Französische Abgeordnete verweigerten ihrem jüngsten Kollegen aus dem Parlament den traditionellen Handschlag, weil er der rechten Partei Rassemblement National (RN) angehört.
Einkommensschwache Haushalte sollen künftig in Frankreich ein Elektroauto für 100 Euro im Monat leasen können. Das hat Gabriel Attal, Minister für staatliches Handeln und öffentliche Haushalte angekündigt. Damit will Macron sein Wahlkampfversprechen einlösen, allen den Zugang zu einem Elektroauto zu ermöglichen.
Entgegen den Erwartungen vieler haben es die US-Demokraten geschafft, ein großes Gesetzespaket durch den Senat zu bringen. Es soll Klimaschutzmaßnahmen fördern und gleichzeitig die Inflation bekämpfen. Kann das zusammenpassen?
Das 9-Euro-Ticket ist eine der populärsten Maßnahmen des Entlastungspakets der Bundesregierung. Zudem schütze es das Klima, wurde immer wieder betont. Aktuelle Erhebungen zeigen, wie groß der Klima-Effekt tatsächlich war.
Heute (Donnerstag) könnte Italiens Vier-Parteien-Regierung von Ministerpräsident Mario Draghi zerbrechen. Die Fünf-Sterne-Bewegung will einem Votum über ein Konjunkturpaket fernbleiben. Grund dafür: Der Regierungsvorschlag zur Verteilung von Hilfsgeldern geht der Fünf-Sterne-Bewegung nicht weit genug.
FUCHS-Briefe
Potenzielle Nachfolger von Boris Johnson überbieten sich
Nach dem Rücktritt von Boris Johnson als Partei-Chef der Konservativen soll die Wahl des Nachfolgers schnell gehen. Dabei überschlagen sich einige der 11 potenziellen Kandidaten mit Versprechungen für Steuersenkungen.
Die Schottische Regierungschefin Nicola Sturgeon (SNP) hat verkündet, es solle am 19. Oktober 2023 ein neues Referendum zur Unabhängigkeit Schottlands geben. Dabei solle die gleiche Frage gestellt werden, wie beim gescheiterten Referendum 2014: „Soll Schottland ein unabhängiges Land sein?“
Macron hat die Mehrheit im Parlament verloren. Die Regierung muss sich neu strukturieren und braucht Koalitionspartner, um künftig regieren zu können. Ist die zweite Amtszeit von Macron nun also schon vorbei?
Ab 2022 müssen nahezu alle großen Unternehmen auf den britischen Inseln ihre Klimarisiken veröffentlichen. Bisher war die Pflicht auf Banken und Versicherungen beschränkt. Die Finanzmarktaufsicht hat dies auf sämtliche börsennotierten Aktiengesellschaften ausgedehnt. Auch Firmen, die Anleihen ausgeben, sind davon betroffen. Ebenso Unternehmen mit großen Anlagevermögen. Wo Untergrenze liegt, wird noch bekannt gegeben. Mit der Veröffentlichung der Klima-Risiken sollen Anteilseigner, Belegschaften und Geschäftspartner frühzeitig auf sich abzeichnende Risiken hingewiesen werden.
Kategorie Aktuell, Politik, Internationel. 2 Bilder 3:4 und Topnews. Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Aenean commodo ligula eget dolor. Aenean massa. Cum sociis natoque penatibus et magnis dis parturient montes, nascetur ridiculus mus. Donec quam felis, ultricies nec, pellentesque eu, pretium quis, sem.
Kategorie Aktuell, Politik, Internationel. 2 Bilder 3:4 und Topnews. Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Aenean commodo ligula eget dolor. Aenean massa. Cum sociis natoque penatibus et magnis dis parturient montes, nascetur ridiculus mus. Donec quam felis, ultricies nec, pellentesque eu, pretium quis, sem.