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Pressespiegel

Der Verlag Fuchsbriefe und seine Themen in den Medien.

  • Private Banking Magazin

Das 6. Performance-Projekt der Fuchs | Richter Prüfinstanz steht in den Startlöchern: Ab 1. Januar 2020 treten teilnehmende Vermögensverwalter wieder gegen ein Benchmark-Depot als Messlatte an. Dabei ist Stiftungskompetenz gefragt.

Am 1. Januar 2020 startet das 6. Performance-Projekt der Fuchs | Richter Prüfinstanz. Rund 400 Vermögensverwalter aus Deutschland, der Schweiz, Österreich, Luxemburg und Liechtenstein sind aufgefordert, sich – kostenfrei – im Wettbewerb zu messen. Sie treten gegen ein von der Fuchs | Richter Prüfinstanz zusammengestelltes Benchmark-Depot als Messlatte an. Das Depot bildet die Vorstellungen eines Stifters ab, der für seine Stiftung eine Aktienquote von 45 Prozent vorsieht. Der Rest wird in Anleihen und gegebenenfalls in Rohstoffe angelegt.

Hier geht es zum vollständigen Artikel auf www.private-banking-magazin.de vom 11.10.2019.

  • Private Banking Magazin

Frische Zahlen vom Fuchs Performance-Projekt: Auch die jüngsten Ergebnisse widerlegen die Einschätzung, aktives Portfoliomanagement zahle sich für Anleger generell aus – so schaffen es nur eine Handvoll Häuser kontinuierlich, die passive Benchmark auszustechen. Welche das sind, zeigen die Rankings.

Auch ein halbes Jahr nach dem Börseneinbruch im vierten Quartal 2018 hat sich die Performance der Vermögensverwalter gegenüber einem einfach gestrickten Depot aus Indexfonds (ETF) nicht verbessert. Im Gegenteil: Im Performance-Projekt IV der Fuchs | Richter Prüfinstanz mit insgesamt 74 Teilnehmern sind per 30. Juni und nach 42 Monaten Laufzeit nur noch 19 Vermögensverwalter nach Punkten besser als das ETF-Benchmark-Depot. Zum Ende des ersten Quartals waren es noch 25, die das Benchmark-Depot ausstachen. Messlatte ist eine Punktezahl, die sich aus den Finanzkennzahlen Rendite, Sortino Ratio (Risikokennzahl) und Omega (Performancekennzahl) zusammensetzt.

Hier geht es zum vollständigen Artikel auf www.private-banking-magazin.de vom 25.07.2019

  • Private Banking Magazin

Die BW-Bank hat mit der Bestpunktzahl im diesjährigen Markttest Stiftungsvermögen der Fuchs | Richter Prüfinstanz auch Platz eins in der in der Ewigen Bestenliste der Stiftungsmanager verteidigt. Der Abstand zum Zweitplatzierten ist recht groß.

Wie im Vorjahr haben wieder 18 Anbieter 2019 den Sprung in die Ewige Bestenliste geschafft. Durch ihr Ergebnis im aktuellen Markttest der Fuchs | Richter Prüfinstanz verteidigte die Baden-Württembergische Bank (BW-Bank) die Position des Spitzenreiters der historisch besten Stiftungsmanager. Der Erfolg komme nicht von ungefähr: Sechsmal entschied die BW-Bank bisher den Wettbewerb für sich.

Der Abstand zum Nächstplatzierten – der Deutsche Bank Private Wealth Management – sei schon gewaltig, urteilen die Prüfer. Beide Anbieter trennen 12,2 Punkte. Das sei als Durchschnittspunktzahl über elf Jahre und zwölf Wettbewerbe hinweg eine enorme Differenz.

Hier geht es zum vollständigen Artikel auf www.private-banking-magazin.de vom 20.06.2019

  • Die Stiftung

In einem Markttest der Fuchs | Richter Prüfinstanz wurden 47 Finanzinstitutionen gebeten, Anlagestrategien für drei Millionen Euro Stiftungsvermögen zu entwickeln. Nur drei Banken überzeugten mit einem ambitionierten, aber ausgewogenen Angebot und wurden mit „Sehr gut" bewertet.

