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Corona
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  • Euro hat Delta

Dollar-Brüder ziehen dem Euro davon

Corona-Bonds
Euro hat Delta. Copyright: Pixabay
Der Euro erleidet einen neuen Schwächeanfall. Das erscheint auf den ersten Blick erstaunlich, angesichts der guten konjunkturellen Entwicklung. Auf den zweiten Blick erklärt sich die Schwäche leicht. Der Euro erlebt einen Delta-Effekt und die Zentralbank drückt ihn noch zusätzlich.
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  • Anträge auf Neustarthilfe Plus können gestellt werden

Förderprogramm für Soloselbständige

Ein Rettungsring hängt an einer Wand
Förderprogramm für Soloselbständige. Copyright: Pixabay
Die Corona-Pandemie hat die Arbeitswelt zahlreicher Menschen umgekrempelt. Gerade Selbstständige sahen sich von einem Tag auf den anderen ihrer Arbeitsgrundlage beraubt. Um für diese die Pandemiefolgen abzufedern, hat das Bundeswirtschaftsministerium nun eine wichtiges Förderprogramm verlängert.
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  • Brasilien in Aufruhr

Bolsonaro lässt den Real abstürzen

An Brasiliens Finanzmärkten herrscht Aufruhr. Die Kurse fallen, auch am Devisenmarkt. Auslöser ist der Präsident.
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  • Kommt der Super-Impfstoff?

Künstliche Intelligenz soll zum Super-Impfstoff führen

Corona Impfung KI
Wird die Nutzung von künstlicher Intelligenz ein Meilenstein in der Virusbekämpfung?
Ungeachtet aller Impferfolge wird in der pharmazeutischen Industrie mit Hochdruck nach einem "Super-Impfstoff" gesucht. Dieser soll nicht nur alle bisherigen sondern auch noch unbekannte künftige Corona-Varianten in Schach halten.
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  • Leinen los für Kreuzfahrer

Carnival Corporation & plc sticht wieder in See

Kreuzfahrtschiff
Die Kreuzfahrtbranche wittert wieder Morgenluft. Copyright Pexels
Der Ausbruch des Corona-Virus hat vor allem die Kreuzfahrt-Branche hart getroffen. Das grundsätzlich äußerst margenstarke Geschäft ist durch die Einschränkungen in der Pandemie beinahe komplett weggebrochen. Doch inzwischen wittert die Branche wieder Morgenluft.
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  • USD|JPY läuft in ein Dreieck

Nippon kommt nur mühsam auf die Beine

Ein menschenleeres japanisches Dorf
Nippon kommt nur mühsam auf die Beine. Copyright: Pexels
In nur wenigen anderen Regionen der Erde vollzieht sich der Kampf gegen das Corona-Virus ähnlich zäh wie in Japan. Nur ein Achtel der Japaner hat bereits eine Erstimpfung erhalten. Anders als in den USA oder Europa sind die Erwartungen für den japanischen Sommer gedämpft.
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  • Unternehmen im Mittelstand sind robust aufgestellt

Die große Insolvenzwelle bleibt aus

Schild mit Aufdruck Insolvenz
Die große Insolvenzwelle bleibt aus. Copyright: Pixabay
Wie ein Damoklessschwert hing über der Corona-Krise die Gefahr einer großen Pleitewelle. Angesichts der schwierigen unternehmerischen Rahmenbedingungen durch die Lockdowns kein Wunder. Pleiten stürzen nicht nur den Unternehmer in Not. Es hängen viele Arbeitsplätze und Familieneinkommen daran. Deshalb gibt es gerade gute Nachrichten von der "Unternehmensfront".
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  • HDE empfiehlt seinen Mitgliedern, Corona-Hilfen gerichtlich einzufordern

Klage mit erheblicher Unsicherheit

Abbildung der Justitia
Klage mit erheblicher Unsicherheit. Copyright: Pixabay
Die Umsätze im Einzelhandel sind aufgrund der Corona-Schließungen eingebrochen. Doch einen Anspruch auf die November- und Dezemberhilfen hat der Einzelhandel – anders als die Gastronomie – nicht. Für den HDE ist das ein Unding. Doch der Verband schickt seine Mitglieder auf eine lange Fahrt mit ungewissem Ausgang.
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  • Keine Überlastung des Gesundheitssystems

Ruhige Lage

Zwei medizinische Masken auf rotem Grund
Keine Überlastung des Gesundheitssystems. Copyright: Pixabay
Nie stand das Gesundheitssystem während der Corona-Pandemie vor der Überlastung. Die Gesundheitsstatistik zeigt sogar überraschend niedrige Fallzahlen. Die "epidemische Lage von nationaler Tragweite" hat keine zahlenmäßige Grundlage.
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  • Regierung rechnet mit neuen Virus-Wellen

Trotz Boom Förderprogramm für Impf-Fläschchen

Fläschchen mit Corona-Impfstoff
Trotz Boom Förderprogramm für Impf-Fläschchen. Copyright: Pixabay
Impfstoffe und auch ihre Verpackungen – die kleinen Glasfläschchen – befinden sich derzeit unbestreitbar in einer Sonderkonjunktur. Trotz des Booms legt das Bundeswirtschaftsministerium mit einem Förderprogramm noch eine Schippe drauf. Der Grund ist bedenklich.
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  • Kollateralschäden der Corona-Politik

