Hier können Sie zwischen der Ansicht für Geschäftskunden und Privatkunden wechseln.
Informationen und qualifizierte Einschätzungen zu Chancen und Risiken
030-288 817-20
Geschäftskunde
Privatkunde
0,00 €
882
Chart der Woche

Fresenius - Solide Chance

Nach Einbruch Erholung - die Aktie des Gesunheitskonzerns entwickelt sich dynamisch.

ISIN: DE 000 578 560 4; letzter Kurs: 57,38 Euro | Kurschance: 15% |  Verlustrisiko: 4,5%

Die Aktie des Gesundheitskonzerns Fresenius läuft trotz des volatilen Gesamtmarktes solide. Verglichen mit dem ersten Kurs des laufenden Jahres bei rund 43 Euro notiert das Papier aktuell um 57 Euro (+33%). Ihr Jahres- und Allzeithoch erreichte die Aktie Mitte August bei Kursen um 66,50 Euro. Der scharfen Marktkorrektur im Spätsommer ist die Aktie aber gefolgt. In einer schnellen Abwärtsbewegung verlor der Titel innerhalb von gerade einmal drei Handelstagen rund 16% an Wert. Erst knapp oberhalb des Durchschnittskurses der letzten 200 Börsentage und in der Nähe e    iner charttechnisch wichtigen Kursunterstützung um 55 Euro wurde der Kursverfall gestoppt. Die folgende Erholungsbewegung verlief dynamisch. Rund 15% Kursgewinn ebenfalls binnen dreier Handelstage konnten mutige Trader einstreichen, die die Ausverkaufskurse in der Nähe des wichtigen 200-Tage-Durchschnitts zum Einstieg nutzten. Bis Ende September kletterte der Aktienkurs des Gesundheitskonzerns sogar noch einmal bis auf rund 65,50 Euro. Anlegern bietet sich nun erneut die Möglichkeit, die Aktie in der Nähe des gleitenden 200-Tage-Durchschnittskurses (aktuell bei rund 56 Euro) einzusammeln. Aus charttechnischer Sicht notiert das Papier hier an einer entscheidenden Wegmarke. Fällt der Aktienkurs nicht signifikant unter die 200-Tage-Linie, sollte die Fresenius-Aktie ihren langfristig intakten Aufwärtstrend wieder aufnehmen. Zweistellige Kursgewinne bis Ende des Jahres sind dann durchaus möglich. Zudem kann das Risiko relativ eng abgesichert werden. Schließt die Aktie unterhalb der Tiefs vom 24. August (unterhalb von 54,50 Euro), sollten Anleger die Reißleine ziehen und aussteigen.

Fazit: Technisch orientierte Anleger kaufen Fresenius in der Nähe des gleitenden Durchschnitts der letzten 200 Börsentage. Erstes Kursziel sind rund 62 Euro. Fällt die Aktie unter 54,50 Euro (Schlußkursbasis Xetra), greift der StoppLoss.

Meist gelesene Artikel
  • Fuchs plus
  • DIHK lädt zur Diskussion ein

Investitionsschutz für den Ukraine-Aufbau

Ukraine. © Harvepino / Getty Images / iStock
Noch tobt der Ukraine-Krieg, aber bereits jetzt gibt es Überlegungen, wie die Ukraine wieder aufgebaut werden kann. Für Unternehmen eine relevante Frage: Wie lassen sich Risiken abmildern? Um diese Fragen zu klären, lädt der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) Ende Januar zum Gespräch ein.
  • Fuchs plus
  • In Kooperation mit Finanzoo

Anglogold verkaufen

Übereinandergestapelte Goldbarren. © Filograph / Getty Images / iStock
Unsere Spekulation auf einen steilen Anstieg der Gold-Aktien ist sogar noch weiter gelaufen. Die automatische Bilanzanalyse von Finanzoo zeigt nun aber an, dass die Aktie fundamental in die Überbewertung hineinläuft. Wir realisieren unseren Gewinn.
  • Fuchs plus
  • Moskau fragt in Stockholm nach Ermittlungsergebnissen

Schweden schweigt zu Anschlag auf Nord Stream

(c) picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild | Jens Büttner
Was geschah bei der Sprengung von Nord Stream 2 und wer ist dafür verantwortlich? Diese Frage beschäftigt noch immer viele Menschen und auch den russischen Generalstaatsanwalt. Der hatte jetzt erneut eine Anfrage an die schwedischen Ermittlungsbehörden gestellt. Doch die ignorieren die Anfrage wiederholt. Eine Antwort an Moskau würde Schweden massiv gefährden.
Neueste Artikel
  • Fuchs plus
  • Anlagechancen in Großbritannien wahrnehmen

Währungshüter gehen Mittelweg

Die Bank of England bewegt sich mit ihrer Zinspolitik innerhalb der Notenbanken im Mittelfeld. Daraus ergibt sich ein differenzierter Währungsausblick. FUCHS-Devisen haben aber eine Aktie gefunden, die ideal zu diesem Szenario passt.
  • Fuchs plus
  • Kanada läutet Zinspause ein

Risiko einer Inflation mit Zweitrunden-Effekten

An den Finanzmärkten deutet sich ein Politikwechsel bei den Notenbanken an. Als erste große westliche Notenbank haben die Geldhüter aus Kanada nun eine Zinspause angekündigt. Das ist Wasser auf die Mühlen derer, die ähnliche Schritte von der Fed und EZB erwarten. Beide Notenbanken haben aber noch Schritte vor sich. Und alle Notenbanker müssen abwarten und eine ganz andere Frage beantworten...
Zum Seitenanfang