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FUCHS-Ranking
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  • Bankhaus Bauer, Stiftungsmanagement 2018: Qualifikation

Das Bankhaus Bauer vereint Gegensätze – Tradition und Moderne

Das Bankhaus Bauer hat es nicht in die Endauswahl geschafft.
Die Bank empfiehlt Stiftern, für zusätzliche Erträge unkonventionelle Wege zu gehen. Kann die Einbindung von Devisen und Hybridinstrumenten den gewünschten Erfolg bringen?
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  • Pictet & Cie. (Europe), Stiftungsmanagement 2018: Qualifikation

Ein fachlich solides Angebot mit Lücken

Bei Pictet & Cie. (Europe) hat es in diesem Jahr nicht ganz für die Endausscheidung Stiftungsmanagement gereicht.
Über 200 Jahre Stiftungskompetenz, das will schon was heißen. Pictet & Cie darf sich zu Recht als ein traditionsbewusster Partner in der Vermögensverwaltung sehen. Diese Tradition lässt sich die Bank jedoch etwas kosten. Und ganz so transparent, wie sie sich selbst sieht, ist sie aus der Außensicht dann leider doch nicht.
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  • Merck Fink Privatbankiers AG, Stiftungsmanagement 2018: Qualifikation

Die Merck Finck Privatbankiers setzen auf Bewährtes

Die Merck Fink Privatbankiers AG hat es nicht in die Endauswahl geschafft.
Merck Finck ist erfahren im Umgang mit Stiftungen und unterbreitet einen wohl durchdachten Anlagevorschlag. Ertragserwartungen, Renditen und Risikostrategien sind ausführlich dargestellt. Ein paar Kritikpunkte geben trotzdem zu denken.
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  • Donner & Reuschel AG, Stiftungsmanagement 2018: Qualifikation

Schnörkel-, aber keineswegs lieblos

Die Donner & Reuschel AG hat es in die Endauswahl geschafft.
Donner & Reuschel gehören zu den ältesten Privatbanken in Deutschland. Sie stellen aber nicht nur auf Tradition ab, sondern bekennen sich zu ihrer Verbindung mit der Moderne. Mit einem eigenen Investment-Regelwerk sind sie sehr erfolgreich im Markt unterwegs.
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  • Von der Heydt & Co. AG im Rating Stiftungsmanagement 2018: Qualifikation

Für die Spitze zu wenig Tiefe

Die Bank von der Heydt & Co. AG hat es nicht in die Endauswahl geschafft.
Von der Heydt verfolgt eine breite Anlagestrategie, einen sog. Multi-Asset-Ansatz. Der wird auch ordentlich dargestellt und auf das Stiftungsportfolio bezogen. Doch an einer zentralen Stelle kratzt der Vermögensverwalter nur an der Oberfläche.
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  • Frankfurter Bankgesellschaft (Deutschland), Stiftungsmanagement 2018: Qualifikation

Die Bank mit Mut zu Transparenz

Die Frankfurter Bankgesellschaft (Deutschland) hat es knapp nicht in die Endauswahl geschafft.
Die Frankfurter Bankgesellschaft beweist viel Liebe fürs Detail und legt einen sehr ausführlichen Anlagevorschlag vor. Risiken werden nicht verschwiegen, sondern eingehend besprochen. Auch sind die Konditionen günstig. Doch etwas fehlt, um einen restlos überzeugenden Eindruck zu hinterlassen.
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  • Bank Julius Bär Europe, Feri Trust, M.M. Warburg & CO, UBS Deutschland, Stiftungsmanagement 2018: Qualifikation

Die vier Furchtsamen

Bank Julius Bär Europe, Feri, M.M. Warburg & CO sowie die UBS Deutschland wollten sich der Qualifikation für die Endausscheidung in einem öffentlichen Vergleichstest gar nicht erst unterziehen.
Rin in die Kartoffeln, raus aus den Kartoffeln: Dieses Motto galt für vier Anbieter, die sich aus „geschäftspolitischen Gründen" keiner vergleichenden Bewertung ihrer Angebote auf die Ausschreibung der Stiftung unterziehen wollten und einen Rückzieher machten.
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  • Berenberg - Joh. Berenberg, Gossler & Co. KG, Stiftungsmanagement 2018: Qualifikation

Langfristiges Denken, schnelles Handeln

Die Berenberg - Joh. Berenberg, Gossler & Co. KG hat es in die Endauswahl geschafft.
Traditionelle Werte treffen bei Berenberg auf modernste Investmentgrundsätze. Im Interesse der Kundenvermögen agiert die Bank betont konservativ. Für Stiftungen eine durchaus passende Philosophie. Normalerweise.
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  • Bank Gutmann, Stiftungsmanagement 2018: Qualifikation

Zu viele Vakanzen für einen Marktführer

Die Bank Gutmann hat es nicht in die Endauswahl geschafft.
Die Bank Gutmann bezeichnet sich selbst als österreichischen Markführer im Pivate Banking und reklamiert viel Stiftungskompetenz für sich. Da sind die Erwartungen natürlich hoch. 38 Seiten Anlagevorschlag später haben die sich leider nicht recht erfüllt.
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  • Weberbank, Stiftungsmanagement 2018: Qualifikation

Bärenstarke Berliner Bank?

