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Meinung
  • FUCHS-Briefe
  • Der schwarz-grüne Trend in der Politik fasst wieder Fuß

Olaf Scholz, der Betriebsunfall

FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber. © Verlag FUCHSBRIEFE
Der schwarz-grüne Zug, den Armin Laschet entgleisen ließ, hat wieder Fahrt aufgenommen. Das zeigen die jüngsten Landtagswahlen. Der Scholz-Zug, an den nur Schlafwagen angekoppelt waren, ist schon nach kurzer Strecke in den Bahnhof eingelaufen und steht da jetzt auf dem Abstellgleis. Doch die Weichen für den nächsten Trendwechsel in der Politik werden gerade gestellt.
  • FUCHS-Briefe
  • Politisch korrekt, aber unkritisch und falsch

Freund-Feind-Denken verhindert den Frieden

Ein Porträt vom stellv. Chefredakteur Stefan Ziermann
FUCHS-Chefredakteur Stefan Ziermann. (c) Verlag Fuchsbriefe
Der russische Angriffskrieg hat Deutschland in eine Identitätskrise gestürzt. Gegenüber Russland und der Ukraine herrscht ein klares, aber völlig einseitiges und unkritisches Freund-Feind-Denken. Das verhindert einen Weg zum Frieden, meint FUCHS-Chefredakteur Stefan Ziermann.
  • FUCHS-Briefe
  • Die Haltung der FUCHSBRIEFE zum Ukraine-Krieg

Anregen, nicht anstacheln

Ralf Vielhaber, Geschäftsführer Verlag FUCHSBRIEFE
FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber. © Foto: Verlag FUCHSBRIEFE
Je länger der Ukrainekrieg dauert, je mehr Menschen sterben, je mehr O-Töne Augenzeugen von Kriegsverbrechen über den Äther verbreiten, desto höher kochen die Emotionen auch in den Redaktionen und unter den Lesern und desto eindeutiger werden "Haltungen". In welcher Rolle sich die FUCHSBRIEFE jetzt sehen, schreibt Herausgeber Ralf Vielhaber.
  • FUCHS-Briefe
  • 50-50-Gesellschaften mit Abstiegs-Ängsten

Am Volk vorbei regiert

Ein Porträt vom stellv. Chefredakteur Stefan Ziermann
Stefan Ziermann, Chefredakteur Verlag Fuchsbriefe. Copyright: Verlag Fuchsbriefe
Der Sieg von Emmanuel Macron in den französischen Präsidentschaftswahlen endete bei vielen mit einem Seufzer der Erleichterung. Mir zeigt der Wahlsieg aber ebenso, wie tief auch die französische Gesellschaft gespalten ist. Längst ist sichtbar, dass die westlichen Länder keine Zweidrittelgesellschaften mehr sind. Sie sind in den vergangenen Jahrzehnten zu 50-50-Gesellschaften geworden, weil die Politiker an den relevanten Themen des Volkes vorbei regieren.
  • FUCHS-Briefe
  • Was soll nach den „harten Zeiten“ kommen?

Land ohne Ziel

Fuchsbriefe Chefredakteur Ralf Vielhaber
Fuchsbriefe-Herausgeber Ralf Vielhaber. © Foto: Verlag FUCHSBRIEFE
Die Menschen auf härtere Zeiten einzuschwören, ist das eine. Zu sagen wofür, der andere – und wichtigere – Part. Doch weiß die Politik, weiß das Land überhaupt, wohin es will? Oder geht es nur hinab ins Tal der Tränen? Deutschland braucht eine positive Zukunftsperspektive, findet FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber
  • FUCHS-Briefe
  • Transparenz schaffen und das Volk entscheiden lassen

Verlogene Debatte um das Gas-Embargo

Ein Porträt vom stellv. Chefredakteur Stefan Ziermann
FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Stefan Ziermann. (c) Verlag Fuchsbriefe
Deutschland führt weiter die Debatte um ein Gas-Embargo. Allerdings ist die Diskussion um die Auswirkungen in Deutschland und die Erfolgsaussichten in Richtung Russland intransparent und verlogen. Und es sollte nicht die Politik sein, die über einen solch gravierenden Schritt entscheidet, meint Stefan Ziermann.
  • FUCHS-Briefe
  • Der „politische Hüftschuss“ als Regierungsmuster

