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Nachhaltigkeit
  • FUCHS-Professional
  • Nachhaltigkeit als Leitmotiv: Die Top-Performer unter den Privatbanken

Globalance Bank AG: Großmeister der nachhaltigen Vermögensverwaltung

Thumb Nachhaltigkeit 2025-26
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Die Globalance Bank AG behauptet sich auch 2025/26 als Großmeister der nachhaltigen Vermögensverwaltung – trotz eines leichten Punktverlusts bleibt sie eine der führenden Adressen im deutschsprachigen Raum. Der aktuelle FUCHS|RICHTER-Ratingvergleich zeigt, wie konsequente Strategie, Innovationskraft und Transparenz die Bank von Mitbewerbern abheben – und wo Herausforderungen bleiben.
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  • Zwischen Standard und Spitzenplatz: Die Frankfurter Bankgesellschaft in der ESG-Bilanz

Von der Struktur zur Substanz: Was der FBG für den ESG-Vorsprung fehlt

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Die Frankfurter Bankgesellschaft (Schweiz) AG präsentiert sich als solide Akteurin im nachhaltigen Private Banking, doch das aktuelle ESG-Ranking offenbart Schwächen: Mit 76,1 Punkten und einem Downgrade verliert sie an Boden gegenüber dem Vorjahr und bleibt hinter den Branchenführern zurück. Trotz klarer Strukturen und umfassender ESG-Integration fehlt es an Innovationen und konkretem Kundennutzen.
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  • Spitzenreiter mit Delle: Die LLB und der Rückgang im Nachhaltigkeitsrating

Vom Vorreiter zum Verwalter? Die ESG-Bilanz der Liechtensteinischen Landesbank

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Die Liechtensteinische Landesbank bleibt ein Schwergewicht in Sachen nachhaltiges Private Banking, doch das aktuelle ESG-Ranking offenbart Schwächen: Mit 84,4 Punkten rutscht sie deutlich ab und verliert den Anschluss an die Spitze. Trotz umfassender Strategie, starker Governance und breiter Produktpalette fehlt es an neuer Dynamik und Innovationen. Wie positioniert sich die LLB im Wettbewerb – und was muss jetzt geschehen?
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  • ESG-Strategien in Bewegung: Die Berliner Sparkasse im aktuellen Ranking

Berliner Sparkasse: Nachhaltigkeit mit Luft nach oben

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Die Berliner Sparkasse setzt im Private Banking auf nachhaltige Geldanlagen und bietet ihren Kunden eine breite Produktpalette ohne Mindestvolumen an. Im aktuellen ESG-Ranking bleibt das Haus jedoch hinter den Erwartungen zurück und verliert gegenüber dem Vorjahr an Boden. Woran liegt es, dass die traditionsreiche Bank beim Thema Nachhaltigkeit stagniert? Eine Analyse von Stärken, Schwächen und Entwicklungspotenzialen.
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  • Tradition trifft Verantwortung: Nachhaltigkeit bei Spängler

Bankhaus Carl Spängler & Co.: Nachhaltigkeit aus Überzeugung

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Das Bankhaus Carl Spängler & Co. AG vereint über 190 Jahre Tradition mit einer modernen, glaubwürdigen Nachhaltigkeitsstrategie im Private Banking. Im aktuellen ESG-Ranking behauptet sich das Haus als „Geselle“ mit stabilem Status und positivem Ausblick – und liegt damit deutlich vor vielen Wettbewerbern. Was macht die nachhaltige DNA von Österreichs ältester Privatbank aus? Ein Blick auf Stärken, Herausforderungen und die Position im Markt.
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  • Werteorientierung im Wandel: Die BIB und ihr Nachhaltigkeitsprofil

Die Bank im Bistum Essen – Nachhaltigkeit mit christlichem Fundament

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Die Bank im Bistum Essen eG setzt seit Jahrzehnten auf nachhaltige Geldanlagen und soziale Wirkung. Im aktuellen Nachhaltigkeitsrating rutscht sie jedoch ab: Trotz starker Wertebasis und breiter Produktpalette fehlt es an Innovationskraft und Transparenz. Wie schlägt sich die traditionsreiche Kirchenbank im Vergleich zu anderen Instituten?
  • FUCHS-Professional
  • Neue Wege oder alte Pfade? Die BTV und ihr ESG-Profil im Branchenvergleich