Geburtenknick durch Lockdown

Eine Mutter hält die Hand ihres schlafenden Babys
Geburtenknick durch Lockdown. Copyright: Pexels
In der ersten Welle der COVID-19-Pandemie brachen die Geburtenzahlen in den allermeisten EU-Ländern ein. Länder wie Spanien, Frankreich und Belgien mit besonders harten Lockdowns schneiden am schlechtesten ab; gut dagegen das liberale Schweden.
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  • Pandemie berechtigt zur Kürzung der Ladenmiete

Corona halbiert die Ladenmiete

Im Streit zwischen Vermieter und Mieter welche Miete bei einer eingeschränkten Nutzbarkeit von Ladenlokalen während der Pandemie zu zahlen ist, setzt der Gesetzgeber auf Dialog. Was sie nach erfolglosen Gesprächen erwartet, das hat jetzt eine oberstes Gericht entschieden.
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  • Der feine Unterschied zwischen Korrelation und Kausalität

Lauterbachs korrekter Unfug

Zwei Fläschchen mit Corona-Impfstoff
Die Impffortschritte geben Hoffnung auf ein baldiges Ende der Pandemie. Copyright: Pexels
Die Impffortschritte geben Hoffnung auf ein baldiges Ende der Pandemie. Doch ob das Virus besiegt wurde oder wir uns in einer trügerischen Ruhe wähnen werden, muss erst noch bewiesen werden. Auch so mancher Experte erscheint überoptimistisch.
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  • Notstand auf den Intensivstationen?

Kein Grund zu Panik

Ein Arzt mit verschränkten Armen
Notstand auf den Intensivstationen? Copyright: Pexels
Mit der drohenden Überlastung der Intensivstationen begründet die Bundesregierung die Verschärfung des Lockdowns. Doch seit Herbst wurden über 5.000 Intensivbetten abgebaut. Auch die Hospitalisierung von Covid-Fällen hat rasant abgenommen. Die Panik-Rhetorik ist eine Irreführung der Öffentlichkeit.
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  • Standpunkt

#allesdichtmachen find‘ ich gut!

Fuchsbriefe Chefredakteur Ralf Vielhaber
FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber © Foto: Verlag
#allesdichtmachen sticht. Und die Gestochenen stechen zurück. Es entstehen kleine und große Wunden. Manche werden sich entzünden. Aber von manchen wird auch eine heilende Wirkung ausgehen, glaubt FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber in seinem Kommentar.
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  • Konjunktur-Aussichten kurz- und langfristig trübe

Japan impft im Schneckentempo

Ein traditionelles Haus in Japan mit Laternen
Die Aussichten in Japan verdunkeln sich. Copyright: Pexels
Das deutsche Impftempo wird zurzeit heftig kritisiert. Doch wer wirklich ein Land sehen will, dass sich im Schneckentempo gegen die Pandemie stemmt, der muss seinen Blick nach Japan wandern lassen. Das trübt die Aussichten für Konjunktur und Währung ein.
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  • Ein Prozent mehr bis 2024

Deutschland kann mit mehr Wachstum durch Digitalisierung rechnen

Digitalisierung verändert die Welt
Deutschland kann mit mehr Wachstum durch Digitalisierung rechnen. Copyright: Pixabay
Der Digitalisierungsschub der deutschen Unternehmen wird zu einem höheren Wirtschaftswachstum in Deutschland in den kommenden Jahren führen. Ein derartiger Wachstumsschub, der eine wesentliche Ursache in der Digitalisierung hatte, gab es früher schon einmal. Die Voraussetzungen sind gut, dass Deutschland tatsächlich von einem Digitalisierungsschub profitieren kann.
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  • Mitwirkungsrechte von Immobilieneigentümern

Eigentümerversammlung in Corona-Zeiten richtig organisieren

Eigentümerversammlungen unter Pandemie-Bedingungen sind eine Herausforderung. Ein Stolperstein sind dabei zu restriktive Einladungen. Sie können zu ungültigen Beschlüssen führen, wie jetzt das Amtsgericht (AmtsG) Bad Schwalbach feststellte.
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  • Erschüttertes Vertrauen

Wendepunkt in der Corona-Politik

Symbolbild Corona-Impfstoff
Dänemarks Impfstopp für AstraZeneca verunsichert. Copyright: Pexels
Dänemarks Impfstopp für AstraZeneca verunsichert. Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA meldet bislang in der EU insgesamt 114.870 Fälle von Nebenwirkungen, davon 40.000 schwer und 1.724 Todesfälle durch die Impfung von allen drei Herstellern. Es stellt sich um so dringender Frage nach der Sinnhaftigkeit der Impfung für unter 60jährige.
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  • Urlaub setzt Arbeitstätigkeit voraus

Kurzarbeit-Null kürzt den Urlaub

2,8 Millionen Menschen waren zuletzt im Februar 2021 in Kurzarbeit. Offen war bislang die Fragen, welche Auswirkungen die Nutzung der sogenannten „Kurzarbeit Null“ in den Betrieben auf die Urlaubsansprüche der Beschäftigten hat. Das ist jetzt entschieden.
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