Die Gier nach Krisen

Ralf Vielhaber, Geschäftsführer Verlag FUCHSBRIEFE
FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber. ©Foto: Verlag Fuchsbriefe
Der „politische Hüftschuss“ ist das Markenzeichen der Regierung Angela Merkels gewesen. Er wird von Olaf Scholz weiter gepflegt. Und auch künftige Regierungen werden sich dieser unsäglichen Methode weiter bedienen. Zu durchdachten strategischen Entscheidungen fehlt zunehmend die Kraft, glaubt FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber.
  • FUCHS-Briefe
  • Ein Exit für Putin

Die NATO könnte Frieden stiften

Ein Porträt vom stellv. Chefredakteur Stefan Ziermann
Chefredakteur Stefan Ziermann. Copyright: Verlag Fuchsbriefe
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine dauert am kommenden Donnerstag bereits einen Monat. Jeden Tag wird das Leid größer, jeden Tag sterben Menschen in dem Krieg und es summieren sich enorme wirtschaftliche Schäden von globaler Reichweite zu Milliardensummen. Dabei könnte der Krieg mit einem einzigen kurzen Schriftstück sofort beendete werden, meint FUCHS-Chefredakteur Stefan Ziermann.
  • FUCHS-Briefe
  • Wenn China als Handelspartner wegfällt

Das "Unmögliche" denken lernen

Ralf Vielhaber, Geschäftsführer Verlag FUCHSBRIEFE
FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber. © Verlag FUCHSBRIEFE
Wenn ich eines gelernt habe in meinen Jahrzehnten als Journalist, dann ist es, dass nichts unmöglich ist. Vom Mauerfall über den Zusammenbruch der Sowjetunion und den Aufstieg Chinas zur Weltmacht bis hin zur Rückkehr des heißen Krieges nach Europa – kaum jemand hielt diese Ereignisse für realistisch, bevor sie eintraten. Wer sie noch kurze Zeit vor ihrer Realisierung prognostiziert hatte, wurde bestenfalls belächelt. Dann möchte ich Sie jetzt zum Lächeln bringen.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Devisen
  • EZB: Die Weiter-so-Notenbank

Notenbanker warten auf Godot

Christine Lagarde, Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB), gibt eine Pressekonferenz nach der EZB-Ratssitzung.
Christine Lagarde, Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB), gibt eine Pressekonferenz nach der EZB-Ratssitzung. (c) picture alliance/dpa/AFP Pool | Daniel Roland
Wie in Samuel Becketts Theaterstück geht es inzwischen im Euro-Tower zu. Dort wartet man darauf, dass die Inflation zurückgeht. Wenn nicht heute, dann eben morgen. Und wenn nicht morgen…
  • FUCHS-Briefe
  • Die EU überschätzt sich

Vom Staatenbund zum Bundestaat?

Ein Porträt vom stellv. Chefredakteur Stefan Ziermann
Stefan Ziermann. (c) Verlag Fuchsbriefe
Der Ukraine-Krieg wird auch für die EU zu einem politischen Katalysator. Dabei ist nur noch offen, ob die EU "gereinigt" aus der Krise hervorgeht oder in viele Einzelteile zerfällt. Ich bin jedenfalls skeptisch, dass der EU jetzt der qualitative Sprung vom Staatenbund zum Bundesstaat gelingt. Politisch hätte das aber vielleicht auch etwas Gutes, glaubt FUCHS-Chefredakteur Stefan Ziermann.
  • FUCHS-Kapital
  • Rüstungsaktien sind für Börsenbrief FUCHS-Kapital tabu

Standpunkt: Keine Kriegs-Rendite

Ein Porträt vom stellv. Chefredakteur Stefan Ziermann
Chefredakteur Stefan Ziermann. (c) Verlag Fuchsbriefe
Partystimmung bei Rüstungsunternehmen: Nach der Ankündigung von Bundeskanzler Olaf Scholz die Ausgaben für die Bundeswehr kräftig hochzuschrauben, schossen die Aktienkurse von Hensoldt, Rheinmetall und Co. in die Höhe. Der Börsenbrief FUCHS-Kapital wird sich mit solchen Aktien nicht auseinandersetzen. Warum, erklärt Chefredakteur Stefan Ziermann.
  • FUCHS-Briefe
  • Standpunkt von Ralf Vielhaber zur deutschen Sicherheitspolitik

Frieden schaffen ohne Waffen?

