Informationen und qualifizierte Einschätzungen zu Chancen und Risiken
030-288 817-20
Rüstungsausgaben
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Steuererhöhungen nach Aufrüstung

In ganz Europa werden bis 2030 die Steuern deutlich steigen

Bis Ende der 2020er Jahre werden Einkommens- und Konsumsteuern in Europa stark steigen, um die stark zunehmenden Militärausgaben der NATO-Länder zu finanzieren. Eine Studie des Kiel-Instituts zeigt, dass Steuererhöhungen in Aufrüstungsphasen historisch üblich sind, oft um 20% mehr Einnahmen generierend. Überraschenderweise bleiben Sozialausgaben ungekürzt, trotz wachsender Rüstungsausgaben. Erfahren Sie, welche Muster sich wiederholen und was das für die Zukunft bedeutet.
  • FUCHS-Briefe
  • Europas Sicherheitswende wird zum strukturellen Investmentthema

Verteidigung als neuer Kernbereich für Investoren

Die geopolitische Wende und die verstärkte Distanz zu den USA zwingen Europa zu einem Kurswechsel. Verteidigung wird zum zentralen Investitionsthema. Damit eröffnet sich ein neuer Nachfragepfad. Investoren profitieren von langfristiger Planungssicherheit und technologischen Innovationen. Wo liegen die Rendite-Chancen?
  • FUCHS-Briefe
  • Großbritannien vorerst nicht Teil des EU-Rüstungsprojekts

UK macht nicht bei SAFE mit

Die EU und Großbritannien konnten keine Einigung über eine Beteiligung am Rüstungsfinanzierungsprogramm SAFE erreichen. Die EU verhandelt parallel aber noch mit Kanada über eine Beteiligung an dem Programm.
  • FUCHS-Devisen
  • Schuldengetriebene Aufrüstung erhöht Druck, Eurobonds einzuführen

Wann werden Europas Staatsschulden untragbar?

Die großen Industrieländer stehen vor einer neuen Schuldenwelle. Trotz rückläufiger Schuldenquoten nach Corona ist eine Trendwende absehbar, ausgelöst vor allem durch die geplante Aufrüstung. Aber auch die Zinslasten steigen in Europa massiv an. Das wird zuerst für Frankreich und Italien kritisch. Aber Deutschland zieht schnell hinterher.
  • FUCHS-Briefe
  • ESA plant Rekordbudget für Satellitenprojekt zur Stärkung der europäischen Verteidigung

ESA will in Satelliten investieren

Satellit Orion der ESA im Weltraum
© European Space Agency
Die ESA plant ein hohes Budget ein, um Europa eigenständiger zu machen. Vor dem Hintergrund der geopolitischen Spannungen investiert Generaldirektor Josef Aschbacher in Satelliten für militärische Aufklärung, um Europas Unabhängigkeit zu fördern. Im November wird das Budget in Bremen verhandelt, ein entscheidender Moment für europäische Raumfahrtunternehmen
  • FUCHS-Briefe
  • Neue Wachstumsmöglichkeiten für Unternehmen

Chancen in der Rüstungsindustrie

Unternehmen finden in der Rüstungsindustrie neue Geschäftsmöglichkeiten. Das betrifft insbesondere die Automobilbranche, aber auch andere Industriezweige. Doch Achtung: Die Rüstungsproduktion erfordert oft strengere Standards und Sicherheitsüberprüfungen. FUCHSBRIEFE zeigen Chancen und Herausforderungen auf.
  • FUCHS-Devisen
  • EU plant 700 Mrd. Euro Rüstungs-Schulden

Waffen-Kredite höhlen Euro aus

Die EU plant ein Mega-Rüstungspaket für die Ukraine. Das soll bis zu 700 Mrd. Euro schwer sein, wenn man der deutschen Ministerin Annalena Baerbock (Grüne) glauben will, die sich offenbar verplappert hat. Wird diese Paket beschlossen, wird das den Euro substanziell angreifen.
  • FUCHS-Briefe
  • Klimapolitik wird mit Blick auf Wirtschaft nachgebessert

EU-Agenda 2025

Drei Themen werden die politische Agenda der EU im kommenden Jahr prägen: das Wechselspiel von Wirtschaft und Klimapolitik, Migration und Sicherheit. FUCHSBRIEFE geben einen Ausblick auf zu erwartende Weichenstellungen.
  • FUCHS-Briefe
  • Rüstungsfinanzierung über Europäische Investitionsbank

Rüstungsfinanzierung gefährdet Bonität

Die Europäische Investitionsbank (EIB) wird ihr Rating durch die Finanzierung von Rüstungsausgaben gefährden.
  • FUCHS-Briefe
  • Gemeinschafts-Schulden für Rüstungsausgaben

NATO will eigene Bank gründen

NATO
NATO © NATO - Photo Gallery
Viele Länder des NATO-Verteidigungsbündnisses stellen weniger als die geplanten 2% ihres BIPs für Verteidigungsausgaben bereit. Darum beleben die USA und UK gerade eine Idee, die schon seit 2019 in der Schublade liegt: die Gründung einer NATO-Bank.
  • FUCHS-Briefe
  • China und USA rüsten massiv auf

Peking kanalisiert Militärausgaben auf Luftfahrt und Marine

Militärschiff auf See
Militärschiff auf See © namning / stock.adobe.com
China hat in seinem Haushaltsentwurf für das Jahr 2023 die Militärausgaben deutlich erhöht. Auffällig ist bei den Ausgaben, dass die Finanzmittel besonders stark auf die Marine und Luftstreitkräfte kanalisiert werden.
  • FUCHS-Briefe
  • Hauptstadt-Notizen vom 6.12.2018

Neues Wettrüsten

In zwei Monaten beginnt das neue Wettrüsten zwischen den USA und Russland. Die  Informationen der westlichen Dienste bezüglich der Land-Stationierung russischer  Mittelstrecken-Raketen mit Reichweiten von 500 bis 5.000 km sind eindeutig. Und damit  herrscht Klarheit, dass Russland den Vertrag gebrochen hat. Insofern wird die Reaktion der  Amis, sich nicht mehr an den Vertrag gebunden zu fühlen, auch in Europas Hauptstädten als  einzig richtige angesehen. Washingtons Strategie wird einfach, aber effizient sein: die Russen  finanziell „platt machen", wie schon im Kalten Krieg. Der US-Militäretat beträgt ca. 600 Mrd.  USD, Russlands liegt bei 61 Mrd. Und die Russen haben gewaltige Haushalts- und  Finanzprobleme (FB vom 29.11.)
  • FUCHS-Devisen
  • Sicherheitspolitik

Wollen und Können

Militärpolitik ist auch Handelspolitik. Die USA und Europa werden das zu spüren bekommen.
  • FUCHS-Briefe
  • Athen

Für Rüstung ist Geld da

Griechenland will US-Militärflugzeuge modernisieren und leiht sich Geld bei einheimischen Banken.
  • FUCHS-Briefe
  • Politik

von der Leyen auf der Abschussliste

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen kämpft um ihre weitere Karriere. In der Hauptstadt wird sie in Journalistenkreisen gemobbt.
Zum Seitenanfang