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Binnenwirtschaft
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  • Binnenmarkt mit immer mehr Einzelregelungen gefährdet

EU-Binnenmarkt zerfällt in nationale Märkte

Nahaufnahme gelber Stern auf einer EU-Flagge
Europäische Union. © Alterfalter / Fotolia
Der EU-Binnenmarkt zerfällt wieder in nationale Märkte. Das hat zwei Gründe. Zum einen erlauben viele EU-Regeln eine eigene nationale Umsetzung. Zum anderen sind viele Länder langsam in der Umsetzung der Regeln.
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  • Kein Zugang zu Ausschreibungen für verschlossene Drittstaaten

EU verschärft Zugangsregeln zum Binnenmarkt

EU-Flagge vor Glasfassade
EU-Flagge vor Glasfassade. © artjazz / Fotolia
Die EU wird die Regeln für Unternehmen aus Drittstaaten verschärfen. Nicht nur bei den Vergaberegeln, auch allgemein will die EU in ihrer Handelspolitik mehr Durchsetzungsstärke beweisen.
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  • Kann die Geldpolitik noch irgend etwas leisten?

Was tun für den Euro?

Die Euroschwäche ist offensichtlich, die Gründe dafür sind bekannt. Doch wie kann die EZB helfen? Welche Medikamente kann man Eurozone und Binnenwährung verabreichen? Die Vorschläge dazu sind umstritten.
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  • Europas politische Strategie mit vehementer Schieflage

Die Rentner sind das Volk

Zwei Ereignisse fallen zusammen: Die Vorstellung des Programms der neuen EU-Kommission durch Ursula von der Leyen und die Verteidigung des Bundeshaushalts im Bundestag. Beide Ereignisse zeigen: Europas Politik ist in gewaltiger Schieflage. Das Geld wird ausgegeben, aber nicht verdient, kommentiert FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber.
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  • Der Euro festigt sich

Gemischtes Bild der europäischen Wirtschaft

Der Brexit ist verschoben. Die europäische Wirtschaft zeigt sich janusköpfig. Für den Euro ergibt sich sogar ein weniger ambivalentes Bild.
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  • Konjunktur | Statistik

Wachstum unterschätzt

Die amtlichen Statistiker unterschätzen regelmäßig das Wachstum der deutschen Binnenwirtschaft.
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