Informationen und qualifizierte Einschätzungen zu Chancen und Risiken
030-288 817-0
0,00 €
744
Berliner Sparkasse, Vermögensmanagement TOPS 2019: Qualifikation

Berliner Sparkasse - Die Bodenständige stellt sich vor

Die Berliner Sparkasse erhält die grüne Ampel - Qualifikation geschafft.
Die Berliner Sparkasse überzeugt mit einem grundsoliden Beratungsgespräch. Nur an wenigen Stellen fällt die Vorstellung ab.

Die Berliner Sparkasse sieht ihre Kompetenzen in der Verquickung von Professionalität, Sicherheit und Bodenständigkeit. Das ist wohl das, was man von einer Sparkasse erwartet. Das Geldhaus befindet sich in alleiniger Hand der Sparkassenfinanzgruppe. Beinahe die Hälfte der Private Banking-Kunden legt dort ein Vermögen zwischen einer halben bis 1 Million Euro an.

Nachdem die Sparkasse – die damals noch als Bankgesellschaft Berlin firmierte – 2001 ins Straucheln geraten war, wurde sie umfassend saniert. Offenbar mit Erfolg. Die Ratingagentur Moody's vergibt für die Berliner Sparkasse eine sehr solide Wertung von A1.

Rund 2,4 Milliarden Euro haben Kunden im Jahr 2017 den Private Banking Experten der Berliner Sparkasse anvertraut. Ein Anstieg dieser Kennzahl um eine Milliarde innerhalb der letzten drei Jahre deutet auf eine gesunde Entwicklung hin.

Als Einstiegsgrenze für Private Banking und Wealth Management gelten 500.000 Euro. Oberhalb dieser Grenze betreut die Berliner Sparkasse 2.400 Kunden. Wobei man sich beim Einhalten der Einstiegsgrenze kulant gibt und bei vorhandenem Potenzial schon mal ein Auge zudrückt.

Dieser Artikel ist Teil des FUCHS-PROFESSIONAL: RATING NEWS für den Profi Abonnements. Login für Abonnenten

Jetzt FUCHS-PROFESSIONAL: RATING NEWS für den Profi abonnieren und weiterlesen

  • exklusive Rating-News
  • für den Profi, der tief einsteigen will
  • ausführliche Analysen und Unternehmensporträts
12 Monate / jährlich kündbar
12 Monate / monatlich kündbar
Meist gelesene Artikel
  • Fuchs plus
  • M.M.Warburg & CO KGaA, Vermögensmanagement TOPS 2019: Qualifikation

Vertane Zeit

Die Ampel der M.M. Warburg steht auf Rot.
Mittelmäßige Leistungen lassen sich eher verzeihen, wenn man nur Mittelmäßigkeit erwartet. Im Falle der Warburg-Bank erwarten wir allerdings Besonderes – und zwar im positiven Sinne. Die Realität ernüchtert uns allerdings auf ziemlich eindeutige Art.
  • Fuchs plus
  • Schwäbische Bank AG, Vermögensmanagement TOPS 2019: Qualifikation

Lange Diskussion, begrenzter Ertrag

Die Ampel der Schwäbischen Bank steht auf Rot.
Seit 2015 ist die Schwäbische Bank eine hundertprozentige Tochter des Hamburger Bankhauses M.M. Warburg & CO. Wir sind an einem individuellen Angebot interessiert, und dachten, dass die schwäbische Dependance einer Hamburger Institution unter den Geldhäusern immer einen Besuch wert sei. Jetzt denken wir das nicht mehr.
  • Fuchs plus
  • UBS Europe SE, Vermögensmanagement TOPS 2019: Qualifikation

Die UBS enttäuscht (erst) am Ende

Die UBS Europe hat die grüne Ampel verdient.
Auf ihrer Internetseite trägt die Bank ordentlich auf: „Wir bei UBS Wealth Management haben eine klare Mission: Wir arbeiten mit Ihnen an einer besseren Zukunft - für Ihre Anlagen, für Ihr Unternehmen und schließlich auch für Ihre Familie." Uns würde erst mal eine gute Vermögensberatung reichen. Die bekommen wir durchaus. Aber am Ende ...
Neueste Artikel
  • Fuchs plus
  • Eine Hedgefonds hat sich schwer verspekuliert

Schwere Verwerfung im Energiemarkt

AM Markt für Energierohstoffe vollzieht sich derzeit eine ungewöhnliche Entwicklung. Copyright: Pixabay
Im Energiesektor stimmt etwas nicht. Während der Ölpreis seit Anfang November mit einem Minus von rund 13% deutlich einbrach, sprang der Preis für Erdgas (Natural Gas) im gleichen Zeitraum um satte 38% an. Das hat keine „natürlichen Ursachen".
  • Fuchs plus
  • Kräftige Kursverluste seit Jahresbeginn

Warum Silber wieder auftaucht

Silber gehört in diesem Jahr bislang zu den Assets die am schlechtesten gelaufen sind. Der Kursverlust gegenüber dem Jahresbeginn (damals knapp 17 USD je Feinunze) summiert sich inzwischen auf knapp 18%. So geht es nicht weiter ...
  • Fuchs plus
  • Haltefrist beachten

Die steuerliche Behandlung von Kryptowährungen

Der Fiskus ist zwar nicht immer sonderlich schnell, aber im Zweifel unerbittlich. Deshalb gilt es, bei Geschäften mit Kryptowährungen, die nötige Vorsicht und Sorgfalt walten zu lassen. Wer damit offen umgeht – auch als Betrieb – hat nichts zu befürchten. Im Gegenteil: Er ist privat steuerlich begünstigt.
Zum Seitenanfang