Informationen und qualifizierte Einschätzungen zu Chancen und Risiken
030-288 817-20
3647
Ei ohne Henne

Startup will vollständiges veganes Kunst-Ei entwickeln

Blue Easter eggs and bouquet of flowers © saquizeta / iStock
Ei, Ei, Ei - das ist ein ambitionierte Plan. Wenn er aufgeht, könnte die philosophische Frage: "Henne oder Ei?" ganz neu beantwortet werden. Denn ein Berliner Startup will ein veganes Ei entwickeln, komplett mit Schale, Dotter und Eigelb. Das vegane Ei soll optisch nicht mehr von einem Hühnerei zu unterscheiden sein.

Am Ostersonntag werden wieder Millionen von Hühnereiern versteckt und gesucht - demnächst könnten darunter auch komplett vegane Eier sein. Denn das Berliner Startup Neggst entwickelt gerade ein "künstliches" veganes Hühnerei. Das soll das biologische Vorbild komplett nachahmen, mit Eiweiß, Dotter und Schale. 

Das vegane Ei soll schon bis Ende des Jahres auf den Markt kommen. Das Eigelb wird mit Eiweiß aus Bohnen und Erbsen, sowie Extrakten aus Süßkartoffeln und Mohrrüben hergestellt. Hinzu kommen Omega 3-Fettsäuren und Kalzium. Mit weiteren Zutaten soll ein getrennter Dotter hergestellt werden. Die Eierschale wird aus einem Biokunststoff hergestellt, der mit einem Salz vermischt wird. Außer pflanzenbasierten Zutaten will das Startup keine Konservierungsstoffe, keine künstlichen Aromen oder künstlichen Farbstoffe nutzen. Neggst bietet schon heute eine vegane Eimischung in der Flasche an, die als Rührei oder zum Backen verwendet werden kann.

Fazit: Vegane Ei-Alternativen gibt es bereits, aber bisher nur in der Tüte oder Flasche. Ein der Natur nachempfundenes Ei könnte den veganen Kunden das klassische Ei-Erlebnis (z.B. aufschlagen) noch mitliefern. Ob der Markt das annimmt, bleibt freilich abzuwarten.

Hinweis: Verlag und Redaktion wünschen Ihnen ein frohes und frühlinghaftes Osterfest. Die nächste Ausgabe der FUCHSBRIEFE lesen Sie am Donnerstag, den 13. April. Genießen Sie die freien Tage und tanken Sie - vielleicht bei einem gemütlichen Osterspaziergang - neue Kraft.

Neueste Artikel
  • Gesamtschau und Wochenbericht für KW 41: PP V, PP VII, PP VIII und PP IX

Vier Projekte, vier Sieger: Zürcher Kantonalbank, Fürst Fugger, Landes-Hypothekenbank und Kaiser Partner dominieren die Wochenwertung

Illustriert mit Canva und ChatGPT
KW 41 bringt Bewegung in die Performance-Projekte. Während Zürcher Kantonalbank Österreich AG, Fürst Fugger Privatbank AG, Landes-Hypothekenbank Steiermark AG und Kaiser Partner Privatbank AG die Wochenwertungen gewinnen, verteidigen Benchmarkdepot, Genève Invest, BTG Pactual Europe und BTV ihre Spitzenplätze. Im Fokus der Handelsaktivitäten stehen Salesforce, Société Générale und Marvell Technology. Für Anleger treffen damit Momentum, Strategie und langfristige Stabilität direkt aufeinander.
  • Fuchs plus
  • Wochenbericht zu Projekt IX in KW 41: Die Spitze rückt zusammen

Kaiser Partner, Hansen & Heinrich und Liechtensteinische Landesbank gewinnen die Woche

Illustriert mit Canva und ChatGPT
Im Performance-Projekt 9 liefern sich die führenden Stiftungsportfolios ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Das Benchmarkdepot hält Rang vier sowohl beim Gesamtvermögen als auch bei der Wochenentwicklung. Gleichzeitig sorgen die Handelsaktivitäten für Aufmerksamkeit: Salesforce, Société Générale und Marvell Technology gehören zu den meistbewegten Wertpapieren der Woche. Für Anleger besonders spannend: Nicht die aktivsten Manager erzielen die besten Ergebnisse, sondern die konstantesten Strategen.
  • Fuchs plus
  • Wochenbericht zu Projekt VIII in KW 41: Wer den schnellsten Rennstall stellt

Landes-Hypothekenbank, Bank Gutmann und Schoellerbank gewinnen die Woche

Illustriert mit Canva und ChatGPT
Im Performance-Projekt 8 bleibt das Rennen um die Spitzenplätze hochspannend. Während Genève Invest die Gesamtwertung anführt, feiern Landes-Hypothekenbank Steiermark AG, Bank Gutmann AG und Schoellerbank die stärksten Vermögenszuwächse der Woche. Das Benchmarkdepot gerät damit von zwei Seiten unter Druck. Für Anleger entsteht ein faszinierendes Bild: Langfristige Stärke und aktuelles Momentum fallen auseinander. Wer am Ende gewinnt, entscheidet sich erst auf den letzten Runden. Lesen Sie hier.
Zum Seitenanfang