Im Schatten der Großmeister – Wo die BTV im Nachhaltigkeitsranking steht

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Die Bank für Tirol und Vorarlberg (BTV) positioniert sich im aktuellen Nachhaltigkeitsrating als „Novize“ mit positivem Ausblick – ein Achtungserfolg, aber kein Durchbruch. Während die Bank solide Strukturen und eine breite Produktpalette vorweisen kann, bleibt sie bei Innovationen und konkreten Maßnahmen hinter den Branchenbesten zurück. Wie schlägt sich die BTV im Vergleich zu anderen Instituten?
  • FUCHS-Professional
  • Alpen Privatbank im Nachhaltigkeitsvergleich: ESG, Investmentprozess und Kundenfokus

Zwischen Regulierung und Kundenwunsch: Die Nachhaltigkeitsstrategie der Alpen Privatbank

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Die Alpen Privatbank präsentiert sich als nachhaltiger Partner im Private Banking – doch wie konsequent ist ihr Engagement wirklich? Zwischen Art. 8-Fonds, CO₂-Reduktion und dem Spagat zwischen Kundenwunsch und regulatorischen Vorgaben zeigt sich ein differenziertes Bild. Wie viel Nachhaltigkeit steckt tatsächlich in den Portfolios? Und wie individuell sind die Lösungen für anspruchsvolle Kunden? Ein kritischer Blick auf Anspruch und Wirklichkeit.
  • FUCHS-Professional
  • Bethmann Bank im Nachhaltigkeitscheck: Anspruch und Wirklichkeit

Nachhaltigkeit im Private Banking: Wo die Bethmann Bank heute steht

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Die Bethmann Bank war im Private Banking bereits Großmeister der Nachhaltigkeit. Aber: Zwischen Impact-Strategien, ESG-Ratings und dem umstrittenen Thema Rüstung zeigt sich ein differenziertes Bild. Wie weit trägt der Anspruch „Banking for better“ wirklich? Ein Blick hinter die Kulissen einer ambitionierten Nachhaltigkeitsstrategie.
  • FUCHS-Professional
  • Nachhaltigkeit im Private Banking: Wie FERI zum Branchenvorbild wurde

FERI AG im Nachhaltigkeitstest: Zwischen ESG-Vorreiter und Kundenskepsis

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Großmeister im Nachhaltigkeitsrating – was steckt hinter dem Titel und der Top-Platzierung im Ranking und Rating der FUCHS | RICHTER Prüfinstanz? Die FERI AG öffnet den Blick in eine fein abgestimmte ESG-Maschine mit klarer Methodik, scharfen Ausschlüssen und überraschend ehrlichem Umgang mit Kundenzweifeln. Zwischen ökonomischer Überzeugung und kritischem Diskurs bleibt eine Frage offen: Wie viel Nachhaltigkeit lassen konservative Anleger überhaupt zu?
  • FERI an der Spitze – Nachhaltigkeit wird zum Prüfstein

Nachhaltigkeit im Private Banking: Das Feld sortiert sich neu – Spitzenreiter ziehen davon

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Die neue Nachhaltigkeitsbewertung für Private-Banking-Häuser zeigt: Die Spreizung zwischen ambitionierten Vorreitern und zögerlichen Nachzüglern nimmt zu. Während FERI eine Erfolgsgeschichte schreibt, drohen anderen Häusern Reputationsverluste. Wo Anleger heute auf ESG-Kompetenz setzen können – und wo Vorsicht geboten ist.
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  • FUCHS-Professional
  • Die Kriterien der FUCHS|Richter Prüfinstanz für das Rating und die Stärken-Schwächen-Profile

Nachhaltigkeit im Private Banking 2025/26: Transparente Bewertung fest im Blick

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Individualität, das können wir nicht häufig genug betonen, ist der Wesenskern von Private Banking, das seit einigen Jahren auch gerne als Wealth Management eine Aufwertung erfahren soll. Doch egal, welcher Begriff verwendet wird: Der Kunde steht im Mittelpunkt, sein Wertesystem, seine Wünsche und Überlegungen sind nicht nur zu berücksichtigen, sondern möglichst eins zu eins umzusetzen. Diese Einsicht prägt das Rating «Nachhaltigkeit im Private Banking» der FUCHS|RICHTER Prüfinstanz.
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  • Die Ratingstufen der FUCHS | RICHTER Prüfinstanz zu Nachhaltigkeit im Private Banking

