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Strafzins
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  • Unternehmer und Privatpersonen betroffen

Argentinien mit steuerpolitischem Rundumschlag

Das argentinische Steuerreformgesetz vom 23. Dezember 2019 ändert die argentinischen Steuergesetze grundlegend. Betroffen sind Unternehmer und Kapitalanleger.
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  • Immer mehr Kunden müssen sich auf Strafzinsen einstellen

Auswege aus der Zinsmisere

Viele vermögende Privatkunden sehen ihr Kontoguthaben derzeit von Strafzinsen bedroht. Die Zahl der Institute die diese erheben wächst wöchentlich. Neben der Inflation kommt so ein weiterer Liquiditäts-Killer hinzu. Es gibt jedoch auch Auswege aus der Misere.
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  • Commerzbank erhebt Strafzinsen von Vermögenden

Zinsen: Commerzbank langt zu

Die Commerzbank erhebt jetzt auch Strafzinsen für vermögende Privatkunden (vgl. FB vom 4.11.). Das hat die Bank heute mitgeteilt. Bisher wurden nur Unternehmen und sehr Vermögenden Strafzinsen in Rechnung gestellt. Zugleich wird die Bank ihr Produktangebot ausdünnen und Gebühren erhöhen. Ziel ist, einen „zu großen Zufluss von Einlagen" zu vermeiden. Bereits 105 Banken verlangen Strafzinsen von ausgewählten Kunden. Weitere Banken werden folgen und Strafzinsen an immer größere Kundenkreise weitergeben.
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  • Negativzins erhöht, Anleihenkäufe erneut gestartet

Die EZB schwächt gezielt den Euro

Kleingeld
Der Euro bleibt als Anlagewährung unattraktiv. Copyright: Pixabay
Die EZB löscht weiter Feuer mit Benzin. Sie kippt dem in Milliardenstapeln ausgeschütteten Geld weiteres hinterher. Das soll angeblich Inflation bewirken und die Wirtschaft stärken. Faktisch erreicht die EZB etwas anderes.
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