist eine Woche der Wahrheit. In weiten Teilen ruht der Handel, die Märkte bewegen sich nur moderat, taktische Eingriffe bleiben die Ausnahme. Gerade diese Konstellation liefert einen unverstellten Blick auf die Qualität strategischer Allokationen. Die Performance‑Projekte 5, 7, 8 und 9 zeigen eindrucksvoll, wie unterschiedlich Vermögensverwalter mit Ruhe umgehen – und warum geringe Aktivität oft mehr über Kompetenz aussagt als hektisches Umschichten. Erfahren Sie hier mehr.
  • Wochenbericht zu Projekt IX in KW 17: Rendite, Risiko und Handel

Benchmarkdepot, Weberbank Actiengesellschaft und defensive Stillhalter gewinnen

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Im Performance‑Projekt 9 (Stiftungsportfolio) entscheidet nicht Aktivität, sondern Disziplin über den Wochenerfolg. Während das Benchmarkdepot und mehrere defensive Vermögensverwalter mit stabiler Allokation vergleichsweise glimpflich durch die Woche kamen, belasteten Aktienkäufe und Umschichtungen bei anderen Häusern Vermögen und Drawdown spürbar. Die Spannweite reicht von minimalen Rückgängen bis zu deutlichen Verlusten – ein Lehrstück über Risiko, Timing und Ruhe.
  • Wochenbericht zu Projekt VIII in KW 17: Performance, Gewinner und Verlierer

UBS Europe SE, Hansen & Heinrich AG und Donner & Reuschel AG schlagen das Benchmarkdepot

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Keine Handelsaktivitäten mit Wertpapieren, kaum taktische Eingriffe – und dennoch liefert Kalenderwoche 17 im Performance‑Projekt 8 klare Gewinner. UBS Europe SE, Hansen & Heinrich und Donner & Reuschel setzen sich vor das Benchmarkdepot und beweisen, dass stabile Strategie wichtiger ist als hektisches Handeln. Wer nur auf Rendite schaut, übersieht jedoch den Preis: Drawdowns erzählen eine zweite, nicht minder wichtige Geschichte. Die Zahlen zeigen, worauf Anleger jetzt wirklich achten sollten.
  • Wochenbericht zu Projekt VII: Bewegung, Mut und Momentum im Private Banking

Deka Vermögensmanagement, Kathrein Privatbank und DGK & Co. setzen sich durch

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Im Performance‑Projekt 7 entscheidet in dieser Woche nicht die Marktlaune, sondern die Qualität der Portfoliosteuerung. Während das Benchmarkdepot Verluste hinnehmen muss, gelingt es mehreren Vermögensverwaltern, sich stabiler zu positionieren. Aktive Umschichtungen, ein klarer Fokus auf Qualitätsaktien und selektive Rentenanpassungen prägen das Bild. Die Analyse der Handelsaktivitäten, Vermögensstände und Drawdowns zeigt, warum Disziplin erneut zum entscheidenden Erfolgsfaktor wird.
  • Wochenbericht zu Projekt V in KW 17: Rendite, Risiko und Marktdynamik

Geneon, ODDO und Raiffeisen Capital Management deklassieren als Frontrunner das Benchmarkdepot

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Keine Trades, keine hektischen Umschichtungen – und doch klare Gewinner. In Kalenderwoche 17 trennt sich im Performance‑Projekt 5 (vermögensverwaltende Fonds) die Spreu vom Weizen nicht durch Aktionismus, sondern durch Struktur. Das Benchmarkdepot legt um lediglich 0,07 % zu. Wer darüber liegt, beweist Robustheit seiner Allokation. Wer darunter bleibt, offenbart stille Schwächen. Eine Woche, die Anlegern mehr über Portfolios erzählt als viele turbulente Börsentage zuvor.
  • Gesamtschau und Wochenbericht in KW 16 für PP V, PP VII, PP VIII und PP IX

