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Kommentare zur Pandemie ab sofort nur noch auf der Webseite

Eine schwer erträgliche Debatte führen

Ein tiefer Riss geht durch die Gesellschaft. Die Debatte zur Pandemiebekämpfung und Impfpflicht entzweit. Und doch muss sie weiter geführt werden. Die Chefredaktion der FUCHSBRIEFE hat einen Entschluss gefasst, wie sie künftig damit umgehen wird.

Verehrte Leser,

unsere Kommentare zur Pandemiebekämpfung und Impflicht führen zu ausgesprochen kontroversen Debatten mit Ihnen. Zu keinem Thema haben wir bisher so viele Leserzuschriften erhalten, wie zu diesem. Was ich nicht oft genug betonen kann: Immer in einem kultivierten Umgangston. Uneingeschränkte Zustimmung zu und uneingeschränkte Ablehnung unserer Position halten sich die Waage.

Kommentare zur Pandemie ab sofort nur noch im Meinungsteil auf der Homepage

Wir verstehen in der Chefredaktion, dass das Thema viele so aufregt, dass sie damit in einem Wirtschaftsbrief nicht mehr behelligt werden wollen. Dennoch: In unserem Selbstverständnis als Unternehmerbrief aus der Hauptstadt können wir eine so grundlegende politische Debatte nicht einfach übergehen. Denn die Pandemie-Politik erschüttert längst die Grundfeste dieses Staates. Wir müssen also weiter debattieren. Haltung zeigen, aber auch Haltung bewahren.

Wir haben uns deshalb entschlossen, unsere „Standpunkte“ zum Thema ab sofort im Meinungsteil auf unserer Homepage (fuchsbriefe.de) erscheinen zu lassen. Im Fuchsbrief werden wir Sie immer kurz darauf hinweisen. Wer möchte, kann auf fuchsbriefe.de meinen aktuellen Standpunkt zur geplanten Impfpflicht lesen: „Das Vertrauen schwindet.“

Es grüßt Sie herzlich, Ihr Ralf Vielhaber

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