Informationen und qualifizierte Einschätzungen zu Chancen und Risiken
030-288 817-20
0,00 €
6087
Hohe Kosten durch EU-Austritt bei den Finanz-Unternehmen

Die Londoner City leckt schon die Brexit-Wunden

Die britischen Finanzmarktunternehmen kosten die brexitbedingten Umzüge mehr als 4 Mrd. Pfund (4,44 Mrd. EUR). Der größte Teil dieses Aufwands trifft die Banken und da zuvorderst HSBC, Barclays, RBS und Bank of America. Danach folgen die Versicherer, anschließend andere Finanzmarktunternehmen. Rund 7.000 Beschäftigte sind von diesen Maßnahmen direkt betroffen. Der wichtigste Zielort im Blick auf personelle Veränderungen ist die irische Hauptstadt Dublin. Paris scheint von den Veränderungen deutlich weniger als erwartet zu profitieren. Gewinner sind außer Dublin vor allem Amsterdam und Frankfurt.

Meist gelesene Artikel
  • Fuchs plus
  • Genehmigungspflicht bei Export

Ausfuhrgüter checken

Unternehmen müssen regelmäßig prüfen, ob die eigenen Waren von den Ausfuhrgüterlisten erfasst sind. Das gilt auch für genehmigungspflichtige Handelsware. Seit Ende 2020 gelten neue Bedingungen.
  • Fuchs plus
  • Aktien 2021

Sektor-Rotation im Anleger-Schlaraffenland

Aktien bleiben - neben Realwerten wie Immobilien - 2021 die bevorzugte Anlageklasse für Anleger bleiben. Denn die grundlegenden Rahmenbedingungen sind nahezu perfekt - zumindest auf Jahressicht. Die Geldpolitik pumpt weiter enorme Kapitalsummen in das Finanzsystem. Die Zinsen bleiben am Boden, die Anleihekäufe durch die Notenbanken werden fortgesetzt. Aktien-Anleger leben weiter im Schlaraffenland.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Devisenprognose für das 1. Quartal 2021

Dollar wird immer schwächer

Die US-Notenbank Fed redet den Dollar schwach. Der Greenback knickt deutlich ein, der Ölpreis steigt. Das schlägt sich in den USA in einer anziehenden Inflation nieder. Die Anleihemärkte reagieren.
Neueste Artikel
  • Fuchs plus
  • Gold statt Dollar gekauft

Russlands Zentralbank geht unnötiges Risiko ein

Russlands Zentralbank geht ein unnötiges Risiko ein. Copyright: Pixabay
Die russische Notenbank hat den Anteil des Dollar an den Währungsreserven abgeschmolzen. Der Greenback ist nur noch die Nummer 3. Damit geht Russland ein vermeidbares Risiko ein.
  • Fuchs plus
  • Die Ungleichgewichte bleiben bestehen

Anhaltende amerikanisch-chinesische Anspannung

Der amerikanisch-chinesische Handelsstreit entzündet sich an den deutlichen Ungleichgewichten. Die sind aber in erster Linie eine Folge der jeweiligen internen Ungleichgewichte der beiden Volkswirtschaften. Die im neuen Artikel IV-Bericht des IWF für China enthaltene Projektion zeichnet vor, dass sich daran kaum etwas ändert.
  • Fuchs plus
  • Japans Wirtschaft erholt sich robust

Der Yen blickt auf die Anderen

In beinahe allen japanischen Regionen erwarten Analysten eine positive Wirtschaftsentwicklung im Jahr 2021. Damit hält Nippon an seinen Erholungskurs fest. Schwankungen in den Yen-Wechselkursen ergeben sich vor allem durch externe Faktoren.
Zum Seitenanfang