Vier Performance‑Projekte, ein Befund: Struktur schlägt Aktion

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Vier Performance‑Projekte, vier völlig unterschiedliche Anlegerwelten – und doch eine klare, datenbasierte Botschaft. Kalenderwoche 16 zeigt eindrucksvoll, dass Rendite nicht aus Bewegung entsteht, sondern aus Struktur. Während in einzelnen Projekten aktiv umgeschichtet wird und hohe Volumina fließen, bleiben andere Portfolios vollkommen ruhig – und erzielen dennoch bessere Ergebnisse. Die Zahlen aus Projekt 5, 7, 8 und 9 entlarven, was Vermögensverwaltung heute wirklich erfolgreich macht.
  • Wochenbericht zu Projekt IX in KW 16: Rendite, Risiko und Handel

Liechtensteinische Landesbank, DGK & Co. und DRH: Diese Häuser schlagen die Benchmark in Projekt 9

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Das Performance-Projekt 9 (Stiftungsportfolio) zeigt in Kalenderwoche 16 ein selten klares Kräfteverhältnis. Während einige Portfolios mit hoher Umschichtungsfrequenz agieren, bleiben andere ruhig – und erzielen dennoch bessere Ergebnisse. Mehrere Vermögensverwalter übertreffen das Benchmarkdepot deutlich, ohne einen einzigen Trade auszuführen. Wer wissen will, warum Struktur derzeit mehr zählt als Aktion und welche Portfolios Risiko und Ertrag in Einklang bringen, findet hier die Antworten.
  • Wochenbericht zu Projekt VIII in KW 16: Performance, Gewinner und Verlierer

LBBW Schweiz, Zürcher Kantonalbank Österreich und Julius Bär schlagen das Benchmarkdepot

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Die Kalenderwoche 16 zeigt im Projekt 8 die stille Macht der Allokation. Ohne Umschichtungen, ohne taktische Korrekturen wirken allein Marktbewegung und Portfoliostruktur. Das Benchmarkdepot legt spürbar zu – doch mehrere Banken ziehen vorbei, andere bleiben überraschend zurück. Diese Woche offenbart, welche Fondsstrategien tragen, wo Risiko bezahlt wird und wo Vorsicht zur Renditebremse wird.
  • Wochenbericht zu Projekt VII: Bewegung, Mut und Momentum im Private Banking

Über dem Maßstab: Fürst Fugger Privatbank, BTG Pactual Europe, Frankfurter Bankgesellschaft und weitere Spitzenhäuser vor dem Benchmarkdepot

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Das Projekt 7 (Private Banking Depot) liefert in Kalenderwoche 16 ein seltenes Spannungsfeld. Während das Benchmarkdepot bewusst stillhält, greifen mehrere Banken aktiv ins Portfolio ein. Verkäufe, Käufe, Umbauten: Hier wird gehandelt. Doch lohnt sich der Eingriff? Wer baut Vermögen schneller auf, wer reduziert Risiken effektiver – und wer bleibt trotz Aktivität hinter dem Benchmark zurück? Projekt 7 zeigt, wann Handeln wirkt und wann Struktur genügt.
  • Wochenbericht zu Projekt V in KW 16: Rendite, Risiko und Marktdynamik

Bankhaus Bauer und Frankfurter Bankgesellschaft schlagen das Benchmarkdepot

Illustriert mit Canva und ChatGPT
Die Kalenderwoche 16 legt im Projekt 5 (vermögensverwaltende Fonds) schonungslos offen, wie viel Rendite echte Allokation bringt. Ohne Umschichtungen, ohne taktische Eingriffe entscheidet allein die strategische Struktur der Portfolios. Das Benchmarkdepot legt deutlich zu – doch zwei Vermögensverwalter ziehen vorbei. Andere bleiben trotz freundlicher Märkte blass. Ein Blick auf Gewinner, Verlierer und die Mechanik dahinter zeigt, worauf es Anlegern wirklich ankommt.
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