Von den insgesamt 47 angeschriebenen Banken, Vermögensverwaltern und Family Offices hätten 19 Institute nicht auf die Ausschreibung reagiert, drei Institute ihren Vorschlag verspätet oder gar nicht abgegeben, so die Fuchs | Richter Prüfinstanz in einer Pressemitteilung. Dass aus den 25 eingereichten Angeboten nur 13 die Vorqualifikation überstanden, habe vor allem daran gelegen, dass viele Anbieter in der Wertungskategorie „Anlagevorschlag" hinter den Erwartungen der Stiftungen zurückgeblieben seien, so Jörg Richter, Geschäftsführer des Dr. Richter | Kompetenzzentrum Vermögen in der Pressemitteilung.

Außer dem Anlagevorschlag wurden die Investmentkompetenz, die Transparenz und das Serviceangebot untersucht und bewertet – die zehn besten Anbieter erreichten die nächste Runde, in der sie in einem so genannten Beauty Contest ihr Angebot mündlich vorstellten. Am Ende landete die BW-Bank aus Baden-Württemberg auf dem ersten Platz, auf Platz zwei und drei folgten die Oddo BHF Aktiengesellschaft und die Braunschweiger Privatbank.

Hier geht es zum vollständigen Artikel auf www.die-stiftung.de vom 19.06.2019

  • Stiftungsvermögen

Es ist nicht die Regel – aber hier und da kann es vorkommen: Anleger lassen sich aus Unkenntnis von Vermögensverwaltern blenden. In den Reportings können vielleicht die Benchmarks zurechtgebogen, Gebühren nicht einbezogen oder unstimmige Startzeitpunkte gewählt werden. Eigentlich sollte ein Vermögensdepot in seiner Zusammensetzung jedoch die konkreten Bedürfnisse des Anlegers widerspiegeln. Bei den Performance-Projekten der Fuchs I Richter Prüfinstanz (Private Banking Prüfinstanz) werden konkrete Anlegersituationen vorgegeben, auf die Vermögensverwalter dann ihre Anlagedepots und -strategien perfekt anpassen sollen. Im Jahr 2004 vom Finanzjournalisten und Unternehmer Ralf Vielhaber (Fuchsbriefe) sowie vom Juristen und Investmentexperten Dr. Jörg Richter gegründet, war es das Ziel der Prüfinstanz, die Qualität der Beratung in Vermögensfragen und die Qualität im Portfoliomanagement für Privatpersonen, Unternehmer, Stiftungen und andere Institutionen messbar und transparent abzubilden. Verschiedene Markttests und Performanceprojekte wurden daraufhin initiiert. In dem im November 2014 gestarteten Projekt „Stiftungsportfolio III" managen insgesamt 51 Banken und unabhängige Vermögensverwalter das Private Banking-Depot einer gemeinnützigen Stiftung mit einem Ausgangsvolumen von fünf Millionen Euro. Gut ein halbes Jahr vor Ende des Projektes kann sich die Freie Internationale Sparkasse mit ihrem Musterdepot an der Spitze behaupten.

Hier geht es zum vollständigen Artikel auf fondsdiscount.de vom 30.04.2019

  • Invest Stuttgart 2019

Der Verlag Fuchsbriefe versorgt vorrangig Privatanleger und Unternehmer mit aktuellen Hintergrundinformationen zu Kapitalanlagemöglichkeiten, aber auch zu relevanten Entwicklungen aus Politik, Wirtschaft und Finanzen, die Auswirkungen für den Kundenkreis haben könnten.

Finanztrends-Autor Bernd Heim führte auf der Invest Stuttgart 2019 ein Interview mit dem stellvertretenden Chefredakteur Stefan Ziermann und dem Analysten Thomas Struppek.

Hier geht es zum Video auf finanztrends.info vom 16.04.2019.

  • finews.ch

Im Banking sind Produkte und Dienstleistungen oftmals austauschbar. Differenzieren können sich Finanzinstitute über ihre Beratungskompetenz, Services sowie über ihr Erscheinungsbild. Gerade die Qualität der Beratung kann ein entscheidender Wettbewerbsvorteil sein. Denn oftmals wählen Kunden aufgrund von Sympathie ihren Bankpartner.

