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  • Die Blockchain im Rechnungslauf

Mehr Datenqualität, deutliche Kosteneinsparungen

In dieser Folge der Serie „Die Blockchain im Unternehmen" zeigen wir auf, was an besserer Datenqualität, schnelleren Verfahren und Kosteneinsparungen möglich wäre. Was noch fehlt, ist ein einheitlicher Standard.
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  • Verschlüsselte Inhalte von niemandem unberechtigt einsehbar

Mehr IT-Sicherheit durch Blockchain

Herkömmliche Datenbanken bieten nur geringen Schutz gegen Cyber-Angriffe von außen. Die Inhalte sind nicht sicher und der Schutz vor ungewollter Zerstörung ist mäßig. Eine Blockchain-basierte Datenbank löst beide Probleme.
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  • Vertragsende lediglich hinausgeschoben

So wird der Rentner weiterbeschäftigt

Fachkräfte sind knapp, da bietet es sich doch an, Arbeitnehmer über das Renteneintrittsalter zu beschäftigen. Aber geht das überhaupt?
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  • Serie (15): Die Blockchain im Unternehmen

Die Blockchain als Option für IT-Chefs

Unternehmen, die ihre Datenbankstruktur überarbeiten, sollten über die Anwendung der Blockchain-Technik nachdenken. Es gibt eine Reihe von Vorteilen – bis hin zu den Kosten. Aber das ist nicht alles.
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  • Hoher Wirkungsgrad durch Abwärmenutzung

Kleine Power to Gas-Anlage als Energiespeicher

In einem Wohnblock in Augsburg wird eine kleine Power-to-Gas-Anlage als Energiespeicher für die Dachsolaranlage genutzt. Die Technik ist raumsparender und günstiger als ähnlich leistungsfähige Batterien. Durch Nutzung der Abwärme der Anlage erreicht diese einen sehr hohen Wirkungsgrad.
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  • Jahresgebühr ist anteilig zu erstatten

Gekürzte Leistung führt zur Vertragskündigung

Das Prinzip „pacta sunt servanda" (Verträge sind einzuhalten) ist ein wichtiger Grundsatz im deutschen Recht. Das musste jetzt auch der Betreiber eines Coaching-Instituts lernen, der seine vertraglich zugesicherte Dienstleistung mir nichts, dir nichts einfach änderte.
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  • Sind geplante Entlassungen ein Tabu-Thema im Betrieb?

Schweigepflicht im Betrieb

Wie weit reicht die Schweigepflicht des Betriebsrats? Für einen Unternehmer einer Eisengießerei in Hessen gingen die Äußerungen eines Interessenvertreters auf einer Betriebsversammlung jedenfalls über das zulässige Maß hinaus.
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  • Nur Werbemittel gehören nicht dazu

Firmenveranstaltungen: Selbst Dekoration und Toilettencontainer sind umlagepflichtig

Einladungen zu Firmenevents sind bei den Beschäftigten begehrt. Ein Risiko bleibt allerdings: Alles was pro Kopf über 110 Euro an Kosten entstehen, sind dem monatlichen Gehalt zuzurechnen und zu versteuern. Kein Wunder, wenn Betrieb und Finanzamt darüber streiten, was zu den Veranstaltungskosten zählt und was nicht. Die Finanzgerichte fahren dabei einen harten Kurs.
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  • Ist das Arbeitszimmer ein selbständiges Wirtschaftsgut?

Verkauftes Arbeitszimmer steuerpflichtig?

Manchmal sind Steuergesetze richtig bürgerfreundlich: Denn, wer sein Haus erfolgreich verkauft und einen Gewinn erzielt, braucht diesen nicht zu versteuern. Doch wie verhält es sich, wenn sich in der Immobilie ein steuerlich abgesetztes Arbeitszimmer befand?
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  • Immobilien zu höheren Preisen verkauft

Finanzamt darf nicht zu gierig sein

Das Strafgesetzbuch ist eindeutig: Gerichte sollen die komplette Beute aus einer Straftat einziehen. Aber gilt das auch dann, wenn nicht versteuerte Einnahmen zu Gewinnen bei Immobilien-Anlagen führen?
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  • Künftig Steuerentlastung bei Surf- und Segelunterricht möglich

MwSt.: Ist Surfen-Lehren Hochschulunterricht?

