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FUCHS-Brokerrating 2023

FX Pro: Nicht überzeugend

© Verlag Fuchsbriefe, erstellt mit Canva
FX Pro bietet technisch durchaus gute Trading-Möglichkeiten. Das war es dann aber auch schon. Null Service, kein Interesse an Kunden, wir bekommen Null Kontakt. Das mag für den Anbieter funktionieren, für uns allerdings nicht - und im Wettbewerb ist das die schlechteste Leistung.

Vor 17 Jahren wurde FX Pro als Broker für CFDs und Forex gegründet und hat seit dem seine weltweite Präsenz auf mehr als 170 Länder ausweiten können. Institutionelle Kunden sowie private Trader können hier Differenzkontrakte in sechs Anlageklassen (Forex, Aktien, Indizes, Metalle, Energie-Rohstoffe und Futures) handeln. Das Haus wird durch verschiedene Regulierungsbehörden (FCA, CySec, DFSA und SCB) beaufsichtigt.

Kunden können für den Handel zwischen drei unterschiedlichen Plattformen (MetaTrader4 und 5 sowie FX Pro cTrader) wählen. Selbstverständlich ist auch mobiles Trading über eine Smartphone-App möglich. Das Handelsuniversum ist breit, die Kosten bewegen sich im mittleren Segment des Marktes. 

Null Service

Aktiver Neukundenservice ist für uns nicht messbar. Von der automatischen Anmelde-Email einmal abgesehen, werden wir nicht vom Broker kontaktiert – weder telefonisch noch per Email.

Fazit: Auch wenn das Haus FX Pro heißt, professionell werden wir nicht behandelt. Im Grunde werden wir gar nicht wahrgenommen. Das Haus trägt die rote Laterne.
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