(...)

Seit 2003 führen der Verlag Fuchsbriefe und Dr. Richter IQF verdeckte Einzeltests bei Banken und unabhängigen Vermögensverwaltern in Deutschland, Schweiz, Österreich, Luxemburg und Liechtenstein durch. Dabei werden das Beratungsgespräch, die Vermögensstrategie, die Portfolioqualität sowie die Transparenz geprüft.

Hier geht es zum vollständigen Artikel auf finews.ch vom 04.02.2018

  • finanztrends

Der Verlag Fuchsbriefe ist ein Wirtschaftsverlag, der insbesondere Unternehmer und vermögende Privatanleger regelmäßig mit aktuellen Hintergrundinformationen zu relevanten Themen aus Politik, Wirtschaft, Finanzen und speziellen Anlageaspekten versorgt. Finanztrends-Autorin Judith Plasswilm führte auf dem Dresdner Börsentag ein Interview mit den Verlagsmitarbeitern Stefan Ziermann (stellv. Chefredakteur) und Thomas Struppek (Analyst).

Hier geht es zum Video auf finanztrends.info vom 24.01.2019

  • Die Presse

Wien. Die Bank habe sich auf die individuelle Vermögensverwaltung spezialisiert und es darin zur „anerkannten Meisterschaft" gebracht. Es ist ein großes Lob, mit dem die zur Unicredit gehörende heimische Schoellerbank beim jüngsten Elite-Report bedacht wird, der am Dienstagabend in München präsentiert wurde. Kein Wunder, schließlich ist das Institut zum siebenten Mal in Folge unter den Top Ten des Rankings von Privatbanken im DACH-Raum.

680 von maximal 770 Punkten erreichte die Schoellerbank heuer. Sie ist damit gleichauf mit der Berenberg Bank, der Deutschen Oppenheim Family Office, der Fürst Fugger Privatbank, der Frankfurter Bankgesellschaft, der Hamburger Sparkasse, der LGT, der Nord LB der Oddo BHF-Bank sowie Pictet & Cie. In Summe erreichten 32 der 354 untersuchten Banken die höchste Kategorie, summa cum laude.

(...)

Schon in der Vorwoche wurden die heimischen Privatbanken in Berlin mit Lob überhäuft. Denn da präsentierten die Fuchsbriefe ihr Ranking.

Hier geht es zum vollständigen Artikel in Die Presse vom 27.11.2018

  • Institutional Investment

Bei den zum mittlerweile 15. Mal ausgetragenen Private Banking Gipfel vergangene Woche in Berlin wurde die Wiener Bank Gutmann erneut zum insgesamt besten Anbieter für Private Banking Leistungen geehrt. Insgesamt setzten österreichische Institute laut der Fuchs Richter Prüfinstanz den Maßstab. In den Portfolios nimmt der Einsatz von ETFs rapide zu.

Bester Anbieter ist erneut die Bank Gutmann mit Sitz in Wien. Sie führt auch die Langzeitwertung „Ewige Bestenliste" an. Insgesamt fünf Mal wurden TOP-Leistungen konstatiert. In allen Fällen handelt es sich um Anbieter aus Österreich: Bank Gutmann AG, Bankhaus Carl Spängler & Co. AG, Capital Bank - GRAWE Gruppe AG, Schoellerbank AG Salzburg und WALSER PRIVATBANK AG überzeugten im Test in allen Prüfkategorien. TOP-Anbieter erzielen mindestens 95% der Bestpunktzahl im Test und schneiden in jeder der vier Wertungskategorien mindestens mit »Gut« ab.

Hier geht es zum vollständigen Artikel in Institutional Investment vom 26.11.2018

  • MarketScreener

Seit 2003 nimmt die deutsche Private Banking Prüfinstanz - Verlag FUCHSBRIEFE und Institut Dr. Richter | IQF - die Beratungsqualität von Vermögensmanagern unter die Lupe. Beratungsgespräch, Vermögensstrategie, Portfolioqualität und Transparenz sind die vier Bewertungsbausteine.