Möglicherweise werden Surf- und Segelkurse schon bald kostengünstiger angeboten. Der 6. Senat des Finanzgerichts Hamburg hat dem EuGH die Frage vorgelegt, ob solche Kurse nach der Mehrwertsteuersystemrichtlinie von der Umsatzsteuer befreit sind. Der Begriff des Schul- und Hochschulunterrichts wird vom EuGH weit gefasst. Auf dieser Basis haben Finanzgerichte zum Teil sehr weitreichende Steuerbefreiungen ausgesprochen, beispielsweise für den Unterricht von Tango-Lehrern. Derzeit läuft beim EuGH ein Vorabentscheidungsersuchen des Bundesfinanzhofs zur Umsatzsteuerfreiheit von Fahrschulunterricht anhängig (Rs. C-449/17).
Hinweis: Beschluss FG Hamburg vom 14.12.2018 - 6 K 187/17)
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  • Taxi ist ein öffentliches Verkehrsmittel

Steuern: Finanzamt zahlt Taxi zur Arbeit

Ein leitender Angestellter eines Warenhauses nutzte für seinen Weg zwischen Wohnung und Arbeitsstätte regelmäßig ein Taxi. Nach Auffassung des Finanzgerichts Thüringen sind die dabei entstandenen Kosten von 6.500 Euro über die Entfernungspauschale hinaus als Werbungskosten bei der Steuererklärung zu berücksichtigen. Die Richter sehen im Taxi ein „öffentliches Verkehrsmittel". Zu der gleichen Beurteilung kam bereits 2014 das FG in Düsseldorf.
Urteil: FG Thüringen vom 25.9.2018, Az.: 3 K 233/18 und FG Düsseldorf vom 8.4.2014, Az.: 13 K 339/12 E
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  • Rentenbeiträge auch bei Auslandstätigkeit steuerlich voll anrechenbar

Montagejob im Ausland gewinnt an Attraktivität

Für die Betriebe ist es oft schwer, Arbeitnehmer für Auslandsmontagen zu gewinnen. Objektiver Grund: Es ergeben sich Nachteile bei der Besteuerung. Genau diesen Stolperstein hat jetzt das Finanzgericht Düsseldorf weggeräumt.
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  • Bei Anwendung der 1%-Regelung

Taxis müssen Privatgebrauch zum Bruttolistenpreis versteuern

Der Bundesfinanzhof erlaubt den Privatgebrauch von Taxis nach der 1%-Prozentregelung. Oft aber erhalten Taxiunternehmer von den Fahrzeugherstellern Sonderkonditionen. Der BFH hatte zu entschieden, was gilt: der reguläre Listenpreis oder der Spezialpreis für bestimmte Gruppen.
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  • Lieferpartnern regelmäßig auf den Zahn fühlen

Lieferant, bitte ausfüllen!

Wie gut sind Ihre Lieferanten organisatorisch aufgestellt? Das müssen Sie mit einer verbindlichen Selbstauskunft systematisch erheben. Es geht um Ihre eigene Versorgungssicherheit. Lesen Sie, was dabei zu beachten ist.
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  • Tatsächliche Wohnfläche maßgeblich

Wohnfläche: Mansarde ist einzubeziehen

Die Wohnfläche korrekt zu ermitteln, ist selbst für Experten schwierig. Deshalb gibt es immer wieder Streit. Die Frage, gehört eine vermietete Mansarde zur Wohnfläche, schaffte es jetzt sogar bis zum Bundesgerichtshof (BGH).
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  • Sturz in Baugrube

Baustelle: Eigentümer bleibt in der Pflicht

Grundstückseigentürmer haben Verkehrssicherheitspflichten zu beachten. Folge: Wenn sich jemand auf dem Gelände verletzt, weil die Sicherheit unbeachtet blieb, kann er Schadenersatz fordern. Doch wer muss diesen Job machen, wenn der Eigentümer einen Generalunternehmer mit Bauarbeiten auf dem Gelände beauftragt?
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  • Keine zeitliche Mindestdauer

Eigenbedarfskündigung: Auch für Ferienwohnung

Kündigt ein Vermieter eine Mietwohnung wegen Eigenbedarfs, muss er dies gut begründen. Ansonsten ist die Kündigung unwirksam. Aber was ist, wenn die Immobilie als Ferienwohnung dienen soll?
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  • Mieter kauft Küche

Mieterhöhung: Streitfall Küche

Eine schicke Einbauküche in der Mietwohnung ist eine feine Sache und erhöht zudem auch noch den Mietpreis. Aber was ist, wenn diese nicht der Vermieter, sondern der Mieter angeschafft hat?
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