Fuchsbriefe Chefredakteur Ralf Vielhaber
Fuchsbriefe-Herausgeber Ralf Vielhaber. © Verlag FUCHSBRIEFE
Es gab mal eine Zeit, da schien nur noch ein Krieg möglich in Europa: der Atomkrieg. Deshalb wurde dieser Krieg nie geführt. Die Zeiten haben sich geändert. Der Versuch, Frieden zu schaffen ohne Waffen, ist grandios gescheitert, meint FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber.
  • FUCHS-Briefe
  • Bitte keine neuen Subventionen

Lindners große Chance als Liberaler

Ein Porträt vom stellv. Chefredakteur Stefan Ziermann
Stefan Ziermann, Chefredakteur Verlag Fuchsbriefe
Finanzminister Christian Lindner (FDP) hat ein milliardenschweres Luxus-Problem: Die Steuereinnahmen sprudeln wie verrückt - und das in einer Zeit, da die Hilferufe aufgrund anziehender Preise in Richtung Vater Staat immer zahlreicher und vehementer werden. Linder wird jetzt Abwehrmaßnahmen ergreifen müssen. Aber das ist auch seine Chance zu beweisen, dass die FDP auch in der Regierung noch markt-liberal "tickt" und ordnungspolitisch korrekt ist.
  • FUCHS-H2
  • Editorial

Kaufen, wenn die Preise purzeln

Wasserstoff-Tank
Wasserstoff-Tank. © Corona Borealis / stock.adobe.com
Die Kurse von Wasserstoff-Aktien sind teils kräftig gefallen. Die Werte können sich dem gegen Tech-Titel drehenden Wind nicht entziehen. Für Anleger ergeben sich daraus aber Chancen. Denn viele Unternehmen melden gute fundamentale Entwicklungen. Darum gilt es, zuzugreifen.
  • FUCHS-Briefe
  • Finanzmärkte vor dem nächsten Stresstest

Die Nerven behalten

Fuchsbriefe Chefredakteur Ralf Vielhaber
FUCHSBRIEFE Herausgeber Ralf Vielhaber. Copyright: Verlag Fuchsbriefe
Anleger haben eine ziemlich entspannte Phase hinter sich. Wie entspannt sie war, werden die kommenden Monate und Jahre zeigen. Denn für die Notenbanken ist es deutlich schwieriger geworden, die Märkte herauszupauken. Dennoch, so ist FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber überzeugt, einen heftigen Crash werden die Notenbanken mit allen Mitteln verhindern wollen.
  • FUCHS-Briefe
  • Politiker werden zu Komikern

Fangt endlich an, ernsthaft zu regieren!

Ein Porträt vom stellv. Chefredakteur Stefan Ziermann
Stefan Ziermann, Chefredakteur Verlag Fuchsbriefe.
Seit der Vereidigung von Olaf Scholz (SPD) als Kanzler (8.12.21) muss in der Koalition noch zusammenwachsen, was - in diesem Fall - nicht zusammen gehört. Das zeigt sich deutlich bei den ersten Aktivitäten von SPD, Grünen und FDP. Die Koalitionäre agieren seit ihrer Regierungsbildung unabhängig voneinander, wie freie Radikale findet FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Stefan Ziermann.
  • FUCHS-Briefe
  • Retro ist in – auch in der Politik

Das Jahr des Friedrich Merz

Fuchsbriefe Chefredakteur Ralf Vielhaber
FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber. © Foto: Verlag
Gestern galt Friedrich Merz noch als Führungsfigur aus dem Gestern, die Reinkarnation der 1990er Jahre. Jetzt zeigt sich: Retro ist auch in der Politik in. Dem Sauerländer spielt gerade alles in die Karten.
  • FUCHS-Briefe
  • Oxfam glaubt an Robin-Hood-Strategie

Vermögensteuer hilft aber nicht weiter

Ein Porträt vom stellv. Chefredakteur Stefan Ziermann
Stefan Ziermann, Chefredakteur Verlag Fuchsbriefe
Die Nothilfe-Organisation Oxfam macht Stimmung für die Wiedereinführung einer Vermögensteuer in Deutschland. Sie nutzt dafür ein Statement von 100 Millionären, die in Davos höhere Steuern gefordert haben. Die Robin-Hood-Strategie ist aber kein Lösungsansatz mehr.
  • FUCHS-H2
  • Editorial

Mut wird belohnt

Wasserstoff-LKW
Wasserstoff-LKW. © AA+W / stock.adobe.com
Manchmal brauchen Anleger Mut, um Aktien zu kaufen. Das ist insbesondere dann der Fall, wenn die Kurse purzeln. Denn es besteht immer das Risiko, zu früh gekauft zu haben. Den Tiefpunkt erwischen Investoren aber ohnehin selten. Darum ist ein großes Bild hilfreich bei der Kaufentscheidung.
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