Hier können Sie zwischen der Ansicht für Geschäftskunden und Privatkunden wechseln.
Informationen und qualifizierte Einschätzungen zu Chancen und Risiken
030-288 817-20
Geschäftskunde
Privatkunde
0,00 €
1160
Update

Übernahmepoker bei K + S

Möglicherweise steht K+S vor seiner Übernahme. Wir aktualisieren unsere Empfehlung.

ISIN: DE 000 KSA G88 8 | Kurs: 36,65 Euro | Kurschance: 12% |  Verlustrisiko: 18% | Stand: 9.7., 12 Uhr

Der kanadische Düngemittelkonzern Potash will K+S übernehmen. Potash (ISIN: CA 737 55L 107 6) bietet 41 Euro je Aktie (rund 8 Mrd. Euro). Gelingt der Deal, wird Potash zum Weltmarktführer für Kalisalze. K+S machte einen Sprung von 30 auf fast 40 Euro. Aktuell notiert die Aktie rund 10% unter den von Potash gebotenen 41 Euro. Ob die Kanadier nachbessern, ist ungewiss. Dieser Forderung wurde eine Absage erteilt. Wir hatten die K+S-Aktie erst kürzlich beim Kurs von gut 30 Euro mit einem Kursziel von 40 Euro zum Kauf empfohlen. Wer unserer damaligen Empfehlung gefolgt ist und die Aktie weiterhin hält, sollte zum aktuellen Kurs einen Teil (Empfehlung 50%) der Position glattstellen. Bessert Potash nicht nach und kommt die Übernahme nicht zustande, wird der Kurs von K+S wieder nachgeben. Gibt es jedoch einen Nachschlag, bleiben Sie mit einem Teil weiter engagiert. Alternative: Die gesamte Position halten, aber mit einem Stop (34,50 Euro) absichern.

Empfehlung: Teilverkauf, mit dem Rest auf ein höheres Angebot spekulieren; Stopp für den Rest unter 30 Euro legen

Meist gelesene Artikel
  • Fuchs plus
  • Verbesserung der ESG-Bilanz wirkt sich positiv aus

Factoring mit Nachhaltigkeits-Bonus

Grüner Sand läuft durch eine Sanduhr. © William_Potter / Getty images / iStock
Das Thema Factoring spielt bei immer mehr Unternehmen eine Rolle. Gerade in unsicheren Zeiten ist es ein guter Schutz gegen Zahlungsausfälle. Auch hier kommt nun das Thema Nachhaltigkeit an. Gut umgesetzt, kann das die Kosten des Verfahrens mildern.
  • Deutschland muss einfacher werden

Wie der Fachkräftemangel zum Segen werden kann

FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber
In Deutschland herrscht Personalnot. Zudem ist das Land überreguliert. Beides gehört zusammen. Wir und unsere Politiker werden dazu umdenken müssen. Je rascher desto besser, meint FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber. Dann kann aus dem Fluch des Fachkräftemangels ein Segen für das Land werden.
Neueste Artikel
  • Im Fokus: KI-Aktien

ChatGPT läutet nächste Runde der KI-Revolution ein

Symbolbild Künstliche Intelligenz. © Andrey Suslov / Getty Images / iStock
Der auf Künstlicher Intelligenz basierende Chatbot ChatGPT ist derzeit in aller Munde. Die Fähigkeiten der KI sind erstaunlich und entwickeln sich rasant weiter. Anleger fragen sich nun, mit welchen Aktien sie vom Megatrend Künstliche Intelligenz am besten profitieren.
  • Fuchs plus
  • MiFID-Vorgaben in der Praxis kaum einhaltbar

Krisen-Kommunikation im Private Banking

(c) Verlag Fuchsbriefe, Bildmaterial envato elements
In der jüngsten Vergangenheit häuften sich extreme Marktereignisse. Seien es Lehmann-Pleite, Brexit, Trump-Wahl, Corona-Crash oder der Ausbruch des Ukraine-Krieges – unverhofft kommt oft und zuletzt sogar immer öfter. Die FUCHS|RICHTER Prüfinstanz wollte wissen: Wie schnell und in welcher Form informieren die Banken und Vermögensverwalter ihre Kundschaft?
  • FUCHS | RICHTER Prüfinstanz nimmt Angebote unter die Lupe

Die Wilhelm Weidemann Jugendstiftung sucht einen neuen Manager für ihr Stiftungsvermögen

Icon Stiftungsvermögen 2023 Auswahlrunde der Wilhelm Weidemann Jugendstiftung. © Collage: Verlag FUCHSBRIEFE. Grafik: envato elements
Nach 15jähriger Tätigkeit möchte die Wilhelm Weidemann Jugendstiftung mit Sitz in Berlin ihre weitere gemeinnützige Arbeit mit der Überprüfung der Vermögensanlagestrategie und der Suche nach einem neuen Vermögensverwalter verknüpfen. Die FUCHS | RICHTER Prüfinstanz leistet ihr dabei Unterstützung.
Zum Seitenanfang