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Frankreich plant Flatrate fürs E-Auto

Macron will Elektroauto für alle

Straßenszene in Paris. © nullplus / stock.adobe.com
Einkommensschwache Haushalte sollen künftig in Frankreich ein Elektroauto für 100 Euro im Monat leasen können. Das hat Gabriel Attal, Minister für staatliches Handeln und öffentliche Haushalte angekündigt. Damit will Macron sein Wahlkampfversprechen einlösen, allen den Zugang zu einem Elektroauto zu ermöglichen.

Paris will die Nutzung von E-Autos weiter forcieren. Dabei stehen die unteren Einkommensgruppen im Fokus. Für diese plant die Regierung eine Subventionierung des Leasings. Von dem E-Auto-Paket würden Autohersteller wie Renault SA, Volkswagen, Peugeot- und Citroen-Hersteller Stellantis profitieren. Mehrere Autohersteller (darunter Renault, MG und Hyundai) haben kürzlich bereits Langzeitmietangebote eingeführt.

Parallel dazu verschärft Paris die Fahrverbote. Für viele Verbrenner gilt künftig ein Fahrverbot in Frankreichs Großstädten. Ab 2024 gilt in Paris ein komplettes Dieselfahrverbot, 2030 gilt das Verbot dann auch für Benziner. Umweltzonen, in denen nur noch Autos mit entsprechender Umweltplakette fahren dürfen, gibt es bereits in Lyon und Grenoble. In sieben weiteren Städten ist die Einführung bereits beschlossen, andere Städte sollen folgen.

Fazit: Das Programm schafft neue Subventionen für E-Autos. Es dürfte den Herstellern insbesondere kleiner Stromer neue Geschäftsmöglichkeiten eröffnen.
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