Die Weberbank hat es nicht in die Endauswahl geschafft.
Die Berliner Weberbank ist Partner der Hertha BSC. Ob ihr Anlagevorschlag oben mitspielt, im Mittelfeld dümpelt oder Abstiegsgefahr lauert, zeigt unser Test.
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  • Baden-Württembergische Bank, Stiftungsmanagement 2018: Qualifikation

Unselbstständig, doch mit prima Angebot

Die BW | Bank hat es in die Endauswahl geschafft.
Die BW | Bank ist Teil der Landesbank Baden-Württemberg und somit formal vielleicht nicht die erste Überlegung, wenn man an die Verwaltung von Stiftungsvermögen denkt. Zudem fungiert sie auch als Sparkasse ... Doch sollte man sich von solchen Äußerlichkeiten in diesem Fall nicht beeinflussen lassen. Der Anschein trügt.
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  • Hamburger Sparkasse, Stiftungsmanagement 2018: Qualifikation

Die Hamburger Sparkasse AG fühlt sich ihrer Heimatstadt verpflichtet

Die Hamburger Sparkasse hat es nicht in die Endauswahl geschafft.
Das Bankhaus unterbreitet einen grundsoliden Vorschlag und offenbart Feingefühl im Umgang mit Stiftungen. Was jedoch nähere Details betrifft, so lässt sich die Haspa nicht so leicht in die Karten schauen.
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  • Kathrein Privatbank , Stiftungsmanagement 2018: Qualifikation

Kathrein Privatbank kann im Marktvergleich nicht überzeugen

Die Kathrein Privatbank hat es nicht in die Endauswahl geschafft.
Gleich zu Beginn ihres Anlagevorschlags erwähnt die Kathrein Privatbank ihr „Top-Ranking" im Markttest Vermögensmanagement der FUCHS | RICHTER PRÜFINSTANZ im Jahr 2016. Kann sie auch zwei Jahre später wieder Spitzenniveau, diesmal bei der Beratung einer deutschen gemeinnützigen Stiftung, erreichen?
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  • Bank im Bistum Essen, Stiftungsmanagement 2018: Qualifikation

Die Bank fürs gute Gewissen

Die Bank im Bistum Essen hat es nicht in die Endauswahl geschafft.
Die auf Fairness und Nachhaltigkeit versierte Bank überzeugt durch ethische Standards und Nachhaltigkeitskonzepte. Sie hat sich der Bewahrung der Schöpfung verpflichtet. Das legt sie nachvollziehbar dar. Weniger gut gelingt es ihr nachzuweisen, wie sie die Bewahrung des Stiftungsvermögens und die Erreichung der Vermögensziele der Stiftung bewerkstelligen will.
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  • HSH Nordbank, Stiftungsmanagement 2018: Qualifikation

Die privatisierte Landesbank

Die HSH Nordbank hat es nicht in die Endauswahl geschafft.
Die HSH Nordbank ist die erste in Deutschland privatisierte Landesbank. Nach einem spektakulären Absturz nach der Finanzkrise, hat sie ein US-Investor aufgekauft. Hübsch gemacht durch Steuergelder, besteht die Chance auf einen Neuanfang. Wird sie genutzt?
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  • LGT Bank AG, Stiftungsmanagement 2018: Qualifikation

Ein robuster Vorschlag mit kleinen Schwächen

Die LGT Bank AG hat es in die Endauswahl geschafft.
Eine vornehme Tradition und ein blaublütiger Eigentümer sind für die LGT Bank AG ebenso Verpflichtung wie die Werte, denen sie sich verpflichtet fühlt. Dennoch hat die Bank nichts Verstaubtes an sich. Sie sieht sich als internationalen Player, der viel Wert auf Kundennähe und Nachhaltigkeit legt. Ist das ein gutes Rezept?
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  • Vontobel Europe, Stiftungsmanagement 2018: Qualifikation

Drei Alphas für ein Halleluja?

Die Bank Vontobel Europe hat es nicht in die Endauswahl geschafft.
Dass man in der Schweiz Geld gut anlegen kann, ist bekannt. Mit ihrer 3α-Investment Philosophie tritt die Tochtergesellschaft der Schweizer Vontobel Holding AG in Deutschland an. Die Erwartungen einer gemeinnützigen Stiftung gehen aber über Alpha hinaus. Hier muss Vontobel noch mehr zeigen.
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  • Bankhaus Lampe, Stiftungsmanagement 2018: Qualifikation

Die Stiftungskompetenz des Pizzabäckers

Das Bankhaus Lampe hat es nicht in die Endauswahl geschafft.
Das Bankhaus Lampe gehört seit 1949 zur Oetker-Gruppe. Es will zu den führenden Privatbanken Deutschlands gehören. Ob es diesem Anspruch in Sachen Stiftungskompetenz gerecht wird, zeigt unser Test.
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  • Bank für Kirche und Caritas, Stiftungsmanagement 2018: Qualifikation

Sympathisch und fachlich fit

Die Bank für Kirche und Caritas eG hat es in die Endauswahl geschafft.
Passen eine dem Menschen zugewandte Philosophie und knallharte Renditeziele zusammen? Kann das überhaupt gehen? Die Bank für Kirche und Caritas macht es eindrucksvoll vor.
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  • Hauck & Aufhäuser Privatbankiers KGaA, Stiftungsmanagement 2018: Qualifikation

Das geht noch besser

Hauck & Aufhäuser Privatbankiers KGaA hat es nicht in die Endauswahl geschafft.
Eigentlich machen die Stiftungsexperten von Hauck & Aufhäuser eine Menge richtig. Aber eben nur eine Menge. Von einem Haus, das sich einer mehr als 220jährigen Bank- und einer langjährigen Stiftungskompetenz rühmt, darf man den bekannten „Tick" mehr erwarten.
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