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FUCHS-Brokerrating 2023

SBroker: Service gleich Null

© Verlag Fuchsbriefe, erstellt mit Canva
Die Sparkassen meinen es mit dem Trading nicht so ernst. Das ist jedenfalls unser Eindruck, nachdem wir den Broker getestet haben. Leider bringt der sBroker wieder nahezu Null Leistung, das aber immerhin sehr konstant zu den Vorjahren.

Der Direktbroker der Sparkassen Finanzgruppe ist sBroker. Als Allround-Broker können wir hier sämtliche Assetklassen handeln – und das über alle möglichen Produkte, bis hin zu CFDs und Devisenpaaren. Kryptowährungen sind jedoch nicht direkt, sondern nur über die jeweiligen ETFs handelbar. Das geht allerdings sogar manchmal provisionsfrei – z. B. der Bitcoin-ETC von Bitpanda. Auch ausgewählte Krypto ETPs von Coinshare sind ab einem Ordervolumen von 1.500 Euro provisionsfrei zu ordern. 

Im Handel mit Differenzkontrakten und Währungen nutz der sBroker das gleiche White Label Angebot, das wir bereits von flatex, der comdirect oder ViTrade kennen. Allerdings ist das Traden von CFDs bei sBroker vergleichsweise teuer. Telefonisch können wir nur im Ausnahmefall handeln (Plattform-Ausfall) und werden dann auch noch zusätzlich zur Kasse gebeten (9,99 Euro). Einen aktiven Neukunden-Service vermissen wir auch in diesem Jahr. Selbst auf unsere Rückrufbitte, die wir per Email übermitteln, reagiert der Broker nicht. Auch das ist schon eine „Leistung“, aber nicht im Sinne der Kunden und schon gar nicht im Hinblick auf den Wettbewerb.

Fazit: Der sBroker ist vermutlich nur etwas für hartnäckige Sparkassenkunden ohne große Ansprüche an die Produktpalette und den Service.
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