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Ei ohne Henne

Startup will vollständiges veganes Kunst-Ei entwickeln

Blue Easter eggs and bouquet of flowers © saquizeta / iStock
Ei, Ei, Ei - das ist ein ambitionierte Plan. Wenn er aufgeht, könnte die philosophische Frage: "Henne oder Ei?" ganz neu beantwortet werden. Denn ein Berliner Startup will ein veganes Ei entwickeln, komplett mit Schale, Dotter und Eigelb. Das vegane Ei soll optisch nicht mehr von einem Hühnerei zu unterscheiden sein.

Am Ostersonntag werden wieder Millionen von Hühnereiern versteckt und gesucht - demnächst könnten darunter auch komplett vegane Eier sein. Denn das Berliner Startup Neggst entwickelt gerade ein "künstliches" veganes Hühnerei. Das soll das biologische Vorbild komplett nachahmen, mit Eiweiß, Dotter und Schale. 

Das vegane Ei soll schon bis Ende des Jahres auf den Markt kommen. Das Eigelb wird mit Eiweiß aus Bohnen und Erbsen, sowie Extrakten aus Süßkartoffeln und Mohrrüben hergestellt. Hinzu kommen Omega 3-Fettsäuren und Kalzium. Mit weiteren Zutaten soll ein getrennter Dotter hergestellt werden. Die Eierschale wird aus einem Biokunststoff hergestellt, der mit einem Salz vermischt wird. Außer pflanzenbasierten Zutaten will das Startup keine Konservierungsstoffe, keine künstlichen Aromen oder künstlichen Farbstoffe nutzen. Neggst bietet schon heute eine vegane Eimischung in der Flasche an, die als Rührei oder zum Backen verwendet werden kann.

Fazit: Vegane Ei-Alternativen gibt es bereits, aber bisher nur in der Tüte oder Flasche. Ein der Natur nachempfundenes Ei könnte den veganen Kunden das klassische Ei-Erlebnis (z.B. aufschlagen) noch mitliefern. Ob der Markt das annimmt, bleibt freilich abzuwarten.

Hinweis: Verlag und Redaktion wünschen Ihnen ein frohes und frühlinghaftes Osterfest. Die nächste Ausgabe der FUCHSBRIEFE lesen Sie am Donnerstag, den 13. April. Genießen Sie die freien Tage und tanken Sie - vielleicht bei einem gemütlichen Osterspaziergang - neue Kraft.

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