Auch denkmalgeschützte Immobilien haben einen Bodenwert. Käufer können nicht den gesamten Kaufpreis als Gebäudeanteil abschreiben. Für die Wertermittlung gibt es ebenfalls klare Richtlinien.
Thumb. Erstellt von Redaktion Fuchsbriefe, Bildquelle: Dall*e
Die Bank für Kirche und Caritas (BKC) präsentiert eine nachhaltige, diversifizierte Anlagestrategie, die auf defensiven Mischmandaten basiert. Mit einem klaren Fokus auf Risikomanagement, Transparenz und stiftungsfreundliche Ausstattungen überzeugte sie die Jury, bestehend aus der Stiftung Denkmalpflege Hamburg und der FUCHS | RICHTER Prüfinstanz. Die Bewertung hebt die fundierte Vorgehensweise hervor, kritisiert jedoch einige Aspekte wie Zielerreichung und Benchmark-Definition.
FUCHS-Briefe
Fehlende Vorausplanung bei Finanzierung von Vorzeigeprojekten
Bürgerliches Engagement kann auch das Infragestellen von künftigen Projekten sein. Viele Kulturprojekte werden von der öffentlichen Hand finanziert, während bereits bestehende Kulturstätten unterfinanziert bleiben. Ein sorgfältigerer Umgang mit Steuergeldern durch die öffentliche Hand würde auch dem Bürger zugute kommen.
FUCHS-Briefe
Entgangene Steuervorteile gehen nicht zu Lasten des Architekten
Architekten müssen sich im Baurecht auskennen, aber auch im Steuerrecht? Die Frage ist tricky, denn beim Bau geht es oft auch um Steuervorteile. Jetzt klagten Bauherren aus Frankfurt vor dem Oberlandesgericht (OLG) auf Schadensersatz gegen einen Architekten.
Eigentümer denkmalgeschützter Immobilien können eine Reihe von Steuervergünstigungen in Anspruch nehmen. Und das über mehrere Jahre. Voraussetzung ist aber ein Schreiben der Denkmalschutzbehörde. Und das trifft oftmals zu spät für die Steuer ein. Was dann zu tun ist.
Anleger sollten bei den Rundum-sorglos-Paketen zu Denkmalschutz-Immobilien aufpassen. Diese auf den ersten Blick sehr bequemen Lösungen bergen eine große Gefahr für private Investoren.