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Tschüss Albrechtstraße, hallo Heidelberger Platz!

Der Verlag FUCHSBRIEFE zieht um

Wenn Sie nächste Woche Ihre FUCHS-Artikel lesen, werden sie bereits an unserem neuen Verlagsstandort geschrieben worden sein. Zeit für einen kleinen Rückblick auf 20 Jahre Albrechtstraße. Und die Gelegenheit Ihnen aufzuzeigen, was Sie durch den Umzug erwartet: unsere ureigenen Versprechen, gepaart mit neuen Impulsen und frischem Wind.

Tschüss Albrechtstraße, hallo Heidelberger Platz! FUCHSBRIEFE ziehen um. Am nächsten Montag berichten wir Ihnen bereits aus unserem neuen Domizil. Natürlich hoffen wir auf einen reibungslosen Übergang, von dem Sie nichts merken. Aber ich bin ehrlich: Trotz monatelanger Planung sind wir alle ein wenig aufgeregt. Hoffentlich klappt alles wie geplant ...

50 Jahre Bonn, 20 Jahre Berlin-Mitte

Nach 50 Jahren FUCHS in Bonn und weiteren 20 in der Albrechtstraße in Berlin wird es wieder Zeit für einen Tapetenwechsel. Warum? Bessere Technik, bessere räumliche Bedingungen, und auch das will ich nicht verschweigen: eine angemessene Miete. Unser Domizil in Mitte sollte künfitg 73% mehr kosten als bisher. Ich bin ein Freund der Marktwirtschaft und beklage mich nicht. Meine Reaktion heißt eben: Wir ziehen um.

Am Heidelberger Platz haben wir deutlich mehr Komfort. Konferenzräume für Seminarangebote im Haus, ein eigenes kleines Filmstudio zur Verfügung und Sie ahnen, was kommt: Wir wollen Sie künftig auch mit informativen Podcasts und Kurzfilmen versorgen. Allerdings: Das braucht noch etwas Zeit.

In Planung: Podcasts und Filme

Was ist unsere Vision? Dass Sie Fuchs „empfangen" können, wann und wo Sie wollen. Sie sprechen in Ihre smarte Armbanduhr „Fuchs vom 25. November" und Sie hören unseren Podcast über Ihr schickes In-Ear-System.

Unser Textkonzept dafür ist bereits stimmig, finde ich. Verständlich, mit der wichtigsten Botschaft im ersten Satz und kurzen Sätzen, die das schnelle Erfassen beim Lesen und Hören ermöglichen.

Unsere Anbindung ans Regierungsviertel bleibt. Journalismus hat sich im Zuge der Technik ohnehin deutlich verändert. Vieles geschieht live am Bildschirm. Die spannenden Termine sind in der Regel nicht öffentlich – und Sie finden auf Verabredung statt. Diese werden wir weiterhin in gewohnter Form wahrnehmen.

Terminjournalismus überlassen wir der Tagespresse. Von uns erwarten Sie Vorausschau, Hintergrund, Einordnung und Journalismus aus erster Hand. Das werden Sie weiterhin bekommen. Sie werden also auch in dieser Hinsicht nichts vom Umzug merken. 

Herzlich grüßt Sie Ihr

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