Hier können Sie zwischen der Ansicht für Geschäftskunden und Privatkunden wechseln.
Informationen und qualifizierte Einschätzungen zu Chancen und Risiken
030-288 817-20
Geschäftskunde
Privatkunde
0,00 €
1667
Alba

Hohe Recycling-Dividende

Freunde stabiler Dividendenzahlungen nehmen die ALBA-Aktie auf die Liste. Das Recycling-Unternehmen zahlt seit fünf Jahren eine garantierte Dividende von 3,25 Euro je Aktie (Dividendenrendite 5,5%).

ISIN: DE 000 620 9901 | Kurs: 58,83 EUR | Stand: 06.04., 12 Uhr | Kurschance: 22% |  Verlustrisiko: 21% | Nicht Stiftungsgeeignet

Freunde stabiler Dividendenzahlungen nehmen die ALBA-Aktie auf die Liste. Das Recycling-Unternehmen zahlt seit fünf Jahren eine garantierte Dividende von 3,25 Euro je Aktie (Dividendenrendite 5,5%).   Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland, Europa und Asien aktiv. Alba sammelt und recycelt Verpackungen und Produkte und deckt die gesamte Bandbreite von Umweltdienstleistungen ab. Dazu zählen die Beratung von Unternehmen in Entsorgungsfragen, die Lizenzierung von Verpackungen im dualen System, unterschiedliche Facility-Management-Dienstleistungen und das Angebot von Sortiertechnologie sowie Logistikdienstleistungen. Seit Oktober hat ALBA einen chinesischen Investor an Bord. Über die Firma Techcent stieg die Unternehmerfamilie Deng mit Beteiligungen von je 60% in die Alba-Gruppe ein. Im Fokus steht das China-Geschäft, wo ALBA vor allem im Recyceln von Elektro- und Autoschrott aktiv ist. Die ALBA-Aktie ist zwar nicht preiswert. Aber die Garantiedividende macht den Titel für langfristige Investoren attraktiv. Vom Einstieg der kapitalkräftigen Chinesen dürfte Alba profitieren. Einerseits wird damit das Geschäft auf dem wachstumsstarken asiatischen Markt ausgeweitet. Andererseits verbessert sich die Finanzsituation. Aufgrund des geringen Streubesitzes und dem daru illiquiden Handel sollten Anleger ihre Orders immer mit einem Limit versehen.

Empfehlung: kaufen

Kursziel: 72 EUR, StoppLoss: unter 46 EUR

Meist gelesene Artikel
  • Fuchs plus
  • DIHK lädt zur Diskussion ein

Investitionsschutz für den Ukraine-Aufbau

Ukraine. © Harvepino / Getty Images / iStock
Noch tobt der Ukraine-Krieg, aber bereits jetzt gibt es Überlegungen, wie die Ukraine wieder aufgebaut werden kann. Für Unternehmen eine relevante Frage: Wie lassen sich Risiken abmildern? Um diese Fragen zu klären, lädt der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) Ende Januar zum Gespräch ein.
  • Fuchs plus
  • In Kooperation mit Finanzoo

Anglogold verkaufen

Übereinandergestapelte Goldbarren. © Filograph / Getty Images / iStock
Unsere Spekulation auf einen steilen Anstieg der Gold-Aktien ist sogar noch weiter gelaufen. Die automatische Bilanzanalyse von Finanzoo zeigt nun aber an, dass die Aktie fundamental in die Überbewertung hineinläuft. Wir realisieren unseren Gewinn.
  • Fuchs plus
  • Moskau fragt in Stockholm nach Ermittlungsergebnissen

Schweden schweigt zu Anschlag auf Nord Stream

(c) picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild | Jens Büttner
Was geschah bei der Sprengung von Nord Stream 2 und wer ist dafür verantwortlich? Diese Frage beschäftigt noch immer viele Menschen und auch den russischen Generalstaatsanwalt. Der hatte jetzt erneut eine Anfrage an die schwedischen Ermittlungsbehörden gestellt. Doch die ignorieren die Anfrage wiederholt. Eine Antwort an Moskau würde Schweden massiv gefährden.
Neueste Artikel
  • Fuchs plus
  • Inflation noch nicht überwunden

Der Energiepreis-Schock kommt noch

Die Verbraucher in Deutschland und Europa müssen sich auf einen zweiten Preisschock bei der Energierechnung einstellen. Sowohl die Gasrechnen, als auch die Rechnungen für die Strompreise werden nochmals erheblich anziehen. Grund sind nachgelagerte Vertragsanpassungen. Darum bekommt auch die Inflation nochmal einen kräftigen Impuls.
  • Fuchs plus
  • In Kooperation mit Finanzoo

Anglogold verkaufen

Übereinandergestapelte Goldbarren. © Filograph / Getty Images / iStock
Unsere Spekulation auf einen steilen Anstieg der Gold-Aktien ist sogar noch weiter gelaufen. Die automatische Bilanzanalyse von Finanzoo zeigt nun aber an, dass die Aktie fundamental in die Überbewertung hineinläuft. Wir realisieren unseren Gewinn.
  • Fuchs plus
  • Strompreise werden 2023 stark steigen

Zweiter Energiepreis-Schock für deutsche Unternehmen

Stromzähler Close-Up © ghazii / stock.adobe.com
Die Strompreise für Unternehmen werden in diesem Jahr stark steigen. Denn es laufen bremsende Sonderfaktoren aus und viele Unternehmen müssen ihre Verträge verlängern. Das wird die Kosten in einigen Branchen erheblich anheben. FUCHSBRIEFE haben sich eine tiefe Analyse der Allianz angesehen und zeigen die Folgen für Unternehmen und den Standort Deutschland auf.
Zum Seitenanfang