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Geldmenge
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  • Bitcoin-Kurs vor neuem Allzeithoch: Drei Treiber befeuern das Wachstum

Kryptowährungen mit Geldmengen-Turbo

Der Bitcoin ist auf dem Weg zu neuen Höhen. Die steigende Geldmenge und politische Impulse aus den USA setzen starke Impulse. Gelingt der Durchbruch schon in im zweiten Quartal 2025
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  • Wie die Zentralbanken die Inflation falsch einschätzen

Veraltete Modelle und ihre Auswirkungen auf die Zinspolitik der Zentralbanken

Das Hauptinflationsrisiko besteht darin, dass die Zentralbanken aufgrund der Orientierung an veralteten Modellen und Indikatoren die tatsächlichen Inflationstreiber nicht adäquat berücksichtigen. Diese kann jedoch ein entscheidender Faktor für die Inflationsentwicklung sein, argumentiert Pablo Duarte vom Flossbach von Storch Research Institute. Dies kann zu falschen geldpolitischen Maßnahmen führen, die die Inflation weiter anheizen.
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  • In 10 Jahren gibt es kaum noch neue Bitcoins

Geldmengenwachstum bei BTC schrumpft

Auch wenn der Bitcoin-Kurs schon teuer erscheint, er ist es nicht. Das versteht, wer sich mit der Geldmengen-Systematik der Kryptowährung befasst. Die sorgt dafür, dass in den nächsten 10 Jahren nur noch 1,35 Millionen BTC auf den Markt kommen. Danach ist Schluss. Das wissen auch Investoren und antizipieren einen Bitcoin-Goldrausch.
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  • Diskussion um Rückkehr der Inflation verstärkt sich

Das I-Wort wird wieder salonfähig

Eine geöffnete Geldbörse
Kommt die Inflation zurück? Copyright: Picture Alliance
So tot wie ein rostiger Nagel scheint die Inflation. Dennoch lebt die Debatte darum zum Jahreswechsel 2020/21 in Expertenkreisen auf. Dafür gibt es gute Gründe.
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  • Es nicht zur Überschuldung kommen lassen

Begrenzte Geldmenge in der Krise

In der Corona-Krise wird die Geldmenge der Fiat-Währungen erhöht. Auf diese Weise sollen klamme Banken, Staaten und Unternehmen, die durch die Krise in Bedrängnis geraten, durch zusätzliches, über Kredite geschaffenes Geld gerettet werden. Bei gängigen Kryptowährungen ist eine beliebige Geldmengenerhöhung nicht möglich. Stellt die begrenzte Geldmenge bei Kryptowährungen ein Problem dar?
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  • Den Kurseinbruch bewerten

Bitcoin bleibt eine Alternativwährung

Bitcoin, Krypotowährung, Geld, digital
Trotz Corona-Krise hat Bitcoin „nur“ rund 50% Kursverlust erlitten. Mittlerweile stabilisiert und erholt er sich wieder. Copyright: Pixabay
Trotz Corona-Krise hat Bitcoin „nur“ rund 50% Kursverlust erlitten. Mittlerweile stabilisiert und erholt er sich wieder. Damit kommt der Bitcoin im Vergleich zu früheren seiner Einbrüche trotz einer Krise, welche von der Bundeskanzlerin als die schlimmste in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland seit dem zweiten Weltkrieg bezeichnet wird, noch relativ glimpflich davon.
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  • Die Geldmenge durchleuchten

Mehr Transparenz fürs Geld

Alle Welt ruft nach mehr Transparenz. Lieferketten, die Einhaltung ökologischer und sozialer Standards, die Demokratie und der Staat - möglichst alles soll transparenter werden. Ist das auch eine gute Idee für unser Geld? Die Blockchain-Technologie kann diese Transparenz jedenfalls schaffen.
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