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Ausbildung zu Trader

Wie schlägt sich der Direktbroker im FUCHS-Broker Test 2021? Copyright: Verlag Fuchsbriefe
Der direktbroker.de überzeugt erneut mit einer guten Leistung. Das Haus liefert wieder einen hervorragenden Kundenservice, der den potenziellen Trader genau da abholt, wo er gerade steht. Und das Haus hat mit seiner Trading-Ausbildung ein interessantes Geschäftsmodell entwickelt. Ob das aber auch gut für Trader ist?

Erstkontakt

Börseninteressierte Einsteiger und lernwillige Fortgeschrittene kommen beim Berliner direktbroker.de auf ihre Kosten. Die Tochter der tradinghouse.net AG (zu 100%) legt großen Wert auf die Aus- und Weiterbildung ihrer Kunden. Über die hauseigene Börsenakademie können Einsteiger kostenfreie Börsenseminare besuchen oder im Trader-Camp eine komplette Ausbildung zum Händler absolvieren. In Zusammenarbeit mit Trading-Coach André Stagge bietet der Broker in diesem Jahr eine Intensivausbildung Portfoliomanagement an.

Plattform

direktbroker.de vermittelt Tradingkonten für den CFD- und Forex-Handel an Leverate Financial Services mit Sitz in Zypern. Hier können Kunden die bekannte Handelsplattform MetaTrader4 nutzen, die sowohl als Desktop-Version als auch als Web-Plattform und mobile Trading-App angeboten wird. Die Bandbreite der zum Handel angebotenen Produkte ist ausreichend. Wir können CFDs auf Indizes, Rohstoffe und Einzelaktien, sowie verschiedene Devisenpaare handeln.

Je nach Kontogröße (ab 500 Euro ) werden verschiedene Kontomodelle angeboten. Diese unterscheiden sich hinsichtlich der Handelskonditionen und zusätzlichen Dienstleistungen wie beispielsweise persönlichem Service oder Strategieberatung. Ein „Platin-Konto“ ist bereits ab 25.000 Euro Mindestvolumen verfügbar.
Nach dem ersten Login führt uns ein kleines Online-Tutorial durch die Plattform und macht uns Schritt für Schritt mit den wichtigsten Funktionen vertraut. So finden sich auch Einsteiger gut zurecht – der erste Trade ist schnell platziert.

Service und Beratung

Service am Kunden wird bei direktbroker.de gelebt. Kaum haben wir unsere Demokontoanmeldung abgeschickt, erreicht uns auch schon der Anruf unseres Kundenbetreuers. Er fragt nach unseren Wünschen und Zielen und geht dezidiert auf unsere Fragen zum Thema „Kann man vom Börsenhandel leben….?“ ein.

Große Klasse: Direkt im Erstgespräch betont der Mitarbeiter, dass Trading harte Arbeit ist und genau wie jeder andere Beruf erlernt werden muss. Das gehe nicht von heute auf morgen, sondern bedarf viel Lernwillen, Disziplin und Veränderungsbereitschaft. Sein Vorschlag: Ein erstes Ziel auf dem Weg zum professionellen Händler könnte es beispielsweise sein, sich zunächst ein passives Einkommen mit möglichst wenig Risiko aufzubauen, so der Mitarbeiter des Brokers. Wobei er uns die Erklärung schuldig bleibt, wie aktiver Handel mit einem passiven Einkommen zusammenpassen. Gemeint war wohl eher ein Zusatzeinkommen.

Geschäftsmodell Trader-Ausbildung

In regelmäßigen Abständen kontaktiert uns direktbroker.de wieder und fragt nach unseren Fortschritten. Dabei weist er auch auf die „Intensivausbildung Portfoliomanagement“ von Trading Coach André Stagge hin. Die Kosten (2.480 Euro) werden entweder teilweise oder sogar komplett von direktbroker.de übernommen, wenn wir ein Live-Handelskonto eröffnen und entsprechend kapitalisieren. Die Rechnung: Abhängig von der Höhe der Einzahlung gibt es 2% Rabatt auf die Ausbildungskosten. Ab 100.000 Euro Einzahlung ist die Ausbildung kostenfrei.

Fazit: Top-Kundenservice und vielfältige Aus- und Weiterbildungsangebote zeichnen direktbroker.de aus und sorgen erneut für eine Platzierung unter den besten Brokern. Direktbroker.de etabliert sich inzwischen fest im oberen Bereich des Marktes.
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