Im Rahmen des Tests «Tops 2019» wurde auch die VP Bank geprüft. Die Prüfer hoben vor allem die «fachlich ansprechende Beratung», das breit diversifizierte Portfolio sowie die ausgezeichnete Transparenz hervor.

Hier geht es zum vollständigen Artikel auf MarketScreener vom 22.11.2018

  • FONDSTRENDS

Die renommierte Prüfinstanz Fuchsbriefe verleiht der Bank des Fürstenhauses von Liechtenstein das Prädikat "sehr gut" und reiht sie damit unter die besten Vermögensverwalter im deutschsprachigen Raum ein. Keine Schweizer Bank schaffte es auf die besten Plätze.

Auf der ewigen Bestenliste rangiert die LGT nun auf dem vierten Platz. Ausserdem wurde die LGT erneut als beste Privatbank in Liechtenstein ausgezeichnet. Die Podestplätze besetzen drei österreichische Banken: die Bank Gutmann, das Bankaus Carl Spängler und an dritter Stelle rangiert die Walser Privatbank. Die beste Schweizer Bank auf der ewigen Bestenliste ist die Bank Julius Bär an achter Stelle.

Hier geht es zum vollständigen Artikel auf Fondstrends vom 21.11.2018

  • FondsCheck

Salzburg (www.fondscheck.de) - Das Bankhaus Spängler freut sich über eine internationale Auszeichnung, so Bankhaus Carl Spängler & Co. in der aktuellen Pressemitteilung. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemeldung:

Der renommierte Fuchsbriefe Verlag kürte kürzlich in der Marktstudie "TOPs 2019" die besten Vermögensverwalter im deutschsprachigen Europa. Unter 80 Banken aus Deutschland, Österreich, Schweiz, Liechtenstein und Luxemburg belegte die Salzburger Privatbank den zweiten Rang.

Hier geht es zum vollständigen Artikel auf FondsCheck vom 21.11.2018

  • DFPA Deutsche Finanz Presse Agentur

Die Jury des „Fuchs-Reports" des Branchendienstes „Fuchsbriefe" hat die Walser Privatbank für ihre Leistungen im Beratungsgespräch, beim Anlagevorschlag, bei Portfolioqualität und Transparenz zum „Top- Anbieter im Private Banking 2019" gekürt. In der „Ewigen Bestenliste" der mehr als 300 im deutschsprachigen Europa getesteten Vermögensmanager belegt die Bank im Gesamtrang Platz drei.

„Die Walser Privatbank versteht sich darauf, Kunden auf Augenhöhe zu beraten. [...] Sie zeigt eine rundum überzeugende Vorstellung und erbringt eine der Spitzenleistungen in diesem Test", so das Urteil der Jury.

Hier geht es zum vollständigen Artikel im Portal der DFPA Deutsche Finanz Presse Agentur vom 21.11.2018

  • allnews

Les lettres de Fuchsbriefe ont attesté l'excellente performance du groupe du Prince Max von und zu Liechtenstein dans tous les domaines lors de son sommet Private Banking.

L'organe de révision renommé Fuchsbriefe décerne à la banque de la Maison princière du Liechtenstein le titre de «très bon» et la classe parmi les meilleurs gérants de fortune dans les pays germanophones. LGT occupe désormais la quatrième place de la liste éternelle des meilleurs. En outre, LGT a de nouveau été élue meilleure banque privée du Liechtenstein.

Hier geht es zum vollständigen Artikel auf allnews - La finance suisse dans l'e-media vom 20.11.2018 (in französischer Sprache)

  • Die Presse

Die heimischen Privatbanken haben in den vergangenen Jahren ihre Qualität deutlich gesteigert – auch im internationalen Vergleich. Bei der Auswahl des Instituts gibt es aber ein paar Grundregeln, die beachtet werden sollten.