Vom Novizen zum Großmeister: Die fünf Grade nachhaltiger Beratung

Collage: Verlag FUCHSBRIEFE mit DALL*E
Die FUCHS|RICHTER Prüfinstanz beschäftigt sich seit mehr als 20 Jahren mit der Frage, wie nachhaltig vermögende Kunden beraten werden. Seit dem ersten Nachhaltigkeits-Rating im Jahr 2011 („Wer kann nachhaltig?“) hat sich das Bild stetig weiterentwickelt. Heute unterscheiden wir fünf Entwicklungsstufen, die inhaltlich klar gefasst und mit eingängigen Begriffen versehen sind.
  • Die Kriterien der FUCHS|RICHTER Prüfinstanz für das Rating Nachhaltigkeit im Private Banking

Nachhaltigkeit im Private Banking 2025/26: Wie wir werten

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Wie wir werten im Rating Nachhaltigkeit im Private Banking. Thumb erstellt mit Canva
Individualität, das können wir nicht häufig genug betonen, ist der Wesenskern von Private Banking, das seit einigen Jahren auch gerne als Wealth Management eine Aufwertung erfahren soll. Doch egal, welcher Begriff verwendet wird: Der Kunde steht im Mittelpunkt, sein Wertesystem, seine Wünsche und Überlegungen sind nicht nur zu berücksichtigen, sondern möglichst eins zu eins umzusetzen. Diese Einsicht prägt das Rating «Nachhaltigkeit im Private Banking» der FUCHS | RICHTER Prüfinstanz.
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  • Sustainable Banking 2025: Zwischen Pflicht und Profilierung

Millionenfrage Nachhaltigkeit: Für wen lohnt sich ESG wirklich?

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Wie nachhaltig sind nachhaltige Banken wirklich? Eine Pflichtfrage seit 2022 zeigt: Die Kundennachfrage schwankt stark, die Umsetzung noch stärker. Während einige Institute ESG konsequent in allen Portfolios verankern, bleibt es bei anderen ein optionales Angebot. Klar ist: Wer echte ESG-Individualisierung will, braucht oft Millionen.
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  • Nachhaltige Geldanlage: Die besten Banken im Vergleich

Von Floskel zu Fortschritt: Wie Banken Nachhaltigkeit umsetzen

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Welche Banken meinen es ernst mit Nachhaltigkeit – und welche betreiben bloß Pflichtprogramm? Unsere Analyse zeigt: Nur wenige Institute übersetzen Strategien in greifbaren Kundennutzen. Wer Nachhaltigkeit mit Wirkung sucht, findet bei Globalance, FERI oder LGT überzeugende Konzepte. Andere bleiben vage. Anleger sollten genau hinsehen.
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  • Nachhaltig investieren ab 500.000 Euro – oder gar nicht?

Nachhaltigkeit für Reiche – und für alle anderen nur Theorie?

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Viele Banken versprechen nachhaltige Geldanlage – doch individuell wird es erst ab einer halben Million Euro. Wer weniger investiert, bekommt meist nur Standardprodukte. Eine Auswertung zeigt: Zwischen Anspruch und Umsetzung klaffen große Unterschiede. Doch es gibt Anbieter, die ESG mit Substanz und Strategie leben.
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  • ESG im Wandel der Zeit

Green Finance trifft Geopolitik: Herausforderungen für die Branche

Thumb Nachhaltigkeit 2025-26
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Globale Trends wie Klimawandel, Digitalisierung und geopolitische Verschiebungen verändern Märkte. Banken integrieren ESG pragmatisch: CO₂-Risiken, Lieferketten und Kundenwünsche prägen die Beratung. In den USA umstritten, bleibt ESG in Europa regulatorisch verankert und gewinnt als strategischer Resilienzfaktor weiter an Bedeutung. Doch was bedeutet das für Banken und deren Privatkunden im Bereich der Vermögensanlage?
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Professional
  • Was der Rückzug der US-Banken aus der NZBA für Anleger bedeutet

Net Zero ohne Amerika – was Banken jetzt tun

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Amerikanische Großbanken verlassen die Net Zero Banking Alliance – und Europa? Die meisten Banken hierzulande bleiben auf Klimakurs. Doch nicht alle Kunden reagieren gelassen. Wer jetzt glaubwürdig kommuniziert und Haltung zeigt, kann punkten. Ein Überblick über stille Reaktionen und strategische Chancen.
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  • Von Downcycling zu Closed-Loop: PV-Glasrecycling erreicht neuen Meilenstein

Durchbruch im PV-Glasrecycling

Das Glas-Recycling in der Photovoltaik erlebt einen Durchbruch. Einem Unternehmen ist es jetzt gelungen, ein Solarmodul mit 50% recyceltem Glas herzustellen.
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