Österreich sei „die neue Großmacht im Private Banking". Dieses durchaus euphorische Zeugnis stellten die deutschen Fuchsbriefe im Vorjahr den heimischen Privatbanken aus. Ein Urteil, das nicht von irgendwem kommt. Schließlich beschäftigt sich der Berliner Spezialverlag schon seit Jahrzehnten mit der Beobachtung und Bewertung der Branche im gesamten DACH-Raum. Und hierbei konnten mit dem Bankhaus Spängler und der Bank Gutmann 2017 die ersten beiden Plätze von österreichischen Instituten ergattert werden. Ähnlich positiv das Ergebnis beim in München beheimateten Elite-Report. Von den 352 untersuchten Instituten fielen 43 in die höchste Bewertungsklasse – fünf davon aus Österreich. Und mit der Schoellerbank war es auch hier eine Privatbank aus Österreich, die sich, allerdings ex aequo mit sieben deutschen, einer schweizer und einer liechtensteinischen Bank, an die Spitze der Wertung setzte.

Vor allem die Qualität sei es, warum die heimischen Institute so gute Ergebnisse erzielt haben, erklärt Ralf Vielhaber, Chefredakteur der Fuchsbriefe. „Qualität bedeutet in diesem Zusammenhang: Prozesssicherheit, Empathie gegenüber den Bedürfnissen der Kunden sowie Fachkompetenz im mündlichen wie im schriftlichen Teil der Beratung."

Hier geht es zum vollständigen Artikel in Die Presse vom 20.11.2018

  • Die Presse

Die ersten fünf Plätze in der renommierten Fuchsbriefe-Rangliste werden von heimischen Privatbanken gehalten.

Wien. Für österreichische Kunden gebe es eigentlich keinen Grund, ihr Geld ins Ausland zu tragen, sagte Ralf Vielhaber, Chefredakteur der Fuchsbriefe, erst unlängst im Gespräch mit der „Presse". Der Berliner Spezialverlag bringt ein jährliches Ranking der besten Privatbanken im deutschsprachigen Raum heraus. Und das diesjährige Ergebnis, das Montagabend in der deutschen Hauptstadt präsentiert worden ist, bestätigt diese Aussage vollumfänglich.

Hier geht es zum vollständigen Artikel in Die Presse vom 20.11.2018

  • Trendwechsel an den Märkten

Die sehr lange Hausse an den Aktienmärkten ist vorbei. Die kommenden Monate dürften ungemütlich werden, mehren sich doch global kritische Entwicklungen. Was zu beachten ist, erklärt Stefan Ziermann vom Verlag Fuchsbriefe.

Wer verstehen will, warum die Hausse jetzt ihrem Ende entgegen geht, der muss an ihren Anfang zurückblicken. Vor zehn Jahren – am 15. September 2008 – ging die Investmentbank Lehman Brothers Pleite. Das weltweite Finanzsystem stand in Flammen, Milliarden Dollar wurden vernichtet.

Die Retter in der Not waren die Notenbanken. Sie fluteten das System mit Geld, griffen in einem bis dato nie gekannten Ausmaß in die Märkte ein und veränderten die Spielregeln. Aus kurzfristigen Rettungsaktionen wurden über Jahre laufende Maßnahmen. Insbesondere die krassen Leitzinssenkungen auf null und die Anleihenkäufe stabilisierten die Banken, die Staaten und lösten dann an den Märkten die aktuelle historisch lange Hausse aus.

Hier geht es zum vollständigen Artikel im private banking magazin vom 25.10.2018

  • Private Banker

Die Margen von Vermögensverwaltungen im deutschsprachigen Raum verschlechtern sich weiter. Zu diesem Ergebnis kommen mehrere Untersuchungen zum Thema. Zuletzt veröffentlichten die Fuchsbriefe eine Analyse der Standardkonditionen von Private Banking Häusern. Demnach "geht das mittlere Gebührenniveau leicht zurück. Im Schnitt beträgt das Minus 10 Basispunkte (0,10%-Punkte).

Maß die Fuchs | Richter Prüfinstanz im vergangenen Jahr im Median noch 1,20% zzgl. MwSt. All-in-fee für Depots mit Anlagevolumina bis zu 1,1 Millionen Euro und einer ausgewogenen Struktur aus Aktien und Anleihen, sind es in diesem Jahr nur noch 1,10% + MwSt."

Hier geht es zum vollständigen Artikel auf Private Banker - Das Vermögensverwalter eMagazin vom 25.10.2018

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